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am 9. Juli 2013
Ich habe mir das ebook gekauft, werde aber wohl auch die Printausgabe zum Verschenken bestellen, weil es ein super veganes Um-die-Welt-Kochbuch ist.

Aufmachung, etc: Das Buch hat zu jedem Rezept ein wunderbares Foto, ist mir persönlich zwar nicht wichtig, aber viele Leute möchten es als Inspiration. Die Rezepte sind nach Kontinent sortiert, zu jedem Kapitel gibt es auch einen persönlichen Text, der die Reisen des Autors beschreibt.

Die Auswahl der Rezepte deckt die typischsten / berühmtesten Speisen der jeweiligen Region ab. (zb Pancakes, Black Bean Burger, etc für USA, Misosuppe, Teriyaki, etc für Asien/Japan, usw. Dabei ist "Asien" ein großer Teil, und deckt von Japan bis Indien wirklich alles ab, genauso "Europa", das von türkischen Piwlaw bis spanischem Gazpacho reicht.

Die Zutatenliste ist im Allgemeinen ohne Probleme in jedem Supermarkt zu bekommen, die Zubereitsungszeiten sind meist 45-60 Minuten, es gibt aber auch einige kürzere. Bisher haben alle Rezepte gut geklappt, alle Angaben kommen gut hin.

Geschmacklich sind die Speisen für den europäischen Gaumen abgestimmt, aber nicht langweilig.

Bisher habe ich gemacht:

- Amerikanische Pfannkuchen: 5/5 Sehr fluffy, amerikanisch, süß. Eher als Nachspeise für meinen Geschmack. Ging viel schneller als mein bisheriges Pancake Rezept, da der Teig nicht ruhen muss.

- Feldsalat mit geschmorten Apfelscheiben: 5/5 Geschmacklich top. Die Sauce hatte eine eigenartige Konsistenz, habe mehr Wasser und Petersilie gebraucht.

- Tofu Stroganoff: 4.5/5 Super

- Indonesische Gemüsebällchen: 4/5 War angegeben mit 35 min, hat für mich leider eher 50 benötigt. Super Geschmack, völlig unkompliziert
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am 25. August 2013
„The Lotus and the Artichoke“ spiegelt die Liebe zum Reisen und Kochen und viele Erlebnisse des Autors so nahbar und umfassend wider, dass man so manches Mal meint, selbst dabei gewesen zu sein. Während ich durch das Buch geblättert habe, bekam ich spontan Lust, mich selbst in Reiseabenteuer zu stürzen.

Die Rezepte im Buch sind nach den Kontinenten sortiert, von denen sie stammen. Alle Rezepte sind – trotz ihrer teilweise exotischen Namen – erstaunlich alltagstauglich und zu fast jedem Rezept gibt es ein selbstgemachtes Foto. Anekdoten und Fotos zu den jeweiligen Kontinenten stehen jedem Kapitel voran. Was mir auch sehr positiv aufgefallen ist: Für die meisten Rezepte reicht ein schneller Gang in den Supermarkt oder Bioladen, denn die Grundzutaten sind oft einfache, die Ergebnisse dann aber umso erstaunlicher und immer lecker! Tolles Buch!
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am 3. Juli 2013
Ich liebe dieses Kochbuch. So viele Rezepte bekommt man selten fürs Geld. Da ich indisches und asiatisches Essen liebe, bietet das Buch mir besonders viel. Aber es gibt aus allen Ecken der Welt Leckereien, von American Pancakes über russische Plinsen zu schwäbischen Spätzle ist alles vertreten. Zu jedem Rezept gibt es noch ein paar Anregungen, wie man es variieren kann.

Die Rezepte sind gut machbar, haben keine total exotischen Zutaten - und die Fotos sind authentisch, nicht künstlich aufgehübscht. So lecker wie das Essen auf den Fotos sieht das eigene Ergebnis hinterher auch aus.
Dazu noch die Reisegeschichten (aber nicht zu viel, es ist schließlich ein Kochbuch) - alles in allem dringende Kaufempfehlung.
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am 24. Oktober 2014
aus meinen vielen kochbüchern hole ich 'the lotus and the artichoke' immer wieder hervor - erst gestern habe ich noch den zwiebelkuchen daraus gemacht - denn es ist eines der vielseitigsten und praktischsten. ein standardwerk der veganen küche!.
aber nicht nur die europäischen rezepte, auch vor allem die asiatischen sind großartig. die zutatenlisten sind einfach und überschaubar, die anleitungen präzise, und auch als "asiaküchen-laie" habe ich es damit geschafft, leckere und authentische gerichte zu zaubern.
das buch zeigt, wie man tofu, tempeh oder seitan richtig einsetzt, verzichtet aber zum glück auf überflüssige fleischersatz- oder halbfertig-produkte; alles wird frisch zubereitet.

das buch ist ein wahrer schatz an über 100 rezepten, zu allen gibt es noch abwandlungen und variationen.
die vom autor selbst fotografierten bilder zu jedem rezept machen appetit und sofort lust aufs nachkochen.

bald erscheint das mexico-buch des veganen weltreisenden und ich kann es kaum erwarten!
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am 5. Februar 2015
Es handelt sich hierbei um kein 'Hochglanzkochbuch'. Die Speisen wurden so abgelichtet, wie sie tatsächlich aussehe.

Herr Moore hat Rezepte aus aller Herren Länder zusammengetragen. Zu jedem Kontinent gibt er seine Reiseeindrücke in kurzer und unterhaltsamer Form wieder.

Alle bisher zubereiteten Speisen schmeckten sehr gut und waren ohne grossen Aufwand zuzubereiten. Die Zutaten sind in der Regel leicht erhältlich und halten sich preislich im Rahmen.

Selbst Speisen, die uns aus anderen Kochbüchern bereits bekannt waren, waren in den Variationen aus diesem Kochbuch besonders schmackhaft.

Hervorzuheben ist die äußerst übersichtliche Gestaltung der Rezepte. Die Aufstellung von Zutaten und Arbeitschritten wird logisch und übersichtlich dargestellt. So wird z.B. schon in der Zutatenliste darauf hingewiesen, wie die jeweilige Zutat für den späteren Kochvorgang vorzubereiten ist.

Ein gutes, sehr liebevoll gestaltetes und wohl durchdachtes Kochbuch, das preislich und inhaltlich seines Gleichen sucht.

Eine uneingeschränkte Kaufempfehlung.
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am 10. Januar 2014
Ich habe sehr viele vegane Kochbücher zuhause, aber immer wieder zieht es mich zu "The Lotus and the Artichoke" zurück.
Begeistert von der asiatischen und insbesondere von der indischen Küche, habe ich schon viele Rezepte aus dem Kapitel "Asien" nachgekocht. Die Rezepte sind unkompliziert, nicht übermäßig zeitaufwändig und es werden - meiner Meinung nach - auch nicht sehr ausgefallene Zutaten verwendet. Die Gewürze sind harmonisch abgestimmt und nachwürzen oder experimentieren erübrigt sich. Zu jedem Rezept werden auch Variationen genannt, wie zum Beispiel wenn das Rezept fruchtiger, schärfer, cremiger oder ohne Soja sein soll. Damit lassen sich die Rezepte prima dem eigenen Geschmack anpassen. Bisher war nur "Gobi Tikka" ein Flopp. Viel zu sauer! Ich kann es mir nur so erklären, dass sich da möglicherweise Druckfehler eingeschlichen haben. Die Rezepte schmecken auch meinem Mann sehr gut, der Nicht-Veganer ist. Freunden habe ich dieses Buch bereits weiterempfohlen.
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am 29. Oktober 2013
The Lotus and the Artichoke ist mein erstes veganes Kochbuch und hat mich schon beim Auspacken begeistert. Das Cover ist schlicht und sehr hübsch, das Buch ist sehr gut und übersichtlich strukturiert und nach Kontinenten gegliedert mit kleinen Geschichten zu den jeweiligen Reisen. Man spürt sofort, dass viel Herzblut in diesem Buch steckt. Sehr authentisch und symphatisch geschrieben. Ich selber habe viele leckere Gerichte, die ich bei Reisen kennengelernt habe, wieder gefunden und freue mich umso mehr diese nun vegan nachkochen zu können. Die Rezepte sind sehr lecker und nicht schwer zuzubereiten. Die meisten Zutaten hat man sowieso zu Hause. Ich selber habe die Rezepte, die ich gekocht habe, oft abgewandelt und es schmeckt trotzdem.
Ich kann dieses Kochbuch nur wärmstens empfehlen!
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am 13. Dezember 2013
Alleine schon beim Durchblättern bekommt man Lust, sich den Rucksack aufzuschnallen und loszufahren. Der Autor hat es mehrfach getan und von all seinen Reisen wunderbare vegane Rezepte mitgebracht. Geschichten und Erfahrungen am Anfang der Kapitel (die Rezepte sind nach Kontinenten sortiert) runden das ganze ab. Wer sich davon abschrecken lässt, dass die Rezepte aus aller Welt stammen und befürchtet ausschließlich unbekannte und komplizierte Zutaten zu finden, der kann beruhigt werden. Manche Rezepte enthalten zwar kulinarische Neuheiten, man bekommt aber auch die Infos wo diese zu finden sind. Und wer gerade etwas "einfaches" kochen will, der findet auch Basicrezepte, die oft nur durch ein paar ganz besondere Gewürze zu einem Highlight werden. Ich würde das Buch jederzeit wiederkaufen, auch wenn ich diese große Masse an Rezepten wohl niemals alle nachgekocht kriege ;-)
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am 10. Juli 2013
Ich kenne und besitze eine Menge veganer Kochbücher, doch The Lotus and the Artichoke ist eines meiner Lieblingsbücher. Mir gefällt nicht nur die Aufmachung und die Verbindung der Themen Reise und Essen, sondern vor allem die große Zahl asiatischer, besonders indischer Gerichte. Dazu ein sehr sympathischer Autor. Alles richtig gemacht, tolles Buch!
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am 3. November 2014
Kochbücher sind so eine Sache. Meistens finde ich nur wenige Rezepte, die ich überhaupt nachkochen mag. Um das mal ganz kurz zu machen. Hier stimmt alles. Genau mein Ding. Erstmal liebe ich internationale Küche. Auch ich bin viel gereist. Zu komplizierte Sachen gehen mir auf den Keks, aber zu einfach trifft es auch nicht, ich mag es gerne authentisch. Bei diesem Buch stimmt einfach alles. Außerdem regt der Autor dazu an, selber zu experimentieren, und auch das trifft voll meinen Geschmack. Er gibt genügend Anregungen, und ich habe inzwischen verschiedene Ideen aus seinem Buch nach meinem Geschmack gemixt. Es schmeckt alles gut und vor allem: Vegan und null langweilig. Volle Punktzahl! Freue mich schon auf sein Mexico Buch.
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