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am 18. November 2014
Die Geschichte um den Protagonisten Freddie Deichsler, die in seiner Heimat Isental spielt, ist zugleich spannend, ernsthaft als auch fesselnd. Das Zusammenspiel der verschiedensten brisanten, als auch heiklen Themen (Politik, Kindesmissbrauch, Liebe und Religion) ist perfekt gelungen - untermalt durch den sowohl humorvollen, als auch kritischen Charakter Freddie Deichsler, der einem als Leser schnell ans Herz wächst.
Leonhard F. Seidl hat hier etwas geschafft, was nicht viele Autoren schaffen.
Ernsthafte, problematische Themen aufzugreifen und diese geschickt in einen spannenden, aber dennoch kurzweiligen Roman umzusetzen!
Ich hoffe auf ein Widersehen mit Freddie Deichsler!
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am 15. August 2014
Sehr schöne urlaubslektüre, spannend geschrieben! Wer den Bodensee und die Umgebung kennt, wird seine helle Freude an diesem Krimi haben.
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am 4. Juli 2014
Das Buch ist nicht besonders spannend dafür aber recht unrealistisch. Genau nachdenken darf man über manchen Schmarrn nicht und man muss es sehen wie es ist: leichte Unterhaltung. Am Interessantesten finde ich die liebevollen Beschreibungen des Isentals. Werde es mal anschauen, falls nach der A 94 noch was davon übrig ist.
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am 24. Juni 2014
Freddie Deichsler hat seine Kindheit und Jugend im idyllischen Isental verbracht, lebt nun aber schon lange in Nürnberg, wo er als Privatdetektiv arbeitet. Eines Nachts bekommt er einen telefonischen Hilferuf aus seiner alten Heimat: Sein alter Spezi Korbinian - Kurbi - Brandner, den er allerdings seit 18 Jahren nicht mehr gesehen hat, ist in Not und bittet Freddie um ein sofortiges Treffen um 3.30 Uhr am Schwammerl*). Doch als Deichsler dort samt seinem 3 Monate alten Sohn David ankommt, ist der Freund tot: Er wurde in Tracht an den Wetterpilz genagelt; bei ihm befindet sich ein Zettel mit einem Bibelzitat.

Als der Privatdetektiv sich einigermaßen von seinem Schreck erholt hat, steht für ihn fest, dass er den Mörder unbedingt finden will. Doch unversehens wird er selbst zum Hauptverdächtigen, weil man Spuren von ihm am Tatort findet.
Das bedeutet, dass sich Freddie Deichsler vor der Polizei verstecken muss - zu seinen Eltern kann er nicht, da das Verhältnis zu ihnen nicht das beste ist, außerdem ist der Vater selbst Polizist. Und auch durch den kleinen David ist der Aktionsradius eingeschränkt. Doch Freddie hat viele alte Bekannte in der Gegend, findet schließlich Unterschlupf sowie Betreuung für seinen Sohn und fühlt den Leuten gehörig auf den Zahn.
Dabei schlittert er von einer kritischen Situation in die nächste und statt die Zahl der Verdächtigen einzugrenzen, werden es immer mehr - denn hinter den biederen Fassaden brodelt es!
War das Verbrechen an Kurbi politisch motiviert? Wollte man einen Autobahn-Gegner aus dem Weg räumen? Oder spielte seine homosexuelle Veranlagung, über die viel gemunkelt wird, eine Rolle?
Da geschieht ein zweiter Mord - der Tote wurde ebenfalls ans Schwammerl genagelt und man findet das gleiche Bibelzitat wie bei Kurbi.

*) Beim Schwammerl handelt es sich hier um einen Wetterpilz in Fliegenpilz-Optik, der in der Nähe des bayerischen Ortes Dorfen steht und zum Symbol des Kampfes gegen die Isental-Autobahn geworden ist.

Resümee:
Ein rundherum gelungener Kriminalroman - spannend, humorvoll und kritisch.
Der Autor hat sich an ebenso aktuelle wie brisante Themen gewagt:
Zum einen geht es um den Konflikt bezüglich des Ausbaus der A 94, der Isental-Autobahn, der seit etwa 40 Jahren schwelt. Geschickt präsentiert Seidl die Argumente von Anhängern und Gegnern der Trassen-Erweiterung in unterhaltsamer Form.
Zum anderen dreht es sich in dem Buch aber auch um tabuisierte Themen wie Homosexualität und Pädophilie, über die von vielen unbedingt der Mantel des Schweigens gelegt werden soll. Auch die hiermit verbundene Problematik ist in eine kurzweilige Handlung umgesetzt worden.

Die Gratwanderung zwischen Ernsthaftigkeit, kritischer Betrachtung und Unterhaltung ist hervorragend gelungen und eine zum Teil düstere Atmosphäre wird jedes Mal mit viel Humor aufgelöst.
Überhaupt kann man beim Lesen oft schmunzeln oder gar lachen. Das liegt u.a. daran, dass besonders die Figur des Freddie Deichsler mit viel Leben erfüllt ist. Hier hat sich der Autor des Kunstgriffs bedient, uns mittels Kursivdruck an dessen Gedanken teilhaben zu lassen, die trotz aller Dramatik oft sehr herzerfrischend sind.

Soweit ich es als Nordlicht beurteilen kann, sind der Menschenschlag und die Charaktere sehr authentisch beschrieben, was auch am bayerischen Dialekt liegt, in dem die meisten Gespräche stattfinden. Auch dieses riskante Unterfangen hat der Autor optimal gemeistert: Bis auf sehr wenige Ausnahmen habe ich alles - und sei es aus dem Kontext heraus - verstanden, auch wenn man die Dialoge natürlich nicht zu flott runterlesen kann.

Kurz: Eine in vielerlei Hinsicht schwierige Aufgabe wurde hier hervorragend bewältigt.
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am 8. März 2014
Der Autor schafft es, den Leser so in den Bann der Geschichte zu ziehen, dass man gar nicht mehr auftauchen möchte.
Die Figuren wachsen einem immer mehr ans Herz, so menschlich werden dargestellt. Die Beschreibungen der bayrischen Landschaft und besonders der Menschen treffen genau ins Schwarze.
Trotzdem steckt hinter der ganzen Geschichte ein aktuelles Thema, der Ausbau der Autobahn, welcher die Landschaft zu zerstören droht. Die politische Thematik ist intelligent eingeflochten, die Balance zwischen Ernsthaftigkeit und Komik bzw. Spannung ist perfekt.

Habe den Fehler gemacht, das Buch zum Skiurlaub mitzunehmen - das ist nicht empfehlenswert, da ich fast nicht auf die Piste gekommen bin...
Alles in allem absolut lesenswert!!
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am 6. Februar 2014
Super spannend, echt packend, habe es in 2 Tagen durchgelesen!
Ich kann die positiven Kritiken, die das Buch bereits an anderen Stellen mehrfach erhalten hat, zu 100% unterschreiben!
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am 24. März 2014
Witzig, kritisch, überdreht, nachdenklich, erotisch und spannend bis zum allerletzten Satz! Ein kleiner Schatz in der unüberschaubaren Krimi-Flut! Absolut lesenswert!
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am 24. März 2014
Der Krimi "Genagelt" von Leonhard F. Seidl erzählt die Geschichte von Deichsler, der aufgrund eines Anrufes seines alten Schulfreundes Kurbi, von Nürnberg ins Isental fährt. Am Schwamerl findet er Kurbi angenagelt vor. Kaum dass er diesen Schreck verkraften konnte, wird er prompt zum Hauptverdächtigten.

Ein politischer Bayernkrimi, der die Themen Kinderpornografie, Homosexualität, Religion, Naturschutz und Kinderziehung streift.
Ernst, lustig und informativ - ein grandioses Buch, welches auf erschreckende Art und Weise aktuelle Missstände aufzeigt.
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am 23. Februar 2014
Ein Bayernkrimi der besonderen Art.
Nicht nur ungemein spannend bis zum Schluss, wie man es von einer gescheiten Kriminalgeschichte erwartet, sondern Seidl überzeugt mit einem gewagten, oftmals recht derben Schreibstil mit ordentlich bayerischer Note. Seine Schreibkunst passt hervorragend in die Szenerie, lässt den Leser eintauchen in die bayerische Geschichte, welche provokant hinterfragend aktuelle Themen aufgreift wie z.B. den Bau der A94.
Erfrischend anders, beendet der Leser dieses Buch nicht nur mit einem abgeschlossenen Fall sondern auch mit einigem Schmunzeln und Denkanstößen.
Lesen und sich selbst überzeugen!
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am 24. Februar 2014
Dieser Krimi verspricht Lesefreude pur! Er ist spannend, sozialkritisch und mit einer Prise Witz geschrieben! Ein echtes "Schmankerl"!Leonhard Seidel schafft es, seine Leser zu fesseln - man will das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, so sehr möchte man wissen, wie es seiner (sehr menschlich dargestellten) Hauptperson Freddie Deichsler bei seinen Recherchen ergeht!
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