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Kundenrezensionen

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am 16. Juli 2014
Mit dem ersten Buch, Tod in Garmisch, wurde Kommissar Schwemmer mein absoluter Top Kriminalist. Er wirkte solide, professionell und integer, aber nie langweilig oder vorhersehbar.Ein kleiner Morgenmuffel mit einer Vorliebe für gutes Essen und einen edlen Tropfen oder auch mal einem einfachen Bier.

Das Bild vom EKHK, seinen Ermittlern, seinem Umfeld, sowie seiner sympathischen „bessren Hälfte“ Burgl, eingebettet in diese traumhaften Landschaft wurde in dem ersten Buch geprägt und in den spannenden Titeln „Die Seherin von Garmisch“ und „Der Teufel von Garmisch“ weiter ausgebaut. Das sich eine richtungsweisende Veränderung im (beruflichen) Leben von Kommissar Schwemmer ergeben wird, wurde am Ende des dritten Falles mehr als nur angedeutet. Nach dem ich dieses gelesen hatte, war ich mir nicht sicher, ob Martin Schüller uns noch einen vierten Fall gönnt.

Umso größer war meine Freude, als ich bei der Suche nach neuem Lesestoff den Titel „Der Himmel über Garmisch“ entdeckte. Dieses Buch war das Erste dieser Reihe, das ich als eBook erworben habe, was noch für eine zusätzliche „Überraschung“ sorgte.

Das Buch verläuft in den groben Teilen, aber nicht weniger interessant, wieseine Vorgänger. Die Geschichte wird größten Teils aus der Sicht von den zwei Hauptprotagonisten erzählt. Die erste Sichtweise entspricht der des Kommissars, der nun für das LKA in München arbeitet und zur Unterstützung in seine alte Heimat geschickt wird. Die zweite Sicht beschreibt die des Kriminellen Hardy Lepper - Assistent, Weggefährte und Mädchen für Alles für die Unterweltgröße aus Nürnberg, Hanns-Karl Unterwexler, alias Carlo.

Die Thematik und auch parallelen zu aktuellen Ereignissen und Entwicklungen sind eigentlich gut beschrieben und haben auch Ihren Reiz beim lesen. Was mir allerdings überhaupt nicht gefallen hat, ist die Beschreibung der bisherigen Kollegen Schwemmers bei der Kripo und Staatsanwaltschaft in Garmisch. Das der Vorgesetzte von Schwemmer nie eine Sympathiefigur werden würde, war ja klar und auch der Grund für den Weggang aus GAP. Dass sich allerdings (fast) alle seiner ehemaligen Kollegen so negativ entwickeln würden, ist dann doch sehr befremdlich. Mit nur wenigen Sätzen werden Charaktere verändert, die sich in den bisherigen Büchern entwickelt haben. Auch springen die Handlungen und Sichtweisen diesmal sehr schnell hin und her, so dass gewisse Einblendungen einfach nur runter geschrieben wirken.

Was mir allerdings am wenigsten gefallen hat und nicht nur das Buch, sondern auch die Figur Schwemmer in meiner Vorstellung zerstört, ist das schnelle und unbefriedigende Ende des Buches. (Dadurch, dass beim eBook noch 10 % Buchinhalt bei dem Schlusssatz vorhanden sind, wird man auch seitentechnisch überrascht. ).
Dieses Ende entspricht nicht dem Charakter und der Lebenseinstellung eines Kommissar Schwemmer - und erst recht nicht seiner Burgl. Dieses Entwicklung (oder Ende) hat „mein“ Kommissar nicht verdient...
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am 19. April 2014
Vorab sollte ich erwähnen das ich das Buch im Handel gekauft habe und normalerweise auch keinen Rezensionen verfasse.......nur das Buch ist absolut empfehlenswert, es spiegelt die Verkommenheit in Teilen der Behörden und Bevölkerung wieder. Parallelen zur Realität sind sicher gewollt von Martin Schüller. Es ist natürlich nicht alles logisch, vor allem im Showdon, aber insgesamt sehr spannend und wer die Vorgänger mit EKHK Schwemmer gelesen hat wird es vermutlich mögen. Gespannt sein kann man, wie es nun weiter geht mit Schwemmer..............
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am 14. April 2014
Das Buch ist mal wieder bis zum Schluss spannend. Am Ende bleibt man schockiert zurück. Wie soll es weiter gehen? Gibt es einen weiteren Fall mit dem sympathischen Kommissar Schwemmer, der nicht Käsespätzle essend und priml sagend rum rennt? Die Thematik ist aktuell. Was mich auch sehr gestört hat, ist dass bei der Kindle Version eigentlich noch 10 % Buch angezeigt wurden und dann eine Leseprobe kam. Vielleicht war ich auch deshalb von dem Ende so schockiert, weil ich noch 10 % Buch vor geglaubt habe. Hoffentlich gibt es irgendwie eine Fortsetzung.
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am 23. Mai 2014
Dieses Buch ist aus meiner Sicht das Beste der Garmisch-Krimis. Mehr als "sehr gut" geschrieben, Packend und nach dem Motto "das nächste Kapitel möchte ich jetzt auch noch schnell lesen". Ich konnte nicht mehr aufhören. Klasse - herzlichen Glückwunsch.
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am 26. April 2014
Bisher haben mir die Krimis mit Kommissar Schwemmer und Schafkopf sehr gut gefallen - die Zusammenarbeit der beiden war recht unterhaltsam beschrieben - es war spannend und sehr unterschiedlich - einmal ging es um eine Familienfehde, dann wieder war eine Seherin im Blickpunkt und zuletzt trieb ein Mörder sein mörderisches Spiel mit einem Unschuldigen, der zufällig am Tatort war.
Und nun also korrupte Beamten und das organisierte Verbrechen in Garmisch! Es wird von beiden Seiten aus erzählt - die Darstellung von Carlo und seinen Leuten fand ich absolut langweilig und uninteressant. Der Showdown hatte nichts mehr mit einem guten Krimi zu tun - das Ganze erinnert doch sehr an ein Buch von Edgar Wallace - Bandenkrieg, bestechliche Polizeibeamten - fehlt nur noch die Erbin, die nichts von ihrem Geldsegen ahnt und entführt wird....Natürlich gibt es auch in der heutigen Zeit nach wie vor Korruption und auch organisiertes Verbrechen - keine Frage! Aber dann würde ich eher andere Autoren lesen wie z. B. Andreas Franz. Schade auch, dass das Ende so abrupt war und eigentlich keine Aufklärung statt fand - ich hätte mir mehr Gerechtigkeit für Theo gewünscht und das man die Korruption beweisen konnte - das wäre dann ein besseres Ende gewesen! So fragt man sich: wozu das Ganze? Und wie soll das nun weiter gehen mit Schwemmer??
Ich kann dieses Buch leider nicht empfehlen und hoffe, dass das nächste wieder ein Krimi ist ohne Bandenkrieg und organisiertem Verbrechen!
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am 7. April 2014
Spannend wie immer, von der ersten Seite bis zur letzten. Mich irritiert etwas, dass eine der Hauptgestalten vollkommen im Dunkeln bleibt und wenig Licht in die Machenschaften der Polizei gebracht wird. Was ich mich aber am Ende frage: War es das mit Schwemmer? Wie will der Autor diese Figur weiter entwickeln? Darauf bin ich sehr gespannt.
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am 17. Januar 2015
Nachdem ich bis jetzt alle Bücher der Kommissar Schwemmer Reihe gelesen hatte, war ich auf den neuen Fall sehr gespannt- ein wirklich unerwarteter Verlauf der Story sowie Ende...das hätte ich nicht gedacht...und wobei ich mich ertappte: Charaktere aus den vorangegangenen Büchern die man lieb gewonnen hatte (gerade wegen Ihrer "Macken"), entwickelten Seiten an sich, die es einem nicht leicht machen, sie weiter symphatisch zu empfinden.... aber ich möchte nicht zuviel verraten....
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am 18. Juli 2015
Spannend auf jeden Fall wie immer, leider waren mir die Figuren der Kollegen diesmal sehr wenig sympathisch, was wahrscheinlich so gewollt war. Das Ende passt jetzt auch nicht so richtig zum kauzigen Kommissar. Es soll wahrscheinlich offen bleiben ob es noch weitere Fälle geben wird.
Bei mir ist der Funke diesmal nicht übergesprungen aber eine spannende Unterhaltung war es in jedem Fall.
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am 12. April 2014
Als alter Garmisch Urlauber findet man sich in vielen Beschreibungen der Umgebung wieder. Das ganze gepaart mit bayrischem Charakter macht das Ganze kurzweilig in spannend.
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am 11. Oktober 2014
Das war jetzt schon gruselig. Aber wieso soll's das nicht geben.
Ich raste aus wenn es keine Fortsetzung gibt.
Denke das jeder das Buch gelesen hat nach Gerechtigkeit schreit.
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