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Kundenrezensionen

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am 23. Juni 2014
dieses Buch enthält alles was ein gutes Buch benötigt

Humor (ich habe teilweise Tränen gelacht),bei den Sitzungen beim Psychologen.

Traurigkeit, über die Qual eines Opfers, dass ich das Buch zur Seite legen musste um es erstmal zu "verdauen"

Spannend, aber komischerweise nicht weil man wissen wollte wer der Mörder ist, sondern wie es in dieser "Geschichte" mit den Personen weitergeht.

Die Personen sind toll beschrieben mit allen ihren Schrullen und Herzlichkeiten, zwar nicht alle, aber die Hauptakteure sind recht gut beschrieben.

Das Grundthema, sehr realistisch. Und man ist entsetzt zu was Menschen fähig sind und die daraus entstehenden Folgen für das Opfer.

Ein Buch das man liest, und nicht so schnell vergisst, wie es ja doch bei vielen anderen ist.
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am 27. Mai 2013
Superspannend und witzig noch dazu - unbedingt lesenswert!
Serienmorde am Bodensee - kann so etwas funktionieren? Und wie!
Ein Buch,das sie bis zur letzten Seite nicht mehr aus den Händen legen.
Kommissar "Mad" Max Madlener wird an den Bodensee versetzt und soll
von seinem Chef aufs Abstellgleis geschoben werden. Ihm zur Seite
steht die punkige Kommissaranwärterin Harriet, die sich aber bald als
clever und hilfreich entpuppt. Und eine Pathologin, die Madlener nicht
nur bei der Arbeit, sondern auch privat näherkommt. Es beginnt mit
einer nackten Leiche im Swimmingpool und nimmt immer größere und
schrecklichere Dimensionen an, je tiefer der Kommissar bohrt. Das
rätselhafte Motiv liegt in der Vergangenheit der Opfer, aber es
aufzudecken wird lebensgefährlich...
In einem furiosen Showdown geht es schließlich um Leben und Tod. Mehr
soll nicht verraten werden - lest es selber. Gänsehaut, Spannung,
Unterhaltung, Ironie - alles, was einen guten Thriller ausmacht, ist
in "Das Flüstern der Fische". Warum nach Ystad oder LA gehen - das
Böse liegt so nah!!
Ein Muss für jeden Thrillerfan.
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Doch, man merkt sofort, dass Walter Christian Kärger schreiben kann. Kein Wunder, nachdem er schon einige Drehbücher zu diversen Spielfilmen verfasst hat.

Das Personengefüge mit Mad Max (Max Madlener, dem Kommissar in der Hauptrolle), seiner Assistentin Harriett Holtby, der Sekretärin Frau Gallmann, der Pathologin Dr. Herzog, usw. usw. - alles stimmig und aus dem Leben gegriffen. Nichts überzeichnetes, keine James-Bond-Allüren. es passt einfach. Ach so, mit Mad Max hat Kommissar Madlener überhaupt nichts am Hut, es ist schlicht sein (selten gebrauchter) Spitzname.

Die Sprache, der Schreibstil, die lokalen Kenntnisse vom See und seiner wunderschön Umgebung, von Friedrichshafen bis hin zur Beschreibung des Parkplatzes eines Polizeireviers, Überlingen, Salem, Horgenzell etc. es passt einfach alles. Und ist in den weitesten Bereichen korrekt. Wobei ich persönlich, da ich am See leben darf, einige bessere Italiener kenne als den in der Greth. Aber das hat ja mit diesem tollen Krimi nichts zu tun.

Ach so, der Humor kommt auch nicht zu kurz. Ebenso wenig wie ein paar geschichtliche Auffrischungen aus der Zeit des Römischen Reiches.

Für Freunde guter Kriminalromane exzellente 400 Seiten. Die aus der Hand zu legen schwer fällt.
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am 27. Mai 2013
Für einen von Orhan Pamuks Romanen gibt es in Istanbul ein Museum, um den Roman in die Wirklichkeit zu holen. Im größeren Maßstab müsste es genauso möglich sein, das Gebiet rings um den Bodensee anhand des Romans „Das Flüstern der Fische“ von Walter Christian Kärger abzureisen, um damit diesen Kriminalroman zu „verifizieren“. Mit großer Detailtreue und äußerst kenntnisreich verwendet der Autor diese herrliche Landschaft, die Städte und Dörfer, das großartige Panorama als Leinwand, um ein furioses Gemälde darauf zu malen. Oder besser: Wäre Literatur Musik, wären die meisten neuen Heimatromane Volksmusik, dieser Kriminalroman jedoch anspruchsvolle Rockmusik. Man sieht es bereits am stylischen Cover, dass der Inhalt Niveau hat. Und den Leser komplett fesselt. Man sollte sich nicht viel anderes vornehmen, bis man die exakt vierhundert Seiten durch hat. Man liest hier, wie hinterlistig und gefährlich so manche Lehrer werden können. Man lernt den Hauptkommissar Max Madlener kennen und lieben, mit allen seinen Macken und Stärken. Man taucht in eine Handlung ein, die mit allen humorvollen Details dem Affen Zucker gibt, indem sie unter anderem weder den Schönheitschirurgen noch das Nobelinternat ausspart und oftmals eine ironische zweite Ebene schafft, die den Leser zum Lächeln und gar zum Lachen zwingt. Die stringente Handlung treibt dies nur noch voran. Und das Lachen vergeht einem stracks, wenn die Vergangenheit von Internat und Belegschaft zutage tritt. - Dass der Autor so hervorragend recherchiert hat, muss wohl an seiner Zuneigung zu Land und Leuten liegen, die fortwährend zu spüren ist. Und die Schärfe aller Facetten des Romans, gerade wenn die Protagonisten gezeichnet werden, verrät viel über die Zuneigung, die der Autor in diese Personen gelegt hat. Mein Fazit: Auch wer sonst nicht oft einen Krimi zur Hand nimmt, sollte hier trotzdem unbedingt zugreifen. Komm bald wieder Max Madlener!
„Klasse!Klasse!Doppelklasse!“
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am 25. Mai 2013
"Das Flüstern der Fische" besticht durch einen interessanten, spannenden Plot, der in einem niveauvollen Stil erzählt wird. Beides unterscheidet das Buch von Walter Christian Kärger von vielen anderen deutschen Krimis oder "Provinz"-Krimis. Kärger gelingt es, einen sich ironisch reflektierenden Helden, den Kommissar Max Madlener, zu erschaffen, ihn in einen spannenden Plot zu integrieren und ausserdem die Bodenseelandschaft so zu beschreiben, dass man sofort Lust auf einen Urlaub in Konstanz bekommt. Ich wünsche dem Buch viele Leser und hoffe auf viele Fortsetzungen dieser Reihe.
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am 13. April 2014
Ich kann mich den vorangegangenen Rezensionen nur anschließen. Habe den Krimi fast nicht aus der Hand legen können. Einfach sehr gut geschrieben, mit der richtigen "Mischung". Gott sei Dank habe ich ihn gefunden und mir bestellt! Bleibt nur die Frage: Wann kommt der Nächste? Ich werde mir den Autor auf jeden Fall merken! Es war für mich ein sehr großes Lesevergnügen! Ich habe ihn bereits uneingeschränkt weiter empfohlen.
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am 4. September 2015
Ich tue mich schwer, die positiven Rezensionen nachzuvollziehen. Das Buch und die Story konnten mich nicht fesseln, bei der Assistentin von Max Madlener musste ich sofort an eine Abkupferung von Stieg Larssons Lisbeth Salander denken. Irritiert war ich zu Beginn von der Herpes-Thematik, die sich dann durch die Seiten zieht und anfing zu nerven. Auch die „Hass-Listen“, die Madlener innerlich erstellt fand ich eher befremdlich als lustig. Aber die Geschmäcker sind einfach verschieden – mein Fall war es nicht.
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am 27. März 2016
Habe mir das Buch aufgrund der positiven Rezensionen gekauft, obwohl ich aus Franken komme und man hier den Autoren im Buchladen nicht findet.
Ich finde die Sprache von Herrn Kärger ausgezeichnet, das Buch liest sich flüssig und war somit in 3 Tagen fertig.
Die Charaktere werden gut beschrieben und sind sympathisch, mit den Musikeinlagen in Form von Strophen, die hin und wieder auftauchen, kann ich allerdings nicht so viel anfangen. Die Eigenheiten der Leute sind recht lustig.
Die Kapitel werden überwiegend aus Sicht von Madlener beschrieben, aber auch manchmal aus Sicht der Opfer oder Täter, diese Passagen finde ich ganz besonders interessant.
Das Kernthema möchte ich nicht verraten, aber dazu habe ich schon häufiger etwas gelesen und fand es letzten Endes schade, dass es "wieder" darum ging. Die Tataufklärung war überraschend aber auch ein wenig enttäuschend.
Trotzdem ist das Buch aufgrund der Sprache und der spannenden (aber nicht ganz originellen) Story lesenswert.
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am 29. Oktober 2015
Kommissar Max Madlene kommt von der Kripo Stuttgart nach Friedrichshafen. Dort soll er sich um ungelöste Altfälle wühlen. Die junge Harriet wird ihm als Assistentin zur Seite gestellt. Doch plötzlich erschreckt eine Mordserie die Bodenseeregion und Madlene ist wieder im Team.

Eine klare Sprache durchzieht den Roman, der nie schnörkelig wirkt. Der Leser ist immer ein wenig dem Ermittlungsteam voraus, denn er kennt die nächsten Opfer, ahnt warum, und der Leser hat Zugang zu den Tätern, ohne zu wissen, wer sie sind. Polizeiarbeit wird erfrischend real dargestellt. Die Person Madlene wird dem Leser Stück für Stück offeriert, seine gescheiterte Ehe, sein Sohn, der im Internat lebt, am Bodensee. Es wird klar, warum der Kommissar die hochdotierte Stelle verlassen hat und in die Heimat zurückkehrt. Jeder Charakter ist glaubwürdig und jeder ist auf seine Weise „ein Typ“. Es gibt keine Helden, auch keine kaputten Seelen, nur normale Menschen. Etwas schräg ist der Psychiater. ;-)))

Lokalkolorit ist was feines, hier an manchen Stellen doch recht ausufernd. Zum Beispiel die Stelle, als der Kommissar in Konstanz den Dom hinaufklettert, nachdenkt, dabei den Dombau erklärt und mit der Aussicht über die Stadt auf wichtige historische Gebäude blickt und deren Geschichte erklärt. Erklärt sich jemand selbst die Geschichte seiner Stadt, wenn er auf einen Turm steigt? Oder wie Escher sich seitenlang über die Historien am Bodensee auslässt.
An einigen Stellen erinnert der Text ein wenig stark an einen Reiseführer. Das war ein Bruch im Text.

Der Plot eilt nicht zu Beginn, wird dann immer dichter und actiongeladener bis zum Showdown. Eine gut konstruierte Geschichte, die sich Stück für Stück aufbaut. Ein wichtiges Thema, das hier angesprochen wird, Kindesmissbrauch durch Lehrer. Insgesamt ein spannender Krimi, der ohne den spektakulären Schnickschnack auskommt. Hier schreibt jemand, der etwas von Dramaturgie versteht und keine Helden benötigt, um Spannung aufzubauen.
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am 20. Juni 2015
"Das Flüstern der Fische" von Walter Christian Kärger konnte ich kaum aus der Hand legen. 400 Seiten Hochspannung gespickt mit Witz, Ironie und auch mit Traurigkeit (erschreckend, zu welch Taten der Mensch fähig ist...).

Kurz zum Inhalt:

Kommissar Max Madlener wird an den Bodensee versetzt und bekommt es dort mit Serienmorden zu tun. Zusammen mit seiner mutigen Assistentin Harriet Holtby nimmt er die Ermittlungen auf. Kommissar Madlener und die hübsche Pathologin Dr. Herzog kommen sich beruflich und privat näher. Alles beginnt mit einer Leiche im Swimmingpool, die dort zusammen mit mehreren toten Fischen gefunden wird. Es werden weitere Leichen (und Fische) gefunden... Das Motiv liegt in der grausamen Vergangenheit der Opfer und gegen Ende beginnt eine Hetzjagd, die das Ermittlerteam in höchste Gefahr bringt...

Besonders gefallen hat mir der lebhafte und fesselnde Schreibstil von Walter Christian Kärger sowie die im Buch hervorragend dargestellten lokalen Kenntnisse vom Bodensee und seiner Umgebung. Obwohl das Thema "todernst" ist, gibt es zur Auflockerungen humorvolle und ironische Szenen, die einen zum Schmunzeln bringen.

Extrem spannend auf 400 Seiten. Für Krimifreunde absolut zu empfehlen. Ich werde mir sicherlich weitere Werke des Buch- und Drehbuchautors Walter Christian Kärger beschaffen.
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