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am 2. November 2014
Alles wird heutzutage komplizierter: Computer erbringen Leistung, von der man vor gerade einmal ein paar Jahren nur hätte Träumen können, Smartphones und Tablets werden immer schneller, besser und vor allem dünner. Doch auch die Software der jeweiligen Geräte nimmt stark an Funktionen zu. Wer soll da noch den Überblick behalten?

Der amac-buch Verlag bringt Hilfe: Mit Büchern wie 'iTunes, iPhoto, iMovie für den Mac' oder 'OS X Yosemite ' Das Standardwerk zu Apples Betriebssystem' werden euch Funktionen von Apples Software näher gebracht. Neben den bereits aufgezählten Büchern findet ihr im Shop des Verlages viele weitere hilfreiche Bücher, zum Beispiel zur iCloud, iTunes, älteren OS X Versionen und vielem mehr.

Das besondere an den Büchern? Es wird kein Fachchinesisch geschrieben! Alles wird einfach und dennoch umfangreich anhand einer perfekten Mischung aus Bildern und Texten erklärt. Tipps bzw. Hinweise, die im Buch grün hinterlegt sind, geben euch viele nützliche Informationen mit auf den Weg, mit denen ihr später euer neugewonnenes Wissen schnell umsetzten könnt. Das Inhaltsverzeichnis bietet eine gute Übersicht über alle Themen, die in dem Buch behandelt werden, so könnt ihr später noch einmal nachschlagen, wenn euch etwas entfallen sein sollte.

Lohnt sich der Kauf eines Buches überhaupt noch?
Oh ja! Ich benutze Apple Produkte nun schon seit mehreren Jahren und dachte, dass ich mich gut damit auskenne und so ein Buch nur wenig neues für mich bringen würde. Dies ist aber definitiv nicht der Fall. Schnell wurde ich eines Besseren belehrt und konnte durch diese Bücher viele neue Kenntnisse schöpfen, die ich bereits täglich im Alltag umzusetzen versuche. Dadurch merkt man erstmal, dass hinter amac-buch Experten sitzen, die sich in den Themen Ihrer Bücher bestens auskennen. Wer trotzdem nicht gerne zu Büchern greift, kann alternativ auch eine e-Book Version für einen kleineren Preis erwerben.

Mein Fazit
Dank der Bücher von amac-buch konnte ich meinen Wissensschatz rund um Apple ausbauen und viele neue Dinge lernen. Außerdem weiß ich nun, was ich machen kann, wenn ich mal wieder eine Funktion eines Programms suche, mir aber der Name entfallen ist oder ich mir anschauen möchte, was ich alles Tolles mit meinem iPhone machen kann.
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am 6. Juni 2014
Die beiden Mac-Spezialisten Anton Ochsenkühn und Johann Szierbeck haben sich in ihrem neuen Buch mit dem Thema »iTunes, iPhoto, iMovie für den Mac« beschäftigt.

Das Buch ist in drei Kapitel unterteilt.

Das erste Kapitel dreht sich um iTunes – sowohl für Mac, als auch für Windows. Die Autoren erklären dabei die Grundeinstellungen und notwendige Systemeinstellungen. Hier wird beschrieben, wie man Audio-Daten komplett oder teilweise importiert, die Titel anschließend wiedergeben kann und was es mit der Genius-Wiedergabeliste auf sich hat. Auch dem iTunes-Store und der iCloud wurde ein Unterkapitel gewidmet. Ein weiteres Unterkapitel beschreibt, wie man Musik verwaltet und mit dem iPod, iPad oder iPhone synchronisiert.

Im 2. Kapitel geht es um iPhoto – ausschließlich für den Mac. Die Autoren möchten uns einen Überblick über die Installation und das Einrichten des Programms geben. Grundeinstellungen werden erläutert und der Import von Bildern bzw. Filmdateien wird erklärt.

Anton Ochsenkühn und Johann Szierbeck zeigen die Bearbeitungsfunktionen des Programms und wie man schließlich die Fotos bereitstellt und verteilt.

Im 3. Kapitel geht es um iMovie – auch diese Programm gibt es ausschließlich für den Mac. Nachdem die Autoren grundsätzliches zur Hardware und zu Formaten erzählen, geht es zum Kapitel, welches Mediatheken beschreibt und wie man grundsätzlich Filme erstellt. Dabei können auch mehrere Clips zusammengefügt werden. Dazu gilt es Überblendungen zu definieren. Die Autoren erklären, wie man’s macht. Nachfolgend wird erläutert, wie man Titel hinzufügt. Ein tolles Feature des Programms ist die Funkion, dass man (Land-) Karten und Hintergrunde hinzufügen kann. Das ist insbesondere für Urlaubsfilme und dergleichen super. Im Übrigen hat iMovie eine ganze Reihe von Effekten zu bieten. Anton Ochsenkühn und Johann Szierbeck beschreiben, wie die Audiobearbeitung funktioniert und wie man bei einem Film Fotos und Standbilder einfügt. Abgeschlossen wird das Kapitel mit dem Exportieren bzw. Veröffentlichen des erstellten Materials.

Das Buch hilft, die oben genannten Programme auf dem Mac (bzw. PC) optimal zu benutzen. Die Programme sind kostenlos, das geballte Wissen in Form des vorliegenden Buches kostet 24,95 Euro – ein sinnvoller Invest, wie ich meine… Viele pfiffige Ideen und Tricks wurden in das Buch integriert. Hier ist nicht nur der schnelle Einstieg garantiert, sondern auch ein gutes Arbeiten. (HN)
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Während man früher als Mac-User die iLife Suite käuflich erstehen musste (nur iTunes als Bestandteil dieser war schon immer mehrkostenfrei), war es nett (und letztendlich nur konsequent) von Apple neben den UNIX-Systemen nun endlich auch wichtige Software frei anzubieten. Allerdings kennt der eine oder die andere auch noch die anfänglichen Probleme und Hakeleien, ab Ende Oktober letzten Jahres an die Updates für die iLife- wie iWork-Suite zu gelangen (etwa mittels des Tricks über die US-Spracheinstellung die App-Store-App zu überlisten). Aber all das gehört der Vergangenheit an und alle die, die sich später einen coolen Mac zulegten, haben das Thema nie mitbekommen.

Dass iTunes einen Standard darstellt, im Prinzip ein trojanisches Pferd für iDevices und Content-Verkauf ist, gerade im Windows-Lager immer wieder gerne nicht gemocht wird, ist ein Fakt. Dass man aber gerade im Zusammenspiel mit iDevices normalerweise nicht an iTunes vorbeikommt (Mac wie Windows, Linux hängt hier ohne Wine leider sehr im Regen), ist bekannt. An dieser Stelle nimmt das Autorenduo Ochsenkühn und Szierbeck den Ball auf, um in gewohnt lockerer Schreibweise die Vorzüge und (zum Teil auch) Eigenheiten von iTunes für Windows und Mac darzulegen. Doch was wäre ein Buch zu einem kleinen Bestandteil der iLife-Suite (iWeb und iDVD sind bereits von Apple zu Grabe getragen, doch es gibt noch immer iMovie und iPhoto, die auch auf dem anderen UNIX eine herausragende Stellung haben), so dass iPhoto und iMovie (jeweils für den Mac) auch sehr ausführlich behandelt werden.

Da auch heute noch viele Digitalkameras kein GPS-Empfänger eingebaut haben (Thema: Akku bzw. lange Dauer der Kalibrierung, da kein Mobilfunk zur anfänglichen Unterstützung nutzbar ist), ist es schön, dass die beiden Autoren im Kapitel zu Geotagging auch darauf eingehen, wie man denn Bilder nachtaggt, wenn die Kamera keinen GPS-Empfänger hat bzw. man keinen Goetagger dabei hatte. Das wirklich sehr imposante Feature, die GPS-getaggten Bilder auf einer Map darzustellen und daraus einen animierten Trailer zu erzeugen, ist recht beeindruckend (auch wenn der Mac dann mit einem ordentlichen Prozessor ausgestattet sein darf, damit das ganze in annehmbarer Zeit erledigt wird). Lediglich die Parametrisierbarkeit dieser Animationen ist (ganz iPhoto) recht bescheiden.

Da ja bekannter Maßen ein Bild mehr als tausende Worte sagt, aber bewegte Bilder (Video) immer noch mehr Aufmerksamkeit auf sich zieht als ein Standbild, wird iMovie von den Autoren genau unter die Lupe genommen. Die im Programm vorhandenen Möglichkeiten werden mundgerecht rübergebracht, so dass man geneigt ist, gleich am Mac das „Rezept nach zu kochen“. Ein etwas unbekannteres Thema soll an dieser Stelle einmal exemplarisch herausgehoben werden: Mit iMovie-Theater hat man die Möglichkeit, die netten Selfies und andere Filme über iCloud auf unterschiedlichen Geräten (Mac, iPhone, iPad und Apple TV) verfügbar zu haben. Da kann es schon mal beachtlich sein, seinen Freunden ein nettes Video des letzten Urlaubs via Apple TV am Fernseher zu zeigen. Einziges Manko: Mehr als 15 Minuten in die iCloud zu beamen, ist nicht möglich.

Abschließend: Tolles Buch, gut geschrieben, prima Apps und eBook dabei!
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