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4.0 von 5 Sternen Geistreich, kurzweilig, schön.
Ein sehr geistreiches und doch kurzweiliges Buch. Man merkt dem Autor an, dass er hauptberuflich über Popmusik schreibt, aber einen kulturwissenschaftlichen Hintergrund hat. So geht man mit ihm auf die Reise durch Bowies Zeit im Berlin der späten 70er Jahre. Entworfen wird ein wunderschönes und lesbares Stück Zeitkolorit, das ausführlich und...
Veröffentlicht am 3. Juni 2011 von Amazon Customer

versus
1.0 von 5 Sternen Enttäuschend
Story dünn, Autor hat nur mit -wenn ich mich richtig erinnere- 2 Personen gesprochen, die damals wirklich dabei waren. Mir scheint, dass der Autor die relativ wenigen Informationen, die er hatte, durch teils völlig absurde Verbindungen (zB: DB hat in Berlin Holzfällerhemden getragen und so auch Kurt Cobain, der auch "The man who sold the World"...
Vor 3 Monaten von mia veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Geistreich, kurzweilig, schön., 3. Juni 2011
Ein sehr geistreiches und doch kurzweiliges Buch. Man merkt dem Autor an, dass er hauptberuflich über Popmusik schreibt, aber einen kulturwissenschaftlichen Hintergrund hat. So geht man mit ihm auf die Reise durch Bowies Zeit im Berlin der späten 70er Jahre. Entworfen wird ein wunderschönes und lesbares Stück Zeitkolorit, das ausführlich und detailliert die Entstehung und die Bedeutung der ersten beiden Alben der Berlintrilogie abhandelt (Lodger wird nur kurz abgehandelt, was aber ok ist, weil faktisch schon nach Berlin entstanden). Nebenbei erfährt man viel über den deutschen Herbst, die Vorgeschichte des Berlinbesuchs, Romy Haar, Christopher Isherwood, Bowies haarsträubende Deutschkenntnisse, die Maler der Brücke, über Jean Paul und über die Berliner Kneipenkultur in "Kreutzberg". Mein einziger Kritikpunkt ist, dass das Buch etwas sparsam bebildert ist.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bowie und Eno in Westberlin? Eine Traumsituation., 13. Februar 2012
Bowies wichtigster Einfluss, seine Berlin-Phase. 3 Jahre, 3 Alben.
Sehr schön erzählt und mit vielen schön erklärten Verbindungen und Verknüfpungen zu anderen Künstler und Weggefährten angereichert.
Ich liebte Bowie schon vorher, aber nun kann ich viele Lücken füllen und besser verstehen.

Das beste Buch für den Deutschlandaufenthaltes des wohl erfolgreichsten egozentrischsten Chamäleon, dass es je gab.
Unbedingt lesen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr bereichernd, 16. Juli 2009
Das Cover des Buches erinnert mich an das Filmplakat / Cover zu "Schöner Gigolo, armer Gigolo". David Bowie mit Fliege und im weißen Hemd. Vielleicht ist für manche Tobias Rüthers Buch ähnlich wie seine eigene Darstellung des Films, in dem Bowie "mit" Marlene Dietrich spielte. (Zusammengefaßt): Misslungen, aber in einer Art und Weise fast schon wieder originell.

Ich mochte das Buch sehr und ich habe neben den Erzählungen zu David Bowie viele Fußspuren der Zeit und anderer Kunstrichtungen (Bildende Kunst, Film, Theater) finden können, die es wert sind, weiter verfolgt zu werden. Mit Hilfe der ausführlichen Bibliografie und des Registers in diesem Buch ist das fast mühelos möglich.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bowie und Berlin: Für Fans ein Muss, 15. Juni 2012
Von 
Helge Denker (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
FAZ-Autor Tobias Rüther schildert spannend und mit vielen Details David Bowies Jahre in Berlin. Auf die Entstehung der drei Berlin-Alben "Low", "Heroes" und "Lodger" geht er sehr ausführlich ein. Rüther zeigt dazu einige spannende Fotos aus der Zeit, als die Mauer den permanenten Hintergrund des Stadtlebens prägte. Bowie hat diesen Hintergrund als Künstler erkannt und u.a. in dem Song "Heroes" verarbeitet. Das Buch ist für Bowie-Fans ein Muss, für alle anderen, die sich für Berlin vor dem Mauerfall interessieren, auf jeden Fall eine Empfehlung wert.
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1.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 8. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Helden: David Bowie und Berlin (Gebundene Ausgabe)
Story dünn, Autor hat nur mit -wenn ich mich richtig erinnere- 2 Personen gesprochen, die damals wirklich dabei waren. Mir scheint, dass der Autor die relativ wenigen Informationen, die er hatte, durch teils völlig absurde Verbindungen (zB: DB hat in Berlin Holzfällerhemden getragen und so auch Kurt Cobain, der auch "The man who sold the World" coverte...) und eigenem Wissen zu irgendwelchen Schriftstellern, Künstlern etc.kaschieren wollte bzw. doch noch ein Buch zusammenbekommen wollte, das von der Seitenanzahl her die Bezeichnung "Buch" verdient. Vom Schreibstil her ist das Büchlein ganz ok geschrieben, ab und an kommt mir das Geschriebene aber - sorry - klugscheißerisch und möchtegern-cool vor. Auch hat es mir nicht gut gefallen, dass das Buch mit Bowies -wie auch immer gearteter- Affinität zu Hitler beginnt.
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5.0 von 5 Sternen Beeindruckende Werkschau aus der Hochphase eines Genies, 18. April 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Es ist zutiefst beeindriuckend, wie Rüther Bowies kreativste Phase auf verschiedene Ebenen einordnet und sie dabei verknüpft. Wie Bowies extremer Wechsel aus der verkoksten Jet-Set-Welt Amerikas in das Reste-Reich der Herrenmenschen im Trümmer-Berlin sich eins zu eins in seiner Musik widerspiegelt. Welche gegenwärtigen musikalischen Entwicklungen (Eno, Kraftwerk, Neu!...) er aufsaugt und mit den Überbleibseln der deutschen Vorkriegskunst (Expressionisten, Dadaisten, Brecht/Weil etc.) vermischt - all diese Facetten beeindrucken zutiefst und sind in ihrer Logik nachvollziehbar.
Selsbtverständlich war Isherwoods Berlin schon zu Bowies Zeiten nur noch als Ruine vorhanden, aber die künstlerische Brücke, die er zu spannen versuchte, hat Rüther hervorragend herausgearbeitet und ist deshalb auch jüngeren Lesern zu empfehlen.
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3.0 von 5 Sternen Spanndendes, bunte Glamourwelt Thema sprachlich glanzlos serviert., 8. April 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich wollte in das musikalische, künstlerische Berlin der Siebziger eintauchn und hatte mich deshalb auf dieses Buch gefreut. Leider ist es sprachlich holprig, bruchstückhaft und verwirrend geschrieben, wie ein Mosaik, das man sich mühsam zusammensetzen muss, ohne Entwicklung und Spannungsbogen. Wenn man sich da durch arbeitet, erfährt man aber viel Interessantes über Bowie und seine skurrile, schillernde Musiker- und Künstlerwelt, deren Glanz man sich in der Sprache wiederzufinden wünscht.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen cooles Buch, 1. Februar 2009
Von 
Ekkehard Koehlert (Braunschweig) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Ich kann die Kritik zu dem Buch nicht ganz verstanden.Ich fand die Lektüre anregend ,es geht um die Dinge , die Bowie inspiriert haben und es gibt einige interessante Anekdoten aus der Berliner Zeit .Außerdem wird die Enstehung der Alben Low ,Heroes und Lodger beleuchtet.Vielleicht haben einige Leser mehr banal-voyouristische Belanglosigkeiten erwartet...
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16 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Offenbarung für jeden Fan, 9. Dezember 2008
Eine Geschichte über Bowie der anderen Art! Keine Biographie, keine Discographie, aber doch ein Auszug aus Bowies Leben, aus einer Zeit, die wohl zu den wichtigsten Zeiten seines Lebens zählt. Die 2 1/2 Jahre , die Bowie in Berlin lebte, immer umgeben von seinen besten und loyalsten Freunden, die sich willig von ihm leiten ließen und selbst in Berlin einzogen, wie Iggy Pop, der sogar im selben Haus wie Bowie wohnte. Bowies Einfluß auf Iggy ist enorm in dieser Zeit. Oder habt Ihr gewußt, daß Bowie sogar das Cover von "The Idiot" fotografierte, aber mit einer ganz bestimmten Idee und daß diese sehr viel mit dem Cover von "Heroes" zu tun hat?
Tobias Rüther hat fantastische Arbeit geleistet. Er erzählt Davis Bowies Berliner Jahre intelligent und spannend zugleich. Für jeden Fan (so wie für mich und ich bin das seit 1984) eine Offenbarung und eine tiefe Einsicht in des Meisters künstlerische Interessen und seine Bildung. Bowie ist hochintelligent, mannigfaltig interessiert und ein wahres Musik-Genie. Dies kommt hier eindeutig raus, ohne daß es der Autor erwähnen muß.
Die Hintergrundinformationen zu Bowies "Berliner Trilogie": Low, Heroes und Lodger sind für jeden Leser eine Offenbarung, jedoch sollte man ein Quentchen Allgemeinbildung vorweisen, sonst kommt man irgendwann nicht mehr mit. Deshalb sollten Fans, die kurze Infos ohne Tiefgang erwarten, die Finger von diesem Buch lassen. Es ist ein kulturell sehr wertvolles Buch, aus dem man noch viel über Kunst, Musikgeschichte und Literatur lernen kann, alles über den Umweg David Bowie!
Erst jetzt erkennt man den tieferen Sinn von "Low" oder den künstlerischen Einfluß den Bowie in "Heroes" einfließen ließ, so daß es sich erst jetzt als Gesamtkunstwerk erkennen läßt.
Ein tolles Buch, unbedingt zu empfehlen!!
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16 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Irgendwie langweilig, 9. Januar 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wegen des Themas 5 Sterne, wegen der Umsetzung 1 Stern. Ergibt 3. Nun, ich hätte gerne etwas Neues über Bowie und Berlin erfahren - wie er gelebt hat, was ihn bewegt hat, das ein oder andere bunte Bild wäre auch schön gewesen. Man hätte es aber besser die "Berliner Trilogie" nennen sollen, geht es doch eigentlich nur um die Produktion von "Low", "Heroes" und "Lodger". Von denen allein "Heroes" komplett in Berlin entstand. Alles Geschriebene kommt aus 2.- und 3. Hand, da wird sogar Christiane F. (!!!) zitiert. Und immer wieder der (ohne das Gesamtleben Bowies zu beleuchten) Verweis aus den Faschismus. Des Autors dröge Sprache schmälert zudem das Lesevergnügen. Die Literaturliste ist fast länger als der Inhalt, mir drängt sich der böse Verdacht auf: da hat jemand mit seiner Seminararbeit Geld machen wollen.

Ein sehr blutleeres Portrait eines Jahrhundertkünstlers.
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Helden: David Bowie und Berlin
Helden: David Bowie und Berlin von Tobias Rüther (Gebundene Ausgabe - 27. Januar 2013)
Gebraucht & neu ab: EUR 56,00
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