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714 von 829 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erst lesen - dann lieben oder hassen!
Eines vorweg: ich hab es tatsächlich - gründlich - gelesen. Was man ganz offfensichtlich von vielen (allen?) 1-Stern aber auch so mancher 5-Stern Rezension nicht behaupten kann.

Ich verfolgte Akif's Postings auf Facebook schon eine Weile. Manche sind auch mir als Liebhaber deutlicher Worte zu hart, manche gehen am Thema vorbei. Manche...
Vor 12 Monaten von Nordlicht veröffentlicht

versus
161 von 196 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Was er sagt ist nicht das Problem, sondern wie er es sagt
Was mich an Pirinccis Pamphlet stört, ist weniger das, was er sagt (auch wenn ich nicht bei allem mit ihm übereinstimme. Ich finde darum sollte es auch nicht gehen). Vieles davon hört man in der zensierten Mainstream-Welt wenig bis gar nicht. Mit ganz Vielem hat er leider auch noch Recht. Ich - ebenfalls nicht in Deutschland geboren und ebenfalls ohne...
Vor 12 Monaten von Bookie veröffentlicht


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63 von 77 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wutbürger aller Bundesländer! Solidarisiert Euch ;-), 15. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Deutschland von Sinnen: Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer (Broschiert)
Nun, den Begriff WUTBürger" hat ja nicht Pirincci geschaffen, er muss also schon Vorgänger gehabt haben, die nicht so wortmächtig gegen Ohnmacht ankämpften, es aber nicht bei Worten beließen und so den Strippenziehern in der Politik, im Öffentlichen Dienst, in den ÖR, in der Kaste der Vorstands- und Aufsichtsratvorsitzenden (wo wahnwitzigerweise immer gleiche Namen in jeder Branche selbst nach katastrophalen Fehlleistungen irgendwo wieder an der Spitze auftauchen und Geld verbrennen, nur nicht eigenes) zumindest Sorgenfalten bereiteten. Aber noch sind dies zu wenige... Das Buch von AP könnte die Zahl vergrößern, hinter seinem oft starken Tobak steckt doch leider leider oft ein wahrer Kern und die, die sich auf der oberen Schneide der mehr und mehr auseinanderklaffenden sozialen Schere gemütlich oder auch ein wenig bange festklammern und wünschen, der Druck von unten möge nicht zu groß werden: denen könnte das Buch von Pirincci vielleicht Sorgen bereiten, gegen die sie mit aller zweifellos noch verfügbaren Macht und allen Mitteln angehen werden. Auf diesen riesengroßen trägen Pudding BRD, in dem sich so viele gemütlich, selbstgerecht und selbstzufrieden eingerichtet haben, nur kräftig draufzuhauen: das lässt ihn nur kurz schwabbeln und nach Minuten ruht wieder still der See, an dem viele Haus und teure Grundstücke haben. Bücher allein ändern nichts, Wahlen allein ändern nichts, aber auch das Nichtwählen ändert nichts - und schadet auch den herrschenden Parteien nicht.
Religion ändert schon mal gar nichts, zumindest für die Verlierer dieser Gesellschaft.

Meine Eltern, die Kriegs- und Nachkriegszeit erlebt haben, hätten sich sicher so eine Große Koalition von Politikern und Selbstbedienern (oben und unten!) kaum vorstellen können. Zwischen diesen beiden(!) Fronten zerreibt es den Dummen, den Ehrlichen, den, der meint, unser Staat böte ihm legale Mittel zur Veränderung. Wie war der alte Spontispruch?: Wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie verboten". Was also dann kann Veränderung bringen zu weit weit mehr Gerechtigkeit? Wenn dieses Buch Wut und Zorn in Energien wandeln könnte, die sich gegen all die selbstbedienenden, selbstgerechten und selbstzufriedenen Macher" und Volksvertreter" richtet, wäre es zu Recht auf dem vorderen Platz der Bestenliste! Wir brauchen keine Gewalt - aber gewaltigen und möglichst unerträglich spürbaren Druck auf alle Aussauger oben und unten. Was wir dringend brauchen ist die Solidarität unter der ausgequetschten zahlenden Mehrheit - möge sie keine schweigende und duldende mehr sein: das könnte helfen, wie auch so ein Buch.
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109 von 134 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schonungslose Darstellung der gesellschaftlichen Realität in Deutschland und eines der mutigsten Bücher der letzten Jahre!, 16. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Deutschland von Sinnen: Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer (Broschiert)
Dem Medienrummel um dieses Buch konnte man sich ja kaum entziehen, was normalerweise nicht unbedingt auf inhaltlich hochwertige Literatur hinweist. Interessant ist in diesem Fall, dass die Meinungen doch stark auseinandergehen, wobei die sehr positiven Bewertungen deutlich überwiegen.

Um mir ein eigenes Bild von dem Buch zu machen, habe ich es daher gekauft und gelesen! Letzteres betone ich deshalb, da die meisten 1-Sterne-Bewerter dem Inhalt ihrer Rezension folgend das Buch nicht angerührt haben können, sondern vermutlich in einem akuten Anfall starker Gutmenschitis irgendeinen unqualifizierten Verriss erbrechen mussten. Scheinbar bereitet es dem politisch Korrekten schon großes Unbehagen wenn er nur vermutet, jemand könnte etwas schreiben, was nicht zu seinem rosaroten Li-La-Launebär-Blick auf die Welt passt.

Aber zurück zum Buch: Was als erstes auffällt, ist die doch sehr rustikale Sprache, die sicherlich den einen oder anderen auf politisch korrekte Weichspülerphrasen getrimmten Dummdeutschen oder auch überempfindliche ätherische Feingeister irritieren dürfte. So flach und brachial jedoch auch manchmal die Sprache daherkommt, umso tiefer und gewichtiger ist die Bedeutung des Gesagten. Wer als ideologisch unvoreingenommener Freigeist mit offenen Augen durchs Leben geht und schon seit langer Zeit ein diffuses Bauchgefühl hat, dass bei uns in der Republik etwas grundsätzlich schief läuft, findet hier eine in rohen Worten auf den Punkt gebrachte Beschreibung unserer traurigen gesellschaftlichen und politischen Realität.

Auf die Inhalte selbst will ich an dieser Stelle nicht eingehen, diese dürften entweder bekannt sein bzw. Sie sollten sich die Mühe machen, das Buch zu lesen! Vielmehr noch ein Satz zu den diversen Vorwürfen, es handele sich um rechtes Gedankengut oder Hetze gegen irgendwelche Minderheiten: Diese Vorwürfe sind kompletter Nonsens und zeugen lediglich von Unkenntnis. Weder wird hier rechtes Gedankengut verbreitet, noch bspw. gegen Frauen oder Schwule gehetzt. Der Autor prangert lediglich den – objektiv gesehen – irren Tanz um verschiedene goldene Kälber, pardon, bestimmte Gruppen an und beschreibt die Auswirkungen auf unsere Gesellschaft.

Letztendlich wird es Pirincci wie vielen anderen Freigeistern in der Geschichte ergehen: Zu Lebzeiten mit Dreck beworfen, und in 50-100 Jahren wird man feststellen, seine wenig erfreuliche Zukunftsprognosen haben sich leider bewahrheitet, aber dann ist zu spät...

In diesem Sinne, verschließen Sie ruhig weiter die Augen und gehen Sie schön brav Joghurtbecher ausspülen, da fühlt man sich gleich wieder viel besser und nachhaltiger ;)
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50 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen HERAUSRAGEND!!!, 13. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Deutschland von Sinnen: Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer (Broschiert)
Ein wirklich herausragendes Werk, das objektiv den Zustand in Deutschland beschreibt. Es wird leider nur eine Frage der Zeit sein, bis diese Fakten von den sog. "Gutmenschen" in den entsprechenden Medien wieder zur Debatte gestellt werden. Dem Autor kann man nur großen Respekt aussprechen!

=> Unbedingt lesen und weiterempfehlen...
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160 von 197 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit des Gutmenschentums enttarnt, 8. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Deutschland von Sinnen: Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer (Broschiert)
Dieses Buch ist ein "Balsam für die Seele" für jeden, der glaubte, dass sich der gesunde Menschenverstand in diesem Land der Dichter und Denker verabschiedet hat. Eine hochintelligent gemachte Gesellschaftskritik, die meinetwegen noch umfänglicher hätte ausfallen können, - schon lange fällig war und wohl nur in dieser 'sprachlich brachialen Art' und nur durch Akif Pirincci mit seiner 'ultascharf schneidenden Feder' Gehör findet.

Wie man an den "1-Sterne-Rezensenten" sieht, von denen kein einziger das Buch gelesen (..und sich offenbar nur für diesen Zweck bei Amazon angemeldet) hat und nur wie getroffen Hunde bar jeglicher Argumente aufheulen können, muss er wohl alles richtig gemacht haben. Die ganzen Nichts-Tauger(I)nnen und Nichts-Könner(Innen), die noch nie etwas Produktives in ihrem Leben auf die Beine stellen konnten, - außer sich in einem theatralisch inszenierten Empörungs- (und Geld-)anspruch moralisch über andere erheben zu können, - finden ihre hässliche Fratze im Spiegel wieder, den ihnen Akif vorhält.

Da die "null-Rezensenten" das Buch gar nicht gelesen haben, können sie ja auch nicht erkennen, dass das Buch weder 'gegen Ausländer', - 'gegen Homoxsexuelle' - noch 'gegen Frauen' gerichtet ist, sondern sich um den "Terz" dreht, den pseudointellektuelle Gutmenschen und "Geschwätzwissenschaftler_Innen" um diese Thematik entfalten. Es interessiert sie schlicht gar nicht, weil sie richtig fett von diesem verlogenen System profitieren und nur so lange auf Kosten anderer davon leben können, je länger sie diese Lügen und Lösungsverhinderungsindustrie aufrecht erhalten. Und was ganz wichtig ist: Dieses Buch kritisiert einen jeden (also auch mich) selbst, der in der Vergangenheit diesen Zirkus unwidersprochen mitgemacht hat. Mir ist zeitweise das Lachen vergangen, bei der Erkenntnis, die Zukunft unserer Kinder durch falsch verstandene Toleranz, sozialistischer Umerziehung, Duldung von Soziologen-Esoterik und Pseudowissenschaftlen mit versaubeutelt zu haben. Wir haben uns ohne Not den Parasitären ausgeliefert.

Das zentrale Kapitel des Buches (auf die bislang in keiner Rezension der "Hauptstrommedien" eingegangen wurde) macht ja sogar Lösungsvorschläge, um die Katastrophe zu verhindern, auf die unsere Gesellschaft zusteuert: Den Staat sukzessive zurückführen, damit die "bunten parasitären Lebensstile" mangels Nahrung (Steuergeld) von ihm abfallen. Eine Privatrechtsgesellschaft also, die auf das Recht der kleinsten Minderheit basiert: Dem Individuum.

Und genau das ist der Punkt: Die kleinste Minderheit ist immer das Individuum! (Ayn Rand; Buchtipp: http://www.amazon.de/Der-Streik-Ayn-Rand/dp/3000370943). Verteidigt man dessen Rechte bedingungslos, verteidigt man die Rechte aller Menschen - ohne Ansehen. Daher ist jeder Versuch der Gruppenbildung durch Gesellschaftsklempner nichts anderes als gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit. Subtiler Rassismus, der bestimmten Gruppen unterstellt, das sie minderbemittelt sind und daher (ausgerechnet) Hilfe durch die Erfinder dieses Empörungs-Zirkuses benötigen...

Ein Zitat von Axel B.C. Krauss dazu: "Bei vielen anderen hingegen ist die Empörung echt – erschreckenderweise! Die Wichtigtuerei und Klugscheißerei, das hilflose Gefuchtel mit hyperinflationär gebrauchten, diffamierenden Totschlagvokabeln erinnerte mich an ein weltberühmtes Buch des amerikanischen Schriftstellers William S. Burroughs: „Naked Lunch“. Burroughs geizt darin nicht gerade mit vollmundigen Beschreibungen von allerlei Tätigkeiten des menschlichen Unterleibsbereiches, vorne wie hinten. Handelt es sich deshalb um ein „herabsetzendes, beleidigendes, dumpfes, primitives“ Werk? Ganz im Gegenteil. Burroughs liefert in „Naked Lunch“ nämlich auch einige der originellsten Allegorien, Parabeln und Metaphern über Politik, Machtmathematik und Herrschaftsmechanik der Literaturgeschichte, er schien über hochsensible Antennen dafür zu verfügen"

Das hinter der Migrations-Verhinderungs und Gesellschaftsspaltungsindustrie der Gutmenschen eine perfide Ideologie steckt, das weis man ja schon lange. Es ist der menschenverachtende Sozialismus, der sich auch dort wiederfindet, wenn z.B. der grüne Stuttgarter OB eine Mao-Bilbel an SPD Steinbrück verschenkt ..und niemand unserer dauerempörten Welterklärer (und gestörten Medien) das komisch findet. Zum mitschreiben: Bücher von Massenmördern werden unter Politikern verschenkt, die Verantwortung in diesem Land tragen und sich damit offen zu dieser menschenverachtenden Ideologie bekennen! ... und niemand von den "Jorunalistendarstellern" fällt das auf. Aber dann bei Akif und diesem Buch...

Erstaunlich ist das es immer wieder 'großer Geister' bedarf, diesen mörderischen Unfug als solchen mit drastischen Worten gekonnt zu entlarven.

In "die Dämonen" lässt Dostojewski bereits vor 150 Jahren einen "Linksversifften", der auch heute wieder und offenbar völlig unbelehrbar am "Gendermainstreamen" ist, folgendes sagen: "Ein bisschen Familie oder Liebe, und schon ist der Wunsch nach Eigentum vorhanden. Wir werden den Wunsch zu Tode quälen; wir werden die Trunksucht , die Klatscherei, die Anzeige erlauben, wir werden eine unerhörte Unzucht gestatten"

Als Gutmenschen getarnte sozialistische Verbrecher sind also weder "modern" noch belehrbar, egal ob sie in brauner oder roter Verkleidung daherkommen. Nazis waren ja auch "nur" Sozialisten. (Man vergleiche die zentralen Punkte im Parteiprogramm der NSDAP "Gemeinwohl vor Eigennutz" - mit dem Programm der heutigen "die Linke")

Akif Pirincci hat ihnen ihre versiffte Tarnkappe weggerissen - und darüber sind sie "fassungslos" - und unendlich sauer.

Danke
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108 von 133 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein famoses Beispiel gelungener Integration, 28. März 2014
Von 
Gerhard Mersmann "GM" (Mannheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Deutschland von Sinnen: Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer (Broschiert)
Was ist eine Polemik? Eine Art der Überzeichnung, die provoziert und zum Nachdenken anregt. Und wann tut eine Polemik richtig weh? Genau: wenn sich jemand zu Wort meldet, über den in der Regel sehr viel spekuliert wird, der aber bisher geschwiegen hat. Akif Pirincci, 1959 in Istanbul geboren und seit 1969 in Deutschland ist genau das, was man einen Deutschen mit eindeutigem Migrationshintergrund nennt. Sein Weg ist beeindruckend, als Autor schrieb er Kultbücher wie Felidae, Der Rumpf und Francis, in viele Sprachen übersetzt und verfilmt. Man kann ohne Zweifel sagen, dass er es geschafft hat. Und er verfügt daher über das, was die größte Motivationsquelle des menschlichen Daseins ist, nämlich Erfolg aufgrund eigener Leistung.

Dieser Akif Pirincci kommt nun mit einem Buch auf den Markt, das dem politischen Mainstream in seinem Deutschland, wie er sagt, so richtig die Meinung bläst. Deutschland von Sinnen. Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer sorgt als Titel alleine schon dafür, dass manche es nicht wagen werden, das Buch zu lesen, was sie aber tun sollten, weil vieles, das Pirincci mit scharfer Polemik thematisiert, nicht nur lange überfällig ist, sondern auch dazu beiträgt, die Frage zu stellen, wie weit das öffentliche Bewusstsein noch bereit ist, sich von sektenhaften Wahnvorstellungen betäuben zu lassen.

In insgesamt sieben Kapiteln wird Tacheles geredet, wobei das erste als Einleitung gelten muss. Da outet sich Pirincci als deutscher Patriot und schafft damit die Grundlage für seine späteren Ausführungen. Diese befassen sich mit den wesentlichen Themen der in der medialen Manipulationsmaschine abgehandelten Ideologisierung der Gesellschaft, da geht es um die Idealisierung der Homosexuellen, die Beschönigung des Islam als einer weit von der Aufklärung entfernten Religion, der Feminisierung aller Lebensaspekte und die längst stattgefundene Götterdämmerung der deutschen Intellektuellen.

Dass keine Missverständnisse entstehen: Akif Pirincci diskriminiert keine Schwulen, er spricht keinem Menschen das Recht auf freie Religionsausübung ab, er hält Frauen gattungsgeschichtlich für das Maß der qualitativen Weiterentwicklung und er bekennt sich zur Tradition des kritischen Dnkens. Und gerade deshalb schlägt er so gnadenlos mit dem Vorschlaghammer seiner Formulierungen ein auf den Kult um das andere, weil es latent immer die Diskriminierung derer beeinhaltet, die ihr Ding machen, die sich nicht abbringen lassen durch Widrigkeiten, die Tür an Tür mit dem Anderen leben und sich dafür nicht mit Orden des Mainstreams dekorieren lassen. Akif Pirincci entpuppt sich als Fürsprecher all derjenigen, die einmal als bettelarme Arbeitsmigranten nach Deutschland kamen und hier aufgrund ihres Fleißes, ihrer Disziplin, ihrer Ausdauer und ihres Könnens Erfolg hatten. Sie achten und lieben dieses Land, und sie können nicht verstehen, welcher Wahn die Deszendenten derer leitet, die schon immer hier waren und die unreflektiert das Mantra nachplappern, wonach alles hier so schrecklich ist.

Man muss wissen, dass Akif Pirincci das Buch so geschrieben hat wie er es geschrieben hat, um heftig zu provozieren. Das ist ihm gelungen. Und nicht nur das: Er ist ein aufgeklärter Mensch und hat wenig Angriffsfläche geboten, ihn der Diskriminierung zu bezichtigen. Aber dennoch wird sich die Betreuungsindustrie misslungener Integration mit gefletschten Zähnen auf ihn werfen. Das Buch ist ein Muss. Es ist ein beredtes Dokument eines famosen Beispiels gelungener Integration. Wer die Lektüre nicht aushält, der sollte Worte wie Toleranz und Integration nie wieder in den Mund nehmen!
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40 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was für eine kühl grandiose Leistung von A. Pirincci, 25. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Deutschland von Sinnen: Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer (Broschiert)
er legt den Finger in die Wunde und zwar in eine große klaffende Wunde. Endlich, endlich spricht er das aus, was ich denke und fühle und erlebe im Alltag. Das professionelle Gejammere und die ewigen Anklagen seitens der Medien in puncto Islam und sonstigen Minderheiten, und ewigen hoch erhobenen Finger derselben, das ich als Normalo zu kuschen habe und ja immer alles gutheißen muss, denn sonst bin ich Rassist und noch viel mehr. Herr Pirincci erlöst mit diesem Buch mein Herz, das mittlerweile zu einer Mördergrube mutierte. Dieses Buch ist eine Sensation und natürlich manchmal derb, allerdings ist die Derbheit purer Sarkasmus und Zynismus, was jedoch wichtig ist um zu erkennen, wie sehr wir uns verirrt haben und wie sehr wir uns dominieren lassen von Minderheiten. Wie Ochsen am Nasenring treiben uns diese Herrschaften durch den Ring, verschüchtert und feige lassen wir das zu. Und diesen Spiegel hält uns der Autor vor die Nase und dies ist nur grandios.Und unglaublich die Bonmots, wie z.B. Stalinorgel WDR - Herrlich also Lesen, Lesen, Lesen
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74 von 91 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Liebeserklärung an ein Deutschland der Liberaliät und Leistung, 17. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Deutschland von Sinnen: Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer (Broschiert)
DIE ZEIT hat das Buch von Akif Pirincci mit „Mein Kampf“ verglichen… Das sagt alles. Es sind die letzten Zuckungen einer zu 80% grünlinken anmaßenden Journaille des political correctness in Deutschland. Es hat sich abgenutzt. Das Rollback findet statt.
Wer gegen islamische Kopftücher (Symbol der Abgrenzung und Frauenunterdrückung), gegen zu großzügige Abtreibungen (ethisches Problem) oder für eine Entlastung von Leistungsträgern (Erfolg muss sich lohnen damit ein Land wirtschaftlich erfolgreich bleiben kann) ist, vertritt legitime bürgerliche Ansichten. Und er oder sie ist KEIN rechtsradikaler, reaktionärer oder marktradikaler Undemokrat außerhalb der Gesellschaft. So Leid es mir tut, ihr grünlinken Medienmenschen: mit diesem Buch habt ihr endgültig Eure Meinungsmacht verloren.

Lieber Akif Pirincci, ich danke Ihnen für diese Leistung. Und zudem danke ich Ihnen für Ihre Liebeserklärung an Deutschland. Ein Deutschland der Liberaliät und Leistung!
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120 von 148 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Staunen, 4. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Deutschland von Sinnen: Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer (Broschiert)
Nanu. Ich bin einigermaßen überrascht über die plötzlich - sprich mit dem heutigen Datum (04.04.) - herein brechenden negativen Kommentare zum Buch. Ich habe bereits gestern nachgeschaut und da fanden sich nahezu ausschließlich Begeisterte. Steckt vielleicht ein kleiner S***storm, ausgelöst durch diffamierende Presseberichte und Mitglieder der Zielgruppen, die der Autor mit seinem Buch auf's Korn nimmt, dahinter? Da soll jemand schnellstens zum Schweigen gebracht werden, der es gewagt hat auszusprechen und aufzuschreiben, was das Denken und vor allem Erleben vieler Einheimischer (wohlgemerkt, nicht "Bio-Deutscher) widerspiegelt, in einem gänzlich unkastrierten Stil, der mich stark an Charles Bukowski alias Hank Chinaski, Held meiner Jugend, erinnert. Und allein dafür gebührt ihm Anerkennung und Dank.
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77 von 95 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auch ich bin von Sinnen ..., 7. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Deutschland von Sinnen: Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer (Broschiert)
... und reibe mir die Augen wund! Habe ich das Alles tatsächlich gerade gelesen, oder nur geträumt und das Buch gibt`s in Wirklichkeit gar nicht? Ein beherzter Griff ins heimische Buchregal bringt Gewissheit: doch, das Buch gibt es - und oh ja, da hat es doch tatsächlich Einer gewagt gesellschaftliches Harakiri zu begehen und vermeintlich Unaussprechliches auszusprechen. Und zu allem Übel landet der Brunnenvergifter damit auch noch auf Platz Eins, wenngleich selbiger nicht zwangsläufig auch für Qualität bürgen muss. Hieße der Verfasser statt "Pirincci" Müller, Meier, oder Schulze, so wäre der S***storm, der seinerzeit gegen Sarrazin losbrach, dagegen ein laues Lüftchen gewesen. Ich muss gestehen, dass ich lange um das Buch herum geschlichen bin, bis ich es gekauft habe. Schuld an meiner Wankelmütigkeit war ein früherer Artikel des Herrn Pirinci, mit dem Titel Das Schlachten hat begonnen" (ist als eigenständiges Kapitel im vorliegenden Buch enthalten), in dem er ein überaus schockierendes Horrorszenario einer gezielten Abschlachtung und Vergewaltigung der deutschen bzw. nicht islamischen Bevölkerung durch Muslime an die Wand projiziert. Zur Erhärtung seiner These von der mitleidslosen Brutalität der natürlichen Auslese" (= der Starke vernichtet den Schwachen) bedient er sich einiger tatsächlicher Vorkommnisse, u.a. einer abstoßend brutalen Vergewaltigung einer jungen Frau durch mehrere muslimische Jugendliche. Abgesehen davon, dass die Evolutionswissenschaft längst von diesem deprimierenden Bild einer grausamen Natur, die es einzig und allein darauf abzielt, gefühllose und alles verschlingende Ungeheuer zu extrahieren, abgerückt ist, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass sich der deutsche Michel einfach so, ohne eine nennenswerte Gegenwehr abschlachten ließe bzw. tatenlos zusähe, wie seine Töchter geschändet, oder zwangsislamisiert würden. Das Alles schien mir doch sehr weit hergeholt zu sein und ich vergaß das Ganze. Als ich am Freitag vergangener Woche das Buch schließlich in die Hand nahm und darin zu blättern anfing, konnte ich es nicht mehr weglegen, bis mich ein sichtlich missgelaunter Verkäufer auf den Umstand aufmerksam machte, dass ich mich mitnichten in einer Leihbücherei befände und das Buch ohne weiteres auch käuflich erwerben könnte. Vorab: ich habe weder etwas gegen Lesben, noch Homosexuelle und schon gar nicht gegen Frauen - ganz im Gegenteil. Ich liebe Frauen, kenne sehr nette homosexuelle Männer (sehr oft die kultiviertesten und nettesten Menschen überhaupt) und bei unseren besten Freunden handelt es sich um ein älteres lesbisches Paar. Ich selbst bin in Tschechien geboren und 1969 nach Deutschland gekommen und zähle somit, im weitesten Sinne, ebenfalls zu den sogenannten Zuwanderern. Letztere betrachte ich mittlerweile mit ausgesprochen gemischten Gefühlen. Was sich manche von ihnen hierzulande herausnehmen (leider muss man hierbei, wie so oft, besonders die muslimischen "Gäste" hervorheben), spottet jeder Beschreibung und müsste unweigerlich mit einer Ausweisung geahndet werden. Natürlich wird das in einem Land, in dem Spätachtundsechziger, Gutmenschen und Heuchler wie Friedmann, Roth und Özdemir die politische, mediale und intellektuelle Landschaft dominieren, niemals passieren. Eher friert die berühmte Hölle zu. Diese feige und von Jedermann erpressbare Republik ist längst zu einer absurden Diktatur von Gutmenschen, Intellektuellen, Richtern und Anwälten mutiert. Ein wenig Wellblech, etwas Sperrholz, ein Paar Nägel, viel Geschrei und schon verdreht der Rechtsstaat die Augen und lässt sich rücklings in ein frisch ausgehobenes Grab fallen.
Zurück zum Buch: es wird darin mitnichten zu einem Generalangriff gegen Andersdenkende bzw. gegen Menschen mit einer anderen Sexualität geblasen (wenngleich Effendi Pirincci für Schwule und Lesben offenbar nicht sonderlich viele Sympathien hegt), sondern explizit gegen die Art und Weise, wie sich gewisse Kreise dieser Randgruppen bedienen, um ihre wie auch immer gearteten politischen Ziele zu erreichen. Was sich beispielweise meine Wenigkeit immer wieder fragt: wieso ist jemand bereits aufgrund des Umstandes, dass er/sie schwul, lesbisch, farbig, zugewandert, muslimisch, oder weiblichen Geschlechtes ist (die Aufzählung bitte nicht missverstehen!), "toll", "cool", "super", oder was sonst noch an Superlativen über diese Menschen ausgebracht wird??? Sagt heutzutage jemand "Ich bin schwul", darf man getrost seinen Allerwertesten darauf verwetten, dass aus irgendeiner Ecke ein begeistertes "cooooool" ertönt! Wieso eigentlich? Was in Gottes Namen ist an der Homosexualität derart cool? Wenn ein Homosexueller etwas Bedeutendes zustande bringt, oder schlicht und ergreifend "nur" ein besonders liebenswerter Zeitgenosse ist, dann soll - nein muss! - man ihn dafür achten, aber doch bitte nur dafür. Männliche und weibliche Homosexualität sind keine Verdienste, sondern sexuelle Ausrichtungen. Ich will hier gar nicht das viel geschundene Wort "natürlich" bemühen, eine Tatsache bleibt dennoch bestehen und wenn's dem Einen, oder Anderen noch so gegen den Strich geht: schwule bzw. homosexuelle Partnerschaften sind nun einmal Sackgassen der Natur, denen eine Fortpflanzung unter normalen Umständen nicht möglich ist. Gekaufte bzw. durch Leihmütter ausgetragene Nachkommen lassen wir mal außen vor. Selbstverständlich dürfen diese Menschen auf keinen Fall diskriminiert werden. Ihnen stehen die gleichen Rechte zu, wie ihren heterosexuellen Mitbürgern. Dafür würde ich jederzeit auf die Barrikaden gehen - doch die nicht enden wollende Verherrlichung bzw. Vergötterung besagter Minderheiten geht mir mittlerweile fürchterlich auf den Geist. Man schalte doch irgendeine Sendung im Fernsehen ein: Perfektes Dinner, Mieten Kaufen Wohnen etc. etc. und darf versichert sein, dass einem pro Folge mindestens eine Dragqueen, oder ein homosexuelles bzw. lesbisches Paar präsentiert wird. Man könnte glatt denken, diese "Damen" und "Herren" repräsentierten mittlerweile die Majorität dieses Landes.
Deutsche Kinder werden heutzutage im Sexualunterricht gefragt, ob sie sich schon mal darüber Gedanken darüber gemacht haben, wieso sie eigentlich heterosexuell geworden sind (kein Witz!). Tja, da bekommt das Wort heterosexuell auf seine alten Tage doch noch den Beigeschmack einer ansteckenden Krankheit. Ich für meinen Teil empfinde z.B. einen TV-Bericht über Elton John und seinem Lebensgefährten, die sich von einer Leihmutter einen "Sohn" haben austragen lassen, und in dem sich die beiden freudestrahlenden Herren über die Freuden des "Elterndaseins" auslassen, als befremdlich, um nicht zu sagen abstoßend. Aber selbstverständlich ist das meine höchstpersönliche Ansicht und niemand sonst ist gezwungen selbige mit mir zu teilen. Toleranz kann und darf doch wohl nicht heißen, zu allem Ja und Amen sagen zu müssen und unentwegt die eigene Gedanken und Gefühlswelt zu vergewaltigen.
Ich liebe Frauen, doch muss ich sie alle uneingeschränkt auf ein Podest stellen und rund um die Uhr anbeten? Ich halte Frauen durchaus für die bessere Hälfte der Menschheit, doch allesamt Engel sind sie ganz sicher nicht. In Deutschland werden schätzungsweise eine Million Männer regelmäßig von ihren Frauen misshandelt. Und in diesem Falle darf getrost davon ausgegangen werden, dass die Dunkelziffer erheblich höher ausfällt, da sich ein misshandelter Mann naturgemäß schwer tut, so etwas zuzugeben. Wer will schon für einen Waschlappen gehalten werden? (Was jener nebenbei bemerkt auch tatsächlich ist!) Apropos Frauen lieben: das in diesem Ländle zu kolportieren ist auch nicht ganz ohne. Frauen lieben heißt "natürlich" Sexist zu sein. Allerdings: Frauen nicht lieben heißt ebenfalls Sexist UND Frauenhasser zu sein, doch - und nun bitte aufpassen - zu behaupten Frauen wären einem gleichgültig hieße ... na? Richtig! Sexist, Frauenhasser UND Zyniker zu sein! Eine Brasilianerin, der hinterher gepfiffen wird, fühlt sich geschmeichelt und wäre schwer gekränkt, würde man(n) ihre Weiblichkeit unbeachtet an sich vorbei schweben lassen. Nicht dass ich das Hinterherpfeifen per se als besonders geistreich bezeichnen möchte, aber vielleicht sollte Frau nicht immer alles so fürchterlich ernst nehmen. In Deutschland dagegen, ist man bereits dann ein Sexungeheuer und potentieller Vergewaltiger, so man es nur wagt eine Frau als "schön" zu bezeichnen. So wird das schönste was das Leben zu bieten hat in den Dreck gezogen. Macht traurig.
Wieso ist ein Farbiger alleine aufgrund seiner Hautfarbe toll? Nur weil sich seine Ur-Ur-Ur-Großeltern als Sklaven auf einer Baumwollplantage zu Tode schufteten? Entsetzlich, ohne Zweifel, aber was zur Hölle hat das mit meinem Nachbarn aus Nigeria zu tun? Wieso muss ich mich ihm gegenüber schuldig fühlen und mit vor schlechtem Gewissen gesenkten Kopf an ihm vorbei schleichen? Ach ja, ich vergaß, der weiße Kolonialist trägt ja bekanntlich an allem Elend dieser Welt die Schuld.
Wieso muss ich muslimische Zuwanderer per se als eine Bereicherung meines Alltags ansehen? Was habe ich neulich gelesen? Wir sollen uns ihres Temperamentes und farbenfrohen Äußeren erfreuen. Entschuldigung, aber hat die Person, die das verzapft hat, je eine muslimische Familie zu Gesicht bekommen? Mann und Frau möchten sich doch bitte in eine Gegend in ihrer Stadt begeben, wo gläubige Muslime leben. Die vorherrschenden Farben sind schwarz und grau. Der Mann murmelt seine Gebete in den Bart und beäugt dabei misstrauisch seine sorgsam verhüllte bessere Hälfte. Es könnte ja irgendwo ein Quadratmillimeter Haut, oder gar eine Haarsträhne hervor lugen und einen anderen Mann auf teuflische Gedanken bringen. Und das vielgerühmte Temperament? Meint man damit etwa das überschießende Testosteron der männlichen Jugend, denen die Messer so locker in den Taschen stecken? Besten Dank, aber das brauchen wir nicht und dürfen wir auch nicht tolerieren. In Berlin sind Messerstechereien praktisch an der Tagesordnung. Vor einigen Tagen stachen wieder einmal zwei "südländische Jugendliche" (Originaltext des Opfers) auf einen Touristen ein, nur weil dieser ihnen eine Zigarette verweigerte. Dank einer Not-OP überlebte der Mann. Warum zum Teufel muss der unverschämte Kerl aber auch Nichtraucher sein?
Besonders in letzter Zeit höre ich immer wieder, schließlich hätte man die Leutchen doch irgendwann als Gastarbeiter nach Deutschland geholt, ergo hat man sie gefälligst mit Samthandschuhen anzufassen. Da habe ich die ganzen Jahre wohl mit einer komplett irrigen Vorstellung gelebt, war ich doch der festen Überzeugung, diese Menschen wären irgendwann freiwillig und mit Freuden her gekommen, da es hier gutes Geld zu verdienen gab (und nach wie vor gibt) - und nun muss ich auf meine alten Tage erfahren, dass man die Türken, Griechen, Jugoslawen und Italiener seinerzeit mit vorgehaltener Schrottflinte ihren Familien entrissen hatte, um sie anschließend geknebelt und in Teppiche eingewickelt nach Deutschland zu entführen. Meine ersten Gastarbeiter traf ich Ende 1969, als meine Familie nach Deutschland kam. Diese Menschen machten ihrem Namen noch alle Ehre und wussten wie man sich in einem fremden Land zu benehmen hat - nämlich als Gast.
Wüsste gerne wo die Alle hin sind. Ob sie am Ende die Überfremdung nicht mehr abkonnten?
Zum Schluss möchte ich noch einige Worte über die so genannte Linke verlieren. Heute fand ich in der Zeitung einen Bericht über die Räumung des Oranienplatzes in Berlin. Nach schier endlosen Verhandlungen einigten sich Senat und Flüchtlinge auf einen friedlichen Umzug in ein ehemaliges Hostel. Die Flüchtlinge halfen ihre Hütten abzureißen und zogen in ihr neues Zuhause, friedlich und ungehindert - Moment mal - ungehindert? Denkste! Eine Gruppe zu allem entschlossener Menschen stellte sich besagten Flüchtlingen in den Weg, um ihren Abzug zu verhindern. Deutsche Spießer, Rassisten, Populisten, oder gar Rechtsradikale? Weit gefehlt! Es waren Linke und Studenten die es sich wieder einmal nicht nehmen lassen wollten, gegen die Willkür dieses verhassten Polizeistaates aufzubegehren. Muss man aber auch verstehen. Da will das faschistische Unrechtsregime diese armen Menschen doch tatsächlich in einem richtigen Haus, mit richtigen Betten, Küchenzeilen, Toiletten und Bädern unterbringen, anstatt sie in ihren Blechhütten zu belassen, wo der Wind durch alle Ritzen pfeift und sie bei Eiseskälte ihre Notdurft in Dixi-Klos verrichten müssen ... äh ... dürfen. Und um der Grausamkeit die Krone aufzusetzen, schlägt man die armen Teufel noch mit 100 Euroscheinen auf die zitternden Hände. Pfui!
Doch es gibt noch Hoffnung. Eine mutige junge Flüchtlingsfrau leistet nach wie vor erbitterten Widerstand. Die Dame sitzt seit Tagen rund um die Uhr auf einem Baum und weigert sich beharrlich abzurücken. Unter eine Villa in Grunewald mit Pool und einem BMW vor der Tür ist bei ihr nichts zu machen. Amen.

Es stimmt: das Buch ist frech, polemisch, quillt über vor Fäkalausdrücken und ist alles andere als tolerant - nur eines tut es nicht:

Lügen!

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103 von 127 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ja unsere Gutmenschen....., 2. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Deutschland von Sinnen: Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer (Broschiert)
Habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen, kein Wunder das unsere Mainstream Medien (die zum grössten Teil den Parteien gehören), darauf herumtrampeln und es in der Luft zerreissen. Und ja, solche Bücher gibt es nicht mehr oft, man sieht ja an Herrn sarrazin wie er sich wenn er die Wahrheit sagt, in der Luft zerrissen wird. Was nicht sein soll ist nicht wahr.
Ist es doch, ich lebe in Frankfurt am Main, da gibt es Gebiete da geht man besser nicht hin.
Herr Pirincci spricht in seinem Buch genau das aus, was viele von uns denken, aber nicht auszusprechen wagen.
Hochachtung dafür, sollte Pflichtlektüre für unsere Politiker werden.
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Deutschland von Sinnen: Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer
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