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am 7. April 2014
Das Buch fand ich interessant aus mehreren Gründen.

Erstens ist das Beispiel Orbáns eine hervorragende psychologische Studie über Machtmenschen generell, über geborene Alfatiere, die es meisterhaft verstehen Massen in ihren Bann zu ziehen und in denen man den Keim des Volksverführers erahnt, vor denen uns die Geschichte warnt.
Igor Janke beschreibt nachvollziehbar, wie der, in seiner Jugend idealistische Freiheitskämpfer gegen den Kommunismus, der Revolutionär gegen das damalige autoritäre Regime, mit Alter, Lebenserfahrung und zunehmender Macht selbst zur uneingeschränkten Autorität wird, der mit seiner ultrakonservativen Nationalpolitik alle ungeschriebenen Gesetze eines politisch korrekten, multikulturellen Europas bricht.

Zweitens gibt es einen Einblick in die Gesellschaft Ungarns, eines faszinierenden Landes im Herzen Europas, dessen neuere Geschichte sich als Teil des ehemaligen Ostblock unter entgegengesetzten Vorzeichen entwickelt hat als die der Westländer.

Drittens gibt der erfrischend unabhangige Blick des polnischen Autors zu aktuellen Themen viel Anlass zum Nachdenken über die einseitige, oft gleichgeschaltet wirkende Medienlandschaft in Deutschland.
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am 27. März 2014
Das Buch wurde von einem Polen geschrieben. Zweifelsfrei ist der Journalist kein Anhänger der Kommunismus.
Die "Ausländer" verstehen nicht, warum die liberale Partei und die "Sozialistische" so dramatisch in dem Land verloren hat - hoffentlich am 6.4. wird es genau so.
Das Buch spricht über Orban, über sein Werdegang aus dem kleinem Dorf bis zum Ministerpräsident. Über ihre WANDLUNG als Mensch und aus Politiker. Er hat gelernt, dass man mit den KOMMUNISTEN - auch mit POSTKOMMUNISTEN nicht handeln kann. Keine Kompromisse schließen kann. Dazu muss man in Ungarn die Liberalismus und die Sozialdemokratie neu formuliert werden, neue Personen an die Politik herantrauen.
es ist in dem Buch sehr gut begründet, WARUM ORBAN am Anfang weniger radikal, als die SZDSZ (Liberalen) von ihnen abwendet, Nämlich, weil die LIBERALEN bei de ersten Möglichkeit mit den Exkommunisten in Koalition getreten sind! Mit diesen Leuten - auch persönlich mit den selben Leuten, die unter Umstände sie in Gefängnis gesteckt haben. Sehe MECS, der zu Tode verurteilt wurde, später war mit dem Exkommunisten in Koalition für SZDSZ. Als SZDSZ nicht mehr genau Plätze im Parlament hatte, saß er für die Exkommunisten - die ihn zu Tode verurteilt hatten.
Man horcht auf, wenn man liest- Herr Soros hat FIDESZ "maßregelt" - Europa ist unchristlich, liberal, wurde von einer solcher Elite, die finanzstark sind regiert, alles, was national- oder christliche Charakter hat wird niedergemacht.
In Ungarn kann man nicht LIBERAL wählen auch nicht SOZIALISTISCH: Wenn Gyurcsany - 50. reichste Man Ungarn sein Heimat als HURRENLAND apostrophiert? Nun, am besten lesen. Und, ich würde vorschalgen die SPD Politiker auch lesen, damit sie aufhören eine Bande -Gyurcsany & Co. weiterhin zu unterstützen.
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am 5. April 2014
Endlich ein Autor der ohne "rote Brille" schreibt;

Rundumbeleuchtung von Viktor Orban!
Sehr empfehlenswert.
Die linxlinke PC bleibt uns hier erspart.
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am 5. April 2014
Es ist unverständlich, warum kein großer deutscher Verleger an diesem Buch, geschrieben von einem polnischen Journalisten, im Wahljahr interessiert war. Sind die deutschen Medien doch gleichgeschaltet? Das Buch ist kritisch, aber beschreibt auch die positiven Seiten eines Staatsmannes. Das ist sehr gut recherchiert. Die Quellen, mit denen der Autor offensichtlich lange persönliche Gespräche geführt hat, stammen eindeutig aus beiden politischen Lager. Toll!
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TOP 500 REZENSENTam 11. April 2014
Für einen Mann, der seit nunmehr 16 Jahren die Geschicke eines mitteleuropäischen Landes lenkt oder zumindest maßgeblich beeinflusst, wird in unseren Medien in der Regel überraschend wenig über Viktor Orbán berichtet.
Soeben hat er die Wahlen in Ungarn klar gewonnen, aber selbst die Berichterstattungen darüber waren hierzulande recht spärlich und gewährten nur wenige Einblicke in Leben, Wirken und Persönlichkeit des Mannes, der nicht nur Vorsitzender der Fidesz-Partei und Ministerpräsident Ungarns ist, sondern auch Vizepräsident der Europäischen Volkspartei sowie der Christlich Demokratischen Internationale.
Grund genug, sich für Igor Jankes Buch "Ein Stürmer in der Politik" über den in seiner Heimat seit Jahrzehnten enorm populären, im Ausland jedoch nicht unumstrittenen Politiker zu interessieren, welches in Ungarn und Polen bereits sehr erfolgreich war und nun auch in deutscher Übersetzung vorliegt.

Auf knapp 350 mit zahlreichen kleineren Schwarzweiß-Fotos illustrierten Seiten zeichnet Janke ein vielschichtiges Portrait Orbáns von der Kindheit über seine politischen Anfänge bis in die Gegenwart (bzw bis 2012, dem Entstehungsjahr des Buches).
Daß Janke dem Objekt seiner Betrachtungen, welches er als charismatischen, volksnahen, aber auch machtbewussten Mann zeichnet, sehr wohlwollend gegenübersteht, daraus macht der Autor keinen Hehl.
Als besonders kritisch kann man das Buch daher nicht bezeichnen, aber es ist durchaus vielschichtig und trotz aller spürbaren Sympathie Jankes für Orbán keine unreflektierte Heldenverehrung.
Vor allem aber gefällt an dem Buch, daß es über eine reine Biografie deutlich hinausgeht und vielseitige Einblicke in die neuere Geschichte Ungarns bietet, ein Land, über welches man hierzulande eigentlich überraschend wenig weiß.

Ich fand das Buch sehr interessant und kann es all denjenigen Lesern empfehlen, die ein wenig mehr über Ungarn und seinen Ministerpräsidenten erfahren wollen.
Lediglich überzeugte Orbán-Gegner dürften eventuell Probleme mit dem doch recht deutlich positiven Bild, welches der Autor entwirft, haben.
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am 20. April 2014
Es ist wahrlich erstaunlich, wie groß die Diskrepanz bei der Beurteilung von Orbán zwischen den Spiegel, Spiegel online, Welt, FAZ, Taz, und co. und der Buchautor Janke. Die Erklärung dafür liegt auf der Hand: Janke kennt Ungarn, kennt Orbán. Die ersteren kennen ihn nicht. Um dieses Unkenntnis auszufüllen haben sie aber eine riesige Meinung. Warum das so ist, kann man nur ahnen. Im Land das "absoluten Pressefreiheit" (nämlich in Deutschland) spürt man direkt, dass hiesige "überunabhängigen" Zeitungsschreiber nach gewissen "Erwartungen" ihre Unabhängigkeit ausschreiben, ausleben dürfen. Und das tuen sie musterhaft. Hier muss man den Spiegel-online besonders hervorheben. Keine praktiziert so perfekt die ehrenrührige "Vernichtungsjurnalismus", wie diese "Unabhängige". Nicht ohne Wirkung!
Nämlich; das wird in Ungarn auch gelesen. Und die Ungarn -nach dem ersten Entsetzen - laufen dann Hals über Kopf um Orbán wieder zu wählen. Also! "Hajrá Spiegel online! Was ungefähr heisst: vorwärts Spiegel- online! Und der "vielgescholtener" wird 100% wieder gewählt. Zum vierten mal!
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am 1. Mai 2014
Wer die Geschichte, die Politik seit der Wende 1989-90 in Ungarn kennt, sie mitverfolgt hat, weiß, wie kompiliziert die Materie ist! Eins steht fest nach der Lektüre: Die Berichterstattung der deutschen Presse ist, um es milde auszudrücken, "mangelhaft", wenn es um die Erfolge (zweimal 2/3 Mehrheit!) dieses ungewöhnlichen Vollblutpolitikers geht. Pflichtlektüre für Journalisten!
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am 27. Februar 2015
Das Buch vermittelt ein sehr objektives und übersichtliches Bild von den Ereignissen in Ungarn seit den 80'ern und erklärt durchaus objektiv, wie alles letzendlich zum überwältigenden Wahlergebnis in Ungarn in 2010 geführt hatte. Es ist ganz ohne Voreingenommenheit oder Schwärmärische Glorifizierung. Selbst über der oppositionellen Partei MSZP und deren Leitpersonen, die ohne Zweifel Ungarn in die tiefste Wirtschaftlichskrise geführt hatten, wird emotionsfrei berichtet, was einem Ungar eventuell sehr schwer gefallen hätte. Vielen Dank für den Author für dieses Werk!
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am 26. August 2014
Dieses Buch relativiert vieles an Angriffen gegen Viktor Orban, eines ungarischen Patrioten, der versucht den Mittelstand eine neue Perspektive und ein nationales Selbstbewußtseinwiedeer zu geben. Als Kalvinist, historisch bewußter Ungar und vehementer Gegener des "Kommunismus" ist er bemüht Veränderungen herbeizufüren, die letztlich den Zusammenhalt und die Leistungsbereitschaft der "Bürger" intensivieren, um so eine neue Qualität des Denkens auch zum eigenen Aufbau des Landes und seiner Bewohner zu erreichen.
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am 23. April 2014
Viele solchen Ministerpräsidenten mit seinem Format sollten in Europa vorhanden sein! Er ist vom ungarischen Volk durch die Wahlen am 6.4.2014 voll bestätigt worden. Hajrá Magyarország, hajrá magyarok. Es lebe Ungarn!
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