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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Eine Partie Schach. Das ist der ultimative Test um zu schauen, ob es sich lohnt einen Mann näher kennenzulernen. Das Schachspiel zeigt wie er ist. Genau diese Erkenntnis fand sehr beeindruckend als ich das Buch las. Die Autorin steigt aus ihrem Leben in Deutschland aus und reist nach Australien. Um sich ein wenig selbst wieder zu finden nach der Trennung von ihrem Freund, einem Musiker. Die Reise führt sie schließlich nach Sumatra. Auf einer kleinen Insel lernt sie einen Mann kennen. Natürlich auch nach dem ultimativen Partnerschaftstest, dem Schachspiel, merkt sie, sie ist verliebt. Und sie wagt den großen Schritt, sie bleibt in Sumatra.
Ich liebe Reiseberichte. Dieses Buch fand ich hat seinen eigenen Stil. Man merkt förmlich wie sich die Stimmung im Buch im Laufe der Geschichte verändert. Wird anfangs während der Reise durch Australien noch viel über eigene Gefühle, Trauer gesprochen, ändert sich das mit der Akzeptanz der Trennung. Sie beschreibt die Landschaften, die Natur. Geht immer wieder mal auf eigene Stimmungen ein. Aber auch die Reiseeindrücke kommen nicht zu kurz und genau das fand ich super spannend und toll. Diese Impressionen während der Reise.
Das Buch unterteilt sich in drei Abschnitte. Ich fand der erste Teil war eher die Reisebeschreibung und das Finden. Der zweite Teil befasst sich mit dem Entschluss Auszuwandern. Und der Abschluss das Ankommen.
Es war so eine perfekte Mischung aus Gedanken, Gefühlen, Erinnerungen und Reiseberichten. Eine Reise zu sich selbst und ins Paradies. Ein Highlight in dem Buch sind auf jeden Fall die vielen bunten Fotos.
Traumstrände, azurblaues Wasser, schneeweißer Sand, tiefblauer Himmel. Das Buch ist perfekt für den Urlaub im Garten. Man schließt einfach die Augen und träumt sich an diese Strände in Sumatra.
Was mit persönlich nicht so gefiel, war der Titel…die Ansprache.
Wundervolle Sommer Lektüre… Volle Leseempfehlung
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Nachdem sich die Autorin in früheren Selbstversuchen mehr oder weniger erfolgreich "Auf Männerfang" begab und das "Glück to go" suchte, findet Sie in Ihrem neuen Buch nicht nur einen wunderbaren Mann, sondern tatsächlich auch wirkliche Glücksmomente. Der Haken daran: Beides wartet auf einer kleinen Insel in Indonesien. Und diesen Mann kennt sie gerade einmal wenige Tage. Dennoch beschließt sie kurzerhand, Ihren Job zu kündigen, sich von Familie und Freunden zu verabschieden und zu David zu ziehen. Ins "Paradies". Wer hat nicht selbst schon einmal davon geträumt, alle Hektik und Sorgen des Alltags in Deutschland und jeden Balast der Vergangenheit hinter sich zu lassen und einfach noch einmal die "RESET" - Taste zu drücken, irgendwo anders auf dieser Welt noch einmal etwas ganz Neues anzufangen?! Einzig der Mut fehlt den meisten. Nicht so bei Christiane Hagn. Sie begibt sich in das Abenteuer Ihres Lebens, mit allen Höhen und Tiefen. Wohlüberlegt und doch spontan. Und sie nimmt uns Leser auf dieses Abenteuer mit, in Ihrer gewohnt offenen, erfrischenden und humorvollen Art. Sie beschreibt eindrucksvoll und bildhaft Ihre Gefühlswelt von Liebeskummer über Heimweh bis zu den romantischen Momenten zu zweit beim nächtlichen Fischfang mit Ihrem "Traummann". Ein äußerst kurzweiliger Lesespaß für alle, die selbst schon einmal auswandern wollten und auch für diejenigen, die dann doch lieber zu Hause geblieben sind. Sehr empfehlenswert!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. August 2013
Gerade dieses Jahr war ich selbst auf eben jener kleinen Insel in Sumatra. Und ich muss sagen, die Autorin hat die Insel, ihre Menschen und Stimmungen vorzüglich wiedergegeben. Das Buch ein Muss für alle Mitte-Dreißiger, die über sich selber lachen können. Einziges Manko: es ist so gut geschrieben, dass ich nach drei Tagen durch war. Mehr davon, Fortsetzung bitte.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. August 2013
Der Klappentext verspricht nicht zu viel. Tatsächlich ist "Macht's gut Ihr Trottel - ich zieh dann mal ins Paradies" mehr als ein "Aussteigerroman". Christiane Hagn erzählt authentisch welche praktischen wie auch emotionale Hindernisse überwunden werden müssen, wenn man den Traum des "Aussteigens" wahr werden lassen will. Sie nimmt uns mit auf eine Reise auf eine abgelegene Insel Indonesiens, konfrontiert uns mit wunderschönen wie auch einsamen Momenten denen sie sich in ihrem neuen Leben stellen muss. Absolutes Lesevergnügen mit viel Witz wobei es an Tiefgang nicht mangelt! Unbedingt lesen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Oktober 2013
Christiane Hagn beschreibt in diesem Roman ihre Auswanderung nach Indonesien und zeigt damit dem Leser, wie vergänglich Luxus und wie kostbar Liebe ist.

Humorvoll, frech und mit schnoddriger Umgangssprache schreibt sie in einem Tagebuch-ähnlichen Stil von ihrer großen Liebe, die als Urlaubsflirt begann und dann auf eine harte Probe gestellt wurde – zuerst durch die große Entfernung, als sie nach Deutschland zurückkehren musste und anschließend durch den Beziehungstöter Nummer eins, den Alltag, als sie zu David nach Indonesien zog und sich abseits des sorgenfreien Urlaubs durchschlagen musste.

Begeistert haben mich die Beschreibungen von ihren bereisten Orten, die ich problemlos vor Augen hatte und dabei den Sand unter den Füßen spüren und das Meer im Ohr rauschen hören konnte. Urlaubsfeeling pur. Ebenso erfreulich waren Erläuterungen zu fremden Kulturen und Religionen, die sie, im Vergleich zum restlichen Buch, nicht mit flapsigen Sprüchen versuchte zu veralbern, sondern dem Leser überwiegend wertfreie Einblicke lieferte.

Aber auch die Schattenseiten ihrer anfänglichen Sonnenscheinbeziehung verschwieg Christiane nicht: Heimweh plagte sie und als es darauf ankam, fehlte ihr so etwas selbstverständliches wie das deutsche Gesundheitssystem, von dem Sumatra so weit entfernt ist wie ich von der Traumfigur.

Zweifel, ob ihre Entscheidung richtig war, teilte sie mit dem Leser, ebenso Verzweiflung, wenn manche Situationen ausweglos erschienen. Aber Christiane wäre nicht Christiane, wenn sie sich nicht selbst in schlechten Momenten ihren Humor bewahrt hätte.

Und sie lehrt uns ganz beiläufig, wie man sich von unserer Überflussgesellschaft distanzieren kann. Auf Sumatra hat sie praktisch keinen Schnickschnack, die Einrichtung ihrer Hütte entspricht dem Notwendigsten und ja, auch damit kann man glücklich und zufrieden sein. Man muss nur damit aufhören, seinen Seelenfrieden an Luxusgüter zu koppeln.

Man sollte allerdings nicht den Fehler machen, dieses Buch wie einen Roman lesen zu wollen. Das funktioniert sehr wahrscheinlich nicht, weil dafür der durchgehende rote Faden fehlt. Christiane berichtet mal mehr, mal weniger deutlich, humorvoll oder selbstkritisch von ihrem neuen, selbstgewählten Leben. Wer einen etwas anderen, ungeschönten Auswanderungsroman sucht, ist mit diesem Buch auf der richtigen Seite.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. August 2013
Zwei Seelen wohnten schon immer in der Brust von Christiane Hagn, die eine will ein Leben haben, das ihre Eltern stolz macht und ihr Sicherheit bietet, die andere hingegen fragt sich ständig: „Is that all there is?" und will Unvorhergesehenes, Leidenschaftliches, Abenteuer. Um Abstand von ihrem Alltag und ihren nicht gerade erfüllenden Liebschaften in Berlin zu gewinnen reist sie erstmal alleine mit ihrem Rucksack um die Welt. In Australischen kann sie sich weder fürs „Jelly Werstling“ in der Jugendherberge noch für die lethargischen Kängurus begeistern. Auf Bali können weder Insel-Touren noch Magic-Mushroom drinks verzaubern. Als sie dann auf Sumatra fast von einer Kokosnuss erschlagen wird, verliebt sich in den jungen Fischer David, der einen Bibelvers auf dem Arm tätowiert hat...

Als die Urlaubsromanze zurück in Berlin aber einfach nicht verblassen will, so wie es sich gehört, macht Christiane das, was einige phantasieren aber nie gewagt haben:
Sie beschließt der Liebe wegen auf eine Insel nach Sumatra zu ziehen.

Vor ihrer Abreise gibt es noch eine Liste von Dingen, die sie erledigen muss. Darunter Punkte wie "4. Glossy Box make-up Abo kündigen", aber auch "26. Mama und Papa informieren und auf bedingungslose Elternliebe hoffen". Obwohl Ihr Umfeld alles Andere als begeistert reagiert und ihr Psychotherapeut eine baldige Wiederkehr prognostiziert, landet sie schließlich in Indonesien um sich an einem paradiesischen Strand in einer Bambushütte einzurichten. Die Fotostrecke im Buch beweist das atemberaubende Szenario.

Aber„Es wandelt nieman ungestraft unter palmen und die gesinnungen ändern sich gewiss in einem land wo elefanten und tiger zuhause sind“ das wusste schon Goethe. Neben normalen Beziehungsproblemen mit David trüben auch noch Krankenhausaufenthalte, und toten Schlagen in der selbstgebauten undichten Hütte den Himmel überm Paradies. Im muslimischen Teil Indonesiens ist Christiane zudem immer makelhafte Außenseiterin und muss sich rechtfertigen. Viele ihrer Sätze beginnen mit "Da wo ich herkomme... "In der Fremde lernt sie ihre zurückgelassene Berliner Heimat zu vermissen aber auch ungeahnte Seiten und Kräfte an sich kennen. Wenn sie z.B. den muslimischen Frauen Schwimmunterricht gibt oder Sexualkunde unterrichtet, sind Sprudelwasser und Kreuzberger Nächte wieder relativ...

"Machts gut ihr Trottel" ist der Bericht einer Selbstsuche und ein Bericht vom Reisen durch die Augen von Christiane Hagn: mal herrlich kitschig, mal analytisch, mal zum wegschmeißen komisch.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. August 2013
... eigentlich die perfekte Urlaubslektüre, die mir leider erst nach meinem Urlaub über den Weg lief. Für alle, die sich wundern, warum es mit der Liebe in der Großstadt oft so unendlich kompliziert und verkrampft ist...Und für alle, die sich von Menschen und deren Geschichten magisch angezogen fühlen, die den Schritt ins Paradies der Liebe wegen gewagt haben, anstatt nach dem Urlaub wieder brav und vernünftig dem typisch deutschen Alltag nach zu gehen! Herzlichen Glückwunsch zu diesem mutigen Schritt, aus dem dieses inspirierende Buch entstand!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. August 2013
Wie schon der Buchtitel erahnen lässt, verbirgt sich hinter "Macht's gut ihr Trottel, ich zieh dann mal ins Paradies" die selbstironische, kurzweilige Geschichte einer jungen Frau, die der Unverbindlichkeit der Großstadt entflieht, um ihr Glück auf einer indonesischen Insel zu suchen. Nach alter Christiane-Hagn-Manier bleibt dabei kaum ein Fettnäpfchen unberührt und kein Leserauge trocken - vor Lachen. Es bleibt zu hoffen, dass die Autorin uns wissen lässt, wie es weitergeht im Paradies.
Fazit: Eine sehr lustige, federleichte Urlaubslektüre - nicht nur für die Insel
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. August 2013
Ich habe selten ein Buch so verschlungen wie dieses. So frisch und authentisch geschrieben, dass man sich von Christiane bei ihrer spannenden Reise regelrecht mitgenommen fühlt. Ich war ganz traurig, dass ich es so schnell ausgelesen hatte. Ich hoffe, dass wir noch mehr davon erfahren, wie es in ihrem Leben weitergeht. Außerdem habe ich wieder viel mehr Lust bekommen, die Welt zu bereisen. Auch dank der schönen Beschreibungen und Fotos.
Also Christiane, kurzum: Weiter so!
Daumen hoch...

Ausdrückliche Kaufempfehlung!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. August 2013
... sagt "danke" - für viele schöne Stunden mit diesem Buch. Ich habe es mit im Urlaub gehabt und mich auf meiner Sonnenliege köstlich amüsieren können. Kurzweilig geschrieben, blitzgescheid, ironisch - bisweilen etwas bissig - und immer voller Energie: so wie ich das auch schon von Christiane Hagns vorangegangenen Büchern kenne und wie ich es liebe. Bitte mehr davon!
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