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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial!
Ein großartiges Buch. Hab es regelrecht weggesuchtet. Eindrucksvoll geschrieben, stilistisch großartig, kreativ und intensiv. Es hat mich betroffen, zutiefst berührt und nachdenklich gemacht. Hochachtung vor dieser Frau und ihrem Leben.
Unbedingt lesen!
Vor 3 Monaten von tanguera veröffentlicht

versus
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen runtergespieltes buch, langweilig
in der szene läuft es doch ein wenig krasser ab.... das buch spielt vieles einfach runter und wirklich gut beschrieben ist die handlung auch nicht. für unerfahrene ist dies wohl ein "krasses/spannendes/mitreißendes buch".. naja und wer schon längere erfahrungen hat, der langweilt sich.
Vor 8 Monaten von Tina Heyse veröffentlicht


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial!, 23. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Party am Abgrund: Meine Nomadenjahre im Drogen- und Technorausch. Eine Aussteigerin erzählt. (Gebundene Ausgabe)
Ein großartiges Buch. Hab es regelrecht weggesuchtet. Eindrucksvoll geschrieben, stilistisch großartig, kreativ und intensiv. Es hat mich betroffen, zutiefst berührt und nachdenklich gemacht. Hochachtung vor dieser Frau und ihrem Leben.
Unbedingt lesen!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen runtergespieltes buch, langweilig, 10. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Party am Abgrund: Meine Nomadenjahre im Drogen- und Technorausch. Eine Aussteigerin erzählt. (Gebundene Ausgabe)
in der szene läuft es doch ein wenig krasser ab.... das buch spielt vieles einfach runter und wirklich gut beschrieben ist die handlung auch nicht. für unerfahrene ist dies wohl ein "krasses/spannendes/mitreißendes buch".. naja und wer schon längere erfahrungen hat, der langweilt sich.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine berührende und hoffnungsvolle Reise zum Abgrund und zurück, 20. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Party am Abgrund: Meine Nomadenjahre im Drogen- und Technorausch. Eine Aussteigerin erzählt. (Gebundene Ausgabe)
Diese autobiographische Erzählung vermittelt einen sehr berührende Einblick in die bewegende und bewegte Vergangenheit der Autorin. Und obwohl dieses Buch Schilderungen von teilweise kaum fassbaren Erlebnissen am Rande der Gesellschaft enthält, so handelt sich nicht um klassischen, weiteren Aussteiger-Roman einer Frau, die den Drogen entkommen ist oder dem Tod von der Schippe gesprungen ist. Dieses Buch ist wieder eine Reise, auf die der Leser eingeladen ist, mitzukommen und sich bewegen zu lassen. Vibhuti Uzler verzichtet auf reuige Passagen und den moralischen Zeigefinger und vermittelt stattdessen einen mutigen Innenblick. Als Leser wird man durch eine bunte, bildhafte Sprache gefesselt, unterhalten und zugleich auf sich selbst zurückgeworfen. Die Erzählungen sind authentisch, direkt - lassen dem Leser allerdings auch den Raum, in seiner Geschwindigkeit, eine eigene Beziehung zu den geschilderten Situationen einzugehen. So kann man sich hineinversetzen, mit der Autorin identifizieren und bewegende Erfahrungen nachempfinden, ohne darin unterzugehen.

Vibhuti Uzler beschreibt die unerfüllten Sensüchte, die sie in die Schattenbereiche der Gesellschaft getrieben haben und die im Rausch der Drogen, im Rhythmus der archaischen Beats und im Kreis der scheinbar Verbündeten zeitweise erfüllt schienen. Der Leser kann daran teilhaben, wie sie im Laufe der Erzählung immer wieder Enttäuschungen erfährt, wie es ihr immer weniger möglich scheint, davonzulaufen und in der Welt der Wagenburgen und FreeTeknoszene ihre Zukunft zu sehen. Dieser Prozess hat eine seltsame Magie, den man aus der Distanz des Lesers erkennen und nachempfinden kann. So scheint die Autorin Anteil daran zu haben, ja den Prozess fast aktiv zu betreiben, bis letztendlich durch ihre exzessive Passivität alle Illusionen zerbrechen und ihre eigentlichen Beweggründe und inneren Konflikte nackt und unübersehbar zutage treten.

Dieses Buch vermittelt psychologische Erkenntnisse ohne psychologisch belehrende Schwere. Die Schilderung lässt teilhaben, ohne narzistisch zu vereinnahmen und führt den Leser selbst dahin, sich zu fragen, was er im Leben sucht und wo und wie er es bisher zu finden geglaubt hat.

Die Autorin Vibhuti Uzler beweisst, dass maßgebliche Veränderung möglich ist - das berührt wohl am meisten. 2006 gründete sie zusammen mit einem befreundeten Kollegen das heutige Institut für Beziehungsdynamik in Berlin und ein gemeinsamer, beruflicher Entwicklungsprozess begann. Besonders bewundernswert finde ich den Mut der heutigen Therapeutin, sich mit der Schilderung überwundener Schattenseiten auch gegen den üblichen therapeutischen Habitus abzugrenzen. Sie beweisst, dass es sich lohnt, zu seiner Vergangenheit, zu seinen Schattenseiten zu stehen und gibt damit auch als Therapeutin anderen den Mut und die Hoffnung, die manchmal notwendig ist, innezuhalten und die Reise nach innen anzutreten.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Berauschend, 12. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es trägt den Leser aufgrund der schnellen Schreibweise förmlich durch die Ereignisse und Rauschzustände. Da ich der Szene nicht ganz fremd bin, konnte ich mich gut einfühlen.

Höhenflüge, Abstürze, Naivität, Geilheit, Obsession und unerfüllte Ideale treffen sich oder wechseln sich ab. Selten habe ich 260 Seiten so gierig aufgesaugt.

Großes Lob!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen party am Abgrund, 22. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Party am Abgrund: Meine Nomadenjahre im Drogen- und Technorausch. Eine Aussteigerin erzählt. (Gebundene Ausgabe)
Ich war gefesselt von der ersten bis zur letzen Seite! Ereignisse und Gedankenströme entwickeln sich rasant; erzählen die Geschichte einer jungen Frau, die sich auf den Weg macht, die Welt zu erobern und ihre Freiheit zu finden.
Ihr Leben führt sie nach Kolumbien und ins Frauengefängnis von Paris, von Berlin nach Italien und wieder zurück. Wie im Film sah ich Orte und Menschen vor mir. Der Kosmos des Freetekno, Musik und die Sucht nach Rausch und Ekstase. Und jeden Tag leben, als wäre er der letzte.
Bis das Erwachen aus dem Rausch immer bitterer wird. Die Hoffnung, in der Freetekno Bewegung ein lebendiges zuhause zu finden und mit Freunden ein eigenes Soundsystem zu gründen, erfüllt sich für Bettina nicht.
Mit großer Offenheit schildert die Autorin in der autobiographischen Rückschau Drogenerfahrungen, sexuelle Erlebnisse und gescheiterte Beziehungsversuche.
Sie erkennt - am Ende des Buches – ihre Tendenz zur Selbstzerstörung und beginnt sich aus der Abhängigkeit zu befreien.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes buch,, 31. Mai 2013
Von 
N. Zolchow "Avazy" (Weinheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Party am Abgrund: Meine Nomadenjahre im Drogen- und Technorausch. Eine Aussteigerin erzählt. (Gebundene Ausgabe)
Mit „Party am Abgrund“ von Bettina Vibhuti Uzler erschien Mitte April eine Autobiographie, welche euch nun im Folgenden in einer Rezension vorgestellt werden soll.

Das Buch ist keine typische Autobiographie einer ehemaligen Drogenabhängigen, sondern eines, welches durch seine offene Art einlädt, die Geschichte der jungen Bettina mitzuerleben. Das komplette Leben der Frau wird offengelegt und zwar auf eine ehrliche und nicht anklagende Art. Sie sucht in ihrer Biographie keine Schuldigen für ihr Leben in dem behandelten Zeitraum, sondern bereitet ihr Erlebtes auf.

Schon als 14-Jährige macht sie die Erfahrung eines Vollrausches und wird in diesem auch vergewaltigt. Wie man später erfährt, dachte sie, dass die Handlung des Mannes aus Liebe geschehen sei und dieses Erlebnis prägt später ihr komplettes Sexualleben. Mit 22 Jahren denkt sie, die große Liebe gefunden zu haben. Für diesen lässt sie sich auf einen Drogenschmuggel ein, bei welchem sie erwischt wird. Nach einem recht lockeren Leben in Kolumbien mit Drogen und Alkohol folgt ein harter Aufenthalt in einem französischen Gefängnis und die Grenzerfahrung mit den langsamen Mühlen der Justiz. Nach einem dreiviertel Jahr kann ihre Anwältin ihre vorläufige Entlassung gegen Kaution erwirken. Bei Bettinas Verhandlung erhält sie eine Freiheitsstrafe, die unter der Bedingung, niemals mehr in französische Hoheitsgebiete einzureisen, zur Bewährung ausgesetzt wird. Die junge Frau jedoch schafft es nicht, sich wieder in ihr Familienleben in Deutschland einzufinden, sondern flüchtet sich zu Freunden nach Berlin und gibt sich ihren Drogen wieder hin.

Hier kommt sie das erste Mal mit der Freetekno-Szene in Kontakt. Illegale Besetzerpartys mit Tekno geben ihr ein neues Glücksgefühl. Der Zusammenhalt erscheint ihr einzigartig und nach diesem Erlebnis will sie zu dieser Familie gehören. Quer durch Europa finden jene Partys statt und Bettina fühlt sich magisch davon angezogen. Sie erarbeitet sich durch Drogenhandel einen Kleinbus und reist den fahrenden Lagern hinterher. Typisch für solche Familien sind die so genannten Soundsysteme. Diese sind ähnlich wie eine mobile Diskothek. Drogen, Sex und Alkohol sind an der Tagesordnung und dort kommt die junge Frau dann auch mit härteren Drogen, wie Ketamin, in Kontakt. Regelmäßig erlebt sie Horrortrips durch die Drogen und wird auch ihrer kompletten Ersparnisse und Handelswaren beraubt. Selbst dem Tod muss man hier in das Gesicht schauen.

Enden tut sie wieder in Berlin. Eigentlich mit dem großen Plan, mit ihrem eigenen Soundsystem, welches sich im Aufbau befand, nach Indien zu reisen und dort die Szene weiter zu unterstützen. Zu diesem Zeitpunkt muss sie sich jedoch klar machen, dass viele ihrer Freunde entweder nicht mehr ihre Freunde sind, gestorben oder einfach völlig zerstört von den Drogen sind. Der Wendepunkt in ihrem Leben ist im Endeffekt ein Massagekurs - etwas so simples.

Bettina möchte diesen Kurs besuchen, um sich in Indien mit Massagen Geld dazu zu verdienen. Nach Beginn des Kurses sieht sie sich jedoch auch damit konfrontiert, dass sie eine Infektion mit einem HP-Virus hat. Ein solcher Virus kann bei einer Frau Gebärmutterhalskrebs auslösen und die Bildung von Krebszellen hatte schon begonnen. Zu diesem Zeitpunkt wandelt sie auch ihr Sexualleben und Bettina trennte sich von ihrem derzeitigen Partner. Nach dem Ende des Kurses, bei welchem sie sich total blamiert fühlt, da sie dort im Drogen- und Alkoholrausch auftauchte, wendet sich ihr Leben schlussendlich. Sie zieht in eine Wohnung, beginnt sich, ihre Ausbildung und ihr Studium zu Nutzen zu machen und fängt ein – aus unserer Sicht - normaleres Leben an. Heute arbeitet sie als Therapeutin mit eigener Praxis. 2011 erwirkt sie dann in Paris das Recht, wieder in das Land einreisen zu dürfen. Durch ihren Lebenswandel hat sie sich dieser Erlaubnis verdient gemacht.

Dadurch, dass das Buch sehr offen geschrieben ist und ungeschminkt die Wahrheit darstellt, ist es fesselnd. Man wird an das Schicksal der jungen Frau gebunden und möchte wissen, wie ihre Geschichte weitergeht. Die junge Frau hat Schreckliches abseits der Gesellschaft erlebt, jedoch für sich auch eine wunderbare Zeit gehabt. Es werden keinerlei Anklagen gegen irgendwelche Personen erhoben oder Leute für etwas verurteilt. Es wird ein Einblick in die Szene gewährt und aufgezeigt, welche Macht die Musik, jedoch auch die Drogen haben können. Sie hat festgestellt, dass auch die Freetekno-Szene ihr das Leben, welches sie sich damals erträumt hat, nicht bieten konnte. Frei von jeglichen Zwängen, Arbeit und Pflichten. Anfangs halfen Musik und Drogen noch durch die Zeit, doch auch dieses änderte sich. Der Nachgeschmack wurde immer bitterer bis der Wandel geschah. Auf die Liebe hereinzufallen, kann jedem passieren und hier kann man am Anfang erkennen, wie böse so etwas enden kann. Techno bietet in dieser Szene vielen ein Zuhause, jedoch bleibt sehr fraglich, wie man dieses Zuhause bewerten kann, darf oder sollte. Drogen sollten nicht automatisch mit der Szene der elektronischen Musik verbunden werden, denn der Konsum steht hier nicht auf der Tagesordnung.

Bettina Vibhuli Uzler ist eine eindrucksvolle Persönlichkeit mit einer sehr starken Vergangenheit. Sie hat ein extremes Aussteigerleben mit allen guten und schlechten Erfahrungen gemacht. Doch fand sie ihren Weg zurück in die Gesellschaft und kann dort heute glücklich leben. Die Medaille hat eben immer zwei Seiten und es ist auch nicht immer alles Gold, was glänzt.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Selbstlüge, 18. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Party am Abgrund: Meine Nomadenjahre im Drogen- und Technorausch. Eine Aussteigerin erzählt. (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch kratzt an der Oberfläche eines Lebens, welches bisher noch nicht verstanden zu sein scheint. Die psychologischen Hausfrauenanalysen und das ständige Wiederholen vom supergeilen Wabern liest sich eher wie eine Hommage an die achso tolle Freetekno-Zeit. Moralische Phrasen erscheinen die Daseinsberechtigung dieses Buches erstreiten zu wollen. Letztlich ist die Autorin von ihrer leiblichen Familie, in die Besetzer- oder Straßenszene geflüchtet, dann in der Freeteknofamilie gestrandet und von dort in die Familie irgendeines spirituellen Lehrers, dem sie anscheinend auch das Buch widmete, ge(er)leuchtet worden ohne jemals bei sich selbst angekommen zu sein. Interessant wäre, ob Sie noch immer in irgendwelchen Alternativzusammenschlüssen Ihre Heim eingerichtet hat (auch bei spirituellen Gruppen nicht unüblich) oder sich tatsächlich zu einem selbstbestimmten Wesen transzendieren konnte.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mut zur Wahrheit, 22. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Party am Abgrund: Meine Nomadenjahre im Drogen- und Technorausch. Eine Aussteigerin erzählt. (Gebundene Ausgabe)
Ein mutiges Buch, das mich im wahrsten Sinne des Wortes mitgenommen hat.

Ich fühlte mich mitgenommen auf die Reise einer jungen Frau, die auf der Suche nach Freude und Liebe ist und in erschütternder Art und Weise in die Abgründe ihres Lebens hinabsteigt, um dazuzugehören. Dazuzugehören zu einem Gefüge, was Familie offenbar heute nicht bieten kann, nämlich Halt und Sicherheit. Schutz und Geborgenheit sucht sie vergeblich und sammelt so ihre ganz eigenen Erfahrungen, bis sie...

Die Autorin hat ihre ganz persönliche Geschichte geschrieben, ungeschminkt und lebendig in einer Sprache, die weder anklagt noch Schuldige sucht. Die bestechende Schlichtheit, die sagt: "Ja, so ist das gewesen!" hat mich sehr berührt.

Ich kann dieses Buch allen Eltern empfehlen, denen die Beziehung zu ihren Kindern verloren gegangen ist! Es eröffnet die Möglichkeit nach wirklicher Begegnung mit der jüngeren Generation und fordert auf, nicht zu kriminalisieren sondern sich zu trauen, den eigenen Fragen ans Leben zu begegnen.
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Selten etwas schlechteres gelesen, 14. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Party am Abgrund: Meine Nomadenjahre im Drogen- und Technorausch. Eine Aussteigerin erzählt. (Gebundene Ausgabe)
Leider fand ich dieses Buch furchtbar! Der Schreibstil, der Schnelllebigkeit und Rastlosigkeit verkörpern soll, war für mich einfach nur verwirrend und unzusammenhängend. Häufig habe ich mich gefragt, was eigentlich genau ausgedrückt werden soll.
Für mich auf jeden Fall ein absoluter Flop!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen tolles buch, interessantes thema.., 19. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Party am Abgrund: Meine Nomadenjahre im Drogen- und Technorausch. Eine Aussteigerin erzählt. (Gebundene Ausgabe)
ich finde dieses buch gibt frauen kraft und lust auf unabhängigkeit. es zeigt nicht bloss nur eine frau die in drogenrausch versingt sondern eine frau die sich angezogen fühlt von der idee frei und autonom zu leben und ihre visionen in die tat umzusetzen versucht. sie ist meist allein und zieht ihr ding schonungslos durch. ein so ehrliches buch, sehr realistisch und so spannend, ich konnte nicht aufhören zu lesen und habe mitempfunden und gelebt.. super großes kompliment für den mut und die kraft dieser frau.
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Party am Abgrund: Meine Nomadenjahre im Drogen- und Technorausch. Eine Aussteigerin erzählt.
Party am Abgrund: Meine Nomadenjahre im Drogen- und Technorausch. Eine Aussteigerin erzählt. von Bettina Vibhuti Uzler (Gebundene Ausgabe - 15. April 2013)
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