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am 15. August 2013
Die junge Deutsche Anita wird in Bolivien verhaftet, weil ihr Freund sich als Drogenschmuggler betätigt - mitgefangen, mitgehangen. Man bringt sie direkt in die Hölle, nämlich in das mitten im Dschungel gelegene Frauengefängnis mit dem zynischen Namen "Esperanza", Hoffnung. Doch es gibt hier niemanden, der noch irgendwelche Hoffnungen hat, nicht einmal der hierher strafversetzte Kommandant Marcos Flores, und die gefangenen Frauen sowieso nicht. Anita gerät in einen Hexenkessel aus Verschwörungen, Sex und Gewalt.

Man sollte hier nicht etwa einen Tatsachenbericht erwarten, sondern einen Roman mit viel Erotik und einigem SM, wie man es von diesem Verlag gewohnt ist. Die ganze Gefängnisatmosphäre "atmet" SM ja regelrecht: die Frauen, die teilweise an ihre Betten gefesselt werden, die akribisch geschilderten Bestrafungen, die Aktivitäten Leutnant Tejedas in seinem privaten kleinen Folterkeller. Das ganze ist sehr gut und spannend geschrieben, fast wie ein Thriller, und niemals ordinär.

Der Roman erinnert mich stark an die alten "Women in Prison" Filme aus den 70er und 80er Jahren (z. B. von Jess Franco), ist aber besser als die meisten von ihnen. Es ist alles drin, was wir erwarten können: das unschuldige Opfer, der sadistische Wärter, die lesbische Liebesszene, und natürlich die obligatorische Dusch-Szene. Obendrein bekommt man noch eine spannende Handlung mit einem wirklich explosiven Finale. Ich kann den Roman jedenfalls guten Gewissens weiterempfehlen!
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am 7. April 2014
Als Leser kommt man mit der unschuldig verhafteten Anita im Frauengefängnis Esperanza an und erfährt, wie der Kommandant Marcos Flores mit strenger Hand für Ordnung in seinem Gefängnis sorgt, das weit abgelegen im Dschungel von Bolivien liegt. Seinem Stellvertreter Tejeda, kommt diese Abgelegenheit entgegen, um an aufmüpfigen Gefangenen, die bestraft werden, seine sadistischen Neigung in seinem eigens eingerichteten Folterkeller auszuleben.
Einmal angefangen, konnte ich den Roman kaum noch aus der Hand legen, denn ich bangte mit Anita, was sie dort als einzige Ausländerin, die alleine schon vom Aussehen her die Aufmerksamkeit auf sich zieht, erleben und erfahren muss.
Für weitere Spannung sorgt neben dem unbarmherzigen Gefängnisleben, ein Drogenboss und ein Ausbruchsversuch.
Die Erotik unter den Gefangenen und zwischen den Aufsehern und den Frauen, deckt die ganze Bandbreite von SM ab. Von der Demütigung über Dominanz bis an die Schmerzgrenze und darüber hinaus.
Nach dieser Lektüre kann man nur hoffen, nie in eine Situation wie Anita zu kommen, denn mal von der "aufreizenden" Gefängnisbekleidung und dem speziellen SM Vorrichtungen abgesehen, kann ich mir gut vorstellen, dass der Gefängnisalltag mit den Machtkämpfen unter den Gefangenen und in bestimmten Ländern mit der Folter ähnlich aussieht.
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am 31. Dezember 2013
Es geht teilweise sehr heftig zur Sache und man kann wirklich nur Hoffen das es auf dieser Welt keine Frauen mehr gibt, die so etwas erleben müssen und zwar nicht aus Spaß, sondern weil sie in einem fremden Land verhaftet wurden.

Die sadistischen Teile laufen aber mehr neben her. Der Hauptteil der Geschichte dreht sich dann doch, um den Chef des Gefängnisses der sich gegen den Drogenhandel stellt.

Sonst ist das Buch gut geschrieben und lässt sich flüssig lesen.
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am 30. September 2013
Wer devote Frauen liebt, »Damsels in Distress«, Frauen in Schwierigkeiten, sadistischen Gefängnisaufsehern oder Anstaltsleitern machtlos ausgeliefert, wem solche Szenarios direkt in den Unterleib fahren, der ist hier richtig.

Tja, das hätte sich die junge Anita besser überlegen sollen, bevor sie sich vertrauensselig einem ganz und gar nicht vertrauenswürdigen Mann an den Hals wirft und prompt in Schwierigkeiten gerät wie eine dieser jungen, naiven, tugendhaften Heldinnen in den Büchern des »göttlichen Marquis«: Mitgefangen, mitgehangen, heißt es, und nach einer stundenlangen Fahrt in Ketten auf einem Lastwagen erreicht sie mit ihren Leidensgenossinnen das Dschungelgefängnis »Esperanza« (»Hoffnung«), über dessen Eingang aber eigentlich das Dantesche Höllenmotto stehen müßte: »Die ihr hier eintretet, laßt alle Hoffnung fahren.«

Ketten, Fesseln, Eisen, Peitschenhiebe, stinkende Verliese, Willkür, Demütigung, auch sexuelles Ausgeliefertsein: alles vom Feinsten in diesem Roman. Aber so endlos ist die Pein nicht, wie es scheint - sie findet sogar ein überraschend schnelles und blutiges Ende. Drogenkrieg halt - aber mehr soll hier nicht verraten werden.

Ich zumindest habe die Lektüre nicht bereut, ganz und gar nicht. Pereira kann schreiben, und er weiß, wie man einen Spannungsbogen aufbaut :-)
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am 7. März 2014
lt. Kurzvorstellung im Internet hat ich das von mir sehr interessiert gelesene Buch auch so erwartet.So weiter schreiben. Vielen Dank
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am 16. November 2014
Dies ist mein erstes Buch von diesen Verlag und ich muss sagen so ganz meins ist es nicht. Die Rückseite hat mich begeister weshalb ich ja dieses Buch gekauft habe doch dies wird warscheinlich mein einziges sein.
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