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5.0 von 5 Sternen Hier gibt's was auf die Löffel
In dem neuen Märchenbuch von Christian Peitz finden sich fünf Märchen. Für den Leser erschließt es sich nach und nach, dass diese Märchen nicht für sich stehen, sondern zusammengehören. Wie der Titel schon anzeigt, geht es um Teelöffel, nicht unbedingt ein typischer Märchentopos. Da geht es um eine Prinzessin, die...
Veröffentlicht am 22. Dezember 2010 von Geschichtenerzähler13

versus
0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen nicht sehr mitreißend..
Nun, ich fand die Geschichten allerdings nicht sehr unterhaltsam. Allein schon, weil jeder 3. Satz mit : "Nun, antwortete oder sagte der oder die..." anfing. Dabei klang die Leseprobe wirklich viel versprechend.

Da kann ich auch selbst Geschichten schreiben. Schlechter wären die auch nicht. Ich bin auf dieses Buch ja durch eine Rezension aufmerksam...
Vor 10 Monaten von Toni7 veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hier gibt's was auf die Löffel, 22. Dezember 2010
In dem neuen Märchenbuch von Christian Peitz finden sich fünf Märchen. Für den Leser erschließt es sich nach und nach, dass diese Märchen nicht für sich stehen, sondern zusammengehören. Wie der Titel schon anzeigt, geht es um Teelöffel, nicht unbedingt ein typischer Märchentopos. Da geht es um eine Prinzessin, die regelmäßig Teegesellschaften abhält, einem erfolglosen Silberschmied mit einer umso erfolgreicheren Frau, einem Zauberer und einem Furcht erregenden Räuber in einem Räuberwald. Wie das Thema Teelöffel hier die Runde macht, soll nicht weiter verraten werden, um nicht den Reiz dieses Buches zu nehmen. Angemerkt sei aber, dass sich im Anhang eine kleine Löffelphilosophie befindet, die dazu verführt, über so etwas alltägliches wie Löffel nachzudenken. Diese fällt leider mit dreieinhalb Seiten recht knapp aus, denn sie macht Lust auf mehr. Dennoch ist dieses Märchenbuch für mich wieder einmal absolut empfehlenswert!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Träumen von Löffeln, Schlössern und Prinzessinnen, 17. August 2014
Gute Märchen schaffen es innerhalb kürzester Zeit den Leser in die ihre Phantasiewelt mitzunehmen. So ist es auch bei den Teelöffelmärchen von Christian Peitz.

Eigentlich eine komische Vorstellung, dass im Land Lugabugien eine Prinzessin so unglücklich ist, weil es nicht fünfzehn gleiche Silberlöffel für eine Teegesellschaft gibt. Doch mit jedem gelesenen Satz scheint es dem Leser schlüssiger "Der Prinzessin muss aus dieser schrecklichen Misere geholfen werden". Und wer könnte da besser in die Ferne reiten als der Prinz. Bei jedem seiner Abenteuer zittert man als Leser mit: Bekommt er den Löffel? Ist es der Richtige? Wem begegnet er auf der Reise noch? Und: Kann ein Mann wirklich Unterschiede bei Teelöffeln erkennen?

Es ist eine Abenteuergeschichte, in der zwar diesmal keine Drachen getötet werden, der Autor aber Märchen mit Alltagssituationen - die jeder kennt - spielerisch kombiniert. Und trotzdem fehlt es nicht an Fabelwesen, Feen, Räubern und Zauberern. Alle Handlungsstränge der Folgegeschichten zum Hauptmärchen werden miteinander verwoben, so dass das Buch mit vielen Geschichten am Ende zu einem großen Märchenfinale wird. Mir persönlich gefällt der Zauberer, der sich in einer Blumenmädchen verliebt, und der Räuber "Der bärtige Bertram" (genialer Name!) am besten. Aber mehr will ich hier nicht vorwegnehmen.

Ich kann die Geschichten für erwachsene Träumer und für märchenliebende Kinder gleichermaßen empfehlen. Die Geschichten und Handlungsstränge sind so klar aufgebaut, dass sie auch super zum Vorlesen geeignet sind (selbst, wenn man sie nicht am Stück vorliest).

Gesamtfazit: Ein schönes verzauberndes Märchenbuch, dass den Leser 102 Seiten in die Welt von Lugabugien träumen lässt.

PS: Ich sehe jetzt jeden Teelöffel mit anderen Augen. In meiner Schublade übrigens gibt es kaum Löffel, die zueinander passen. Eine Einladung zur Teegesellschaft der Prinzessin wäre mir also schon gewiss.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Teelöffelmärchen?, 10. Januar 2011
Was bitte soll das denn sein, fragte ich mich beim Stöbern im Shop von amazon. Da mir der Autor ein Begriff war und ich auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk für meine Frau, bestellte ich dieses Buch und eine Teekanne samt Teelöffel gleich dazu. Nachdem der Tee aufgegossen und umgerührt war, schnappte ich mir am 1. Weihnachtstag das Buch und: las es an einem Stück durch. Der Stil von Peitz ist flüssig und schnörkellos im besten Sinne. Und im Gegensatz zu seinen anderen Werken, hängen die Geschichten in diesem Buch zusammen. Ein roter Faden zieht sich durch das Buch, an dem man sich Seite für Seite vorwärts zieht. Worum es genau geht, soll hier nicht verraten werden, die anderen Rezensenten habe ja auch schon kleinere Andeutungen gemacht. Fazit: Als Stand-alone-Geschenk oder noch besser als Beigabe zu Tee-Geschenken bestens geeignet und auch für Kinder empfehlenswert - denn gewalttätig sind Peitz-Märchen nie.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Märchen mal anders, 27. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Teelöffelmärchen: Rührende Geschichten aus Lugabugien (Broschiert)
Märchen auch für groß gebliebene Kinder im Alter von 50 Jahren, die Märchen lieben. Eine neue Erfahrung. Märchen müssen nicht gewalttätig sein. Besonders schön ist der Bezug zur heutigen Zeit, der immer wieder zu finden ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für große und kleine Märchenfreunde eine super Geschenk!, 9. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Sehr schönes Buch zum Vorlesen oder zum ersten selber Lesen. Schöne Geschichten, die einfach geschrieben sind und alle ein gemeinsames Thema haben, über welches sie zusammenhängen und so einen wundrschönen - wenn auch kleinen - Märchenband bilden.
Für große und kleine Märchenfreunde eine super Geschenk!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wo nimmt der Mann seine Ideen her?, 21. Dezember 2010
Die rührenden Geschichten aus Lugabugien machen wieder einmal deutlich, was für eine Ausnahmeerscheinung C. Peitz auf dem Kinder-Märchen-Markt ist, und ich erwähne ja nicht einmal, wie viel der Autor in diesem Jahr veröffentlicht hat. Ich finde, mit diesem Buch ist Peitz etwas Besonderes gelungen; nämlich das Zusammenführen verschiedener Geschichten, Handlungsstränge und Charaktere hin zu einem erklärenden Finale. Ich habe das Buch (auch als Erwachsener) gerne gelesen und fand die Grundidee der Buchkonzeption sehr gelungen. Ich habe dieses Werk meinen Kindern noch nicht vorgelesen, werde es aber während der Weihnachtstage tun - und ich bin mir sicher, dass sie es ebenso mögen werden, wie die anderen Bücher von Christian Peitz.

P.S. Die Idee mit dem "Löffel" ist ebenfalls genial. Somit wird man irgendwie zum Gegenstand der Geschichten.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unsere Kinder sind begeistert, 25. März 2011
Christians Bücher gehören zum Leben unserer Kinder. Warum? Weil mein Mann und ich versuchen, unseren Kleinen nur das Beste mitzugeben, damit sie zu kreativen, eigenständigen, individuellen, glücklichen und musischen Menschen werden.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen nicht sehr mitreißend.., 25. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Teelöffelmärchen: Rührende Geschichten aus Lugabugien (Broschiert)
Nun, ich fand die Geschichten allerdings nicht sehr unterhaltsam. Allein schon, weil jeder 3. Satz mit : "Nun, antwortete oder sagte der oder die..." anfing. Dabei klang die Leseprobe wirklich viel versprechend.

Da kann ich auch selbst Geschichten schreiben. Schlechter wären die auch nicht. Ich bin auf dieses Buch ja durch eine Rezension aufmerksam geworden, die es als Beigabe zu einem Teelöffelset oder einer Teekanne als Geschenk empfahl. Fand ich eine originelle Idee, aber durch das mäßige Buch bleibt es auch dabei, Erwachsene werden dieses Buch nicht lesen wollen.

Tut mir wirklich leid, aber von mir gibts keine Kaufempfehlung für diese naiven Geschichtchen.

Meine Tochter (8) fand toll, dass ich ihr das Buch vorgelesen habe, aber das liegt wohl eher am vorlesen selbst. Sie war allerdings sehr enttäuscht, dass das Buch keinerlei Illustrationen enthielt.
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Teelöffelmärchen: Rührende Geschichten aus Lugabugien
Teelöffelmärchen: Rührende Geschichten aus Lugabugien von Christian Peitz (Broschiert - 29. März 2013)
EUR 8,90
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