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am 27. Februar 2013
Den Lehrer Bömmel aus dem Film „Die Feuerzangenbowle“ (Stichwort: Dampfmaschine) kennt wahrscheinlich jeder. Den Namen des Schauspielers wahrscheinlich die wenigsten. Paul Henckels heißt der Schauspieler und wie in diesem Buch zu lesen ist, gehörte er mit 230 Filmproduktionen zu den meistbeschäftigten Nebendarsteller des deutschen Films. In „Gesichter der UFA“ wird jeder für sich Filme und Schauspieler wiederentdecken - oder ganz neu entdecken. Beschrieben werden 100 Schauspielerkarrieren, das sind 50 Schauspielerinnen („Die Damen“) und 50 Schauspieler („Die Herren“). Vorgestellt wird jede Person mit einer Seite Text und einem fast ganzseitigem Foto. Bei dem Buch handelt es sich laut Impressum um die neu bearbeitete und aktualisierte Fassung der Originalausgabe von 1992. Beim Durchblättern erfährt man, dass bis auf zwei Schauspielerinnen alle vorgestellten Persönlichkeiten inzwischen verstorben sind, was nochmal verdeutlicht, das es im Buch um ein lange zurückliegendes Kapitel deutscher Filmgeschichte geht. Und so beginnt das 19-seitige Einführungskapitel mit dem Gründungsjahr der UFA 1917. Erzählt wird der Aufstieg und die wechselvolle Geschichte des Filmkonzerns bis zum Ende der „alten UFA“ nach dem Kriege. Man erfährt z. B., dass die UFA in den zwanziger Jahren zeitweise 4000 Beschäftigte hatte oder welchen Einschnitt bzw. Schub die Einführung des Tonfilms auf die Schauspielerkarrieren bewirkte. Eine Überraschung bietet das Buch ganz zum Schluss. Dort gibt es ein Personen- und Filmregister mit 22 Seiten (!), welches immer wieder dazu einlädt, in die einzelnen Biografien hineinzulesen. Fazit: ein kurzweiliges Nachschlagewerk für filmgeschichtlich Interessierte.
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Ich bin (noch) nicht Kenner der Materie genug, als dass mir die von der Rezensentin Martha N. angesprochenen Recherchefehler und Irrtümer in diesem Buch aufgefallen wären. Bislang habe ich mich nur mit den populärsten UFA-Produktionen und vornehmlich Albers, Rühmann, Veidt und dem UFA-"Traumpaar" Fritsch und Harvey beschäftigt.
Alles in allem ist "Die Gesichter der UFA" ein sentimental stimmender Blick zurück auf eine filmische Epoche, die Großartiges hervorgebracht hat. Die UFA überdauert haben so unvergleichliche Filme wie "Dr. Mabuse, der Spieler", "Der blaue Engel", "Metropolis", "Die Drei von der Tankstelle", der unverwüstliche "Die Feuerzangenbowle", wie auch, der in Bezug auf seine inszenatorische Qualität kaum anfechtbare, "Triumph des Willens". Tatsächlich wurde hier noch deutsches Kino geschaffen, das weltweit große Beachtung fand (der erste Oscar-Preisträger überhaupt war Emil Jannings). Verblüffend, welche Genre-Bandbreite durch die UFA damals abgedeckt wurde, wie vielfältig der deutsche Film sich zeigte - und welch` ungeheuere Zäsur die Jahre ab 1933 bedeuteten, wovon besonders die zahlreichen, so kurzen, aber prägnanten und gekonnt das Wesentliche hervorhebenden Biographien der UFA-Darsteller/innen zeugen... Man betrachte nur einmal die Biograpien des zeitweiligen Paares Lída Baarová und Gustav Fröhlich, um nur zwei der weniger tragischen Schicksale anzusprechen. In diesem Buch kann man sich aber auch davon überzeugen, dass es für Theo Lingen ein darstellerisch reiches Leben vor der Pennäler-Komödie gegeben hat...
Der einleitende Text zur Geschichte der UFA liest sich wie im Fluge - und hätte eben doch ruhig ausführlicher ausfallen dürfen.
Aber Titel und Untertitel des Buches lauten ja auch "Die Gesichter der UFA. Starportraits einer Epoche", und in die Photos der Stars kann man sich lange vertiefen. Auffällig, wie sich die Physiognomien von damals im Vergleich zu heutigen Zeitgenossen verändert haben (ich habe mir das "verschlechtert" gerade so verkniffen). Immerhin bei einigen Darstellern, wie Heidemarie Hatheyer, kann man sich vorstellen, sie als Gegenüber in der U-Bahn zu haben, so "modern" oder "zeitlos" wirken sie.
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am 8. Dezember 2014
Leider sind die Zeiten, als auf BR 3 in der Reihe "unter unserm Himmel" regelmäßig am Sonntagabend UFA-Filme aus den 30er Jahren gesendet wurden, lange vorbei. Auch RTL zeigte einige Monate lang alte Filme aus dieser Zeit; das ist aber auch schon wieder etliche Jahre her. 100 der bekanntesten Schauspieler dieser Epoche werden auf jeweils 2 Seiten vorgestellt; ich wollte beim ersten Griff zum Buch eigentlich nur kurz reinschauen, konnte mich aber längerer Zeit nicht von der Lektüre trennen. Die einzelnen Biographien sind sicher noch ergänzenswert; so gehört meiner Meinung nach zu den wichtigen Filmen mit Hans Söhnker jedenfalls "der Engel mit dem Saitenspiel", der mich als (damals bei der Ausstrahlung auf BR 3) jungen Mann stark beeindruckt hat. Etliche Gesichter, die mir aus den Filmen noch einfallen, finde ich bei den je 50 ausgewählten weiblichen und männlichen Schauspielern nicht. Es ist daher wünschenswert, daß sich jemand findet, der die Reihe der Darsteller in einem weiteren Buch ergänzt.
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am 16. März 2011
Das Buch bietet knappe Einblicke in die Biographien und UFA-Filmographien von über hundert damaliger Filmstars. Zu den Meisten gibt es eine Doppelseite mit Porträtbild. Einzelnen, hervorstechenden Künstlern werden zwei Doppelseiten (damit auch zwei Porträts) gewidmet. Das Vor- und Nachwort befasst sich jeweils mit der Geschichte und der Chronik des einstmals größten deutschen Filmkonzerns. Im Wesentlichen ist das Buch also ein Nachschlagewerk.
Allerdings ein zum Teil schlecht recherchiertes. Ich möchte nur einmal vier Beispiele benennen, die in ihrer Ausführung falsch sind. Von Marlene Dietrich wird behauptet, dass sie "bei Max Reinhardt eine Ausbildung als Schauspielerin" gemacht haben soll. Das ist deutlich übertrieben. Sie hat lediglich in einigen seiner Inszenierungen gespielt. Des Weiteren wird der Regisseur von "Das Cabinet des Dr. Caligari" als Norbert Wiene benannt, obwohl der Herr mit Vornamen Robert hieß. Die Rolle einer der Hauptdarsteller, namentlich Conrad Veidt, wird als Caesare betitelt. Im Original schreibt es sich Cesare. Zum Letzten ist das Todesjahr eben jenes Schauspielers nicht 1942, sondern erst ein Jahr später 1943.
Das sind gewiss nur Kleinigkeiten. Doch trotz solchen Kürzestbiographien derlei Fehler zu erhalten, halte ich für nachlässige Arbeit. Zudem würde ich weitere Fehler, die mir bisher verborgen blieben, nicht ausschließen wollen.
Mein Fazit lautet: Ein schönes Bilderbuch, das informativ und interessant gestaltet ist, leider jedoch unnötige Fehler aufweist.
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am 10. Februar 2016
Das Buch bietet einen groben Abriss aller bekannten Ufa-Stars nebst ihren Portraits. Für einen "Otto-Normalverbraucher" wie mich ist das völlig ausreichend und dem Preis des Buches angemessen. Wer mehr will, sollte sich gesondert Bücher über Stars wie z.B. Hans Albers, Heinz Rühmann, Zarah Leander o.ä. beschaffen, in denen dann aber jeweils nur die erwähnten, einzelnen Stars behandelt werden.
Ein paar, weniger bekannte, Ufa-Stars habe ich allerdings vermisst, aber das würde vermutl. auch den Rahmen dieses "Taschenbuches" sprengen.
Ansonsten bin ich zufrieden, eine Fortsetzung/Ergänzung wäre wünschenswert.
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am 5. April 2013
Titel :Die Gesichter der UFA: Das ist das beste Buch über die Film- stars kurz aber gut beschrieben mit fotos.vorallem mit Bildern
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am 27. März 2014
Das war ein gewünschtes Geschenk. Kam gut beim Geburtstagskind an. Gefiel mir beim anschauen auch. Der Preis war ebenfalls voll ok.
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