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Kundenrezensionen

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am 11. August 2013
Nach dem ich dieses Buch gelesen habe war ich sprachlos. Hier wurden Tatsachen, geschichtliche Zusammenhänge, Schreibweisen und Daten durcheinander gebracht oder schlicht und ergreifend falsch wieder gegeben. Ein paar Beispiele, es werden bei der Zusammensetzung der "Alten Garde" Garde-Kürassier Regimenter genannt. Diese gab es aber erst unter Napoleon III um 1852. Am 8. Oktober 1813 wechselten die Österreicher die Seiten, es waren aber die Bayern! In dem Zusammenhang ist es dem geneigten Leser schwer zu vermitteln, wie Österreich in der Schlacht bei Dresden am 26.-27. August 1813 auf Seiten der Preußen und Russen kämpfen konnten. Eine Schreibweise die hier völlig falsch wieder gegeben wurde, Divisionsgeneral Durutte statt Durette. Und so zieht sich das durch alle Kapitel, Schade. Bei den Bildern wird es noch verwirrender. Bestimmte Einheiten lassen sich nun mal nur durch ihre Farbgebung innerhalb ihrer Waffengattung oder eine eigene unterscheiden. Bei den schwarz/weiß Bildern ist das selbst für einen Uniformkundler sehr schwierig. Also muss sich der Leser auf die Untertitel verlassen können. Hilfreich sind diese Bilder aber eben nicht. Eines ist hier in Farbe, ausgerechnet Richard Knötels Bild preußische Dragoner gegen die Garde-Marine-Infanterie bei Möckern Leipzig am 16.10.1813.. Problem ist aber, da war die nie. Was sollte sie auch dort? Die Garde-Marine-Infanterie gehörte nicht zum Korps Marmont das in Möckern kämpfte. Alles in allem, schlecht und nicht weiter zu empfehlen. Weder Einsteigern in das Thema noch Wissenden um das Thema.
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am 9. Juli 2014
..leider hat der Verlag die englischen Orginal lieblos und mit einigen Kürzungen z.B. der farbigen Bildtafeln umgesetzt, Schade...
aufgrund des Preises 2 Sterne
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am 21. April 2016
die schlampige Uebersetzung des Buches ( bei diesem Verlag ueblich, dafuer sind sie preiswert im Vergleich zu den Ospreys) mal bei Seite gelassen ist es halt ein typischer Hofschroer. Wie ueblich bei diesem Hern wird gedankenlos die altbekannte anti Napoleon Propaganda runtergebetet und die Fakten verdreht....
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Der im Juni 2013 vom Brandenburgischen Verlagshaus herausgegebene 144seitige Sammelband beinhaltet mit "Lützen & Bautzen 1813: The Turning Point (Campaign)" (2001) und "Leipzig 1813: The Battle of the Nations (Campaign)" (1993) zwei Einzelbände, die in ihrer englischsprachigen Originalausgabe im militärgeschichtlichen Verlag Osprey Publishing in Oxford erschienen waren. Das ursprünglich avisierte Cover, welches einen Ausschnitt des Titelbildes von "Leipzig 1813: The Battle of the Nations" zeigte, wurde wohl im Hinblick auf den Sammelbandcharakter der deutschen Ausgabe durch die Abbildung von drei französischen Infanteristen ersetzt. Daneben wurde auch der ursprüngliche Titel "1813 Lützen, Bautzen, Leipzig" durch den konkreteren "1813 Die Napoleonischen Befreiungskriege Großgöschen (Lützen), Bautzen, Leipzig" konkretisiert.

Der vom King's College London mit jeweils einem Bachelor (Honours) in den Fächern Deutsch und Geschichte ausgestatteten Autor Peter Hofschroer hat sich seit 1984 als militärgeschichtlicher Experte für die Napoleonischen Kriege durch eine Vielzahl von Publikationen auch über den englischsprachigen Raum hinaus, internationale Anerkennung erworben. Sein aus "1815, the Waterloo Campaign: Wellington, His German Allies and the Battles of Ligny and Quatre Bras" und "1815: The Waterloo Campaign: From Waterloo to the Fall of Napoleon: The Waterloo Campaign - The German Victory (Greenhill Military Paperbacks)" bestehendes zweibändiges Werk wurde 1999 mit dem "Napoleonic Society of America Literary Award" ausgezeichnet. Daneben wurde dem Fellow des Internationalen Napoleonischen Gesellschaft zweimal die "Bismarck Memorial Medal" verliehen.

Die ursprüngliche Struktur der beiden Originalbände wurde beibehalten. Während Band 1 auf Seite 87 mit der Schlacht bei Hainau am 26. Mai 1913, die eigentlich ein Überfall der preußischen Kavallerie auf die französische Avantgarde unter dem Divisionsgeneral und Baron Nicolas-Joseph Maison gewesen war, endet, beginnt Band 2 mit einem Gemälde des Historienmalers Richard Knötel, welches den preußischen Generalfeldmarschall Gebhard Leberecht von Blücher zeigt, der am 26. August die Schlesische Miliz in die Schlacht an der Katzbach führt.

Im letzten Vierteljahr hatte sich timediver® bereits ausgiebig mit der Thematik bschäftigt und "Der Kampf um Freiheit: Die Napoleonischen Befreiungskriege in Deutschland" von Dr. Arnulf Krause sowie "Die Völkerschlacht bei Leipzig: Europas Kampf gegen Napoleon" von Prof. Dr. Hans-Ulrich Thamer gelesen und rezensiert. Da in beiden Publikationen, das eigentliche militärische Geschehen eher stiefmütterlich behandelt, bzw. auf die wichtigsten strategischen Operationen konzentriert ist, bietet mir nun der Sammelband wichtige militärhistorische Ergänzungen und Details. Zur Stärke, Gliederung und Ausstattung der einzelnen Armeen, Korps und kleineren Einheiten werden deren Kommandeure in Bild und Text vorgestellt. Daneben zeigen zahlreiche schwarzweiße und farbige Lage- und Bewegungskarten sowie topografische Abbildungen alle militärischen Operationen. Eine weitere Vielzahl von schwarzweißen Gemäldeabbildungen zeigt Gruppen verschiedener Einheiten und Kampfszenarien des Gesamtgeschehens aus unterschiedlicher Perspektive. Auf Seite 144 endet der zweite Band mit einer Abbildung des am 18. Oktober 1913 eingeweihten, monumentalen "Völkerschlachtdenkmals", welches erfreulicherweise als Mahnmal tituliert wird, jedoch aufgrund der "kleinen Größe" und Dunkelheit des Bildes keine Einzelheiten erkennen lässt.

Die Kritik des Rezensenten Wolfgang Martin, wonach der Band lediglich eine farbige "Uniformtafel der russischen Armee", genauer gesagt der russischen Garde-Infanterie (S. 55) vorweisen kann, ist entgegenzuhalten, dass es sich um zwei Bände aus der Osprey-Reihe "Campaign" handelt, bei denen das militärische Geschehen im Mittelpunkt steht. Zur Beschreibung und Abbildung aller Waffengattungen der einzelnen Armeen stehen zahlreiche Bände der Reihe "Men-at-Arms" zur Verfügung.

Trotz der vom Rezensenten Andreas Feser zu Recht monierten Fehler und weiterer Unzulänglichkeiten im Hinblick auf die englischen Originalausgaben erfüllt der Sammelband voll und ganz die Erwartungen, so dass er auch und gerade im Hinblick auf seinen günstigen Preis mit 3 Amazonsternen bewertet werden kann.
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am 7. August 2013
prima Einstieg in das Thema. Leider hat man das hier gezeigte stimmige Titelbild durch 3 Franzosen ersetzt und im Innenteil ist nur eine farbige Uniformtafel der russischen Armee vorhanden. Die in den englischen Originalausgaben vorhanden, ospreyeigenen Illustration vielen vollständig; einzig eine kleine sw Repro ist enthalten.

An sonsten prima Buch
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