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Kundenrezensionen

6
4,3 von 5 Sternen
Kaltes Land (Armageddon, die Suche nach Eden)
Format: TaschenbuchÄndern
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am 19. Oktober 2013
Den "Pilgern" ist die Flucht aus Bonn gelungen und sie haben auch ein Ziel vor Augen, die Suite 12/26 - die letzte Zuflucht. Jörg, ein junger Soldat, den die Pilger auf dem Armeestützpunkt kennengelernt haben, führt die Pilger an, denn er weiß, dass sie in der Suite 12/26 sicher sein werden. Was jedoch bisher noch niemand außer den Kindern weiß, auch Jörg ist begabt, wie Martin und die Kinder.

Auf ihrer Reise kommen sie an einem Dorf vorbei, dass bisher noch Zombie-frei ist. Um die Gefahr für das Dorf so gering wie möglich zu halten, wollen die Bewohner den "Pilgern" die Durchfahrt nicht gestatten. Was die Dorfbewohner allerdings nicht ahnen, ihr Dorf ist bisher nur von den Zombies verschont worden, weil einige Kinder, die in dem Dorf leben, ebenfalls begabt sind. Durch ihre Kräfte ist es ihnen bisher gelungen, sämtliche Zombies, die sich dem Dorf näherten, zu eliminieren. Doch die Kinder haben sich entschlossen, sich den Pilgern anzuschließen, um mit ihnen nach Eden zu gehen, einem Ort, wo jeder gleich ist, ob begabt oder ohne Begabung, ob mit oder ohne körperliche Einschränkung.

Durch einen Unfall, wird jedoch der Bürgermeister des Dorfes infiziert und das Grauen nimmt seinen Lauf. Frank und Gabi sind derweil aufeinander getroffen und auch sie machen sich auf zu besagtem Dorf, denn dort ist ein Teil von Gabis Vergangenheit begraben und sie will nur eines: Rache ...

Der 6. Band der Armageddon-Reihe! Der Plot wurde dramatisch und packend erarbeitet. Die Figuren wurden erneut stilistisch weiter vertieft, wobei mir in diesem Band ganz besonders gut die Weiterentwicklung von Gabi gefallen hat. Wer hätte gedacht, was alles in diesem einst so unschuldigen Kind steckte - faszinierend, sage ich nur. Wie bereits bei den vorherigen 5 Bänden war es mir auch beim 6. Band der Reihe nicht möglich, das Buch auch nur kurzfristig aus der Hand zu legen - es hat mich einfach an sich gefesselt.
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am 6. September 2013
Kaltes Land ist der sechste Band der auf 12 Bände angelegten Dystopie- bzw. Zombie-Serie Armageddon, die Suche nach Eden, die im Begedia Verlag erscheint. D. J. Franzen, der die Serie konzepiert, ist auch der Autor von Kaltes Land. Seine Mitstreiter bei der Serie sind Ben B. Black und Dave Nocturn.

In den ersten Bänden begann die Zombieapokalypse und eine Gruppe Überlebender, die auf dem Weg von Köln nach Bonn langsam anwuchs, ist auf der Suche nach Eden, eine Art Refugium der Menschen, wo man angeblich geschützt vor den Zombies leben kann. In Band 6 nun kommen die Pilger, so nennt sich die Gruppe, an die Grenzen des Dorfes Schwarmstein. Auch hier gibt es hauptsächlich nur Überlebende. Das Dorf hat sich von der Außenwelt abgeschottet und durch ein diktatorisches Herrschaftssystem und eine funktionierende Bürgerwehr bisher jeden Angriff der Zombies abgewehrt. Die Pilger unter Führung des ehemaligen Luftwaffenoffiziers Jörg Weimer handeln mit dem Bürgermeister des Ortes aus, dass sie den Ort zwar nicht betreten , ihn aber ungehindert umfahren dürfen. Eine Panne an einem der beiden Busse der Pilger durchkreuzt diese Pläne.

Eine auf eine bestimmte Anzahl konzipierte Romanserie erinnert natürlich an Versuche der Art, die es mal auf dem Heftromansektor gab. Ich erinnere mich da an Dino Land von Bastei, wo seinerzeit auch Wolfgang Hohlbein einige Romane beigesteuert hat. In diesem Bereich würde ich Armageddon, die Suche nach Eden auch ansiedeln. Die Länge der einzelnen Romane weckt bei mir auch wehmütige Erinnerungen an Zeiten als es noch einen regen Output an Horror-Heftromanen gab. Nun ist es erst einmal sehr mutig, dass sich der Begedia Verlag an ein Projekt wie dieses rangewagt hat. Zuerst war es als reine E-Book-Serie geplant. Mittlerweile gibt es sogar Printversionen der einzelnen Bände. Ich hoffe mal, dass es die Printversionen wegen der hohen Nachfrage und eines gewissen Erfolgs der Serie auf dem E-Book-Sektor gibt. Verdient hätte die Serie diesen Erfolg.

Kaltes Land treibt, trotz einer leichten Konzentration auf den vermeintlichen Nebenschauplatz Schwarmstein, auch die Haupthandlung voran. Es wird immer deutlicher, was es mit den Kindern in der Gruppe der Pilger auf sich hat. Man erfährt auch wieder etwas über die Vergangenheit einzelner Personen und wird von Handlungen anderer überrascht. Das weckt die Neugier auf kommende Ereignisse.

Der Nebenschauplatz Schwarmstein deutet dezent an, das Menschen in Krisensituationen dazu neigen, einfache Lösungen zu bevorzugen. Es ist halt simpler einem Führer zu folgen und unbekanntes und fremdes als allein schuldiges für die eigene Misere anzusehen, als hehren Idealen hinterzuhecheln, scheint es. Die Antwort auf die Frage, ob die einfache Lösung auch die bessere ist, gibt der Roman auch.

Fazit: Der 6. Teil der nur zu empfehlenden Serie Armageddon, die Suche nach Eden bietet dystopische Unterhaltung auf überaus hohem Niveau. Diese deutsche Zombie-Serie braucht sich nicht vor ähnlichen Werken aus Übersee zu verstecken. Und die räumliche Nähe zu den Schauplätzen macht das ganze für mich noch etwas bedrückender bzw. im weitesten Sinne realistischer.

Die Originalrezension befindet sich auf meinem Blog (siehe Profilname)
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am 19. April 2013
Wie alle Bücher der Serie ist auch dieses Werk fesselnd, spannend und voller neuer Ideen in Bezug auf das eigentlich antiquierte Thema. Was das Autorenteam um D.J.Franzen hier erschafft, ist eine Welt, in die ich mich gerne entführen lasse, weil es um mehr geht, als um blosse "Splatter-Szenarien". Ich finde die Tiefgründigkeit und die Darstellung der einzelnen Protagonisten sehr gelungen und freue mich auf die nächsten Bände. Hoffentlich geht dem Autorenteam nicht die Luft aus.
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am 17. September 2013
Hallo alle zusammen!

An alle Liebhaber des Zombiegenres. Da ich gerne Zombiegeschichten lese und mal den Kindle-App an meinem Tablet ausprobieren wollte, so leistete ich mich ein paar dieser günstigen Romanserien.

Die E-Books sind flüssig geschrieben und daher leicht zu lesen. Zudem baut sich mit jedem Roman eine fortlaufende Spannung auf die seinesgleichen sucht. mittlerweile fesselt mich die Geschichte und habe daher schon fasst alle Romane der Armageddon Serie gelesen. Ich möchte hier jetzt nicht Näher ind Detail gehen, denn es soll jeder in den Genuss dieser spannenden Geschichte kommen. Jeder Roman geht nahtlos in den nächsten über, sodass man das Gefühl hat, als würde man ein Gesamtwerk lesen. Jeder Charakter wird in diesen Geschichten näher beschrieben, ohne das man den Eindruck bekommt, den Faden zu verlieren. Würde sagen perfektes "Kopfkino".

Fazit:
Für recht wenig Zaster kann man sich mit genügend Lesestoff eindecken, der angenehm zu lesen ist wobei, die Spannung nicht zu kurz kommt. Verdiente 5 Sterne!
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am 6. Februar 2014
Das Buch Kaltes Land (Armageddon ,die suche nach Eden) ist echt gut nach den 2 teiel war ich kurz davor aufzuhören weil ich den schlecht fand.
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1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. April 2013
Zu brutal, die Wirklichkeit ist nicht angepasst. Ich habe ungern das Buch zu ende gelesen. Die Phantasie ist vollkommen unkontroliert.
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