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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nachts wenn der Hausmeister kommt...
Der erste Roman dieser Reise beginnt recht vielversprechend, gleitet dann aber ab der Hälfte etwas zu stark ins Mystische ab. (Wie bereits in anderen Rezensionen geschrieben...)
Insgesamt glaube ich in der Geschichte auch viele Anleihen bei anderen Autoren zu erkennen... (Streckenweise erscheint es wie ein Aufeinandertreffen von "Steffen König" und "David...
Vor 18 Monaten von Julianus68 veröffentlicht

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zombies für Zwischendurch.
„Gottes letzte Kinder“ ist der Beginn der Armageddon-Serie des Begedia-Verlags, die aktuell 7 Bände umfasst. Die etwa 100 Seiten starke Novelle spielt im von Zombies übervölkerten Köln und hat somit zumindest für Anwohner oder Kenner der Stadt den großen Vorteil, dass man sich direkt hineinversetzt fühlt. Man muss nicht erst...
Vor 15 Monaten von Omnissiah veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zombies für Zwischendurch., 28. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
„Gottes letzte Kinder“ ist der Beginn der Armageddon-Serie des Begedia-Verlags, die aktuell 7 Bände umfasst. Die etwa 100 Seiten starke Novelle spielt im von Zombies übervölkerten Köln und hat somit zumindest für Anwohner oder Kenner der Stadt den großen Vorteil, dass man sich direkt hineinversetzt fühlt. Man muss nicht erst seitenlange Beschreibungen auf sich einwirken lassen, seinen Kopf anstrengen und nachvollziehen, was der Autor einem überhaupt mit kryptischen Attributen zu vermitteln versucht. Man weiß, wie lange die Aachener Straße ist, wie die Severinsbrücke aussieht oder die Kirche Groß St. Martin, man kann sich die Zombies im Rhein vorstellen, die zerstörten Autos am Ufer desselben… hier punktet „Gottes letzte Kinder“ auf jeden Fall schon mal mit dem Lokalkolorit.

Sehr nett auch die mystische, überirdische Atmosphäre des kurzen Werks. Natürlich lauern hier überall Zombies, aber sie sind nicht alleine und sie sind vielleicht auch nicht die größte Bedrohung. In diesem ersten Band wird angedeutet, dass sich die Reihe in eine andere Richtung entwickeln wird, auch stärkeren Bezug auf die Bibel, auf dort genannte Gestalten wie Engel, Erzengel oder Dämonen eingehen wird und wie diese Wesen sich dann in der realen Welt verhalten werden, welchen Einfluss sie haben werden, welche Rolle sie dort spielen. In „Gottes letzte Kinder“ wird dies selbstverständlich nur angerissen, aber es macht Lust auf mehr.

Leider trifft das nicht auf die hözern wirkenden Hauptdarsteller zu, die so vorhersehbar und klischeetriefend gestrickt sind, wie man es sich nur denken kann. Dass ausgerechnet ein mal recht smarter, dann aber im gleichen Atemzug wieder unfassbar stupide agierender Mann namens Frank, eine taffe Sexbombe und Waffenkennerin namens Sandra und der dem Alkohol nicht abgeneigte und kampferprobte Priester Stark zu den wenigen Überlebenden der Katastrophe gehören, die am Anfang noch wunderbar in einer tagebuchähnlichen Form und mit viel Tempo vorgetragen erzählt wird, ist eigentlich ein Witz. Ebenso wie die Namen, die den Anschein machen, als kämen sie just aus dem Fundus eines US-Autors, der Deutschland nur vom Hörensagen her kennt...

Und auch die teils wie mit dem Holzhammer ins Buch gepressten humoristischen Anflüge wirken irgendwie fehl am Platze. Hier hätte doch aufgrund der alles andere als spaßigen Situation und der Allgegenwärtigkeit von Tod, Zerstörung, Terror, Zombies und Bombenhageln ein wenig mehr Sarkasmus, Verzweiflung oder wenigstens Schwarzer Humor gepasst. Hier liegt zumindest für mich pers&önlich noch Einiges im Argen und hier hat die Serie noch deutliches Optimierungspotential…

Alles in allem ist „Gottes letzte Kinder“ eine nette Geschichte für zwischendurch, die nicht weh tut und ein paar feine Ansätze für die kommenden Werke bietet. Aber mit atmosphärisch dicht gestalteten Zombie-Romanen wie „Tagebuch der Apokalypse“ oder der „Herbst“-Reihe kann sie einfach nicht mithalten. Es bleibt spannend, wie man die religiösen Bezüge in Zukunft ausbaut und ob es gelingt, die Hauptdarsteller so in Szene zu setzen, dass sie einem nicht wie aus einem B-Movie herauskopiert vorkommen. Wenn man sich hier verbessert, dann hat die Serie Potential, wenn nicht, bleibt sie weiterhin auf Groschenroman-Niveau.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Fängt gut an, wird dann zu pathetisch, 5. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Am Anfang war ich von diesem ebook richtig begeistert, zwischen 4 und 5 Sterne. Es wirkte wie das Äquivalent zu einem guten B-Movie: spielt mit bekannten Genre-Versatzstücken und nimmt sich selbst nicht ganz ernst. Die erste Hälfte liest sich richtig locker-flockig. Dann kommt der Dunkle Mann ins Spiel, und ab da wird es ernsthaft, schwer und pathetisch und tendiert eher zu Mystery. Keine gute Entwicklung. Werde mir den zweiten Teil nicht holen.
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2.0 von 5 Sternen Nichts Neues flapsig formuliert, 14. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die x-te Variante von "28 Days later". Okay, warum nicht und diesmal immerhin in Köln. Der Autor vermag durchaus Spannung zu erzeugen, formuliert für meinen Geschmack aber zu flapsig. Andere mögen das vielleicht. Da der Plot im Grunde hinlänglich bekannt ist, verspürte ich nach Beendigung des 1. Bandes keinerlei Neugier nach dem Fortgang der Geschichte. Daran änderte auch nicht, dass der Plot um "Gottes Kinder" und einen "Repräsentanten der Hölle" erweitert wurde.
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3.0 von 5 Sternen Gut, 22. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gottes letzte Kinder (Taschenbuch)
Das Buch hat mir gefallen, weil beim Lesen keine Langeweile aufgekommen ist. Ich vergebe aber absichtlich nur
3 Sterne, weil ich mich über den geringen Umfang des Buches geärgert habe. Man hätte die komplette Reihe in einem Buch zusammenfassen sollen. Ich kaufe mir definitiv keinen weiteren Teil mehr für das Geld ( ich glaube ca. 6 Euro
Pro Buechlein).
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nachts wenn der Hausmeister kommt..., 4. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der erste Roman dieser Reise beginnt recht vielversprechend, gleitet dann aber ab der Hälfte etwas zu stark ins Mystische ab. (Wie bereits in anderen Rezensionen geschrieben...)
Insgesamt glaube ich in der Geschichte auch viele Anleihen bei anderen Autoren zu erkennen... (Streckenweise erscheint es wie ein Aufeinandertreffen von "Steffen König" und "David W." Andererseits ist es sicherlich nicht einfach in diesem Genre einen völlig neuen, unbeeinflussten Weg zu beschreiten!?)
Auch wenn einiges noch etwas "platt" (Damit ist jetzt nicht der zugehörige Dialekt gemeint! *g*) und hölzern daher kommt, so ist der Schreibstill insgesamt aber doch vergleichsweise elegant und flüssig.
Eigentlich ja keiner besonderen Erwähnung wert, aber es scheint der Text hat ein Lektorat durchlaufen... (Leider heute keine Selbstverständlichkeit mehr, insbesondere bei E-Book-Publikationen!)

Mein Fazit:

Zombies an mir persönlich bekannten Orten in Köln stellen, trotz leichter Anlaufschwierigkeiten, mal eine erfrischende Abwechslung dar!
Für den Einstieg in eine etwas längere Romanreihe durchaus angemessen, zumindest ich bin neugierig auf die Fortsetzung der Geschichte (Trotz des "mystischen", eventuell gelingt der "Tanz auf dem Drahtseil" ja dieses mal?) und habe bereits den zweiten Teil herunter geladen... (Liest sich, meinem bisherigen Empfinden nach, noch etwas flüssiger als der erste Teil, werde gegebenenfalls noch eine weitere Rezension verfassen!)
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Endzeit in Köln, 20. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe dieses eBook als kostenlose Ausgabe geladen und war angenehm überrascht. Die Stimmung stimmt, die Charaktere sind gut ausgearbeitet und offensichtlich soll noch ein 2ter Teil folgen, der aber bis jetzt noch nicht bei Amazon erschienen ist.
Warum also "nur" 3 Sterne? Vor allem deshalb, weil so richtig neu war nichts, außer vielleicht der Schauplatz. Wie immer nur wenige Überlebende, viele dumme Zombies, die nur dank ihrer Hartnäckigkeit gefährlich sind, wenige schlaue Zombies, die auch nur noch hartnäckiger sind, kein Strom, eine männliche Hauptperson, die so ziemlich alles im Griff hat, eine weibliche Hauptperson, vollbusig und taff.
Naja, kennt man alles schon aus diverser Literatur und aus der einschlägigen Filmwelt. Das eigentlich Interessante, der "dunkle Mann" und die Kinder, werden nur gestreift und wahrscheinlich in der Fortsetzung dieses Werkes weiter vertieft.

Also lohnt es sich die jetzt 3,49 € für 130 Taschenbuchseiten auszugeben? Eher nicht. Selbst Bestseller kosten manchmal weniger und bieten zumindest schonmal mehr Seiten zum lesen. Ich würde vermutlich dieses Geld dafür nicht ausgeben wollen. Ansonsten ist es eine interessante Geschichte mit Abzügen.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschend! Sehr viel Potential verschenkt!, 21. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Gottes letzte Kinder (Taschenbuch)
Enttäuschung! Das war, was am Ende des Buches übrigblieb. Nachdem ich die Rezensionen und Inhaltsangabe des Buches gelesen hatte, ging ich mit einer bestimmten Erwartung an das Buch heran. Ich möchte aus Gründen der Fairness jedoch keine Details aus dem Buch verraten, um potentiellen zukünftigen Lesern ihr "Leseerlebnis" zu belassen. Eine postapokalyptische Geschichte, auch noch mit Zombies, die in Deutschland spielt. "WOW!" dachte ich. Davon gibt es leider nicht allzu viele, zumindest gute. Es ist in geschriebener Form noch immer US-amerikanisches Hoheitsgebiet. Die ersten Seiten waren auch noch recht vielversprechend, jedoch wurde ich sehr schnell eines Besseren belehrt. Ich möchte hier nichts unterstellen und niemanden beleidigen, nur meinen Eindruck schildern. Nachdem ich das Buch gelesen hatte und mit den bereits abgegebenen Rezessionen verglich, ging mein erster Gedanke in die Richtung, dass das allgemeine Niveau unglaublich abgesunken, die Ansprüche der Leser heutzutage unglaublich niedrig sind. Das würde solch gute Urteile über das Buch erklären. Über Geschmack sollte man nicht urteilen, Geschmäcker sind verschieden, aber handwerklich schlecht bleibt schlecht. Eine andere Erklärung wäre auch, dass die Rezesionisten in irgendeiner Beziehung zum Autor oder Verlag stehen und den Verkauf des Buches forcieren möchten. Auf jeden Fall hat das was da geschrieben wurde nichts mit dem von mir gelesenen Buch zu tun. Es scheint, vorsichtig ausgedrückt, als hätte sich der Autor bei der Ideenfindung zu intensiv von erfolgreichen, schreibenden Kollegen "inspirieren" lassen. Zum Beispiel Stephen King, "The Stand" oder auch J.L. Bourne, "Tagebuch der Apokalypse". Allerdings auf einem ganz anderen, sehr viel niedrigerem Niveau. Das Buch erinnert eher an einen Groschenroman, obwohl es da auch etliche gibt, die qualitativ weitaus besser sind. Die Charaktere sind sehr blass und nicht ausgearbeitet. Das wird gegen Ende hin sehr deutlich. Die Akteure sind austauschbar, mich hat es nicht im Geringsten interessiert welches Schicksal sie ereilt (hier ist dieser "Überzombie" explizit eingeschlossen, die Rolle ist entgegen des Klappentextes völlig unwichtig, er verschwindet so schnell wie er kommt, das nennt man wohl Ettikettenschwindel), das sollte bei einem guten Buch anders sein. Auch ist es nicht so wie behauptet wird, dass die Örtlichkeiten gut recherchiert seien. Das ist nicht der Fall. Jeder der einen kurzen Blick auf Google Earth wirft oder mal in Köln war, kann eine eindrücklichere Beschreibung abgeben. Zu der Geschichte selbst läßt sich nicht viel sagen. Denn das ist Geschmackssache. Meiner ist es nicht. Diese Mischung aus Zombieapokalypse, Mysteriethriller und Gesellschaftskritik funktioniert (hier) leider nicht. Denn das Buch schafft es nicht dieses stimmig zusammenzubringen. Hier wäre weniger mehr gewesen, denn es kommt jedes Thema zu kurz. Es ist vielleicht so, dass ganz "spezielle" Typen eine Dystopie eher überleben könnten als "Normalbürger", aber der Fantasie sind ja keine Grenzen gesetzt, auch hier wird durch die Wahl der Protagonisten sehe viel Potential verschenkt. Ich hatte mir ein Buch im Stil (nicht den Tagebuchstil) der bereits erwähnten "Tagebuch der Apokalypse" Reihe, also ohne den völlig überflüssigen, da einfach gestrickten metaphysischen Part, gewünscht. Dieses mit dem gewählten Handlungsort (Deutschland, halbwegs interesenten Charakteren und einem spannenden Handlungsverlauf wäre ein lesenswertes Buch gewesen und hätte die Chance gehabt ein großer Wurf zu werden. Dieses Buch ist es nicht! Wer kurzweilige Ablenkung auf niedrigem Niveau sucht ist hier richtig, aber selbst in diesem Bereich hat jeder John Sinclair Band mehr zu bieten! Schade! Vielleicht bietet der 2. Band wider Erwartens mehr.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend und mitreissend, 27. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wenige Bücher haben mich in der letzten Zeit so gepackt wie "Armageddon, die Suche nach Eden 01 - Gottes letzte Kinder". Es handelt sich hierbei um einen hochspannenden und komplexen Endzeit-Thriller. Sicher, es kommen Zombies darin vor, jedoch ist diese Buch alles andere als typischer Zombie-Splatter. Der Autor D. J. Franzen versteht es gekonnt, den Leser mitzunehmen. Dies liegt zum einen an seinem klaren Schreibstil und zum anderen an dem gut recherchierten Plot und den stimmigen Figuren. Das genaue Genre ist schwer zu bestimmen, da gerade zum Ende dieses Buches auch noch Mystery ins Spiel kommt. Ich greife da ja ungerne vor, aber das Ende hat es wirklich in sich. "Armageddon" ist als Reihe angelegt und bisher sind von drei verschiedenen Autoren sieben Bände erschienen. Das ich mir die anderen sechs Bände sofort nach dem Lesen dieses Bandes gekauft habe, spricht für wohl sich. Diese Reihe wird jedem Horror- und Thrillerfan sehr gefallen.

Fazit: Unheimlich, spannend, mitreissend. Absolute Leseempfehlung!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Auftakt zu einer Serie, 7. Februar 2013
Zuerst muss ich gestehen, das ich bereits bis Teil vier diese Serie auf dem Kindel gelesen habe. Über den Inhalt ist bereits schon alles gesagt was man ohne zu spoilern sagen kann.
Was mich dazu bringt mal wieder eine Rezension zu schreiben, sind folgende Punkte, die man als geneigter Leser wissen sollte :

1. Wie der Titel schon verrät sind diese Bücher eine Serie die Häpchenweise veröffentlicht wurde/wird. Wenn es einen so in einen Bann zieht, wie mich, dann sollte man sich direkt vier oder fünf Folgen direkt zusammen holen da sie als eBook sehr schnell durchgelesen sind.

2. Die Bücher hängen zwar Storytechnisch zusammen, werden aber von verschiedenen Autoren geschrieben wodurch das ganze einen eigenen Reiz bekommt.
Hiermit hebt sich die Geschichte von den Standardwerken, wie ich finde, ab.

3. Der wichtigste Punkt meines Erachtens ist die Tatsache, das die Romane im ersten Moment als klassische Zombiegeschichte wie Tagebuch der Apokalypse: Roman daher kommt sich dann aber zunehmend (Achtung Spoiler) in Richtung Mystik entwickelt. Was mich an die Reihe “Reiter der Apokalypse.“ stark erinnert.

Alles in allem bin ich mit dem Gebotenen durchaus zufrieden und werde die Serie weiter mit Begeisterung auf meinem Kindle verfolgen. Die gedruckte Ausgabe würde ich mir allerdings nur in einem Sammelband holen.
Den einen Stern Abzug im übrigen gibt es für die Tatsache, das ich gezwungen bin, das Vorschaubild zu vergrößern um zu erfahren, in welcher Reihenfolge die Bücher zu lesen sind. Kann die Angewohnheit von Amazon nicht verstehen das sie die Band Nummern nicht in den Suchtitel mit aufnehmen.

Anm. Wer Rechtschreib- und Interpunktionsfehler findet darf sie gern behalten.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 1. Band der Armageddon-Reihe, 19. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Gottes letzte Kinder (Taschenbuch)
Vor 90 Tagen ging ein Virus von Tieren auf den Menschen über - was fast das Ende der Menschheit bedeutete. Die Menschen erkrankten und starben, doch sie blieben nicht tot, sie "lebten" weiter, als Reanimierte, auch Zombies und Untote genannt. Ihre einzige Antriebskraft: lebendes Fleisch ihrer Artgenossen.

Frank Martinsen ist Mechaniker im Werkteam der DTM und hat schon vor Jahren vorgesorgt. Sein Haus hat eine Solaranlage auf dem Dach und im Keller befinden sich U-Boot-Batterien und dennoch streift er gelegentlich durch Köln, um seine Vorräte aufzustocken. Hier muss er sich immer wieder gegen Zombies zur Wehr setzen, was ihm bisher immer gut gelungen war.

In einer verlassenen Berufsschule, die ehemals ein Versorgungszentrum bzw. ein Notlager war, trifft Frank auf Sandra Adamcyk. Die junge Frau ist augenscheinlich nicht infiziert und ebenfalls auf der Suche nach Vorräten und trotz der angespannten Situation kommt Frank nicht umhin zuzugeben, dass die junge Frau ihm sehr gefällt. Doch Frank hat ein Ziel, denn er hat einen Hilferuf von Kindern erhalten, die sich in einer Kirche versteckt halten. Diese will er unbedingt retten - und findet in Sandra Hilfe. Unterwegs schließt ihnen sich noch Pfarrer Patrick Stark an, der ebenfalls die Kinder in Sicherheit wissen will. Was Frank jedoch nicht ahnt - eine ganz neue Art Feind hat es auf ihn abgesehen: Zombie "Papa" und der hat Verstand und den "dunklen" Mann hinter sich stehen.

Der 1. Band der Armageddon-Reihe! Der Plot wurde abwechslungsreich und schaurig realistisch erarbeitet und ganz ehrlich, ich hätte mich im Leben nicht mit so einem lebenden Leichnam anlegen wollen. Die Figuren wurden facettenreich erarbeitet und der Schreibstil hat mich einfach nur umgehauen. Ich konnte und wollte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Abschließend kann ich sagen: Ein sehr gelungener Reihenauftakt einer 12-bändigen Dark-Fantasy-Reihe und für jeden Zombie-Freund eigentlich ein absolutes Muss.
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Gottes letzte Kinder
Gottes letzte Kinder von D. J. Franzen (Taschenbuch - 2. Oktober 2012)
EUR 5,95
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