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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch wie ein Orkan auf See
Fangen wir mit dem Ende an. Ganz ehrlich: Ich habe geweint. Vor Freude, vor Rührung, vor Begeisterung. Ich habe geweint, als ob ich dabei gewesen wäre, als Janice Jakait am 21. Februar 2012 nach 90 Tagen, fünf Stunden und neun Minuten mit ihrem Ruderboot im Hafen von Barbados angelegt hat, nachdem sie als erste deutsche Frau den Atlantik ohne Begleitboot...
Vor 6 Monaten von Jeannette Hagen veröffentlicht

versus
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1.0 von 5 Sternen Furchtbare Sprache
" Noch eher bedaure oder betrauere ich jedes bisschen Vergangenheit und hoffe oder sorge mich in die fernste Zukunft, als dass ich den Frieden im Augenblick begreifen will, so scheint es."
So geht das Buch los mit einem Tagebucheintrag der Autorin vom 23, November.
Und so weiter "Wie so viele andere Sorgen und Ängste auch, die ich seit Wochen...
Vor 6 Tagen von Ernst veröffentlicht


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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch wie ein Orkan auf See, 20. März 2014
Von 
Jeannette Hagen (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Tosende Stille. Eine Frau rudert über den Atlantik und findet sich selbst (Gebundene Ausgabe)
Fangen wir mit dem Ende an. Ganz ehrlich: Ich habe geweint. Vor Freude, vor Rührung, vor Begeisterung. Ich habe geweint, als ob ich dabei gewesen wäre, als Janice Jakait am 21. Februar 2012 nach 90 Tagen, fünf Stunden und neun Minuten mit ihrem Ruderboot im Hafen von Barbados angelegt hat, nachdem sie als erste deutsche Frau den Atlantik ohne Begleitboot rudernd überquert hat. Ich habe das Buch zugeklappt und hätte sie am liebsten umarmt.

Mich hat beim Lesen nicht nur diese Leistung überwältig, die Vorstellung dass ein Mensch zwischen fast haushohen Wellen allein rudert und weiß, dass das Meer nicht zu bezwingen ist. Dass jemand sich bewusst dem Risiko aussetzt, auch wenn alles schiefgehen kann. Nein - mich hat vor allem auch die Spanne zwischen Wortgewalt und Poesie beeindruckt, mit der Janice Jakait dieses Abenteuer erzählt.

Bevor sie sich für den Extremsport entschieden hat, war Janice Jakait IT-Beraterin. Wenn ich so zwischen den Zeilen lese, dann hat sie wahrscheinlich ein ganz normales Leben geführt. Eines wie du und ich. Hatte ständig Fragen im Kopf, auf die es im Alltagsgetümmel oder auch in der Wissenschaft kaum befriedigende Antworten gab. Das kennen viele von uns und viele von uns überlegen sich sicher auch, aus dem Hamsterrad auszubrechen. Endlich mal das eigene Leben zu hinterfragen. Herauszufinden, wer das da ist, dem man morgens im Spiegel in die Augen schaut, endlich das eigene Leben zu leben und irgendetwas Verrücktes zu tun. In den allermeisten Fällen bleibt es allerdings bei den Überlegungen. Wirklich aufzubrechen, sich nicht nur - wie Janice - dem Meer sondern vor allem dem eigenen Leben zu stellen, das verwirklichen die Wenigsten. Darum ist dieses Buch nicht nur ein Reisetagebuch und auch weit mehr als eine Aktion, die auf den Unterwasserlärm in den Weltmeeren aufmerksam machen will. Es ist ein Weckruf für all jene, die den Entschluss, endlich das eigene Leben zu leben, von einem Tag auf den nächsten verschieben.

Mich hat es angefixt. Eine Formulierung, die Janice Jakait für den Ozean benutzt, der sie in seinen Bann gezogen hat. Mich hat angefixt, weil es so authentisch, so menschlich ist. Nichts beschönt. Nichts verniedlicht. Scheitern an den eigenen Erwartungen als blinden Passagier an Bord hat und Aufgeben als Option nicht vorgesehen ist. Und weil auf jeder Seite deutlich wird, dass es verdammt schwer ist, sich selbst zu begegnen. Da spielt es überhaupt keine Rolle, ob man 6500 Kilometer gegen die Gewalten des Meeres, gegen Hunger und Müdigkeit allein rudert, einen Achttausender besteigt, oder als alleinerziehende Mutter tagtäglich versucht, das Beste aus seinem Leben und dem Leben der Kinder zu machen. Hauptsache man tut es.

Neben all den inneren und äußeren Kämpfen beschreibt Janice Jakait in dem Buch ihre einzigartigen Begegnungen mit der Natur. Mit einem Vogel, der das Boot über Wochen hinweg begleitet, mit einem Wal, mit fliegenden Fischen und natürlich dem Meer, das sie in diesen 90 Tagen in allen Facetten kennenlernt. Auch das ist berührend. So viel Zaungast war selten.

Für mich ist "Tosende Stille" von Janice Jakait schon jetzt eines der Top-Bücher 2014, ein Bestbook, das hoffentlich zum Bestseller wird. Das wünsche ich der Autorin von Herzen und ich danke ihr für jeden Ruderschlag, den sie - ohne es zu wissen - auch ein bisschen mit für mich, im Grunde für jeden von uns gemacht hat.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch mit starkem Seegang und Tiefgang, 28. März 2014
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Rezension bezieht sich auf: Tosende Stille. Eine Frau rudert über den Atlantik und findet sich selbst (Gebundene Ausgabe)
Erstaunt hörte ich 2011 von dem Projekt, eine Frau ein Ruderboot und die Atlantiküberquerung
Damals dachte ich wie verrückt kann man bzw. Frau sein sich in eine solche Gefahr zu bringen.
Interessiert verfolgte ich dann die Atlantiküberquerung der Autorin bereits online auf Ihrer Homepage, ihre Art zu schreiben hatte mich ab dem ersten Blogeintrag eingefangen.
Sehr gespannt erwartete ich das Buch zur Reise.
Tosende Stille ist nicht nur das Tagebuch eine Reise über den Atlantik, vielmehr vielleicht ist es eine Reise zu sich selbst. Erlebt von einer jungen Frau nicht nur für sich selbst, sondern für jeden der sich wünscht einmal in sein eigenes Seelenleben schauen zu können und es zu sortieren.
Sie schaffte es mit ihren erlebten und beschriebenen Emotionen, mir lebhafte sich dauernd verändernde Bilder in den Kopf zu malen. Bilder die so erlebbar werden, dass ich bei all Ihrem Seegang tatsächlich an den Rand der Seekrankheit geraten bin.
Mit Tränen in den Augen, überquerte ich beim Lesen ihres Buches zusammen mit ihr die Ziellinie im Atlantik, in dem Bewusstsein das hier mehr denn je der Weg selbst eigentliche das das Ziel war.
Danke Janice für ein wundervolles Buch
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Faszinierend! - Mitreißend! - Bewegend!, 28. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tosende Stille. Eine Frau rudert über den Atlantik und findet sich selbst (Gebundene Ausgabe)
... waren schon die Blogbeiträge, die Janice Jakait 2011/2012 während ihres 90-tägigen Abenteuers aus der endlosen Weite des Atlaniks gepostet hat.

Im Buch offenbart sie nun auch ihre vielfältigen Gefühlsregungen, spannt den Bogen von Euphorie bis Todesangst und lässt den Leser mit voller Wucht daran teilhaben. Man spürt die Salzkruste auf der Haut, riecht den modrigen Schlafsack und schaut dem Wal direkt ins Auge ...
Die letzten Meter vor der Landung in Barbados möchte man am liebsten mitschieben obwohl sie doch schon längst angekommen ist und die nächsten Abenteuer plant.
Man darf gespannt sein!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Trip zwischen Himmel und Hölle, 23. Mai 2014
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Rezension bezieht sich auf: Tosende Stille. Eine Frau rudert über den Atlantik und findet sich selbst (Gebundene Ausgabe)
Spannend, authentisch, ehrlich. Janice Jakait ruderte sich nicht nur die Seele aus dem Leib. Nein, Sie fand auch den Weg zu sich selbst. Top empfehlenswert. Wortgewandt und mit Emotion und Sachkenntnis beschreibt Sie Ihre Reise über den Ozean und auch den ineren Ozean der Seele. Ein Buch, das jetzt zu meinen Schätzen gehört!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine große Leistung, 1. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Tosende Stille. Eine Frau rudert über den Atlantik und findet sich selbst (Gebundene Ausgabe)
Janice Jakait ist die erste Deutsche, die den Atlantik nur mit Hilfe ihrer Muskelkraft mit einem Ruderboot überquert. In ihrem Buch schildert sie ihre Erlebnisse mit anderen Schiffen, Meerestieren und ihren Höhen und Tiefen, mit denen sie sich auseinandersetzen muss.
Frau Jakait gelingt es, ihre Erfahrungen und Erlebnisse allein mit Worten in lebendige Bilder für den Leser zu verpacken. Als Schifffahrtsunkundige fand ich das Glossar am Ende des Buches auch sehr nützlich, da ich dort auch mal nachschauen konnte, was z.B Windstärke 7 bedeutet und was mit Schotklemme gemeint ist.
Zuerst hatte ich meine Probleme mich in das Buch einzulesen, da es mir einfach schwer viel mich in Janice Situation hineinzuversetzen und ich daher vieles nicht so recht nachvollziehen konnte. Auch später hat es mich auch nicht so richtig gepackt.
Ihre eigentliche Mission auf den Unterwasserlärm aufmerksam zu machen ist bei mir auch nicht ganz angekommen. Allerdings ist es ihr gelungen, mich über diese Problematik zu informieren und aufzuklären.
Der Schreibstil ist gut verständlich und daher leicht zu lesen.
Mich hat besonders beeindruckt, wie ehrlich Frau Jakait erzählt. So lässt sie keine schwierigen Momente, in denen es ihr einfach nur schlecht geht aus und beschreibt auch, wie sie gesundheitlich manchmal völlig am Boden liegt.
Ich für meinen Teil habe einen großen Respekt vor der Leistung und dem Mut, den sie hier bewiesen hat.
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5.0 von 5 Sternen Mutig...!!, 30. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin immer begeistert von mutigen Frauen und Janice Jakait ist die mutigste von Allen ! Unfassbar....alleine im Ruderboot über den Atlantik. Das dies kein Spaziergang war ist klar, aber was die Frau durchgestanden hat, ist jenseits meiner Vorstellungskraft und daher bin ich wirklich dankbar, dass sie sich nach dem Extremtrip nicht in die Anonymität zurückgezogen hat, sondern dieses Buch veröffentlichte und uns allen die Möglichkeit gibt, ein wenig an diesem ultimativen Abenteuer teilzuhaben.
Fünf Sterne für eine unfassbare Leistung und sehr viel Mut !
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mediale Monsterwelle, 19. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Schreiben kann sie. Man wird in das Abenteuer hingezogen. Die täglichen Gefahren. Der Ritt auf des Messers Schneide
Neben der road story aber auch Reflektion, ja Philosophieren. Eine gute Mischung seit Pirsigs "Zen oder die Kunst ein Motorrad zu warten".

Ein Mensch ist unterwegs in einer menschenfeindlichen Umgebung." All is lost."Robert Redford zeigte uns, wie klein doch der kundigste Mensch gegen die Natur-Gewalt ist.

Janice Jakait ist ebenfalls sehr kundig.Technisch und mental gut aufgestellt, gut vernetzt,mit allen Merkmalen versehen, die Resilienz verheißen Auch sie macht die Erfahrung ihrer Winzigkeit in einem übergroßen Kosmos .Nicht nur der Geist weht ,wo er will, nein Wind und Wellen ebenfalls machen dem Menschen deutlich, dass sein Wille dagegen machtlos ist.

Der Kampf mit dem Ego dauert eine sehr lange Zeit. Die permanten körperlichen Mißlichkeit, die Überfülle der Gefahrensituationen, alles nicht in ihrer Hand. Irgendwann kommt es zu mehr Übereinstimmung mit der Schöpfung,sich dem Fluss anpassen,nicht dagegen stemmen. Akzeptieren-Loslassen.

Diese inneren Prozesse können nur unvollkommen beschrieben werden:"das Tao, über das man sprechen kann, ist nicht das wahre Tao" Sugata Schneider.

Ist es nun Freiheit,dauerhafte gar?

Nach den Wellen des Atlantik kommen die Monsterwellen der Medien:
allein in diesem Monat:

HR1 -Talk , Radio , DE , 29.05.2014 ,
MDR Unter uns – Talkgast – Live , TV , DE , 16.05.2014 , [|
RBB zibb – Magazin , TV , DE , 14.05.2014 ,
* Buchhandlung Tucholsky Berlin , Lesung , DE , 13.05.2014 ,
Hay House Family World Summit – Interview , Online , DE , 10.05.2014 ,
Jolie-Magazin – Artikel , Print , DE , 09.05.2014 ,
HR2 Kulturcafé , Radio , DE , 08.05.2014 ,
SWR Landesschau – Gast des Tages , TV , DE , 07.05.2014 ,
Hamburger Abendblatt Bildartikel , Print , DE , 06.05.2014 ,
Bayern 2 Eins zu Eins – Der Talk , Radio , DE , 05.05.2014 ,
Die Welt am Sonntag “Rudern zum Ich” , Print , DE , 04.05.2014 ,
Die Welt – Interview , Print , DE , 03.05.2014 ,
Berliner Morgenpost – Artikel / Buchvorstellung , Print , DE , 03.05.2014 ,
Schweizer Fernsehen – Aeschbacher Talk , TV, CH , 1.05.2014 ,
Buchmarkt Magazin Lesetipp der Reaktion (2x in 2014) , Print , DE , 01.05.2014

In der Mediengesellschaft gehört Trommeln zum Geschäft.Das Risiko dieser medialen Welle ist die Stärkung des Ego,Lob als vergiftete Labung,dem Ego gefällts, und wie ist es dann mit Loslassen ?
Wenn man ihre eigenen Reaktionen in zahlreichen Fundstellen liest, ist die Gefahr, unter einer medialen Monsterwelle begraben zu werden mindestens so groß wie eine größter Wellen auf dem Atlantik.

Unser Mann ( Redford) hat das Meer nicht überlebt, Jaikait schon.

Ist sie gerettet?
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wooow, 25. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Tosende Stille. Eine Frau rudert über den Atlantik und findet sich selbst (Gebundene Ausgabe)
Ich kann nichts sagen außer woow!!!
Ich habe Janices Block während ihrer Reise verfolgt, mitgefiebert, mitgelacht, und war einfach nur überwältigt.... Aber das Buch hat es nochmal viel klarer alles dargestellt. Man taucht ab und sitzt mit Janice in dem kleinen Ruderboot.. Man taucht sofort in einer anderen Welt ab ! Ich bedanke mich für das geteilte Erlebniss
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannender und inspirierender Bericht ueber eine vor allem psychische Grenzerfahrung, 17. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tosende Stille. Eine Frau rudert über den Atlantik und findet sich selbst (Gebundene Ausgabe)
Das Buch hat mich sehr inspiriert. Janice Jakait beschreibt ausfuehrlich die Grenzerfahrung, die sie auf dieser faszinierenden Reise erlebt hat. Sie teilt dabei unverbluemt mit, was sie empfunden hat, als sie an ihre physische und vor allem auch psychische Grenze gelangt ist. Sie hat bewiesen, dass man mehr leisten kann als man sich vorstellen kann, wenn man den unbeirrbaren Willen hat, die eigenen Grenzen auszuloten. Sie ist ein kalkulierbares Risiko eingegangen. Janice ist keine abenteuerlustige Aussteigerin. Was sie geleistet und dabei erlebt hat, regt zum Nachdenken an. Was ist wirklich wichtig im Leben? Es bleibt die Erkenntnis, dass unser Streben nach Wohlstand nicht der wesentliche Lebensinhalt sein sollte. Das Buch moege den Leser dazu motivieren, zumindest hin und wieder aus seinem langweiligen und abgesicherten Alltag auszubrechen. Ich wuerde gerne auch einmal einen Wal allein in einem Ruderboot auf dem offenen Ozean beobachten. Vermisst habe ich (als passionierter Ausdauersportler), ausfuehrlichere Angaben ueber Art und Umfang des Trainings.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen nur höchste anerkennung / tivste verbeugung, 12. Juli 2014
Von 
Marcus Beier "mc" (augsburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
so frage ich mich warum hier so wenig rezensionen ?
habe dies buch mit 2mal aufklappen verschlungen (und ich lese (leider) selten) : diese dame ist für mich eine absolute heldin . nichtnur ob dieser wirklichen irrsinnstat . das sie ihr boot selber restauriert hat verrät grosses technisches verständniss . das sie sich in fragwürdigem mentalen zustand auf so eine wahnsinnsreise begibt heisst für mich überkraft . das sie alle kämpfe um ihr leben - körperliche und geistige - gewinnt sprechen von enormer energie
und alldas und vielmehr ist packendst geschrieben und trefflichst vormuliert ...
und - was in keiner rezension stand - janice ist auch eine fillosofin : nach den allermeisten absätzen könnt ma das buch zuschlagen um eine halbe stunde nachzudenken . aber das ist schwierig ob der gier nach dem weiterlesen .
im mittelteil sind viele fotos auf hochglanz .
und im netz ist umfangreiches zu finden ...
so
grenzenlose kaufempfehlung unbedingt
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Tosende Stille. Eine Frau rudert über den Atlantik und findet sich selbst
Tosende Stille. Eine Frau rudert über den Atlantik und findet sich selbst von Janice Jakait (Gebundene Ausgabe - 10. März 2014)
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