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am 31. Juli 2012
Ich habe dieses Buch zusammen mit meinem Sohn ausgesucht, als es darum ging, ein neues Buch zum Vorlesen zu finden. Eine absolut traumhafte Geschichte. Nicht nur für Kinder ist die Geschichte ein "richtiges" Märchen mit einem guten Hexenjungen, dem scheinbar alles gelingt, mit bösen Zauberern und zahlreichen hilfreichen Freunden - egal ob Mensch oder Tier...
Es passiert immer etwas, manchmal vorhersehbar, aber das macht die Geschichte irgendwie vertraut. Der Hexenjunge ist absolut sympathisch, er tritt ein für Gerechtigkeit, er ist ohne Vorurteile, denn "er kann mit dem Herzen sehen"...

Es ist eine sehr zuversichtliche Geschichte, die folgende wichtige Punkte vermittelt:
es kann einem viel gelingen, wenn man es nur wirklich will,
helfende Hände sind ein Geschenk Gottes,
Freunde sind wichtig,
Gerechtigkeit ist wichtig,
sich für andere einzusetzen ist wichtig,
man soll nie aufgeben,
den Menschen so zu sehen, wie er wirklich ist und ihn nicht danach zu beurteilen, wie er auf den ersten Blick wirkt...

Mein Sohn und ich mögen den Hexenjungen und wir haben beide schon gesagt, dass auch wir gerne die Fähigkeiten besitzen würden, mit Hexensprüngen schnell von "A" nach "B" zu kommen, mit dem Herzen sehen zu können und mit den Tieren sprechen zu können.

Wir müssen noch 12 Kapitel lesen, freuen uns auf das, was noch kommt und ganz besonders auf das sicherlich eintreffende Happy-End! Schön!
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am 8. Mai 2014
Ein liebevoll geschriebenes und gestaltetes Buch. Und das Thema Liebe zieht sich auch durch das ganze Werk, Liebe zu allen Geschöpfen, wie schrecklich sie auch wirken mögen. Denn nicht alles ist so, wie es scheint. Auch diese Erkenntnis wird dem Leser immer wieder vor Augen geführt.

Der große kleine Felix zieht ganz weit im „Es war einmal“ vom Bodensee bis zum Nordpol zum Palast der Eiskönigin, um sein geliebtes Nymphinchen zu befreien. Diese lange Reise in der dunklen Zeit des frühen Mittelalters und der end- und weglosen Wälder ist voller Gefahren. Felix, der eine liebevolle Erziehung bei einer schönen klugen Hexe genossen hat, reist nicht nur einfach durch das Land, sondern er reist auch durch die Märchen, die zeitlich bunt durcheinander gewirbelt werden. Er begegnet vielen Märchenfiguren, die so oft als Bösewichter dargestellt werden. Doch der Autor hat den Spieß umgedreht und sie meistens in einem ganz anderen Licht erscheinen lassen. Denn es ist nicht immer so, wie es scheint. Und weil Felix das von der klugen und guten Hexe Eusebia gelernt hat, durchleuchtet er alle Geschöpfe, die ihm begegnen, mit der Kraft seiner Liebe und erkennt, dass sie meistens gar nicht so böse sind, wie sie scheinen. Nur ein paar wirkliche Bösewichter bekommen seine Hexenkünste zu spüren.

Die meisten Geschöpfe, denen er begegnet, ob Mensch, Tier, Fabelwesen, werden seine Freunde, die ihm auf ihre Art weiterhelfen. Wo auch immer er durchzieht, hinterlässt er eine Spur der Liebe, die wie ein Schleier hinter ihm her zu wehen scheint und ihn vorwärts trägt. Nichts Böses kann ihm etwas anhaben, es bleibt für ihn gewissermaßen „draußen“, berührt seine Seele nicht. Der Hexenzauber, dessen er sich bedient, kommt zwar von außen, der innere Zauber jedoch, der seine reine Seele schützt und davor bewahrt, Schaden zu nehmen, kommt aus ihm selbst.

Auf seiner langen und beschwerlichen Reise durch die Lande und durch unzählige Gefahren wird aus dem Knaben ein Mann. Am Ende befreit er natürlich sein geliebtes Nymphinchen aus dem Eispalast der Eiskönigin und kehrt mit ihr nach Hause zurück. Er hat sein zweites Seelen-Ich wieder gefunden. Sehr schön beschrieben: „Er denkt in ihr und sie in ihm.“
Wir alle wünschen uns so eine Liebe – und finden sie hier meistens leider nicht.

Dieses Buch ist, ohne, dass es extra in Worten ausgedrückt wird, zutiefst christlich geprägt. Es fängt schon damit an, dass der kleine hungrige Felix sein letztes Brot mit der scheinbar alten hässlichen Hexe teilt. Es wimmelt in dem Roman von Symbolik und versteckten Gleichnissen. Man muss sie nur herauslesen. Ich habe oft überlegt, was sich der Autor bei diesem oder jenem wohl gedacht haben mag und welchen tiefen Sinn er für sich und für die Leser hineingelegt hat. Denn bei aller Phantasie – es ist nicht alles nur Phantasie, was wie Phantasie erscheint!
Und immer ist da die kleine weiße Wolke, die Felix auf seiner gefahrvollen Reise begleitet und aufmunternd lächelt, wenn er den Mut verliert …

Der kleine Felix – und später natürlich auch der große – verkörpert für mich den idealen Menschen, er ist so, wie wir alle sein sollten und auch ursprünglich von Gott gedacht waren …

Mit scheinbar „leichter Hand geschrieben“ (wobei „luftig-leicht schreiben“ schwer ist) und so viel Humor zwischen den Zeilen, dass ich unwillkürlich immer wieder gelächelt habe. Nicht unbedingt eine Sprache für junge Kinder, so finde ich, sondern eine betont gepflegte und mit altmodischen Wörtern gespickt.

Es war mir eine Freude, es lesen zu dürfen.
Sehr zu empfehlen.
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am 16. März 2013
zunächst möchte ich mich den anderen Kommentaren im positiven Sinne anschließen und keine Wiederholung stattfinden lassen.
Ich glaubte zunächst, ein Hexenknabe, wer weiß, welch bösartige Gestalt mich nun erwartet. Deshalb wählte ich den Titel,..Anders als erwartet, ich war erstaunt und freudig überrascht, dass die Hexe, welche auch eine Rolle im Buch spielt) keine bösartige Frau war, dass ich keine typische Schwarz-Weiß-Malerei vorfand.
Aber auch das Lebensnahe, dass die Hexe verkörpert und ihm, dem Hexenknaben, kein Zauberbraten oder Hexensud zu Essen gibt,nein, sie bereitet ihm liebevoll einen Eierkuchen zu. Genau dies sind die Momente, welche einem Text Leben einhauchen, ihn eine besondere Note verleihen. So kann sich der Leser damit identifizieren kann. Das ist das Salz in der Suppe, das Stück Normalität in einem Buch wo Hexen und Drachen vorkommen. Genau das ist in einem Buch unendlich wichtig, es muss authentisch sein, diese Hürde zu meistern ist nicht einfach, aber dem Autor ist das wunderbar gelungen, deshalb volle Punktzahl.
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am 6. April 2014
Wir haben dieses Buch geschenkt bekommen und ich muss sagen durch die wunderschönen Zeichnungen und Illustrationen bekam das Buch eine ganz besondere Note. Schritt für Schritt konnte man dem Hexenjungen auf der Landkarte verfolgen. Wo wurde Station gemacht, wo hat der Hexenjunge neue Freunde gefunden. Auch als Erwachsener ein Buch zum Abtauchen in ein Märchen. Kapitel für Kapitel war man gespannt, ob der Hexenjunge sein Nymphinchen findet, welche Hürden und Schrecken er auf sich genommen hat. Eine bezaubernde Fantasiewelt und doch viele wahre Begebenheiten und Orte, die in diesem Buch mit eingebraucht worden sind.
Danke für den Genuß eines frischen neuen Märchenerlebnisses.
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am 26. August 2012
Normalerweise verschlinge ich Bücher, aber bei diesem habe ich mir bewusst viel Zeit genommen,
weil ich es einfach genießen wollte.
Ein Abtauchen in die wunderschöne, heile und doch so spannende Märchenwelt.
Die bildhafte Sprache ließ mich den Hexenjungen Felix auf seiner 1000 Meilen Abenteuerreise zum entführten, heißgeliebten Nymfinchen begleiten. Eine Reise voller Wunder, Gefahren und Magie.
In der Geschichte des Hexenjungen trifft Neuzeit auf Märchenwelt und so darf sich der aufmerksame Leser nicht wundern, wenn ihm das ein oder andere sehr bekannt vorkommt.
Und wenn etwas einmal nicht verstanden wird, hat der Autor kleine, sehr nett erklärende und persönlich anmutende Fußnoten eingebracht.
Wörter, die dem ein oder anderen eventuell fremd erscheinen werden im hinteren Teil des Buches erklärt.
Ein sehr empfehlenswertes Märchen für Jung und Alt, zum Lesen und Vorlesen, mit
wunderschönen Illustrationen, herrlichen Anmerkungen vom Autor und jeder Menge Witzigkeiten zwischen den Zeilen..
Vielen Dank an den Autoren Joachim Vaross und die Illustratorin Susanne Hartmann für diesen einzigartigen Lichtblick in meinem Bücherregal.
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am 15. August 2012
Dieses Buch ist absolut vergnüglich und damit sehr lesenswert. Nicht nur für Kinder, nein auch für Erwachsene.
Was mich erstaunt hat: es ist so geschrieben, daß man ständig meint, einen Erzähler zu hören. Sehr amüsiert habe ich mich über die kleinen Hinweise und Anmerkungen wie z.B. diese: "Die Eiskönigin nutzte also schon vor mehr als tausend Jahren erneuerbare Sonnenenergie, womit wir Menschen ja erst seit kurzer Zeit zögerlich beginnen" oder auch die Einbindung bekannter Märchen, die viiiel später erst durch die Gebrüder Grimm gesammelt, kurzerhand in die Handlung eingebaut werden wie die Geschichte vom Froschkönig.Absolut liebenswert auch die Landkarte und obendrein noch das lehrreiche Glossar.Kurz: ein Buch das sich sehr zum Verschenken eignet. Die Botschaft des Buches "man sieht nur mit dem Herzen gut" ist allzu wahr.
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am 9. Mai 2013
Ich habe Joachim Vaross bisher nicht als Märchenerzähler erlebt, aber wenn ich den "Hexenknaben" lese, vermittelt mir seine lebendige Sprache das Gefühl, mich als Zuhörer mitten in seinem Märchenerzähltheater zu befinden. Ein tolles Vorlesebuch, das ich jedem Opa und jeder Oma und jeder Mama und jedem Papa für das abendliche Vorlesen wünsche!
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am 30. Juni 2014
Märchenhaft - schön zu lesen und pädagogisch wertvoll! Besonders hervorzuheben sind die wunderschönen Illustrationen, sowie das Buchcover! Gut übersichtlich durch die Kapiteleinteilung; das Buch ist mit einer spezielle Karte ausgestattet. Erklärungen einzelner nicht so geläufigen Begriffe zeigen Fußnoten an und sind im Glossar zu finden. Alles einfach toll durchdacht. Der Märchenkönig und Autor Joachim Vaross und die Illustratorin Susanne Hartmann, verstehen ihr "Handwerk". 5 Sterne von mir für dieses Meisterwerk.
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am 7. November 2011
Was passiert, wenn ein elternloser Junge loszieht, um sein Glück zu suchen? Er findet es, zunächst mal in Form eines neuen Namens: Hans wird zu Felix und gewinnt in den Hexen, Riesen, Zwergen, sprechenden Tieren und anderen Zauberwesen, die er trifft, jede Menge Freunde. Doch können sie dem Knaben helfen, seine Freundin Nymfinchen zu retten? Oder muss sie bei der Eiskönigin bleiben, umfangen von Kälte und Traurigkeit?
Der Hexenknabe von Joachim Vaross ist ein Roman, den man Kindern ab dem Vorschulalter häppchenweise vorlesen kann, denn die Abenteuer des Felix sind in 84 kleine Kapitel unterteilt. Doch die ganze Erzählkunst erschließt sich Lesern ab etwa neun Jahren. Der Hexenknabe lässt nämlich viele beliebte Sagen- und Märchenfiguren aus aller Welt wiederauferstehen und dem mutigen Felix zur Seite stehen. Autor Joachim Vaross ist nicht umsonst als Märchenkönig überall im Land unterwegs: Er versteht sich aufs spannende Erzählen, und so mag man das abenteuerliche Buch gar nicht aus der Hand legen.
Das Tüpfelchen auf dem i sind die liebevollen, leuchtend bunten Illustrationen von Susanne Hartmann. Schön auch, wie der Autor herrlich altmodische Begriffe wie ungeschlacht oder Fremdwörter erklärt und manche Szene in kleinerer Schrift genauer erläutert, wie der Geschichten vorlesende Opa seinem neugierigen Enkel.
Ein liebenswertes Buch, das die Kraft der Freundschaft und Toleranz preist, ein modernes Märchen, dem man viele Leser wünscht!
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am 23. April 2012
Was für ein Buch! Auf 304 Seiten verbergen sich fast alle Fabelwesen die es gibt.

Der Hexenknabe handelt von einem Waisenjungen, der von einer guten Hexe aufgenommen wird und die Hexerei gelehrnt bekommt. Als dann die Liebste des Jungen entführt wird beginnt eine Reise mit zahlreichen Abenteuern bis hinauf zum Nordpol. Dort soll die Eiskönigin sie gefangen halten.
Von einem Abenteuer ins nächste, von Waldgeistern zu Riesen, vom Froschkönig zum Drachen, von guten Freunden und bösen Feinden. Viele Wegbegleiter und treue Freunde fürs Leben findet Felix, der Hexenknabe. Seine Reise führt von seinem Hexenhaus durch den Koboldwald und das Moor, zu einem Sultan und einer Drachenhöhle und viele weitere Orte bereist er auf seinem Weg zur Eiskönigin am Nordpol. Er entdeckt dabei die "Macht der 1000 Meilen", die in ihm steckt. Immer mit seinem reinen Herzen, viel Liebe und seiner Sehnsucht bis zu seiner geliebten Nymphe, die zum Nordpol entführt wurde.

Spannung pur für kleine Märchenfanatiker. Mit zahlreichen bunten Bildern, die die Fantasie noch mehr anregen. Mit einer im Buch integrierten Landkarte könnt Ihr mit dem Finger den Weg seiner abenteuerlichen Reise verfolgen. Wo ist er gerade, wo kommt er als nächstes hin, was erwartet ihn noch!!

Der Autor Joachim Vaross, auch "Der Märchenkönig" genannt hat wirklich viel Liebe und Unmengen an Fantasie in dieses Buch hinein gesteckt. Aber auch Wissenswertes über das Mittelalter (welches ja kein Märchen ist) und über die heutige Zeit findet Ihr. Viele Wörter werden am Ende des Buches erklärt und auch eigene, teilweise lustige Anmerkungen vom Märchenkönig selbst stehen direkt unter manchen Passagen.

Joachim hat ein Kinderbuch geschrieben für Jung und Alt. Kindern ab ca. fünf Jahren kann es vorgelesen werden, Kinder ab sieben können schon selbst daraus lesen. Es ist in schöne, kurze Kapitel eingeteilt und macht daher auch den Kleinsten viel Spaß. Die zahlreichen Bilder im Buch stammen von Illustratorin Susanne Hartmann, sie schaffte es damit die Fantasie noch mehr anzukurbeln.
Alles in allem ein tolles Buch.
Wer also viele Abenteuer in einem Buch sucht, sowie Märchenwesen und die Zauberei mag, MUSS den Hexenknaben kennenlernen.

Danke an dieser Stelle an Joachim Vaross für sein Vertrauen in mich. Es war eine wundervolle Reise. Ich durfte wieder Kind sein und erneut so viele Fabelwesen treffen! Ich freue mich darauf, in naher Zukunft meiner Tochter den Hexenknaben vorlesen zu dürfen. Und ich hoffe, ich lerne den Märchenkönig bald auch persönlich kennen!

Liebe Grüße sendet
Kathrin von rentAtoy.de
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