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53 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bestens für Japanreisende geeignet
Obwohl man es anfangs dafür halten mag, dieses Buch ist kein Reiseführer, kein typischer Kulturguide und auch kein reines Benimm-Regelwerk für das Land der aufgehenden Sonne. Aber doch ein bisschen von allem. Die Axt im Chrysanthemenwald bietet weit mehr als eine bloße Aneinanderreihung von Standards, an die sich der verblüffte Japan-Neuling...
Veröffentlicht am 20. Oktober 2008 von F von H

versus
41 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Umständlich und eher überbewertet
Habe mir "Die Axt im Chrysanthemenwald" zusammen mit einer ganzen Reihe anderer, ähnlicher Bücher über Japan und sein "Anderssein" zusammen zugelegt und muss sagen, dass es gegen die meisten anderen Titel eher abfällt.

Mag sein, dass dieses Gefühl einem inzwischen eingetretenen "Sättigungsgefühl" zuzuschreiben ist - die...
Veröffentlicht am 20. Mai 2009 von Bakagaijin


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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unterhaltsame kleine Landeskunde, 14. November 2008
Auch wenn der Titel anderes erwarten lässt: "Herr Hoffmann, der mehr oder weniger typische" Deutsche, muss sich in einundfünfzig kurzen Kapiteln und einem Epilog durch Japan quälen. Dabei sind es meist nicht Situationen, die einen an Slapstick erinnern, sondern eher die kleinen, leisen Fauxpas, die Herrn Hoffmann widerfahren und ihn immer wieder ins Grübeln bringen.
Neben den kleinen Berichten von Herrn Hoffmanns Dienstreise gibt es noch die Kategorien "Was ist diesmal schiefgelaufen?", in der erklärt wird, wo nun der Fehler oder die Peinlichkeit lag, und "Was können sie besser machen?", wo man Tipps zum richtigen Verhalten in solchen Situationen bekommt. Zusätzlich geben Fußnoten noch weitere Informationen zu bestimmten Begriffen oder Themen in den einzelnen Kapiteln. Auch an Querverweisen mangelt es nicht. So kann man das Buch traditionell durchlesen und so die Dienstreise von der Ankunft bis zum Abflug verfolgen - oder sich eben durch die Verweise zu anderen, thematisch verwandten Kapiteln treiben lassen. Wer sich mit dem Buch tatsächlich auf eine Japan-Reise oder den Kontakt zu Japanern vorbereiten will, hat so auch die Möglichkeit, Themenkomplexe zu wiederholen.
Dabei ist "Die Axt im Chrysanthemenwald" kein Lehrbuch oder Japan-Knigge. Vielmehr handelt es sich um eine unterhaltsame Landeskunde, die durch die Dienstreise und kleinere Abschweifungen in den einzelnen Kapiteln viel über Land und Leute verrät. Der Ton des Buches ist stets mit einem Augenzwinkern versehen, wenn man sich auch fragen kann, ob einige Peinlichkeiten nicht etwas zu dramatisch dargestellt wurden. Schließlich erwarten Japaner von Westlern oft nichts anderes als falsches Verhalten - was im Buch auch angesprochen wird.

Wer sich auf eine Reise nach Japan vorbereiten will und Situationen wie Restaurantbesuche, Vorstellungen oder ganz allgemein das richtige Verhalten gegenüber seinen Gastgebern möglichst fehlerfrei meistern will, kann in diesem Buch eine Menge lernen. Die Fülle an Informationen kann auf Menschen, die sich noch nicht wirklich mit Japan beschäftigt haben, sicher erdrückend wirken - alle Japankenner werden die eine oder andere Situation sicher wieder erkennen oder eine ähnliche Geschichte vielleicht schon mal gehört haben.
Aber auch wer keinen engeren Kontakt mit Japanern plant, kann dieses Buch als eine unterhaltsame kleine Landeskunde benutzen, die sich eben vor allem auf Dinge konzentriert, die man in Japan lieber nicht machen sollte.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lohnender Kauf, 1. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Sehr lustig geschriebenes Buch mit vielen hilfreichen Tipps, gerade wenn man als Geschäftspartner in Japan nichts falsch machen möchte. Legt besonderen Wert auf kleine Details, die doch entscheidend sind.
Die Kapitel sind außerdem nicht allzu lang, man kann auch ohne weiters nur die Kapitel lesen die man gerade benötigt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Buch hat mich vollends überzeugt, 18. Januar 2010
Von 
F. Sievers "Draghkar" (Köln, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Ich habe mir in letzter Zeit so einige Bücher über Japan bestellt. Viele davon versuchten auf humorvolle Art und Weise einen Einblick in die doch sehr unterschiedliche Kultur und Mentalität der japanischen Bevölkerung zu geben. Nicht allen gelang dies. Einige waren dabei sogar sehr feindlich und unfair diesem fremden Land gegenüber.
Die Autoren der "Axt im Chrysanthemenwald" schafften es aber auf sehr witzige und gleichzeitig informative Art, den Leser von der Andersartigkeit der japanischen Gesellschaft zu überzeugen. Dabei blieben sie in allen Belangen respektvoll und neutral.
Ein tolles, lustig erzähltes Buch mit vielen interessanten Hintergrundinformation über Japan und seine Geschichte.
Nachdem ich es gelesen hatte, wollte ich umso mehr "das Land der aufgehenden Sonne" bereisen, um einen Eindruck vom Leben der Japaner zu erhalten!
Mein Fazit: uneingeschränkt empfehlenswert
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41 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Umständlich und eher überbewertet, 20. Mai 2009
Von 
Bakagaijin - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe mir "Die Axt im Chrysanthemenwald" zusammen mit einer ganzen Reihe anderer, ähnlicher Bücher über Japan und sein "Anderssein" zusammen zugelegt und muss sagen, dass es gegen die meisten anderen Titel eher abfällt.

Mag sein, dass dieses Gefühl einem inzwischen eingetretenen "Sättigungsgefühl" zuzuschreiben ist - die meisten Informationen habe ich eben schon in anderen Büchern doppelt und dreifach gelesen. Mag sein, dass ich "zuviel" über Japan weiss und im Land schon einiges erlebt habe und dass mir daher der Neuigkeitswert fehlt. Der Fairness halber muss ich das wohl anführen.

Vor allem aber stört mich der Erzählstil. Die Informationen werden mittels des Vehikels einer fiktiven Reise eines fiktiven "Herrn Hoffmann" transportiert, der sich auf eine Geschäftsreise nach Japan begibt und sich benimmt wie - nun eben wie die Axt im Chrysanthemenwald. Erzählt werden 50 Episoden der Reise, von der Vorbereitung, über den Flug bis hin zum Essen und dem Überreichen von Visitenkarten und vielen anderen Dingen mehr, die man in Japan eben so falsch machen kann. Nach jeder dieser Episoden erfolgt dann die Richtigstellung und Belehrung durch den Autor, was Herr Hoffmann nun falsch gemacht hat und wie man sich stattdessen passenderweise benehmen sollte. Diesen Kunstgriff empfinde ich als äußerst unnötig. Igendwie geht einem die Lust aus, bei dieser doch sehr komplizierten Erzählweise. Da finde ich die Darstellung ähnlicher Erlebnisse anderer Autoren wesentlich spannender zu lesen, denn irgendwie geht man wegen des Erzählstils innerlich auch automatisch auf Distanz zu "Herrn Hoffmann".

In den 50 Episoden finden sich meist auch die gängigen Dinge, die zumindest dem halbwegs Interessierten irgendwie schon einmal untergekommen sind. Neues oder Anderes im Vergleich zur "Konkurrenz" ist nicht zu finden. Meist wird auch eher oberflächlich argumentiert, richtig Tiefsinniges und Hintergründiges fehlt meist. Das können andere leider besser.

Fazit: Für den, der in das Thema einsteigt und noch nicht viel Vergleichbares zusammengetragen hat, ist die "Axt" sicher ein guter Einstieg. Als "Stand-Alone-Benimm-Knigge" ist sie auch sicherlich gut brauchbar für den Anfänger. Als Japan-Erlebnisbericht ist sie eher sperrig (da empfehle ich Peter Carey "Wrong about Japan" oder Niall Murtagh "Blauäugig in Tokio") und als umfassendere Analyse der Japanischen Eigenarten für den überdurchschnittlich Interessierten auch nicht so gut wie andere (Sumo Sushi Dauerlächeln von Hans-Georg Kaethner bietet da wohl die tiefsten Einblicke).
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht viel Neues für Japanfans, aber dennoch unterhaltsam und nützlich, 4. April 2010
Sie planen eine Geschäftsreise nach Japan und möchten sichergehen nicht in ein Fettnäpfchen zu treten? Sie schicken Mitarbeiter dorthin, die nur über Karaoke, Karate und Sushi Bescheid wissen?
Dieses 254 Seiten starke Taschenbuch ist ideal, um "im Flug" gelesen zu werden. Mit etwas Glück erinnert sich "er Leser daran, sollte er in eine heikle Situation geraten.

Und heikel kann in Japan so ziemlich alles werden. Das muss auch Herr Hoffmann erfahren, der deutsche Chemiker, der im Auftrag seines Weltkonzerns nach Japan reist und dort in so ziemlich jedes mögliche Fettnäpfchen tritt. Sehr deutlich und unterhaltsam führt uns Herr Hoffmann vor Augen, wie man es auf gar keinen Fall machen soll. Zum Glück für den ratlosen Leser gibt nach der Beschreibung der Peinlichkeit eine Analyse des Benimm-Fehlers und Ratschläge wie man es besser machen kann.

Unterstützt wird der Erwerb Landeskundlicher Kenntnis durch zahlreiche Fußnoten und Extrakästen mit noch mehr Informationen.

Obwohl Japaninteressierte wahrscheinlich schon aus anderen Quellen über die Tücken der japanischen Etikette informiert sind, lohnt es sich auch für sie, dieses Buch zur Hand zu nehmen. Die Erlebnisse des Herrn Hoffmann sind nicht nur sehr unterhaltend, es steckt vielleicht die eine oder andere Information darin, die man anderswo noch nicht gelesen oder gehört hat und ein zuviel an Vorsicht kann es gerade bei Geschäftsreisen nie geben.

Auch für Leser, die selbst schon in Japan gewesen sind, ist das Buch von Unterhaltungswert, und sei es, um rückblickend eigene Erlebnisse rund um Peinlichkeiten und Etikette einordnen zu können.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unterhaltsam, lehrreich und mit dickem Fauxpas, 7. März 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
"Die Axt im Chrysanthemenwald" dramatisiert einiges, klärt aber über Dinge auf, die man vermeiden sollte, um in Japan nicht den Eindruck eines deutschen Barbaren zu hinterlassen. Das der durch Japan reisende Herr Hoffmann eine fiktive Figur ist, merkt man dem Buch an. Niemand tritt in so viele Fettnäpfchen und viele Situationen wirken einfach zu konstruiert. Aber dennoch ein nettes Buch, welches sehr unterhaltsam und flüssig zu lesen ist. Neben einem Einblick in die Sitten, Gebräuche und Eigenheiten der Japaner erklärt das Buch auch diverse historische Hintergründe ein wenig. Zwar nicht sehr detailreich (was auch nicht im Sinne des Buchs wäre), aber ohne den oberlehrerhaften und staubtrockenen Ton vieler anderer Veröffentlichungen.

Neben amüsanten und wissenswerten Details enthält das Buch aber auch einen dicken Fauxpas: Nämlich die Geschichte vom Automaten, an der man von Schulmädchen getragene Unterwäsche ziehen kann. Dieses Gerät gibt es nicht, es handelt sich um eine moderne Legende. 1993 hatte jemand die Idee, doch der Automatenbetreiber wurde verhaftet und solche Automaten sind seitdem sogar gesetzlich verboten. Existierende Unterwäsche-Automaten enthalten frische, unbenutzte Wäsche. In Anbetracht solch eines Fehlers mag man kaum glauben, daß es sich bei den Autoren um Japanexperten handeln soll.

Bis auf diesen groben Fehler aber ein unterhaltsames Buch.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr lesenswert, 5. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fettnäpfchenführer Japan: Die Axt im Chrysanthemenwald (Gebundene Ausgabe)
Kurze, informative Kapitel machen dieses Buch vor allem für japan-
unerfahrene Leser zu dem Reiseführer schlechthin, wenn es darum
geht, allzu große "Fettnäpfchen" in Japan möglichst gut zu umschiffen.

Zudem ist das Buch sehr lustig geschrieben und gibt auch Leuten
mit Japanerfahrung noch so einiges wissenswertes an die Hand.

Herr Hoffmann aus Flensburg tritt für den Leser in so ziemlich jedes
Fettnäpfchen, das man sich vorstellen kann. Am Ende eines jeden
Kapitels wird dann aufgearbeitet, was er falsch gemacht hat und
wie man es denn besser bzw. für Japan 'richtig' machen könnte.

Merkt man sich diese Dinge, so kann man sich in Japan eine Menge
Ärger ersparen und muß nicht selbst die Erfahrungen machen, die
Herr Hoffman dort für uns gemacht hat ... !!! :-)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herr Hoffmann ..., 30. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
...und die Grenzenlose unfähigkeit sich in Japan zurecht zufinden :)

Ich musste an manchen Stellen weinen vor Lachen. Das Buch hat ein ganz besonderenb Charme, nicht zuletzt dank Herrn Hoffman. Der gute Heer landet mit Anlauf und einem großem Knall in so ziemlich JEDEM Fettnapf dem man ihm hinstellt :).

Die Autoren erklären amüsant an Ihrem Protagonisten die japanische Welt. Sie zeigen die Tücken des Altags, dem man als Gajin ausgeliefert ist.

Ich lege dieses Buch jedem ans Herz der sich für die Kultur dieses Landes interessiert. Ob Geschäftsreisender oder Mangavernatiker, jeder der etwas über Japan lernen will kommt hier voll und ganz auf seine Kosten.

Einige Gegebenheiten werden die ein oder anderen schon kennen, aber es gibt auch viel Dinge die man hier neu entdecken kann.

Ich hoffe sehr dass Andere mit diesem Buch genau soviel Spaß haben wie ich!

...oder ich bin einfach nur unglaublich Schadenfroh :)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen lustig geschrieben, gute Informationen, 11. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Da ich bald nach Japan fliegen werde, habe ich mich für diesen Fettnäpfchenführer entschlossen.

Er ist sehr lustig geschrieben und unterhaltsam.
Nicht nur für Geschfätsleute und enthält viele Informationen die ich bei meinem Japan aufenthalt bestimmt gut gebrauchen kann.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht alles richtig?!, 27. Juni 2011
Das Buch ist im groben und ganzen schön zu lesen, und bereitet einem viel Spaß.
nun, ich habe kontakt zu einer Japanerin und habe sie mal auf deren ''parfum und deo Problem'' angesprochen. Sie sagt mir, das Japaner deo und Parfum genauso sehr lieben wie wir deutsche.
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Fettnäpfchenführer Japan: Die Axt im Chrysanthemenwald
Fettnäpfchenführer Japan: Die Axt im Chrysanthemenwald von Andreas Fels (Gebundene Ausgabe - Juli 2014)
EUR 10,95
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