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51 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bestens für Japanreisende geeignet
Obwohl man es anfangs dafür halten mag, dieses Buch ist kein Reiseführer, kein typischer Kulturguide und auch kein reines Benimm-Regelwerk für das Land der aufgehenden Sonne. Aber doch ein bisschen von allem. Die Axt im Chrysanthemenwald bietet weit mehr als eine bloße Aneinanderreihung von Standards, an die sich der verblüffte Japan-Neuling...
Veröffentlicht am 20. Oktober 2008 von F von H

versus
38 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Umständlich und eher überbewertet
Habe mir "Die Axt im Chrysanthemenwald" zusammen mit einer ganzen Reihe anderer, ähnlicher Bücher über Japan und sein "Anderssein" zusammen zugelegt und muss sagen, dass es gegen die meisten anderen Titel eher abfällt.

Mag sein, dass dieses Gefühl einem inzwischen eingetretenen "Sättigungsgefühl" zuzuschreiben ist - die...
Veröffentlicht am 20. Mai 2009 von bakagaijin


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51 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bestens für Japanreisende geeignet, 20. Oktober 2008
Obwohl man es anfangs dafür halten mag, dieses Buch ist kein Reiseführer, kein typischer Kulturguide und auch kein reines Benimm-Regelwerk für das Land der aufgehenden Sonne. Aber doch ein bisschen von allem. Die Axt im Chrysanthemenwald bietet weit mehr als eine bloße Aneinanderreihung von Standards, an die sich der verblüffte Japan-Neuling halten sollte, um in der japanischen Gesellschaft wenigstens ein bisschen Fuß fassen zu können. Kerstin und Andreas Fels schaffen es gekonnt und auf äußerst unterhaltsame Weise, einem die manchmal sehr befremdlich wirkende Kultur und Lebensweise der Japaner näher zu bringen.
Die Hauptfigur des Buches ist Herr Hoffman, ein Chemiker auf Geschäftsreise in Japan, der - natürlich - keine Gelegenheit auslässt, um ordentlich in die Fettnäpfchen japanischer Etikette zu treten. Nach jeder vermeintlichen Peinlichkeit, die Herrn Hoffmann wiederfährt und sich zum Glück öfter als gar nicht so schlimm herausstellt, erklären einem Kerstin und Andreas, wie man peinliche Situationen vermeidet und was man besser machen kann. Jedes einzelne Kapitel ist dabei gespickt mit interessanten Informationen. Ob es sich um einen Restaurant-Geheimtipp, einen Exkurs in Manga und Anime oder Details zur älteren und jüngeren Japanischen Geschichte handelt: Die Axt im Chrysanthemenwald hält die ein oder andere Insiderinformation bereit, die auch Japankennern noch neu sein dürfte. So ist das Buch nicht nur eine äußerst nützliche Lektüre für den typischen Geschäftsreisenden, sondern auch für "gewöhnliche" Reisende bestens geeignet.
Wer sich also vor seiner Japanreise Die Axt im Chrysanthemenwald zu Gemüte führt, kann eigentlich gar nichts mehr falsch machen.
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25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Witzige Fettnäpfchen-Tour, 10. November 2008
Der arme Herr Hoffmann! Auf seiner Japanreise bleibt ihm wirklich gar nichts erspart... Aber das ist auch gut so, denn es ist doch ziemlich lustig, Herrn Hoffmanns Fettnäpfchen-Tour mitzuverfolgen. Gut, da ich schon mal in Japan war, kannte ich einige Benimmregeln schon und auf so ner japanischen High-Tech-Toilette hab ich auch schon mal gesessen. Aber viele andere Themen waren dann auch für mich neu. Bei meinem nächsten Besuch in der Karaoke-Bar bin ich nun auf jeden Fall bestens vorbereitet.

Aber auch abseits von den Blamagen liefert das Buch ziemlich viel Hintergrundwissen zum Leben in Japan. So erfährt man ganz nebenbei einiges über Pachinko, Manga, Selbstmörder, den Ausnahmezustand während der Kirschblüte oder über das besondere Verhältnis der Japaner zur Religion.

Gekauft hatte ich mir das Buch übrigens, weil ich von denselben Autoren auch schon den Bildband "Japan" zuhause hab und mir da die Texte schon gut gefallen haben. Aber "Die Axt im Chrysanthemenwald" ist noch um einiges lustiger. Außerdem kann man hier die Kapitel besser in kleinen Häppchen lesen - immer mal zwischendurch. Insgesamt hat sich der Kauf auf jeden Fall total gelohnt und ich werde das Buch bestimmt noch oft verschenken.
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32 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wieder ein Japan-Buch..., 17. Februar 2009
...wieder von den Fels' und doch so anders. Ich habe dieses Buch mit auf eine lange Flugreise genommen und habe schnell festgestellt: es ist eben ein richtiges Buch und nicht nur der Begleittext zu Bildern, wie in dem älteren Coffeetablebook der Autoren. Das vorliegende Werk ist was ganz anderes und es gefällt mir noch besser. Schon der Titel hat mich an diesem Buch gereizt - wer kommt bitte auf solche Ideen? Nach der Lektüre muss ich sagen: es ist erstaunlich, was man alles über eine Kultur lernen kann, wenn man sich mit den Wegen sich zu blamieren auseinander setzt. Die Autoren schaffen es mit einer erstaunlichen Leichtigkeit, komplexe geschichtliche Zusammenhänge in wenigen Worten verständlich zu beschreiben und so dem Leser fundiertes Wissen über die Ursache der 50 Blamagen zu geben. Durch den lockeren Schreibstil, hier und da ein bisschen Ironie, leichten Sarkasmus und gespickt mit vielen kleinen lustigen Details hat man stets etwas zu schmunzeln, lernt ganz nebenbei eine sehr fremde Kultur kennen und sich sicher ihr zu bewegen.

Gemeinerweise ist der wunderbar überzeichnete von Fettnapf zu Fettnapf hüpfende Protagonist Herr Hoffmann um einiges naiver als der Durchschnittsleser es von sich selbst vermutet, so dass man in einigen Kapiteln meint vermuten zu können, was in diesem Kapitel der Fehler sein könnte und dass einem selbst dieser Fehler nicht passiert wäre. Aber gerade dann, wenn man das meint, wird einem erklärt, dass der Fehler ganz woanders lag und dass noch viele andere Fallen lauern. Dann weicht die Schadenfreude über Herrn Hoffmann dem Zweifel, ob man ohne dieses Buch wirklich auch so souverän die Klippen umschifft hätte.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herr Hoffmann im Land der aufgehenden Sonne - sehr unterhaltsam, 22. März 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Hallo,

dieses Buch ist sehr amüsant geschrieben und enthält viele nützliche Infos, wenn man eine Reise nach Japan plant oder einfach nur interessiert ist.

Inhalt:

Das Buch handelt von Herrn Hoffmann, einem Flensburger, der bei einem deutschen Chemiekonzern arbeitet. Von diesem wird er auf Geschäftsreise zum japanischen Partnerkonzern geschickt und nimmt dabei jedes Fettnäpfchen mit, was sich im gesamten Umkreis finden lässt (sowohl im geschäftlichen als auch privaten Bereich) und das, obwohl Herr Hoffmann davon überzeugt ist, die Japaner absolut einschätzen zu können.

Gliederung:

Das Buch besteht aus vielen kleinen Kapiteln. Jedes Kapitel beginnt mit der Erzählung, was Herr Hoffmann zurzeit in Japan erlebt, wo er sich aufhält und wie er reagiert. Diese Situationen sind stets gut nachvollziehbar und absolut realistisch. Dabei werden geschäftliche und private Etiketten angesprochen (Es ist also nicht nur ein Buch für Geschäftsreisende).
Aus jede Erzählung folgt ein kurzer Resümee unter der Überschrift "Was ist diesmal schief gelaufen?". Hier wird erläutert, was Herr Hoffmann in der beschriebenen Situation falsch gemacht hat. Dazu werden dem Leser auch weitere Infos z.B. zur Entstehung und den Hintergründen der angesprochenen japanischen Tradition / Verhaltensweise nahe gebracht, sodass man auch viele zusätzliche Informationen über Japans Geschichte und Eigenarten erhält.
Zum Ende eines jeden Kapitels wird unter "Was können Sie besser machen?" kurz zusammengefasst, wie man sich als "gaijin" angemessen verhalten sollte, ohne gleich irritierte Blicke der Japaner zu bekommen.
In Fußnoten gibt es zu einzelnen Begriffen noch einmal Zusatzinformationen, die es wert sind näher erläutert zu werden oder es einfach Wissen ist, mit dem man auch mal glänzen kann.

Die Sprache ist recht locker und gut verständlich. Auch der Humor kommt nicht zu kurz, sodass das Lesen immer wieder Spaß macht und sich die Situationen und das richtige Verhalten, mit einem Lächeln verbunden, einprägen.

Alles in allem ein rundum gelungener Kulturführer, der den Leser bei der eigenen Reise doch vor der ein oder anderen peinlichen Situation bewahren kann.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die ideale Vorbereitung für meinen zweiten Aufenthalt, 7. März 2012
Vor 4 Jahren war ich das erste Mal in Japan... und damals war ich verhältnissmässig sehr schlecht vorbereitet, habe jedoch in diesen Ferien sehr viel gelehrnt und gesehen, was ich in der Zwischenzeit zuhause sehr vertieft habe.
Nun reise ich in wenigen Tagen wieder nach Japan und habe mich zur Einstimmung diese Buch gekauft. Und das war eine geniale Entscheidung.
Die Geschichte um Herr Hoffmann ist einigermassen witzig geschriben, gespickt mit nützlichen Infos und interessanten Geschichtlichen Aspekten, aber auch von sogenannten "unnützenm" Wissen was ich sehr mag. Viele Dinge waren mir auch jetzt noch neu, andere habe ich besser verstanden. Und sehr vieles wird mir nun helfen meine zweite Reise noch mehr zu geniessen und mich noch mehr als perfekter Gast zu präsentieren.
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5.0 von 5 Sternen Gutes Benehmen im Land der aufgehenden Sonne, 1. August 2010
Von 
Esther (Graz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Vor allem in Japan kann man als Business- wie privat Reisender durch Anpassung an gängige Gepflogenheiten sehr viel erreichen. Sehr gut gegliedert wechseln die beiden Autoren Business und Privatreise in den Erlebnissen des unbedarften (oft gut-meinenden) Herrn Hoffmann aus Flensburg (Mitarbeiter eines Chemiekonzerns) ab. Sowohl die private Einladung und die Feste zur Kirschblüte, als auch Business Meetings, Entscheidungsfindung und die entsprechende Kleidung finden hier ausreichend Raum.

Sehr humorvoll sind die einzelnen - eher kurzen - Anekdoten inszeniert. Herr Hoffmann stolpert von einem Fettnäpfchen ins nächste, wobei zuerst die Verfehlung beschrieben wird und im Anschluss die historischen und gesellschaftlichen Hintergründe dazu erklärt werden. Abschließend liefert jeder der "50 Wege, sich in Japan zu blamieren" eine Möglichkeit diese Situation besser zu meistern - sehr gut gelungen.

Für Japanreisende keine neuen Überraschungen aber eine sehr gute Auffrischung und Vorbereitung.

Allein zur Situation der Business- reisenden- Damen und ihrer Wirkung finden sich hier leider keine Empfehlungen (z.B. sind Strümpfe und Blazer auch im heißen, humiden Sommer ein unumgängliches Muss!).

Resümee: sehr gute, humorvolle Beschreibung der Japanischen Kultur in 50 kurzen Episoden. Hintergründe und Historie sind gut recherchiert und hier in Fußnoten erklärt. Sehr empfehlenswert!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Amüsant und Kurzweilig, 6. November 2009
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Das ist echt genau das richtige Buch für einen entspannten Abend in der Badewanne!
Obwohl ich schon in Japan war, hat das Buch trotzdem viel Spaß gebracht und auch ich konnte noch neues Erfahren!
Besonders zu empfehlen wenn man über eine Japanreise nachdenkt! Aber auch für Multi- Kulti- Fans ein gutes Buch!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Axt im Chrysanthemenwald, 8. Juni 2009
Dieses Buch hat mir gut gefallen. Es ist sehr zu empfehlen, wenn man sich auf eine Japan-Reise vorbereitet. Auch für alle, die bereits in Japan waren und die die eine oder andere darin geschilderte Situation erlebten, können nun erfahren, was sie hätten besser machen können.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lehrreiche Geschichte :D, 1. Mai 2009
Die Idee des Autors, Regeln und Gebräuche in Form einer Geschichte näher zu bringen, ist wirklich genial.

Die Erzählung dreht sich um die Erlebnisse des fiktiven deutschen Chemikers Egon Hoffmann, der im fernen Japan, teils Geschäftlich, teils Privat, unterwegs ist. Da er keine Ahnung von japanischen Sitten und Gebräuchen hat, sind Fettnäpfchen und Missverständnisse vorprogrammiert und nahezu unausweichlich.

Die Kapitel sind nach Situationen geordnet, in die Herr Hoffmann stolpert. Das Malheur wird ausgiebig erläutert und Lösungen zur Verhinderung von diesem angegeben.

Aber auch die kulturelle Geschichte Japans bleibt nicht im Hintergrund stehen. So werden viele wissenswerte Infos in Form von Fußnoten angegeben.
Dieses Buch ist ein Muss für all diejenigen, die vorhaben, Japan zu besuchen sich jedoch nicht blamieren wollen, so wie es Herr Hoffmann in der Geschichte vormacht...
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38 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Umständlich und eher überbewertet, 20. Mai 2009
Von 
bakagaijin - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Habe mir "Die Axt im Chrysanthemenwald" zusammen mit einer ganzen Reihe anderer, ähnlicher Bücher über Japan und sein "Anderssein" zusammen zugelegt und muss sagen, dass es gegen die meisten anderen Titel eher abfällt.

Mag sein, dass dieses Gefühl einem inzwischen eingetretenen "Sättigungsgefühl" zuzuschreiben ist - die meisten Informationen habe ich eben schon in anderen Büchern doppelt und dreifach gelesen. Mag sein, dass ich "zuviel" über Japan weiss und im Land schon einiges erlebt habe und dass mir daher der Neuigkeitswert fehlt. Der Fairness halber muss ich das wohl anführen.

Vor allem aber stört mich der Erzählstil. Die Informationen werden mittels des Vehikels einer fiktiven Reise eines fiktiven "Herrn Hoffmann" transportiert, der sich auf eine Geschäftsreise nach Japan begibt und sich benimmt wie - nun eben wie die Axt im Chrysanthemenwald. Erzählt werden 50 Episoden der Reise, von der Vorbereitung, über den Flug bis hin zum Essen und dem Überreichen von Visitenkarten und vielen anderen Dingen mehr, die man in Japan eben so falsch machen kann. Nach jeder dieser Episoden erfolgt dann die Richtigstellung und Belehrung durch den Autor, was Herr Hoffmann nun falsch gemacht hat und wie man sich stattdessen passenderweise benehmen sollte. Diesen Kunstgriff empfinde ich als äußerst unnötig. Igendwie geht einem die Lust aus, bei dieser doch sehr komplizierten Erzählweise. Da finde ich die Darstellung ähnlicher Erlebnisse anderer Autoren wesentlich spannender zu lesen, denn irgendwie geht man wegen des Erzählstils innerlich auch automatisch auf Distanz zu "Herrn Hoffmann".

In den 50 Episoden finden sich meist auch die gängigen Dinge, die zumindest dem halbwegs Interessierten irgendwie schon einmal untergekommen sind. Neues oder Anderes im Vergleich zur "Konkurrenz" ist nicht zu finden. Meist wird auch eher oberflächlich argumentiert, richtig Tiefsinniges und Hintergründiges fehlt meist. Das können andere leider besser.

Fazit: Für den, der in das Thema einsteigt und noch nicht viel Vergleichbares zusammengetragen hat, ist die "Axt" sicher ein guter Einstieg. Als "Stand-Alone-Benimm-Knigge" ist sie auch sicherlich gut brauchbar für den Anfänger. Als Japan-Erlebnisbericht ist sie eher sperrig (da empfehle ich Peter Carey "Wrong about Japan" oder Niall Murtagh "Blauäugig in Tokio") und als umfassendere Analyse der Japanischen Eigenarten für den überdurchschnittlich Interessierten auch nicht so gut wie andere (Sumo Sushi Dauerlächeln von Hans-Georg Kaethner bietet da wohl die tiefsten Einblicke).
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Fettnäpfchenführer Japan: Die Axt im Chrysanthemenwald
Fettnäpfchenführer Japan: Die Axt im Chrysanthemenwald von Andreas Fels (Gebundene Ausgabe - August 2012)
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