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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super!
Kai Blum avanciert sich allmählich zu einem meiner Lieblingsautoren. Ich habe bisher einige Werke von ihm gelesen und war noch nie enttäuscht. Sein Schreibstil ist locker, flüssig und einladend.
Bestens mit den amerikanischen Gepflogenheiten vertraut, hat er also hier den USA-Ableger zur Reihe der Fettnäpfchenführer beigesteuert.
Das...
Veröffentlicht am 25. Januar 2013 von dynAdZ

versus
17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Potenzial war da ...
Eines vorweg: Einen Stern vergebe ich für das Cover und einen Stern für das tatsächlich vorhandene "Insider" Wissen des Autoren, welches an einigen, wenigen Stellen wirklich durchblitzt.

Mehr Sterne kann aber kein ernsthafter USA-Reisender diesem Buch ehrlich vergeben, denn was einem hier als Fettnäpfchen präsentiert wird gehört...
Vor 12 Monaten von Stefan veröffentlicht


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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Potenzial war da ..., 25. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Fettnäpfchenführer USA: Mittendurch und Drumherum (Gebundene Ausgabe)
Eines vorweg: Einen Stern vergebe ich für das Cover und einen Stern für das tatsächlich vorhandene "Insider" Wissen des Autoren, welches an einigen, wenigen Stellen wirklich durchblitzt.

Mehr Sterne kann aber kein ernsthafter USA-Reisender diesem Buch ehrlich vergeben, denn was einem hier als Fettnäpfchen präsentiert wird gehört doch eher in die Abteilung Trivialitäten die man schon aus dem Schulunterricht zur Genüge kennt.

Aber der Reihe nach. Nach einem sehr konstruierten Start, wie der Autor das angebliche Tagebuch von Torsten und Susanne auf dem Flughafen gefunden hat, erfahren wir kapitelweise was Torsten und Susanne auf ihrer Reise in den USA so erlebt haben. Oder zumindest das, was sie in dem vermeintlichen Tagebuch dazu niedergeschrieben haben. Nach jedem Kapitel greift dann der Autor ein und lässt uns wissen, "was denn hier nun schon wieder schief gelaufen sei".

Ich frage mich nach wie vor, ob Autor und Verlag uns wirklich tatsächlich glauben machen wollen, dass dieses Tagebuch und die beiden Protagonisten existieren. Aber spätestens nach zwei Kapiteln wird diese an den Haaren herbeikonstruierte Rahmenhandlung für den geneigten Leser sehr anstrengend und der Fettnäpfchenführer verkommt zusehends zu einem Groschenroman. Leider.

Da ist immer wieder Torsten, der sich selbst für einen passablen Englischsprecher hält. Und dann kommt immer wieder Susanne dazu, die ständig genervt schaut. Eine Strichliste für "Susanne schaut genervt" und einen Euro für jeden Strich ... schon hätte sich die Anschaffung des Buches nach drei Kapiteln amortisiert.

Hier kann man schon erkennen, dass ich es für wenig sinnvoll halte Landeskunde auf derart plumpe Art mit einem Pseudoroman zu vermischen. Entweder hätte man sich komplett auf das Romanmetiér verlegt. Dann hätte man aber die Rahmenhandlung lieber einen entsprechend talentierten Romanautoren verfassen lassen sollen. Oder aber man hätte sich doch eher den Groschenromananteil des Werkes geschenkt, und sich stärker in Richtung Fachliteratur bewegt. So bleibt das Werk leider ein unbedeutender Wandler zwischen beiden Welten.

Dabei hätte es so schön werden können. Die Idee irgendwie "schief" ablaufende Vorkommnisse zu präsentieren und danach auf die interkulturellen Fettnäpfchen hin zu analysieren ist schon nicht verkehrt. Aber zum einen ist hier der Aufbau qualitativ nicht hochwertig genug gelungen und zum anderen enthält das Werk viel zu viel an Trivialitäten, für die ich keinen Kulturinsider benötige.

Mal ehrlich: Wer eine USA-Reise plant, bei der er auch Kontakt zu den Einheimischen aufnehmen möchte und so viel Englisch beherrscht, dass das auch im Ansatz gelingen kann, der kennt gut 90 % der in dem Buch beschriebenen Fettnäpfchen noch aus dem Schulunterricht Englisch. Beispiele gefällig?

Der Klassiker: "Rubber" ist immer noch kein Radiergummi.

Und wer würde sich ernsthaft trauen zu Glauben, dass man mit sich mit dem Wort "Douche" auf eine Dusche beziehen könnte? Selbst wenn man nicht weiss, was das Wort Douche genau bedeutet.

Und auch wenn man nicht weiss wie das korrekte Work für Schokoladeneiskugel ist. Auf die Idee "chocolate balls" zu bestellen kämen sicherlich die wenigsten Deutschen ... ausser Torsten.

Und auch einen Officer der Highway Patrol direkt aggressiv förmlich anzuspringen wenn man angehalten wird ... welcher Mensch mit gesundem Menschenverstand würde das in irgendeinem anderen Land machen wo er sich nicht sprachlich verständigen kann und damit Gefahr läuft, direkt im Arrest zu landen?

Und wo wir gerade bei Gesetzen sind: Dass man Alkohol in den USA besser nicht offen mit sich herumträgt oder offen im Auto liegen hat, das weiss wohl ausser Torsten und Susanne auch jeder. Selbst wenn man keine Kenntnis der detaillierten Gesetzeslage hat so wird man sich doch bewusst sein, dass hier Vorsicht und überlegtes Handeln geboten sein sollte.

Und wäre ich Susanne, würde ich auch spätestens ab dem 3. Kapitel nur noch genervt schauen. Für solche Trivialitäten hätte dem Buch ein Anhang "False Friends" gut zu Gesicht gestanden, in welchem man dem absoluten Neueinsteiger in die englische Sprache erstmal wieder die grundlegende Devise verinnerlicht, dass ein Wort in einer anderen Sprache in 110 % aller Fälle nicht dasselbe bedeutet, wie ein ähnlich klingenden deutsches Wort.

Schade ist, dass die echt hilfreichen Tipps in dem Buch nur sehr spärlich zu finden sind. Dem Autor ist nicht abzusprechen, dass er tatsächlich über das nötige Hintergrundwissen verfügt. Aber davon hätte ich deutlich mehr in dem Buch zu lesen gehofft. Diese Tipps kann man an einer Hand abzählen, aber diese sind ist, welche dem Zielpublikum am meisten weitergeholfen hätte. Wer ein solches Buch liest, der wird schon genug Selbsterkenntnis haben um zu wissen, dass es Fettnäpfchen gibt die man vermeiden sollte. Von daher denk ich dass es unnötig ist, auf einer so trivialen Ebene zu beginnen und nur selten darüber hinaus zu gehen.

Beispiele für hilfreiche Tipps, die man auch aus dem Englischunterricht so in den seltensten Fällen kennen wird:

Warum man für das Benzin an der Tankstelle mehr bezahlen muss als auf dem Aushang, es sei denn man meldet sich vorher an der Kasse an.

Wie viel Trinkgeld man einem Kellner gegebenenfalls geben sollte und warum.

Weshalb man gleich jedermanns "friend" ist und doch nicht einfach so einer Einladung auf einen Besuch folgen sollte.

Dass man Alkohol im Supermarkt mancherorts und manchertags nicht vor High Noon kaufen kann.

Als Fazit bleibt:
Nervige (schon wieder gesagt) Rahmenhandlung und zu viele Trivialitäten. Zu wenig echte Tipps. Schade.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super!, 25. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fettnäpfchenführer USA: Mittendurch und Drumherum (Gebundene Ausgabe)
Kai Blum avanciert sich allmählich zu einem meiner Lieblingsautoren. Ich habe bisher einige Werke von ihm gelesen und war noch nie enttäuscht. Sein Schreibstil ist locker, flüssig und einladend.
Bestens mit den amerikanischen Gepflogenheiten vertraut, hat er also hier den USA-Ableger zur Reihe der Fettnäpfchenführer beigesteuert.
Das Buch liegt im Tagebuchstil vor - ein junges Pärchen fliegt das erste Mal zu Bekannten in die USA und führt während der Reise ein ausführliches Tagebuch. Völlig unvorbereitet und dennoch guter Dinge entdecken Sie den Bundesstaat Michigan, wo sie durch Naivität und Leichtsinn in so ziemlich jedes Fettnäpfchen tappen, das sich so offenbart. Und das sind so einige.
Wer sich schon vorher mit der amerikanischen Kultur auseinandergesetzt hat, wird schon während dem Lesen der Tagebucheinträge nahezu alle Fettnäpfchen enttarnen und sich dabei des Öfteren kaputt lachen. Zu köstlich sind die Situationen, in die die zwei geraten.
Die Kapitel sind jeweils eher kurz gehalten (ist ja auch ein Tagebuch). Nach jedem Kapitel kommt eine Aufschlüsselung der Situationen, welche ausführlich erklärt, was schiefgelaufen ist und wie man das jeweilige Fettnäpfchen hätte vermeiden können.
Aufgelockert wird das ganze noch mit interessanten Daten und Fakten zu allen möglichen Dingen, wie z.B. der Entstehung des Fast Foods in den USA.
Das Buch wird dabei aber niemals langweilig und kommt immer schnell zum Punkt. Also absolut kurzweilig.

Ich kann dieses Buch, sowie sämtliche anderen Werke von Kai Blum uneingeschränkt empfehlen. Der Fettnäpfchenführer eignet sich darüber hinaus auch ausgezeichnet als Geschenk für Freunde, Bekannte usw., die vor der ersten USA-Reise stehen.

Für alle die längere Zeit in den USA bleiben wollen empfehle ich zusätzlich "Alltag in Amerika" von Kai Blum, sowie "Der amerikanische Traum - mit GreenCard oder Visum in die USA" und "Kulturschock USA".
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nett, aber nichts Neues, 14. April 2013
Von 
Manuela "Ma.Ma." (Mödling, Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fettnäpfchenführer USA: Mittendurch und Drumherum (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch ist einfach und kurzweilig in Form eines Tagebuches geschrieben und flüssig zu lesen.

Die Situationen, in die die beiden Protagonisten (meist durch eigenes Verschulden) geraten, sind gut beschrieben und erklärt, teilweise aber sehr peinlich, so dass sogar beim Lesen und mit dem Wissen, dass es sich um fiktive Personen handelt, leichte Gefühle des "Fremdschämens" aufkommen. Zudem wirken die beiden einige Male sehr dumm, da sie manchmal wirklich unlogisch handeln. Natürlich ist dieses Buch hauptsächlich dafür geeignet, etwas zu lernen, allerdings hätte man meiner Meinung nach einige Situationen etwas weniger peinlich darstellen können- aber das ist wohl Geschmackssache.

Als Zeitvertreib ist dieses Buch recht nett.
Wenn man sich zuvor schon mit den Vereinigten Staaten beschäftigt hat, enthält es keine neuen Informationen, aber für diejenigen, die mehr über die USA und die Eigenheiten der Amerikaner lernen möchten, ist dieses Buch empfehlenswert.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wirklich nicht schlecht..., 9. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fettnäpfchenführer USA: Mittendurch und Drumherum (Gebundene Ausgabe)
... habe einiges Neue erfahren, nicht viel, dennoch brauchbar. Die Infos darin sind okay, lassen sich aber in Stichpunkten viel kürzer zusammenfassen. Etwas genervt war ich deshalb von der drumherum gesponnenen Geschichte, auf die ich so gar keine Lust hatte. Lesenswert: Ja. Als Bibel in die USA mitnehmen: Nein.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Zusammenfassung platter Klischees in schlechtem Stil, 1. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fettnäpfchenführer USA: Mittendurch und Drumherum (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch ist eine Abarbeitung platter Klischees mit dem Schreibstil eines Schülers. Ich hatte beim Lesen mehrfach den Eindruck, der Autor versuche krampfhaft eine Faktenliste in eine Story zu schreiben.
Ich habe das Buch vor zwei Jahren gekauft und lebe seitdem in Kalifornien. Nichts, was in diesem Buch beschrieben ist, hat mir hier in irgendeiner Weise geholfen, da es nicht mehr beschreibt, als was ich ohnehin durch Filme und USA Besuche wusste.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vieles genauso erlebt, 28. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Fettnäpfchenführer USA: Mittendurch und Drumherum (Gebundene Ausgabe)
Meine Tochter(16) und ich, wir waren im Sommer zum ersten Mal in den USA, unter anderem auch ausgerechnet in Chicago und Ann Arbor. Wir hatten schon im Vorfeld viel Freude dabei, dieses Buch zu lesen. Dann haben wir während unseres Aufenthaltes in den USA so viele Gegebenheiten genauso erlebt oder vorgefunden, wie es in dem Bericht beschrieben wurde, das war wirklich eine ganz witzige Erfahrung. Oft sagte meine Tochter: "Ja, das steht auch so in dem Fettnäpfchenführer".
Vielen Dank, dass wir somit auf manches gut vorbereitet waren!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nervig und wenig informativ, 1. Januar 2015
Von 
dieleseratz - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fettnäpfchenführer USA: Mittendurch und Drumherum (Gebundene Ausgabe)
Würden Sie solche Nachbarn/Bekannte - wie im Reiseführer geschildert - in ihrem Freundeskreis willkommen heißen ?

Ich denke, da braucht man nicht einen Fettnäpfchenführer USA zu schreiben um diese beiden "Helden" als gesellschaftlich inkompetent und unhöflich zu bezeichnen, selbst im (im Vergleich zu Kanada und USA) relativ unfreundlichen und "political incorrect" Deutschland.
Am Tisch bei amerikanischen Freunden das Beten schlichtwegs zu verweigern, das Essen nur mit "ganz gut" zu bezeichnen, sich lautstark am Tisch zu schneuzen, beim Grillen lauthals über die amerikanische Politik mit Fremden zu streiten... Dazu dann noch das Geschwindigkeitslimit zu mißachten, Polizei zu provozieren, mit offener Weinflasche im Auto zu fahren, zu wenig Trinkgeld zu geben usw usw - die Liste ist endlos und besteht aus reinen Trivialiäten, die so in jedem Land der Welt ganz einfach zu vermeiden sind: Nämlich indem man höflich ist, evtl. einfach bei Unklarheiten und Mißverständnissen vor Ort nachfragt und sich vor Reiseantritt gründlich informiert. Heutzutage ist das wirklich kein Problem, mehr über Land und Leute herauszufinden, sei es im Internet oder durch - kompetente - Ratgeber.
Dass man die Sprache gut können sollte, ist selbstverständlich, dann sind schon 50% der Fehler vermeidbar bzw schnell geklärt.
Dieser Ratgeber hier besteht nur aus einer unglaubwürdigen Rahmenhandlung und vielen Platitüden, die so für viele Länder gelten - aber richtig hilfreich ist nichts davon, sondern man klappt den Reiseführer entnervt zu und denkt sich: Schade um Zeit und Geld.
Fazit: Nicht hilfreich, nicht empfehlenswert.
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Angestrengt konstruierte Rahmengeschichte mit Protagonisten ohne "common sense", 30. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Fettnäpfchenführer USA: Mittendurch und Drumherum (Gebundene Ausgabe)
Das Buch ist ähnlich aufgebaut wie viele Sprachlernkurse - es versucht dem Leser, eingebettet in eine Geschichte, auf unterhaltsame Art und Weise Fakten bzw. Wissen zu vermitteln.

Diese (Fakten) sind denn auch leidlich interessant - über ihre Relevanz hingegen kann man sich streiten. Das Buch versucht, den Spagat zwischen klassischer Touri-Information" (was ist wichtig während einer Urlaubsreise) und Mentalitätsratgeber" (wie tickt" der Durchschnitts-US-Amerikaner, was ist interessant/wichtig zu wissen bei einem längeren Aufenthalt, bei dem man auch mit Amerikanern privat in Kontakt kommt) zu schaffen und scheitert.

Was nervt und zwar unglaublich nervt, sind die beiden Protagonisten der Rahmengeschichte. Natürlich heisst das Buch nicht ohne Grund Fettnäpfchenführer", aber welcher durchschnittlich intelligente und halbwegs gut erzogene bzw. mit wenigstens etwas Benimm / Feingefühl ausgestattete Mensch benimmt sich denn tatsächlich so dermaßen (und dauerhaft) daneben wie die Axt im Walde bzw. wie diese beiden Personen ?

So, wie die Beiden dargestellt werden, würden sie wohl auch in Deutschland nur einen kleinen (wenn überhaupt) Freundeskreis haben.
Gewisse Grundregeln des menschlichen Zusammenseins bzw. gewisse Verhaltensmaßnahmen sind denn doch universell und nicht landesspezifisch...oder würden Sie etwa bei jemandem, den sie flüchtig auf einer Reise kennengelernt haben, einige Zeit später einfach mal so ohne vorherigen Anruf/Mail daheim vorbeischauen ? Würden Sie die Verwendung des Wortes bitte" im alltäglichen Sprachgebrauch unterlassen und sich dann wundern, wenn ihr Gegenüber etwas verschnupft reagiert ? Würden Sie Wildtiere, die plötzlich in ihrem Garten auftauchen, streicheln ? Würden Sie im Jahr 2012 tatsächlich noch in einem Straßenatlas blättern, statt ein Navigationsgerät benutzen, zumal dann, wenn Sie in einem fremden Land unterwegs sind ?
Wenn Sie diese Fragen ernsthaft mit ja" beantworten, dann haben Sie dieses Buch verdient. Ansonsten kaufen Sie sich vielleicht doch lieber einen der besseren USA-Ratgeber oder lesen Sie das Weblog [...]
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vorbereitung auf USA Reise oder Auslandsaufenthalt mal anders ;-), 1. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Fettnäpfchenführer USA: Mittendurch und Drumherum (Gebundene Ausgabe)
Wie bereitet man sich auf ein Land vor, dass man bisher nur aus TV & Zeitung kennt? Tja, lesen ist hier immer eine gute Informationsquelle :-)

Im Fettnäpfchenführer USA erfährt man eigentlich sehr viel auf eine amüsante Weise. Das Buch ist in der Form eines Tagebuchs geschrieben von einem Paar das wirklich kein Fettnäpfchen auslässt und dadurch natürlich zur "Wie sollte man es nicht machen" Wissenserweiterung mithilft.

Insbesondere für junge Menschen die ein Highschool Jahr und Austausch USA machen ist es eine Lektüre die Wissen vermittelt und dabei keine Staubtrockene "Aufzählung von Punkten" ist.

An einigen Stellen ist es schon der Bereich "Fremdschämen" - da die beiden wirklich sehr naiv sind und einigen Stellen bestimmt typisch deutsch... aber das macht auch den Witz an vielen Stellen aus...

Für Leute die bereits oft in den USA waren und das Leben sowie die Verhaltensweise der Amerikaner kennen, wird es kein buch sein, dass neue Informationen für diese Leser bietet.

Mir hat die neue Ausgabe sehr gut gefallen und gebe 4 Sterne für ein unterhaltsames Buch das man sehr gut in einem Rutsch lesen kann.
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5.0 von 5 Sternen Locker leicht geschrieben, 30. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fettnäpfchenführer USA: Mittendurch und Drumherum (Gebundene Ausgabe)
Ein super Buch. Schnell und locker flockig gelsen. Gute Tipps für den ersten USA Urlaub.
So manches Mal musste man schmunzeln. Aber es sind wirklich normale Alltagssituationen, die einen ganz schön in Schwierigkeiten bringen können. Empfehlenswert!
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Fettnäpfchenführer USA: Mittendurch und Drumherum
Fettnäpfchenführer USA: Mittendurch und Drumherum von Kai Blum (Gebundene Ausgabe - Juli 2014)
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