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Kundenrezensionen

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am 22. Mai 2014
Was Jordan Belfort hier beschreibt, das reicht eigentlich nicht für ein Menschenleben. Coole Geschichten... tolle Unterhaltung! Wer sich jetzt noch für Vertrieb, Geld und Wall Street interessiert, der ist mit dem Buch glücklich!
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VINE-PRODUKTTESTERam 18. September 2013
Ein Fortsetzungsroman, der es in sich hat, nahtlos an den ersten Teil anknüpft. Und dennoch gut für sich allein steht. Das ist Jordan Belforts "Die Jagd auf den Wolf der Wall Street". Belfort, der mit "Der Wolf der Wall Street" für eine Menge Aufsehen gesorgt hat, dessen Geschichte jetzt verfilmt und im Dezember erstmals im Kino zu sehen sein wird, hat eine beeindruckende Story zu erzählen. Eine, die nicht auf 704 Seiten (Teil 1: Der Wolf der Wall Street: Die Geschichte einer Wall-Street-Ikone) zu Ende erzählt ist, sondern gut und gerne für weitere 592 Seiten reicht. Auch wenn es ihm nicht gelingt, den Spannungsbogen des ersten Teils vollkommen aufrecht zu erhalten, so ist auch die Fortsetzung ein interessantes Stück Wall-Street-Geschichte.

Belfort, der in normalen, vom großen Wohlstand weit entfernten Verhältnissen aufwuchs, stieg Ende der 80er, Anfang der 90er Jahre zu einer Ikone der Wall Street auf. Mit seiner Broker-Firma Stratton Oakmont drehte er das ganz große Rad, schloss einen Deal nach dem anderen ab, verdiente zig Millionen Dollar pro Jahr. Er konsumierte Drogen, schlief mit Prostituierten, verprasste sein Geld. Dass nicht alles in seinem Unternehmen mit rechten Dingen zuging, gehörte für ihn zum guten Ton. Ein paar gesparte Steuer-Dollar hier, ein paar manipulative Eingriffe in die Kursentwicklung einer Aktie dort. Lange Zeit konnte er den Aufsichtsbehörden ein Schnippchen schlagen, doch ein hartnäckiger, ehrgeiziger FBI-Mann ging Belforts krummen Geschäften schließlich auf den Grund. Und hier knüpft der zweite Teil der "Wolf der Wall Street"-Reihe an. Belfort wird zur Kooperation mit den Behörden gezwungen, soll singen wie ein Kanarienvogel unter Starkstrom.

In diesem autobiografischen Werk - in Roman-Form verfasst - erzählt Belfort ausführlichst, wie Stratton Oakmont entstand, wie die Protagonisten zusammenkamen und natürlich wie die Dinge ihren Lauf nahmen. Er erzählt, wie er seinen ersten großen Scheck in Händen hielt, wie das Geld sein Leben veränderte. Das Buch hat mehr Tiefe als der erste Teil, fördert mehr Details ans Licht, was jedoch zu Lasten der Spannung geht. Auch die Geschwindigkeit sinkt. Und dennoch: Dieses zweite Buch macht die Geschichte erst komplett. Nur wer auch diesen zweiten Teil liest, versteht, was Jordan Belfort gemacht hat. Oder besser gesagt, was die Wall Street mit ihm gemacht, wie er zum Wolf der Wall Street wurde.

Ich kann daher am Ende nur jedem Leser von Der Wolf der Wall Street: Die Geschichte einer Wall-Street-Ikone empfehlen auch "Die Jagd auf den Wolf der Wall Street" zu lesen. Spätestens, wenn die Zahl der noch zu lesenden Seiten zweistellig wird, wünscht man sich, Belfort hätte noch einen weiteren Teil in petto, noch eine Geschichte zu erzählen, noch einen Teil seines verrückten Lebens zu offenbaren. Dass dieser Wunsch wohl unerfüllt bleiben wird - Belfort lebt inzwischen in Kalifornien, hat mit der Wall Street nichts mehr zu tun - ist denn am Ende auch irgendwie frustrierend.
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am 8. April 2014
Nach der Lektüre des ersten Teiles der Lebensabschnittsgeschichte von Jordan Belfort beleuchtet der Autor in diesem Buch ein wenig die Hintergründe um die Entstehung seiner Brokerfirma bis zum bitteren Gang in den Knast. Wer den ersten Teil verschlungen hat wird hier ebenso auf seine Kosten kommen. Man sollte nicht zimperlich sein, denn die Wortwahl und insgesamt die Sprache des Buches sind recht deftig und politische Korrektheit sollte nicht erwartet werden. Aber so ist es eben, wenn nur die Hälfte davon stimmt reicht es immer noch für zwei Leben. Wer auf ungeschminkte Biografien steht, wird hier bestens bedient.
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am 26. Juli 2011
Bereits der 1. Teil hat mich vom Hocker gehauen. Das Buch mit einem Börsenbuch zu vergleichen ist, wie ein saftiges Steak mit einer Schale Müsli. Man lernt viel über die Hintergründe der Börse. ABER ist es zugleich auch bunt, spannend, irritierend, überraschend und ehrlich.

Der 2. Teil knüpft da nahtlos an. Der Held ist nicht mehr im direkten Geld- und Drogen-"Rausch". Aber umso mehr erfährt man über die Hintergründe und das wirkliche Leben in der rauen US-Finanzwelt. Viele gute Tipps.

- sehr leicht und schnell zu lesen - dank "saftigem" Inhalt auch unbedingt lesenswert. Alle Sterne.
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am 21. Januar 2015
Man bekommt die Hintergründe von belfort und seiner Geschichte besser beschrieben als im ersten Buch. Etwas lang atmig. Der gut geschrieben und was für ein Talent Jordan Belfort im Verkauf hat, wird hier sehr klar dargestellt.
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am 9. Januar 2015
Das Buch ist zwar nicht so gut der Film, jedoch auch lesenswert. Noch dazu wo es ja autobiografisch ist. Das der Autor nach den vielen Drogenkonsum noch lebt, grenzt auch an ein Wunder.-)
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am 19. September 2013
Das Buch ist der Hammer toll und spannend zu lesen,der jordan belford ist doch der Held von uns allen ,wollen wir nicht auch so erfolgreich sein!!ich freue mich schon auf den Film. Jordan belfort spannend und ein Held der wall street wie Gordon gecko.Mus man lesen und zwar beide Bücher das ist Pflicht:-):-):-):-):-)
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am 14. Juni 2014
Langweilig und aufbauschend. Immer nur Sex, Alkohol und Drogen... was anderes kennt der Jordan nicht. Liebe kennt der arme
Mann nicht. Nicht lesenswert! Altpapier!
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