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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wie Amazon wurde, was es ist
Amazon steht in der Kritik wegen seiner Leiharbeit. Aber warum ist es überhaupt so groß geworden? Das zeigt dieses Buch.

Die einen hassen es, weil es angeblich die deutsche Buchkultur bedrohe, die anderen lieben es, weil es so anwenderfreundlich sei. Aber kalt lässt Amazon niemanden.

Richard Brandt schildert die Entwicklung Jeff...
Vor 19 Monaten von H. P. Roentgen veröffentlicht

versus
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen maximal 6,90 Euro Wert
nur für super eingefleischte Amazon-Fans, kleines Buch, groß gedruckt und nur 170 Seiten ohne großartigen Erkenntniswert. Hatte mir bei Weitem mehr versprochen.
Vor 12 Monaten von mai9uu veröffentlicht


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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wie Amazon wurde, was es ist, 21. März 2013
Von 
H. P. Roentgen - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Mr. Amazon: Jeff Bezos und der Aufstieg von amazon.com (Gebundene Ausgabe)
Amazon steht in der Kritik wegen seiner Leiharbeit. Aber warum ist es überhaupt so groß geworden? Das zeigt dieses Buch.

Die einen hassen es, weil es angeblich die deutsche Buchkultur bedrohe, die anderen lieben es, weil es so anwenderfreundlich sei. Aber kalt lässt Amazon niemanden.

Richard Brandt schildert die Entwicklung Jeff Bezos, des Amazon Gründers und die Entwicklung Amazons von der kleinen Start-Up Klitsche bis zu dem Giganten heute. Das ist interessant, weil es so manche Falschmeldung korrigiert und auch daran erinnert, dass vieles, das wir heute für selbstverständlich erachten, von Amazon erfunden wurde und das oft gegen die Mahnungen von Kritikern. Als Amazon seine Leserrezensionen online stellte, erklärte es die Konkurrenz für verrückt, weil es auch negative Kritiken zuließ.

Amazons Gründer Jeff Bezos war von frühester Jugend an ein Nerd, der sich in Computer verliebte, als er den ersten zu Gesicht bekam. Diese Liebe dauert bis heute an. Aber er war auch eine Leseratte, die sämtliche SF-Bücher las, die sie bekommen konnte. Logischerweise studierte er Computing Science, legte eine steile Karriere hin und beschäftigte sich mit der Vernetzung von Computern. Als das Internet entstand, erkannte er sofort die Möglichkeiten, die es bot. Und er wollte das beste und größte virtuelle Kaufhaus schaffen, eines, das kundenfreundlicher war als alle anderen.

Eigentlich hätte er mit jedem beliebigen Produkt sein Projekt starten können, doch er wählte aus drei Möglichkeiten aus, die er kannte: Software, Bücher und Musik. Perfektionistisch, pedantisch wie er war, wog er die Vor- und Nachteile jedes der drei ab und startete mit Büchern. Diese perfektionistische Planung, die fanatische Sucht, auch jedes noch so unwichtige Detail in die Planung einzubeziehen, sollte auch später der wichtigste Grund für Amazons Erfolg sein. Dass er aber Wirtschaftswissenschaft studiert habe und nach deren Vorgaben seinen Erfolg berechnete, stimmt nicht. Ebenso falsch ist die Behauptung, dass er gar keine Beziehung zu Büchern hat. In seiner Jugend war er eine Leseratte und ist mit einer Schriftstellerin verheiratet, die für Toni Morrison gearbeitet hatte.

Im Gegenteil, die Geschichte Amazons ist reich an Beispielen, dass Bezos keinerlei Hemmungen hatte, gegen eherne WIrtschaftsgesetze zu verstoßen und Risiken einzugehen. Die ersten Jahre bis ins Jahr 2000 machte Amazon nicht nur keinen Profit, Bezos verkündete gar, dass dies sein Ziel sein. Er wolle erst das perfekte anwenderfreundliche Kaufhaus schaffen, dann werde der Profit schon kommen. Die Dot-Com Blase 2000 zwang ihn dann doch zu profitsteigernden Maßnahmen wie Massenentlassungen und Einsparungen.

Ein wesentlicher Grund für den Erfolg war auch die Bereitschaft, auf die Kunden zu hören. Kaum eine andere Firma nahm Kundenbeschwerden oder Anregungen so ernst wie Amazon und auch innerbetrieblich war die Bereitschaft, mit neue Ideen zu experimentieren weit größer als üblich.

Kein Wunder, dass in Umfragen Amazon immer wieder die Nummer eins bei Kundenzufriedenheit wurde.

Eine weitere Konstante in Jeff Bezos' Plänen war der Glaube, dass Computeralgorithmen Kunden besser beraten können als menschliche Verkäufer. Darüber wird immer noch heftig gestritten, Fakt ist, dass Amazons "Andere Kunden haben auch gekauft"-Hinweise oft erstaunlich gut funktionieren.

2000 wollte Bertelsmann zusammen mit der amerikanischen Buchhandelskette Barnes und Nobles Amazons Wachstum stoppen. Beide waren damals noch erheblich größer und einflußreicher als der Newcomer, der keine Gewinne machte. Wallstreet-Analysten war klar, wer der Gewinner sein würde: Natürlich Bertelsmann. Sie irrten, übrigens nicht zum letzten Mal. Als Amazon mit dem Lesegerät Kindle auf den Markt kam, hatten schon mehrere Firmen mit solchen Geräten Schiffbruch erlitten. Doch Jeff Bezos wiederholte nicht die Fehler seiner Vorgänger. Der Kindle war passgenau auf die Leser zugeschnitten, Perfektionismus und Liebe zum Detail sorgten dafür, dass er kein Flop wurde wie seine Vorgänger.

Wie sehr Amazons Erfolg darauf beruht, dass es kundenorientiert arbeitet, zeigt sich oft im Detail. Seit vielen Jahren gibt es dort Leseproben - die Konkurrenz hat es bis heute nicht verstanden, wie wichtig dies ist und bietet das nur in Ausnahmefällen an.

Das Buch beschäftigt sich hauptsächlich mit dem Aufstieg Amazons, die Entwicklung der letzten Jahre ist eher oberflächlich beschrieben. Wer etwas über Jeff Bezos Privatleben erfahren will, wird ebenfalls enttäuscht. Das Buch handelt von Amazon und Bezos' Firmenphilosophie, privates findet sich fast gar nicht.

Interessant ist natürlich die Entwicklung von Amazon und auch diese Mischung aus Geschäftssinn mit der fast schon fanatischen Vision, dass Software und Vernetzung die Menschen und vor allem die Kunden glücklich machen werde. Ähnliches findet sich bei Apple, Steve Jobs scheint ein Zwillingsbruder von Jeff Bezos zu sein, was seine berufliche Karriere angeht. Die gleiche Hingabe an Details, verbunden mit visionärem Blick auf die neuen Möglichkeiten, die die Digitalisierung bietet, Geschäftsinn gepaart mit einer fast religiösen Vision, der man alles hintanstellt. In diesem Punkt irrt das Buch, das behauptet, Steve Jobs habe eine Vision gehabt, Jeff Bezos denke nur an den Profit. Das Buch selbst zeigt das genaue Gegenteil.

Auf die deutschen Verhältnisse geht das Buch so gut wie gar nicht ein, es focussiert auf den amerikanischen Markt. Dabei wäre ein Kapitel über die Entwicklung Amazons in Deutschland mehr als interessant gewesen, das Erstaunliche ist ja, dass Amazon auch in Deutschland groß geworden ist. Obwohl es die amerikanische Methode, Bücher mit hohen Rabatten anzubieten, hier gar nicht wiederholen konnte.

Fazit: Wer wissen will, warum Amazon so erfolgreich, so groß wurde, der erfährt es hier. Ein gutes Buch das zeigt, dass Amazon nicht aufgrund irgenwelcher bösen Mächte groß wurde, sondern aufgrund seiner Kundenorientierung.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unternehmergeschichte mit kritischen Untertönen, 28. August 2012
Von 
Fuchs Werner Dr (Zug Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Mr. Amazon: Jeff Bezos und der Aufstieg von amazon.com (Gebundene Ausgabe)
Seit Robert Spector die erste Biographie des Amazon-Gründers veröffentlichte, sind zwölf Jahre vergangen, in denen sich im Internethandel so viel veränderte, dass sich eine Fortsetzung dieser Unternehmergeschichte geradezu aufdrängte. Geschrieben hat sie Richard L. Brandt, ein amerikanischer Journalist, der seit mehr als zwei Jahrzehnten über Wissenschaft, Technologie und Wirtschaft berichtet. Und weil Brandt vor seiner Tätigkeit als Journalist Ingenieurswissenschaften studierte, erfährt der Leser in diesem Buch auch viel über die Software, die hinter Amazon steht.

Ein Insiderbericht ist diese Biographie nur bedingt, da Brandt selber nie bei Amazon arbeitete und dem Gründer des weltweit größten Internethändlers nur bei kurzen Interviews nahe kam. Trotzdem hat man als Leser oft das Gefühl, man bekomme Einblicke in die innersten Kreise. Das ist gutes journalistisches Handwerk und verdient Respekt.

Im Nachhinein sind alle klüger. Vor allem diejenigen, die lieber an Erfolgen anderen herummäkeln und selten mutige Entscheide treffen. Daher ist es richtig, wenn Richard L. Brandt immer wieder auf Situationen hinweist, in denen Jeffrey Preston Bezos handelte, während andere nur diskutierten und dachten. Zudem verlief die Erfolgsgeschichte von Amazon ja alles andere als geradlinig.

„Wir wollen das Unternehmen sein, das sich am konsequentesten von allen an den Kunden orientiert und in dem sie alles finden und entdecken, was sie online kaufen möchten.“ Mit diesem Satz aus dem Firmenleitbild beginnt das Buch. Und wie weit er auch wirklich umgesetzt wird, mag jeder selber entscheiden. Jedenfalls spricht Richard L. Brandt durchaus von Situationen, Vorgängen und Zeiten, in denen wohl mancher Kunde an diesem Bekenntnis zweifelte.

Sicher ist, dass es eine außergewöhnliche Geschichte ist, wenn ein Mann 18 Milliarden Dollar auf seinem Konto hat, obwohl sein gegründetes Unternehmen noch nicht einmal das Zwanzigjährige feiern konnte. Aber was für viele erfolgreiche Unternehmer zutrifft, sehen wir auch bei Jeff Bezos: In erster Linie geht es darum, einer Idee zum Durchbruch zu verhelfen und nicht darum, möglichst bald viel Geld zu verdienen. Und wenn sich diese Haltung später verändert, ist das zwar bedauerlich, aber durchaus kein Einzelfall. Das letzte Kapitel „Schritt für Schritt mutg voran“ zeigt allerdings, dass der Unternehmergeist von Jeff Bezos ungebrochen ist. Denn als Amazon 2000 dem Untergang geweiht schien, zog Bezos ein Geschäft auf, das um einiges verrückter ist als der Internethandel. Jeff Bezos will in den Weltraum. Und er will sogar, dass sich möglichst viele Leute diesen exklusiven Ausflug leisten können.

In den Weltraum wollte Bezos schon als Kind, wie wir in diesem Buch erfahren. Und die Alternative zum Astronauten war Archäologe. Dass alles ganz anders kam, hat natürlich auch mit dem Zufall zu tun. Aber nicht nur. Denn das Unternehmertum hatte der blitzgescheite Bezos offenbar schon als Junge im Blut. Und als die Welt durch das Internet plötzlich zu einem riesigen Marktplatz wurde, überlegte sich Bezos, welches Produkt sich am besten im Web verkaufen lässt. Auf die Antwort, dass sich Bücher besonders gut eignen, hätten auch andere kommen können. Allen voran die Buchhändler selber. Aber als sie endlich darauf kamen, war es bereits zu spät. Denn Jeff Bezos hatte den Platz ganz vorne mit einer Software besetzt, die andere erst versehen und entwickeln mussten. Und vor allem war er von seiner Idee überzeugt, hatte den notwendigen Enthusiasmus und viel Durchhaltewillen. Zudem ist Bezos, und das halte ich für eine seiner wichtigsten Eigenschaften, ein guter Beobachter.

Mein Fazit: Wie so viele erfolgreiche Unternehmer kann auch Jeff Bezos ein unangenehmer Zeitgenosse für sein Umfeld sein. Aber das trifft ja auch für viele Menschen zu, die lieber jammern und kritisieren als selber anzupacken und einer Vision zu folgen. Da der Autor dieser Biographie kein klassischer Schöngeist ist, sondern auch viel von Software und Unternehmertum versteht, erfahren wir in seinem Buch auch, was hinter den Kulissen eines Internethändlers braucht, um besser als die Konkurrenz zu sein.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unbedingt lesen, auch für Nicht-Amazon-Fans geeignet, 18. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Mr. Amazon: Jeff Bezos und der Aufstieg von amazon.com (Gebundene Ausgabe)
Eines darf man wohl gleich vorweg bemerken: Jeff Bezos‘ Golden Retriever-Hündin Kamala ist dem Autor auf jeden Fall sympathischer als ihr Halter. Trotzdem gelingt es Richard Brandt, nach einem Anfang, der sich wie ein Bezos-Abwatschen anfühlt, sehr anschaulich zu beschreiben, was der Amazon-Gründer auf die Beine gestellt hat. Vor allem aber räumt er gründlich mit dem Mythos auf, dass alle „Entrepreneurs“ mit einem gigantischen Glücksgriff ganz reich und ganz sorgenfrei werden. Jeff Bezos ist keineswegs sorgenfrei – ebenso wenig wie Amazon – aber er war, ist und bleibt ein Visionär, wie sie jede Generation nur in winziger Zahl hervorbringt, und das vermittelt uns Brandt auf eine überaus unterhaltsame und angemessen kritische Weise. Wir lernen Jeff Bezos als zwar schrullige, aber enorm zielbewussten Unternehmer kennen, der sich durch nichts von seinen Idealen abbringen lässt. Umso netter ist, dass das Buch keinerlei Vorgriffe wagt, sehr wohl ein Scheitern des ganzen Amazon-Unternehmens offenlässt – okay, das ist nicht nett – aber am Ende hat uns Richard Brandt erzählt, wie jemand solch ein Wagnis aus dem Boden stampfen konnte und damit zum beliebtesten Online-Versand der Welt avancierte. Nach der Lektüre wünscht man Jeff Bezos eigentlich nur, dass Amazon.com uns bleibt und er irgendwann auf dem Mond landet (und das ist positiv gemeint). Das Buch ist so unterhaltsam, dass man es selbst Nicht-Amazon-Fans empfehlen möchte. Unbedingt lesen!
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mr. amazon - Jeff Bezos, 25. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Mr. Amazon: Jeff Bezos und der Aufstieg von amazon.com (Gebundene Ausgabe)
Mr. amazon, das ist nicht nur eine Biografie des Gründers Jeff Bezos. Das ist ein Buch, das zeigt, wie dieses Unternehmen tickt, wie Jeff Bezos es geschafft hat, daraus einen der größten, wenn nicht den größten Internetversandhändler der Welt zu machen. Respekt! Das Buch ist trotzdem keinesfalls ein Hurra-Buch, sondern hat auch kritische Ansätze. Alles in allem: lesenswert.
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5.0 von 5 Sternen Empfehlenswertes Buch, 13. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mr. Amazon: Jeff Bezos und der Aufstieg von amazon.com (Gebundene Ausgabe)
Ein sehr interessantes Buch über die Erstehung und Krisen von amazon.com. Zudem gibt es einen Einblick wie Jeff Bezos als Person/Unternehmer ist und warum ihn alle fragend anschauten als er die Bewertungen bei amazon.com einführte.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen maximal 6,90 Euro Wert, 23. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mr. Amazon: Jeff Bezos und der Aufstieg von amazon.com (Gebundene Ausgabe)
nur für super eingefleischte Amazon-Fans, kleines Buch, groß gedruckt und nur 170 Seiten ohne großartigen Erkenntniswert. Hatte mir bei Weitem mehr versprochen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein einzigartiger Mann, ein einzigartes Unternehmen, 18. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Mr. Amazon: Jeff Bezos und der Aufstieg von amazon.com (Gebundene Ausgabe)
Ich möchte mich mit meiner Meinung über dieses Buch bzw. über Jeff Bezos persönlich und seinen gigantischen Aufstieg der Rezension von Helga König anschließen. Jeff Bezos hat es mit seiner Intelligenz, seinem Können, seiner Arbeit und vor allem mit seiner Durchhaltekraft zu diesem Weltunternehmen gebracht. Niemand sonst hat ein Unternehmen in dieser Art "auf die Beine" gestellt. Und auch wenn Einzelhändler es durch Amazon schwerer haben, warum ist niemand vorher auf die Idee gekommen, wenn wir erst einmal von Büchern sprechen, womit Amazon ja anfing, die Lieferungen einfach schneller und kundenorientierter zu gestalten! Auf die Wünsche des Kunden ist niemals vor der Gründung von Amazon in diesem Umfang eingegangen worden. Dass das alles mit unheimlich viel Arbeit und wahrscheinlich auch viel Durchsetzungskraft und wohl auch Strenge nur zu schaffen ist, müsste jedem klar sein. Anscheinend polarisiert dieses Unternehmen wie Mr. Bezos auch selbst. Er muss auch in seiner Art außergewöhnlich sein, sonst er das alles wohl auch kaum geschafft. Ich persönlich bewundere ihn für seinen Mut und sein Schaffen. Siehe oben. Ich bin froh, dass es Amazon gibt, es hat mir schon so oft geholfen, die richtigen Artikel zu finden, eigentlich immer. Und vor allem schnell!
5 Punkte reichen nicht!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Echt spannend, 3. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mr. Amazon: Jeff Bezos und der Aufstieg von amazon.com (Gebundene Ausgabe)
Ich war sehr gespannt ein Buch über den Amazon Gründer zu lesen.
Meine Erwartungen sind voll erfüllt worden. Ob man aus diesem
Buch konkrete Tipps für seine eigenen Geschäfte ableiten kann
glaube ich nicht. Aber eine Vision haben, am Ball bleiben und
immer weitergehen, dass wird in diesem Buch sehr gut dargestellt.

Von der 1. bis zur letzten Seite waren das wertvolle Informationen.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Motivator, 23. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch ist mir teilweise zu technisch aufgezogen, aber es hat sich gut gelesen.
Ich kann es empfehlen. Viele interessante Fakten
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz ok, 1. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Bei einer solchen Erfolgsstory habe ich mir mehr Details erwartet. Es könnten locker 400 Seiten sein, die auch notwendig gewesen wären um wirklich mehr Tiefe zu bekommen. Dennoch ein muss für jeden Unternehmer!
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Mr. Amazon: Jeff Bezos und der Aufstieg von amazon.com
Mr. Amazon: Jeff Bezos und der Aufstieg von amazon.com von Richard L. Brandt (Gebundene Ausgabe - 31. März 2012)
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