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4.0 von 5 Sternen So können Firmen, Institutionen und Privatpersonen sich wehren
Nun ja, wehren kann man sich gegenüber Stalkern und anderen Kriminellen im Internet nur bedingt. Aber interessant war das Buch RUFMORD IM INTERNET von Christian Scherg alle mal. Ich habe es gestern Abend mit Interesse gelesen und obwohl er natürlich ein wenig Werbung für seine eigenen Firma macht die Opfern hilft, so war ich doch begeistert über die...
Veröffentlicht am 21. Juni 2011 von Thorsten Wiedau

versus
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mehr erwartet
Hatte mir eigentlich mehr erwartet. Bei dem Preis auch noch! Nichts Neues, viele Wiederholungen und meiner Meinung nach zu viele Detailbeschreibungen, nur um Seiten zu füllen.
Vor 3 Monaten von Ljiljana Peric veröffentlicht


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen So können Firmen, Institutionen und Privatpersonen sich wehren, 21. Juni 2011
Von 
Thorsten Wiedau (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Rufmord im Internet. So können sich Firmen, Institutionen und Privatpersonen wehren (Gebundene Ausgabe)
Nun ja, wehren kann man sich gegenüber Stalkern und anderen Kriminellen im Internet nur bedingt. Aber interessant war das Buch RUFMORD IM INTERNET von Christian Scherg alle mal. Ich habe es gestern Abend mit Interesse gelesen und obwohl er natürlich ein wenig Werbung für seine eigenen Firma macht die Opfern hilft, so war ich doch begeistert über die Fallbeispiele und die Art und Weise mit der gegen Institutionen, Firmen und sogar Privatpersonen im Internet vorgegangen wird. Das Internet ist dabei kein rechtsfreier Raum, aber diese Kräfte versuchen immer wieder ihre Wege zu verschleiern und man ist oftmals hilflos vor den massiven Attacken - wobei man klar zugestehen muss, dass diese Personen ein ungeheures Maß an Energie aufwenden, um ihre Ziele durchzusetzen.

Es sind die teils bizarr klingenden Fallbeispiele die mich fasziniert haben, aber auch die Tiefe mit der Christian Scherg die Strukturen offenkundig macht, welche Wege gegangen werden, werden Hilfsmittel Verwendung finden und wie schnell es geht das man seinen guten Ruf verliert.

Manchmal ist man dabei ganz unschuldig, aber auch falsche Richtungen sind schon eingeschlagen worden und das Problem bauschte sich immer mehr auf. Dabei scheint es aktuell gar nicht so schlimm zu sein nur falsche Bilder oder Kommentare ins Netz zu stellen. Doch was wir nicht vergessen sollten: das Netz vergisst nie!

Wie löscht man korrekt, wie macht man richtig netz PR und wie reagiert man auf negative Informationen, wenn die Spambombe platzt ist es meist zu spät.

Immer wieder war ich im Buch RUFMORD IM INTERNET von Christian Scherg fasziniert über die Beharrlichkeit der Dunkelmänner / und Dunkelfrauen, nicht das Frauen nicht zu so etwas fähig wären.

Ist die Reputation erst einmal zerstört, kann man sie nur mit einem hohen Kostenaufwand wieder herstellen. Sogenannte Hypes wie das Star Wars Kid, wirken oft dabei Jahrzehntelang nach.

Kann man sich wehren? Bedingt... Negative Bewertungen, Verrisse und sogar Falschinformationen machen schnell die Runde und geglaubt wird was gedruckt oder elektronisch verbreitet wurde.

Das Buch zeigt auf wie dieses Cybermobbing ganze Existenzen und Firmen zerstören kann. Bei den Abwehrstrategien sollte man sich von Fall zu Fall beraten lassen und jeden Schritt sorgfältig planen, sonst wird es vielleicht sogar noch schlimmer. Der Online Auftritt so mancher Firma wird mittlerweile tagtäglich angegriffen und getestet - wer mag schon sagen, ob ein enttäuschter Konsument, Freund oder ehemaliger Mitarbeiter dahinter steckt.

RUFMORD IM INTERNET von Christian Scherg ist ein gutes Buch zu einem immer prekärer werdenden Thema - eine Strategie sollten insbesondere Firmen und Institutionen schon in der Schublade haben, nach dem Angriff ist es vielleicht zu spät. Privatpersonen sind Angriffen meisten schutzlos ausgeliefert - hier hilft oft nur Ruhe bewahren und fachlich versierte Beratung suchen.

Empfehlenswert!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auch Falschheit hat zwei Seiten, 24. Juni 2011
Von 
Fuchs Werner Dr (Zug Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Rufmord im Internet. So können sich Firmen, Institutionen und Privatpersonen wehren (Gebundene Ausgabe)
Ohne Cyberstalking und -mobbing verharmlosen zu wollen, stellt auch der Autor dieses Buches fest, dass falsche Angaben von Internet-Nutzern gang und gäbe sind. Und dieser Unart wird nicht nur auf den Profilseiten von Partnerschaftsvermittlungen eifrig nachgegangen. Aber meist geht es bei Christian Schergs Betrachtungen und Untersuchungen doch um Täuschungen im Internet mit kriminellem Charakter. Und welche Formen dieser Typ von Falschheit annehmen kann, zeigt der Autor mit vielen Beispielen. Etwas ungeschickt finde ich allerdings, dass Christian Scherg den Werbespot für seine eigene Firma gleich an den Beginn seiner interessanten Ausführungen stellt. Denn das beeinflusst natürlich die Lesehaltung. Zumal nicht jeder nach einer Adresse sucht, die digitalen Personen- und Objektschutz anbietet und Gefährdete frühzeitig bei Abwehrmassnahmen berät.

Um wenig informierten Lesern das Phänomen Rufmord im Internet näher zu bringen, stellt Christian Scherg im ersten Kapitel die Website "iShareGossip" vor, die bei Verunglimpfungen und Diffamierungen von Lehrern und Schülern eine führende Rolle spielt. Gleich danach wird die Frage aufgeworfen, wann es der Gesellschaft einen Mehrwert bringt, dass im Internet neue Pranger aufgestellt werden. Wer sich der Forderung anschliesst, dass Steuersünder, illegale Prostituierte, Schläger und Raser im Internet öffentlich gebrandmarkt werden, muss sich im Klaren sein, dass dies bei einer anderen Kategorie auch ihn selber treffen könnte. Was das bedeuten könnte, illustriert die Geschichte des Jazzmusikers Bruno Leicht, die mit dem Ratschlag endet, niemals Kontakt zu einem Stalker aufzunehmen, sondern seine Aktivitäten zu ignorieren. Aber Christian Scherg zeiht auch das Fazit, dass viele Internetbenutzer erstaunlich naiv sind, dem Netz allzu viel anvertrauen und es mit der Wahrheit selber nicht so genau nehmen.

Das dritte Kapitel "Die dunkle Seite des Internet" beginnt mit der wichtigen Feststellung, dass die überwältigende Mehrheit der 1.1 Milliarden Transaktionen auf der Auktionsplattform eBay problemlos und zu allseitigem Wohlgefallen abliefen. Dass bei Versteigerungen vorwiegend betrogen wird, ist also ebenso ein Mythos wie der googlende Personaler. Aber Missbrauch ist eben ein besseres Medienthema als Normalität.

Wie heikel kritische Berichterstattungen im Internet sein können, zeigt das Beispiel des Gründers vom Online-Dienst "CharityWatch". Was Christian Scherg über die Angriffe gegen Stefan Loipfinger schreibt, bestätigt die Erfahrung, dass es auch unter den "Gutmenschen" zahlreiche Rufmörder gibt, die sofort wild um sich schlagen, wenn sie mit den Massstäben beurteilt, die sie bei anderen anwenden.

Im vierten Kapitel geht es um die Bedeutung von Reputation und damit mehr um den Rufmord an Unternehmen. Dabei weist Christian Scherg zu Recht darauf hin, dass die viel gepriesene Meinungsfreiheit im Internet oftmals missbraucht wird.

Was das Internet wirklich verändert hat, illustriert Christian Scherg am Beispiel des Reputations-Gaus "Brent-Spar" und anderer Skandale. Und im sechsten Kapitel versucht der Autor eine Antwort auf die Frage, ob eine spezifische Opfer-Persönlichkeit gibt. Doch leider gehört dieses Kapitel eher zu schwächeren, weil der Autor interessante Studien zu diesem Thema nicht berücksichtigt, sondern von der eigentlichen Frage abweicht. Zu einer ähnlichen Einschätzung kam ich bei den Ausführungen über die Täter. Denn auch dazu gibt es spannende Untersuchungen, deren Resultate für die Leser dieses Buches ebenfalls interessant wären.

Google ist die Leinwand, auf der das globale Netz projiziert wird, lautet das so genannte "Niggemannsche Axiom". Also stellt sich die Frage, wie sich Suchmaschinen wie Google beeinflussen lassen. Wüsste der Autor darauf eine neue und treffende Antwort, würde sein Buch die Bestsellerlisten der ganzen Welt anführen. Aber dem Geheimnis der Google-Algorhythmen kommt man nicht so leicht auf die Spur. Und die Welt wird weiterhin damit leben müssen, dass rund 87 Prozent aller Anwender lediglich die ersten beiden Google-Suchergebnisseiten wahrnehmen. Mit anderen Worten: Ist ein diffamierender Beitrag auf einer dieser beiden Seiten, tritt der Ernstfall ein. Was man dann noch tun kann, steht auch im abschliessenden Kapitel "So wehren Sie sich als Opfer".

Mein Fazit: Da ich ein Unternehmen in Marketingfragen berate, das unter anderem Markenschutz im Internet anbietet, bin ich mit der Materie einigermassen vertraut. Daher konnte mir Christian Scherg auch nicht viel Neues berichten. Aber sein Buch ist auch nicht für Spezialisten gedacht, sondern will ein breites Publikum über Gefahren im Internet aufklären und ihm Möglichkeiten aufzeigen, sich gegen Rufmord wehren zu können.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rufmord im Internet, 9. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Rufmord im Internet. So können sich Firmen, Institutionen und Privatpersonen wehren (Gebundene Ausgabe)
Rufmord im Internet ist meine neueste Errungenschaft im Bücherregal. Das Buch von Christian Scherg habe ich bereits vor Wochen entdeckt und wartete auf die Auslieferung, die sich leider um fast 4 Wochen verzögert hat. Keine Ahnung warum.

Zum Buch:
Als jemand, der das Internet gerade in der Tiefe für sich und sein Unternehmen entdeckt und grundsätzlich wenig Bücher aus diesem Bereich liest, kam das Buch gerade recht. Schließlich verspricht es, ein Hybrid aus Thriller und Sachbuch zusein.

Der Autor

Christian Scherg kannte ich von einer Veranstaltung, wo er zum Thema Reputation gesprochen hat. Ich fand es spannend, weshalb ich mir auch das Buch gekauft hab .

Der Stil

Der Schreibstil von Scherg ist sehr kurzweilig, ich habe das Buch in einem Abend komplett gelesen. Scherg schreibt sehr unterhaltsam und scharfsinnig. Gut ist, dass er komplett praxisorientiert schreibt.

Die Kapitel

Die Struktur fand ich zwar nicht auf Anhieb eingänglich. Die Titel der Kapitel machen neugierig, verraten aber wenig über den Inhalt des Kapitels.

Kapitel 1 führt, nach einer allgemeinen, thematischen Einleitung, tiefer in das Thema ein und nutzt dazu den aktuellen Fall aus der Presse 'i Share Gossip'.

Kapitel 2 widmet sich einer sehr bewegenden Darstellung eines Schicksales. Es geht um den Musiker Bruno Leicht, der Opfer von jahrelangen Cyberangriffen und Mobbing im Internet wurde.

Kapitel 3 geht dann konkreter auf das Internet ein. Es geht um die 'Facebook-Falle', Bewertungen im Internet und 'Erpresserportale', die erst gegen ein Schutzgeld negative Dinge von ihren Seiten löschen.

Kapitel 4 ist ein eher theoretisches Kapitel, das erklärt, was Reputation (im Internet) ist und bedeutet, wie sie zustande kommt und welche Rolle Werte dabei spielen.

Kapitel 5 fand ich besonders interessant, da hier einige bekannte Fälle in den thematischen Gesamtzusammenhang gebracht werden. Beschrieben wird hier zum Beispiel der Fall 'Brent Spar' (die Öl-Plattform aus den 90er-Jahren) und der damit verbundendene Ruf-Verlust des Shell-Konzerns.

Kapitel 6 beschäftigt sich mit den Opfern von Rufmord im World Wide Web. Es werden verschiedene Fälle umrissen, die zeigen, wie unterschiedlich sich Rufmord äußern kann.

Kapitel 7 hingegen thematisiert die Täter und deren Motive. Das Kapitel beschäftigt sich mit Fragen wie: Welche Menschen gehen Rufmord online? Welche verschiedenen Motive gibt es? Warum bleiben die Täter anonym?

Kapitel 8 ist ein sehr technischer Abschnitt des Buches. Eingangs wird die Funktionsweise von Suchmaschinen erklärt. Hier werden ein Werkzeugkasten konkreter Gegenmaßnahmen und verschiedene technische Kniffe beschrieben, wie sich Rufmord vermeiden lässt und was im Akutfall zu tun ist.

Kapitel 9 leitet mit der aktuellen Rechtslage ein und macht deutlich, dass das deutsche Recht nur wenige Bereiche des Internets ausreichend abdeckt und so Rufmord im Internet begünstigt wird. Darauf aufbauend werden verschiedene Fälle von Cyberattacken analysiert und wie man sich professionell dagegen verteidigen kann.

Das Buch schließt mit einem Ausblick und einem Glossar.

Fazit

'Rufmord im Internet' ist kurzweilig, spannend und praxisorientiert. Es geht um den Ruf im WorldWideWeb ("Online Reputation"), Cybermobbing, Suchmaschinenoptimierung und PR-Instrumente im Internet. Immer wird der Fokus sowohl auf Personen als auch auf Firmen gelegt. Gerade die Praxiserfahrung in 'Rufmord im Internet' macht das Buch, trotz leichtgängigem und unterhaltsa,en Sprachstil, sehr interessant .
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Gerücht im Internet kann gefährlicher sein als im persönlichen Umfeld, 23. November 2011
Von 
Rolf Dobelli (Luzern, Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Rufmord im Internet. So können sich Firmen, Institutionen und Privatpersonen wehren (Gebundene Ausgabe)
Dieser Ratgeber sollte wirklich von vorn bis hinten studiert werden. Zwar wünscht sich das jeder Autor, hier gibt es aber einen handfesten Grund: Die Tipps und Tricks, wie sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen dem Rufmord im Internet vorbeugen können, verteilen sich munter über das gesamte Buch. Was der eilige Leser als Nachteil ansehen mag, fällt bei der chronologischen Lektüre aber nicht weiter auf. Im Gegenteil: Das Buch lebt in den ersten zwei Dritteln von vielen Praxisbeispielen, die es unterhaltsam machen und es manchmal fast so spannend wie einen Krimi wirken lassen. So erreicht Christian Scherg seinen Zweck, ohne sich zu sehr in theoretische Höhen zu versteigen. Erst im letzten Drittel bündelt er die Erkenntnisse aus den Beispielen und der eigenen Arbeit. getAbstract empfiehlt das Buch allen Kommunikationsinteressierten, die sich noch nicht mit der Materie befasst haben oder ihre Kenntnisse auffrischen wollen. Denn wie das Werk eindrucksvoll beweist: Eine virtuelle Rufschädigung aus heiterem Himmel kann beinahe jeden treffen.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Interessantes Buch über das Internet als Gefahr für den eigenen Ruf, 20. Juni 2011
Von 
Dr. Lothar J. Seiwert (Heidelberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Rufmord im Internet. So können sich Firmen, Institutionen und Privatpersonen wehren (Gebundene Ausgabe)
Christian Scherg thematisiert in aller Deutlichkeit ein Thema, welches in der Öffentlichkeit immer noch sträflich unterschätzt wird: Das Internet als Gefahrenquelle für die eigene Reputation. Dabei verzichtet er auf populistische oder halbwahre Fakten und zeigt eindrucksvoll die gesamte Bandbreite der Gefahren für die Online Reputation ' und damit einhergehend für die Reputation außerhalb des Internets.

Scherg gelingt es mit seinem Buch 'Rufmord im Internet' dieses durchaus komplexe Thema auch für Laien verständlich zu erklären, ohne dabei zu oberflächlich oder gar platt zu erscheinen. Erschreckende Beispiele zeigen den Schadensumfang, den Rufmord im Internet auslösen kann. Besonders die Systematik eines Online Reputationsmanagement, welches zur akuten Rufrettung oder als präventive Maßnahme eingesetzt werden kann, erläutert Scherg anschaulich und zeigt, wie wichtig die Steuerung der eigenen Reputation im Netz ist.

Dieses Buch empfehle ich allen, die sich, in welchem Maße auch immer, im Internet bewegen. Experte, Laie oder fortgeschrittener Nutzer ' viele Leser werden überrascht sein, wie sträflich die eigene Reputation im Internet vernachlässigt wird und welche Folgen dies haben kann.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mehr erwartet, 16. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Rufmord im Internet. So können sich Firmen, Institutionen und Privatpersonen wehren (Gebundene Ausgabe)
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Rufmord im Internet. So können sich Firmen, Institutionen und Privatpersonen wehren
Rufmord im Internet. So können sich Firmen, Institutionen und Privatpersonen wehren von Christian Scherg (Gebundene Ausgabe - 31. März 2011)
EUR 29,99
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