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TOP 1000 REZENSENTam 22. Juni 2014
Ich bin bei weitem kein Experte was die Ernährung angeht. Ich versuche gesund (lokal/saisonal) zu essen doch McDonald's und Co besuche auch ich.
Wenn es schnell gehen muss gibt es bei mir Fertigpizza und ein belegtes Brötchen vom Bäcker nebenan.
Und das sieht man: Dick bin ich nicht und 3-4 Sporteinheiten die Woche formen meinen Körper gut, doch das letzte bisschen hartnäckiges Bauchfett will und will nicht verschwinden.

Durch Zufall stieß ich auf "Schwer verdaulich - wie uns die Ernährungsindustrie mästet und krank macht' von Pierre Weill aus dem Systemed Verlag und legte es mir aus reiner Neugier zu.
Ähnliche Bücher wie dieses (u.a. "Skinny Bitch") hatte ich bereits gelesen und war gespannt zu sehen, welche neuen Dinge mir der Autor über Ernährung zu berichten hat.

Und es hat mich von den Socken gehauen! Das 200 Seiten Buch deckt auf, was wir jeden Tag freiwillig (!) in uns hineinstopfen und wie wir Konsumenten dabei veräppelt werden. Wie mit Logos und Inhaltsstoffen geschummelt wird und wie schädlich das Ganze ist.
Weill hat mir dabei die Augen geöffnet und um die Fertiggerichte im Supermarkt mache ich mittlerweile einen großen Bogen.
Gesundheitlich kann ich berichten, dass ich mich allgemein fitter fühle und sich erfreulicherweise auch meine Haut verbessert hat, die immer eine meiner Problemzonen war. Inhaltlich möchte ich gar nicht so viel vorwegnehmen, das kann der Autor besser als ich. Ich möchte nur sagen, dass mir dieses Buch erst im Kopf den Schalter umgelegt hat, sodass ich dann an meiner Gesundheit arbeiten konnte! Und wenn das, was der Autor berichtet, stimmt, habe ich grade noch rechtzeitig die Notbremse gezogen.

Der Autor hat bei all seiner inhaltlichen Radikalität sprachlich eine angenehme Art die harten Wahrheiten herüberzubringen. Er beruft sich auf Studien, Zahlen und Fakten, sodass man ihm gerne glaubt. Auch wiederholt er sich selten und hat allgemein einen flüssig zu lesenden Stil.

FAZIT
Ich kann Pierre Weills "Schwer verdaulich" nur jedem weiter empfehlen, der sich auch nur entfernt für Ernährung interessiert. Harte Fakten und Aufrüttelnde Wahrheiten lassen niemanden kalt und regen dazu an, die eigenen Gewohnheiten zu überdenken.
Ich vergebe volle 5 von 5 Sternen.
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Der Autor Pierre Weill ist französischer Agraringenieur und bekannter Umweltaktivist. Seine Botschaft ist auf einen simplen Nenner zu bringen: wenn wir der Natur mit Respekt begegnen und unsere Nutztiere gut ernähren, dann werden auch wir Menschen uns gesund fühlen!

Über 25% der gesamten Weltbevölkerung ist heute übergewichtig! Um 1980 gab es in Frankreich weniger als 1% übergewichtige Menschen und 30 Jahre später ist sogar im Lande des "French Paradox" jede 4. Frau und jeder 4. Mann übergewichtig. Das heißt er hat einen Body Mass Index (BMI) von über 25, die Fettleibigkeit beginnt dann ab 30! Zählt man alle diese Menschen zusammen, kommt der Auto alleine in Frankreich auf 40% der erwachsenen Bevölkerung, die übergewichtig ist! In Australien, England, den USA sind über 30% fettleibig! Es ist eine gefährliche, krankmachende Epidemie, die seit Jahrzehnten über die Menschheit gekommen ist. Die Diabetes Fälle auf der ganzen Welt explodieren, Allergien und Krebskrankheiten sind auf dem Vormarsch. Amerikanische Wissenschaftler sagen vorher, dass 2040 jeder Amerikaner Krebs haben wird, wenn wir unsere Ernährung nicht drastisch umstellen!

Anhand anthropologischer Studien und Vergleiche erklärt uns der Wissenschaftler auf amüsante und einleuchtende Weise, warum unser Körper so konzipiert ist, dass er Fett speichert und wie die Nahrungsmittelindustrie Rezeptoren in unserem Gehirn ein- und ausschaltet, um zu so einer krassen Fehlernährung zu kommen! Weiter geht es mit unseren Essgewohnheiten des Fast Food, des Junk Food, dem Billig-Gebäck und anderen kulinarischen Grausamkeiten! Unser Essen wird heute -auch mit den Etikett BIO - auf mineralstoffarmen Böden hergestellt, Weizenprodukte werden als Magenfüller (und Gehirn-Töter) in großem Stil angeboten. Viele Produkte sind einfach menschenfeindlich- oft von schlechterer Qualität als Hundefutter! Wir essen ALLE heutzutage Holzspäne, Gülle oder Moder- der geschickt mit verschiedenen Chemikalien bakterienfrei und schmackhaft serviert wird! Wir ALLE sind Opfer einer tödlichen Allianz von Lebensmittelherstellern, Pharmakonzernen und der Politik. Vor allem Kinder und Jugendliche geraten trotz jahrzehntelanger Präventionsarbeit gegen Adipositas und Herz-Kreislauferkrankungen immer mehr in gesundheitliche Abgründe...

Weill legt sehr überzeugend dar, wie wir wieder auf den richtigen Weg zurückfinden können. Sein Credo: Gewichtsabnahme (Diät) bringt nichts, "wir essen zuviel und bewegen uns zu wenig" ist nicht der Weisheit letzter Schluss, hier ein besonderes Fett oder eine Vitaminkur bringt nichts, und viele andere "gesunde" Ernährungsmethoden auch sehr wenig. Der Schlüssel einer guten Ernährung liegt in der Balance zwischen harmonischer Landwirtschaft und gesunder Lebensführung. Eine Völker machen es vor und beweisen eindeutig die Thesen von Weill, andere, auch ursprüngliche Indianervölker, gehen den Errungenschaften der modernen Zivilisation nach und sind innerhalb von 20 Jahren genauso von den schwerwiegenden Zivilisationskrankheiten betroffen, wie alle anderen Kulturvölker!

Es gibt ihn also, den gesunden Weg mit einer gesunden Ernährung! Das Buch liest sich wie ein spannender Roman und gibt uns, fast spielerisch, die wichtigen Hinweise, wie wir unser Leben und das unserer Kinder schützen können! Weill gibt keine Rezepte heraus, empfiehlt nicht unbedingt diese oder jene Ernährung, sondern redet uns ins Gewissen, was wir grundsätzlich ändern sollten!

Ein großartiges, sehr überzeugendes Buch!
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am 1. August 2013
... lest dieses Buch! (Ich nehme mal an, für die USA ist eh alles zu spät!) Niemand hat mir so präzise, wissenschaftlich untermauert und trotzdem "unterhaltsam" die Entstehung der sogenannten Zivilisationskrankheiten erklären können wie Pierre Weill. Dieses Buch räumt wirklich auf mit Halbwissen und Legenden aus dem "Cholesterinzeitalter"! Und jetzt weiß ich auch, weshalb der Schokokeks erst im Mund schmilzt und nicht in der Hand ...

Wenn ich könnte, würde ich dem Buch sechs Sterne geben! Einziger Kritikpunkt: Wer ist auf die Idee gekommen, auf dem Cover eine unapetittliche Fertigpizza abzubilden?

Eigentlich müsste man das Buch ja dem Gesetzgeber zu lesen geben. Als Einzelner kann man in unserer Umwelt wirklich wenig machen, um sich gesünder zu ernähren. Oder hätten Sie beispielsweise gewußt, dass es einen großen Unterschied gibt zwischen der Milch von Kühen die Gras fressen und derjenigen von Kühen, die mit Mais gefüttert werden. (Ich rede hier also noch nicht einmal von Antibiotika, Hormonen, Tiermehl oder Gentechnik! Nur von Mais oder Soja.)

Oder ich frage mal einfacher: Hand aufs Herz: Hätten Sie gewußt, dass Kühe nicht das ganze Jahr über Milch geben, sondern nur, wenn sie ein Kalb bekommen haben (was früher in der Natur üblicherweise im Frühjahr stattfand)? Also ich wusste ja immerhin, dass Kühe nicht lila sind ...

Ich muss den Landwirt, der mir auf dem Wochenmarkt in Stuttgart-Degerloch jede Woche voller Inbrunst erzählt, dass er sich nicht bio-zertifizieren lässt (das sei alles "Schmu"), aber statt dessen seinen Hühner das "bessere" und "teurere" Futter zu fressen gibt, noch einmal genau fragen was er ihnen gibt - Raps oder Leinsamen anstatt Mais oder Soja?

Aber am meisten hat mich schockiert, wie falsche Ernährung sich auf das Körpergewicht und die Gesundheit nachfolgender Generationen (!) auswirkt. Fette Babys werden fette Erwachsene und die bekommen wiederum fette Kinder. Nur dass der ganze Kreislauf schon im Mutterleib bzw. während der Stillzeit beginnt. Sogar die biologische Zusammensetzung der hochgelobten Muttermilch hat sich durch industriell gefertigte Nahrung in den letzten 40 Jahren massiv verändert. Wer schützt unsere Kinder vor diesem Irrsinn?
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am 4. März 2015
Der Titel suggeriert eine Auseinandersetzung mit der Ernährungsindustrie, ich erwartete Ausführungen über süchtig machende Zusatzstoffe, künstliche Aromen etc. In Wirklichkeit geht es jedoch um eine sehr reduzierte - und meiner Meinung nach höchst fragwürdige - These:

Der Autor beklagt die Verteufelung des Cholesterins und die damit einhergehende starke Verbreitung von pflanzlichen Ölen. Die Nahrungsmittelindustrie wird nur dahingehend angeprangert, dass sie pflanzliche Öle in rauen Mengen, und insbesondere in der gehärteten Variante anbietet bzw. in Lebensmitteln versteckt. Dies - und die immer schlechter werdende Fütterung von Nutztieren mit Mais und Soja statt Gras - führt zu einem schlechten Verhältnis der Omega 3 zu Omega 6-Aufnahme, sprich: zuviel Omega 6, zu wenig Omega 3.

So weit, so gut - und auch nachvollziehbar.

Dann aber zeigt der Autor nur eine Lösungsmöglichkeit auf: Wir müssen wieder auf die Ernährung von vor 50 Jahren zurückkehren, insbesondere mehr Fleisch, Wurst, Milchprodukte und Butter essen. Am besten von grasgefütterten Tieren. Und wo das nicht möglich ist (da sich nicht jeder solchermaßen produzierte Produkte leisten kann oder will), sollen die Bauern den in Massen gehaltenen Tieren zu ihrem schlechten Futter einfach noch gekochte Leinsamen geben - damit erhöht sich der Omega 3-Gehalt in deren Endprodukten, und wir werden wieder gesünder.

Der Autor führt Studien auf, die beweisen, dass eine solche Fütterung sich tatsächlich auf den Omega 3-Gehalt auswirkt, und er führt Studien auf, die beweisen sollen, dass man durch solche Produkte gesünder wird, also Diabetes, Fettleibigkeit usw. in den Griff bekommt. Seine Hauptstudie wurde allerdings 2003 durchgeführt und die Ergebnisse scheinen bis heute nicht veröffentlicht worden zu sein (Auflage des Buches: 2013).

Ärgerlich ist, dass der Autor sämtlich anderen Lösungsansätze niedermacht. Mehr Fisch essen: Geht nicht, da die Meere sowieso schon überfischt sind. Die Menschen könnten selber mehr pflanzliches Omega 3 aufnehmen, z.B. durch Rapsöl oder Lein- oder Chiasamen: Blödsinn, es ist doch viel praktischer, wenn die Tiere es für uns aufnehmen und uns durch ihre Produkte ('gerne'!) zur Verfügung stellen. Kritisch hinterfragt wird diese Methode nicht, Gesundheit hängt ausschließlich vom Omega-3-Gehalt ab und Punkt. Antibiotika, Stresshormone etc. in der Massentierhaltung spielen keine Rolle.

Insgesamt ärgert mich der sehr konservative und rückwärtsgerichtete Blick auf das Tierwohl: Dieses ist nur insofern wichtig, als es dem Menschen dient. Da eine flächendeckende Versorgung mit grasgefütterten Tierprodukten aus artgerechter Haltung nicht möglich ist, um die gesamte Bevölkerung in den Mengen zu versorgen, die der Autor empfiehlt, geht eben auch Käfighaltung bei Hühnern in Ordnung - solange sie gekochte Leinsamen zusätzlich gefüttert bekommen. Welche Auswirkung das auf Dauer auf die Tiere hat, scheint den Autor nicht zu interessieren.

Ich finde das Buch entsetzlich einseitig und tierverachtend. Zudem ist es mit einem süffisanten Unterton geschrieben, der versucht, unterhaltsam zu sein, jedoch die Wut auf die Cholesterinverweigerer jeglicher Couleur nur mühsam überdecken kann. Der Autor - selber Agraringenieur und Spezialist für Tierfütterung und Rinderzucht - rechnet ab mit den Menschen, die sein Geschäft kaputt gemacht haben. Einen Punkt vergebe ich, weil ich muss, und weil der Autor viele Informationen zusammengetragen hat und zum Teil auch gut (wenn auch ausschweifend und ständig wiederholend) erklärt - aber für den einseitigen und selbstverherrlichenden Lösungsansatz kann ich keine Punkte vergeben.
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Pierre Weill hat 2009 ein sehr energisches Buch geschrieben: »Schwer verdaulich«. Auch bis zur jetzigen zweiten Auflage hat sich an der Dringlichkeit seines Appells nichts geändert: »Pharma- und Ernährungsindustrie lügen uns die Wampe voll!«

Wenn wir unsere Ernährungsgewohnheiten nicht auf unsere natürlichen Bedürfnisse ausrichten, wird Dicksein mit allen Folgen der Standard. Von wegen Ausnahme!

Leider geht Fettleibigkeit in der Regel mit gesundheitlichen Problemen einher, und die sind nur ein Teil der Wirtschaftlichkeitskette rund um das Zuviel an Bauch, Beine, Po. Diabetes, eine der Folgen davon, ist einerseits eine Krankheit, andererseits bei 6,5 Millionen Betroffenen allein in Deutschland ein gigantischer Markt. Die Lebensmittel- und die Pharmaindustrie profitieren davon, dass das schnelle Essen zwischendurch gleichzeitig möglichst günstig sein und Zeit sparen soll. Nicht nur Wissenschaftler, die Politiker und die Landwirte sind hier in der Pflicht. Auch der Endverbraucher muss wertschätzend mit dem umgehen, was er sich auf den Teller wünscht. Billig und Qualität schließen sich da nahezu aus.

Wer ohnehin ernährungsbewusst lebt, wird in Pierre Weills Buch zusätzliche Anregungen für aktuelle Diskussionen finden. Wer damit erst anfängt, lernt eine Menge darüber, worauf er achten sollte, um einer möglichst naturnahen Ernährung nahe zu kommen. Am Ende ist es eben nicht nur die Ernährungsindustrie, die uns krank macht. Sondern es sind individuelle Entscheidungen für mehr Qualität und Genuss, die den einen in den eigenen Garten oder zum Wochenmarkt führen und den anderen an die Billigtheke im Nahrungsmitteldiscounter.
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am 12. September 2014
Dieses Buch hat mir wirklich sehr gefallen. Es war unterhaltsam, lehrreich und gut lesbar.
Daher möchte ich eine eindeutige Leseempfehlung für dieses Buch aussprechen (für jeden, der auf eine gute Ernährung wert legt und erst recht für alle, die für die Nahrungsmittelqualität verantwortlich sind).
Wenn die Verbraucher sich tatsächlich für qualitativ hochwertige Lebensmittel einsetzen und die "Nahrungsmittelindustrie" dadurch vermehrt auf gute Produkte umsteigen muss, ist ein großer Schritt hin zu einer gesunden Bevölkerung getan. Glücklicherweise gibt es schon heute viele Lebensmittel, die gesund sind und die man ohne schlechtes Gewissen kaufen und genießen kann (als Beispiel: Demeter Heumilch).
Ich schließe mich aber auch der Meinung an, dass das Titelbild eher unsinnig gewählt ist, was der Qualität des Buches aber glücklicherweise nicht schadet.
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am 12. November 2014
Ich finde das Buch sehr interessant und lehrreich, gut an Beispielpersonen erklärt. Das Buch sollte JEDER lesen! Es war auch nicht langweilig geschrieben.
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am 8. April 2015
in einem sehr guten Zustand erhalten habe, und mich der Inhalt dieses Buches sehr interessiert, das Buch in einem sehr guten Zustand angeliefert wurde...
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am 3. April 2015
und keineswegs trocken geschrieben. Leider (oder Gott sei Dank?) kann einem der Appetit auf die heutzutage produzierten Lebensmittel gründlich vergehen!
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