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Während im Auftaktband der Trilogie Doktor McCoy und im Folgeband Spock im Mittelpunkt standen, dreht sich das Finale der Trilogie ganz um Captain Kirk. Die beiden Romanvorgänger waren charakterzentriert und bestachen durch eine eher gemächlich voranplätschernde Handlung. Autor David R. George III ändert seine Strategie im vorliegenden Buch jedoch komplett.
Nicht nur, dass er eine hochkomplexe und spannende Story präsentiert, auch Action, Spannung und eine wohldosierte Menge Charakterentwicklung kommen hinzu. Es macht Spaß zu lesen, wie die Geschichte um Captain Kirk eben doch nicht auf Veridian III endet, sondern völlig überraschend weitergeschrieben wird. Dies bietet zudem eine tolle Möglichkeit, Guinan in einem Gastauftritt zu bewundern.

Das Lesen des Romans erfordert auf jeden Fall ein hohes Maß an Konzentration, denn durch die Verknüpfung der unterschiedlichen Zeitlinien, Zeitpunkte und Ausschnitte aus den vorangegangenen Büchern wird ein dichtes, hochkomplexes Netz gewoben, dessen Stränge aufmerksam verfolgt sein wollen.
So bietet das Werk ein Wiedersehen mit zahlreichen Charakteren und ein Aha-Effekt tritt ein, wenn die vorangegangenen Büchern ebenfalls gelesen wurden.
Dabei schreibt David R. George III nicht nur flüssig und fesselnd, er konstruiert die Story auch spannend und abwechslungsreich. Kirk wird zudem durchgehend authentisch dargestellt, was keine Selbstverständlichkeit ist.

Fazit:
Die Trilogie verschmilzt mit diesem letzten Band zu einem großen Ganzen, das wunderbar harmoniert. Mehr Spannung und Action zu einem früheren Zeitpunkt hätte der Trilogie jedoch gut getan. Trotzdem gelingt es dem Autor problemlos, den Leser einzufangen und der Trilogie zu einem würdigen Abschluss zu verhelfen.
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am 1. Juni 2014
...wenn man den Durchblick behalten will. Teilweise fiel es mir schwer, aber mit dem vorliegenden Kirk-Band wird noch schwungvoller der Lebensweg des Enterprise-Captains erzählt, als in den beiden vorangegangenen Spock- und McCoy-Bänden.

Hauptschwerpunkt ist nicht wie in den 2 Romanen zuvor die TOS-Story "Griff in die Geschichte", auch wenn sie als zweite Zeitschiene mit eingebaut ist (und durchaus wichtig ist für den Gesamtkontext), sondern die Vorgänge um den 7. Kinofilm "Treffen der Generationen" und Kirks Verschwinden bzw. Ableben im Zusammenhang mit den Nexus-Vorkommnissen. Somit startet der Roman mit einer detaillierten Wiedergabe der Ereignisse des Jungfernfluges der Enterprise B, die aus dem Film bekannt sind, ohne viel hinzuzufügen.

Dem Leser wird hier erzählt, was wirklich geschah, als Kirk während einer Rettungsmaßnahme im Verlauf des Jungfernfluges der Enterprise B nach einem Hüllenbruch verschwand.

Auch wenn ich manches Mal ins Stocken geraten bin, was die Existenz von Kirk in mehreren Zeitfenstern und im Nexus betrifft, so schien es mir letztendlich nicht wichtig, welche physikalisch-temporale Erklärung der Autor dafür hatte, dass Kirk handeln musste, wie er es tat. Stellenweise hat er es wohl selbst nicht verstanden.

Schlussendlich ist man mit dem Buch, dessen Seitenzahl nur noch ein Drittel des McCoy-Buches umfasst, schnell durch und ich fühlte mich dabei recht gut unterhalten, wenngleich sich viele Szenen sehr detailliert wiederholen, nachdem Kirk das eine oder andere Mal geschichtlich eingegriffen hat und die Story des Films "Generations" hinlänglich bekannt ist.

Fazit: Trotz der gelegentlichen Verwirrung und der phasenweisen Nacherzählung der Kinoereignisse ein schönes Buch mit einem vielleicht nicht unerwarteten Ende.
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am 20. Januar 2013
Im dritten Teil der Feuertaufe erleben wir die Folge “ Griff in die Geschichte“ aus der Sicht von Captain Kirk. Und wir erleben alle Paradoxe der Zeitreise.
Ein spannendes Buch das die Seele von Captain Kirk zeigt und uns auf eine Reise von mehren Millionen Jahren mitnimmt.
Es ist zwar das kürzeste Buch der Reihe aber trotzdem gut geschrieben.
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Bill Shatner hätte seine wahre Freude an dem Buch - vor allem, wenn es verfilmt worden wäre. So viele Inkarnationen von Kirks wie hier sieht man sonst nirgendwo! Im letzten Buch der Crucible-Trilogie, die zum 40. Jubiläum von Star Trek TOS erschienen ist, schickt der Autor James T. Kirk auf seine letzte Reise und beginnt passenderweise mit seinem Ableben in Star Trek VII - Generations. Die Story ist altbekannt. Zwar gelingt es dem Tausendsassa Soran zu stoppen, doch kommt er dabei ums Leben bzw. beinahe. Denn der Nexus erfasst die Welt und reißt den halbtoten Kirk mit sich. Und da dort Zeit keine Bedeutung hat, kann Kirk auch nicht seinen Verletzungen erliegen. Doch er muss feststellen, dass seine temporalen Moleküle, über die in den letzten beiden Bänden endlos geschwafelt wurde, damit kein Leser es ja vergisst, das gesamte Universum zwischen 2293 und 2371 ausgelöscht haben. Der Autor schickt Kirk also auf eine Odyssee mit sich selbst.

Und daran scheitert der Roman. Die Story ist so abstrus, so komplex, dass man teilweise nicht mehr weiß, welcher Kirk hier welchen Kirk überzeugt. Das hätte man auch einfacher haben können. Mir ist nach dem Lesen des Nachwortes klar, wohin der Autor mit seinen Büchern wollte, die Grundidee ist mehr als ausgezeichnet, genauso wie die Episode, auf die sich das ganze Werk bezieht, doch hapert es an der Ausführung.

Im ersten Roman "McCoy" hat George noch nicht so ganz den Erzählstil gefunden. Seine Charakterisierung McCoys ist grandios, doch verliert er sich in Nacherzählungen von Folgen und Filmen und sogar in eigenen Missionen, die für den Band nicht relevant sind. In "Spock" scheint er sich auf seine eigene Story zu konzentrieren, was gut ist. Doch auch hier macht er den Fehler und schreibt ganze Passagen über Kirk, auch sein erstes Mal mit Edith Keeler (!) gerade in Spocks Roman. Das hätte aber HIERHIN gemusst. Und so verwundert es nicht, dass David R. George III. jetzt Probleme hat, den Roman mit Leben zu füllen. Dann müssen erneut Passagen geschrieben und nacherzählt werden, die für den Roman nicht die Bedeutung haben.

Zudem verwundert es mich, dass er nicht DIE Charakterszene schlechthin aus Star Trek V genommen hat. Letzter Film wird ja von den Fans in aller Welt aus verschiedenen Gründen zerrissen. Doch als starker Charakterfilm steht er guten Actionfilmen aus Star Trek in überhaupt nichts nach. Zum Einen hat Kirk immer gesagt, dass er weiß, er würde alleine sterben. In einem der Bände hat es der Autor kurz angerissen. Doch teilt er Sybok mit, bevor er diesen auf die Reise ins Innerste schicken kann, dass er keinen Sybok benötigte, um seinen Schmerz zu lindern. Er kenne ihn, weiß, dass er Fehler gemacht hat. Er bräuchte seinen Schmerz. Diese Kirk-Szene ist so eindringlich geschrieben, dass es mich wundert, dass trotz der ganzen Nacherzählungen ausgerechnet diese Passage fehlt. Dabei wäre sie für den Roman mehr als passend gewesen.

Der Roman ist dennoch besser als die Vorgänger. Ganz im Zeichen Jim Kirks setzt er mehr auf Action. Es wäre allerdings auch schwer zu glauben, wenn er sich darin beschränkt. Im Gegenteil. Er zeigt eine unbekannte und verletzliche Seite des unerschütterlichen Starfleet-Captains, die man nur selten zu Gesicht bekam. Aufgrund des Epiloges, der alle Möglichkeiten offenlässt, aber auch Georges Hilflosigkeit in Sachen Kirk zeigt, weil er bei McCoy und Spock nämlich die genaue Gegenrichtung angezeigt hat bis zum bitteren bzw. schönen Ende, ist "Kirk" kein Reinfall.
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am 24. Juli 2013
Gut durchdacht und sauber recherchiert
Immer logisch, aber auch spannend durch unerwartete Wendungen oder Ereignisse
Habe es genossen, dieses Buch zu lesen
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am 29. Juni 2012
Der erste Teil hat mir trotz der Länge noch am besten gefallen. Obwohl die Zeithüpferei auch nicht toll war. Der zweite Teil indem es weitestgehend um Spock ging, verwirrte schon etwas aber hier der dritte teil... ohohoho... Also ich bei schon seit Jahrzehnten Trekkie und begeistert von Kirk. Aber hier wird die Lesefreude doch stark getrübt durch ein verwirrendes Hin- und Hergehüofe in der Zeit, Nexus rein, Nexus raus.

Allein zur Vervollständigung werde ich es zu Ende lesen.

Daher auch nur drei Sterne. Das Lesevergnügen wird doch ziemlich gestört.

Auch kann ich nicht nachvollziehen, warum Edith Keeler so wichtig für ihn gewesen sein sollte...

Es gibt bessere Mehrteiler.
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am 20. Juli 2012
Nur um Mißverständnissen vorzubeugen; ich bin seit 20 Jahren Star Trek Fan, hab fast alle Bücher verschlungen (bis auf einen DS9 Band) und bin ggü. Neuerungen positiv eingestellt. Aber diese Trilogie ist reine Zeit & Geldverschwendung. Band 1 ok geht so, interessante Mittelstory und ein faszinierendes Ende. Band 2 - nicht wirklich weltbewegend. Band 3 - schlimmer gehts nimmer. Dieser Roman hinkt überall, es will keine Spannung aufkommen und zu allem Überfluß erzählt uns Mr. George die Dinge entweder bis ins kleinste Detail oder er wiederholt sich min. 4 mal. An am Schreibstil kann man ja nicht meckern, es würde sich flüssig lesen, wenn es nicht so grotten langweilig wäre. Insgesamt eine absolute Enttäuschung. Ich hoffe das die Star Trek Verantwortlichen zum 50sten einen besseren Autor finden.
Ich les mir lieber die alten Romane nochmal durch - da war wenigstens noch Pfeffer drin
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