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5.0 von 5 Sternen Emotionen?
Auch Teil 2 dreht sich um die TOS Folge “griff in die Geschichte“, doch kurz erzählt Spock seine
Sicht der Dinge.
Und seinen Konflikt beider Welten in seinem Inneren.
Tolle Geschichte die immer auch faden aus dem ersten Teil aufgreift.
Gut umgesetzt.
Vor 18 Monaten von Stefan knoch veröffentlicht

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Lediglich annehmbar, aber enttäuschend für Jubiläumstitel
Kaum eine andere Star Trek Folge hat so für Furore unter den Fans gesorgt wie die klassische Episode "City of the Edge Forever/Griff in die Geschichte". Aufgrund einiger Turbolenzen wurde Sulu verletzt und bekam von McCoy Cordrazin gespritzt. Als die Turbolenzen anhielten, hat sich McCoy die volle Dröhnung verpasst, ist irre geworden und dann auf dem Planeten...
Veröffentlicht am 25. März 2012 von Hemeraner


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Lediglich annehmbar, aber enttäuschend für Jubiläumstitel, 25. März 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - The Original Series 2: Feuertaufe: Spock - Das Feuer und die Rose (Broschiert)
Kaum eine andere Star Trek Folge hat so für Furore unter den Fans gesorgt wie die klassische Episode "City of the Edge Forever/Griff in die Geschichte". Aufgrund einiger Turbolenzen wurde Sulu verletzt und bekam von McCoy Cordrazin gespritzt. Als die Turbolenzen anhielten, hat sich McCoy die volle Dröhnung verpasst, ist irre geworden und dann auf dem Planeten gebeamt. Dort fand er den "Wächter der Ewigkeit" vor. Er sprang durch das Tor durch Zeit und Raum und landete im New York des Jahres 1930. Dort rettete er die Sozialarbeiterin Edith Keeler vor dem sicheren Unfalltod. Doch die engagierte, attraktive und freundliche Frau musste sterben! Spock und Kirk versuchen McCoy an einer Selbstverständlichkeit zu hindern und das ist nicht einfach, da Keeler die große Liebe in Kirks Leben wird...

Die Frage ist, war die Folge nicht gut genug, um sie von einer gesamten Trilogie zu zerpflücken? Vielleicht hätte man noch daraus etwas machen können, aber nicht unter den vorliegenden Umständen. Der Roman gliedert sich in zwei Handlungs- und Zeitebenen auf.

Zum einen erfährt man - dieses Mal aus Sicht von Spock - und überflüssigerweise auch Kirk, dessen Szenen eigentlich auch gesondert ins dritte Buch gepasst hätten, wie die beiden 1930 McCoy suchen, dass sie dort eineinhalb Monate in der Vergangenheit verblieben waren und ihn letzten Endes fanden. Bis auf einen Beischlaf Kirks mit Keeler, den der geneigte Zuschauer doch schon längst vermutete, brachte diese Seite des Romans nichts mehr als das, was dem Fan bereits bekannt war. Die Episode wurde hier nacherzählt und um einige Nuancen aufgebläht. Beispielsweise die erwähnte Szene Kirk/Keeler hätte in den dritten Band gehört. Es gab aber noch andere Kirk/Keeler-Szenen, die für den Spock-Roman überflüssig waren.

Die zweite Handlungs- und Zeitlinie spielt im 23. und anteilig frühen 24. Jahrhundert. Nach Kirks Tod im Jahre 2293 arbeitet Spock als Botschafter. Die Stelle erfüllt ihn zwar und er verliebt sich sogar, aber Schuld und Reue treiben ihn ins zweite Kolinahr zurück. Er will seinen sämtlichen Emotionen entsagen und bemerkt gar nicht dabei, wie sehr er seine Mutter damit verletzt.

Während die Handlung im Jahre 1930 größtenteils überflüssig wirkt und nichts Neues zur Handlung beiträgt als das bereits Bekannte, nervt mich immer noch der blasierte Einsatz um den Wächter am Ende der Fünf-Jahres-Mission. Es wirkt nicht nur vermessen, sondern wirft zudem noch die eine oder andere Frage auf, die ungeklärt bleibt.

Beim Lesen hatte man immer das Gefühl, warum niemand darauf gekommen war, Edith Keeler mit in die Zukunft zu nehmen. Dass Gillian Taylor sich an Admiral Kirk gehangen hat, war auch nie großartig thematisiert und ultimativ schnell aufgenommen worden. Mir ist zwar klar, weshalb das nicht in der Episode ging, aber dass dies keinem auch nur für den Bruchteil einer Sekunde in den Sinn kam, verwundert mich doch.

Störend auf mich wirkten die in die Länge gezogenen Nacherzählungen. Der Autor hat es doch tatsächlich geschafft, noch die Animated Episode ins Boot zu nehmen, die ohnehin schon seltsam gestaltet war. Während es so anmutete, als würde der Wächter eine Art Zeitkraftfeld um sich herum aufbauen, sodass jeder auf der Planetenoberfläche nichts von den Veränderungen mitbekommt, war die Animated-Serie da anders gestrickt.

Ohnehin fand ich es bemerkenswert, dass der Autor den überwiegenden schriftlichen Canon, ob offiziell oder nicht offiziell ignorierte, sich aber diverse Werke rauspickte, wie DeCandidos "Die Gesetze der Föderation". So konnte der Roman nicht funktionieren. Vor allem widerspricht er Ann C. Crispins ausgezeichnetem Roman Sarek, wonach Amanda Grayson es nicht mal bis in den Anfang des 24. Jahrhunderts geschafft hatte. Einzig erwähnenswert fand ich hier, dass die Zeitlinie sich auch - in negativer Weise - in Bezug auf Amanda regenerierte, da sich hier ein Unfall ereignete, der auch in der Animated-Folge erwähnt wurde, allerdings, viel, viel später, aber dasselbe Ergebnis hatte.

Angesichts des Endes erwarte ich eigentlich für Kirk ein bittersüßes Finale...

Mein Fazit ist: Der Roman ist solala. Ganz nett, aber für mich mit seinem Vorgängerroman eine einzig große Enttäuschung. Es gibt viel bessere Romane und diese beiden 08/15-Bände, basierend auf einer großen epischen Episode markieren das 40. Jubiläum bzw. 45. Jubiläum für Cross Cults TOS-Reihe. Der bereits mehrfach verschobene Kirk-Band kommt nun mehr Ende April...
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4.0 von 5 Sternen Nach McCoy bekommt nun auch Spock seine Biographie, 31. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der vorliegende Roman kommt leider nicht ganz an seinen Vorgänger heran, unterhält jedoch auf anspruchsvollem Niveau, wenn man nicht unbedingt ein großes Weltraumabenteuer erwartet.

Wie auch im McCoy-Roman wird hier ausgehend von den Ereignissen der TOS-Episode "Griff in die Geschichte" weitestgehend aus Spocks Sicht berichtet, allerdings mit kaum mehr, als die Fernsehfolge verriet. Die zweite Zeitschiene, in der sich McCoy sein ganzes Leben bewegt hat, spielt keine Rolle mehr. Dennoch wird hier der Bezug hergestellt, wie die Ereignisse auf Spocks Emotionen (nach)wirken.

Die 5-Jahresmission ist schnell abgehakt, die Kinofilme werden auch behandelt und schnell ist man an dem Punkt angekommen, an dem Kirk zu Beginn des 7. Kinofilms durch dass Energieband stirbt bzw. verschwindet.

Wie es Spock danach ergeht, wird hauptsächlich in diesem Buch thematisiert, Sein Wechsel in die Botschafterrolle, sein Verhältnis zu seinen Eltern, seinen Freunden, seine Gefühle für die Botschafterin Alexandra Tremontaine und die folgenschwere Entscheidung, erneut das Kolinahr zu erreichen, das er zu Beginn des ersten Kinofilms abgebrochen hatte.

Man erlebt zeitweilig einen Spock, der, obwohl man seinem halbvulkanischen Naturell die kühle Nüchternheit seiner beherrschten Emotionen zugesteht, unsympathischer nicht sein kann.

Jedoch kommt auch hier der Roman zu einem guten Ende, wenngleich hier nicht das gesamte Leben Spocks erzählt wird. Dass er als Botschafter für die Wiedervereinigungsbewegung zwischen Vulkan und dem Romulanischen Imperium auf Romulus im Untergrund tätig ist, wie aus anderen Romanen (u.a. in der Typhon Pact-Reihe) bekannt, kommt hier nicht zur Sprache.

Es ist jedoch ein interessanter Ausflug in die vulkanische Psychologie und durchaus kurzweilig und lesenswert, wenn man statt Action und nervenaufreibender Spannung eher Gefühl und vulkanische Lebensart erwartet.
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2.0 von 5 Sternen Enttäuschend!, 4. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - The Original Series 2: Feuertaufe: Spock - Das Feuer und die Rose (Broschiert)
Als Star Trek Fan, der eher auf die Bücher fixiert ist, hatte ich mich auf eine interessante Sichtweise von Mr. Spock zu der alten Geschichte von Kirk und der charismatischen Sozialarbeiterin Edith Keeler, die im Jahr 1930 sterben muß, um die Zukunft nicht zu gefährden, gefreut. Kirk liebt sie, keiner kann helfen und nach Kirks Tod leidet Spock unter Reue und Schuld. Eigentlich enthält dieses Buch für mich nicht viel Neues, die alten Geschichten sind ohnehin bekannt und Spocks Erlebnisse und Probleme im 23. /24. Jahrhundert erscheinen mir flach, von Ungereimtheiten durchsetzt (seit wann ist Spocks Mutter Künstlerin, und ist sie nicht lange vorher gestorben?), die handelnden Personen sind farblos.

Daß sich hinter der unbewegten Fassade des genialen Halbvulkaniers Emotionen verbergen, daß ihm gerade Gefühle wie Schuld, Schmerz und Reue nicht fremd sind, daß er ständig mit seiner zweigeteilten Persönlichkeit kämpft - das wissen wir doch seit langem. Alles andere wäre ja auch unlogisch, oder? Die langatmige Beschreibung des zweiten und dritten Versuches eines erneuten Kolinahr ist auch keine gute Idee, schließlich hat Spock in dem sehr schönen Buch "Das Pandoraprinzip" seiner Schülerin Saavik ausführlich erklärt, warum die vollkommene Kontrolle aller Emotionen keine Lösung für ihn sein kann .

Und daß er sich in diesem Buch zur Abwechslung auch mal verlieben darf, hätte ich ja eigentlich begrüßt, wäre da nicht diese absolut einfallslose Darstellung der betreffenden Frau. Die Diplomatin mit dem pompösen Namen, die je nach Bedarf ihre Gefühle beherrscht oder auch nicht, die (natürlich)groß und schlank und schön ist und ansonsten ständig die Haarfarben wechselt und konservative Kleider passend zur jeweiligen Haarfarbe trägt. Ist das alles?? Ach nein, sie verfügt bei der ersten Begegnung auch noch über eine ziemlich fiese Verhandlungstaktik, in dem der Verhandlungspartner mal schnell belogen wird, um das gewünschte Resultat zu erzielen. Hat hier Rosamunde P. beratend zur Seite gestanden?
Ich hätte mir gerade im Zusammenhang mit Mr. Spock eine weniger oberflächliche Behandlung von Emotionen und Gedanken gewünscht. Es gibt einige sehr schöne Bücher, in denen Spock und die Vulkanier im Mittelpunkt stehen. Ich denke da an "Spocks Welt", "Sarek" und "Geißeln für den Frieden", und natürlich auch an so spannungsgeladene Bände wie "Schwarzes Feuer" oder "Sohn der Vergangenheit". Leider kann da der Spock-Band der Feuertaufe-Trilogie nicht mithalten.
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5.0 von 5 Sternen Emotionen?, 8. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Auch Teil 2 dreht sich um die TOS Folge “griff in die Geschichte“, doch kurz erzählt Spock seine
Sicht der Dinge.
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Tolle Geschichte die immer auch faden aus dem ersten Teil aufgreift.
Gut umgesetzt.
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3.0 von 5 Sternen Eine Story, die sich zieht, 10. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - The Original Series 2: Feuertaufe: Spock - Das Feuer und die Rose (Broschiert)
Die Auftakttrilogie der Original-Serie stellt nacheinander das Hauptcharakter-Trio in den Mittelpunkt einer eigenen Geschichte, die sich an verschiedenen Stellen überschneidet und ihren Ausgangspunkt stets im Jahre 1930 hat. Der Tod von Edith Keeler war für alle drei Charaktere auf die eine oder andere Art traumatisch und beeinflusste deren Handlungsweise und Emotionen bis zu ihrem Tod.

"Das Feuer und die Rose" erzählt die Geschichte aus der Sichtweise von Mister Spock. Während im ersten Band Doktor McCoy und die beiden von ihm erzeugten Zeitlinien im Mittelpunkt standen, spielt die Handlung um Mister Spock auf zwei Zeitebenen. Zum einen wird noch einmal nacherzählt, was im Jahre 1930 geschah. Zum anderen werden die Auswirkungen der Ereignisse auf den Vulkanier weit in der Zukunft verdeutlicht.
Eine weitere Charaktergeschichte, die es versteht, die vielfältigen Facetten des Vulkaniers zu beleuchten. Was leider erneut zu kurz kommt, ist Spannung und Action. Zwar werden einzelne Szenen der Fernsehserie wiedergegeben, jedoch enthält der Band primär auf der zukünftigen Ebene neues. Hier wiederum geht es aber nur um Spocks Kampf mit sich selbst und seinen Emotionen.

Fazit:
Eine Geschichte, die den facettenreichen Charakter von Mister Spock gekonnt beleuchtet. Leider fehlt es deutlich an Substanz und tragenden Elementen. Spannung und Action kommen zu kurz, eine fokussierte Haupthandlung sucht der Leser vergeblich. Damit hinterlässt der Roman ein zwiespältiges Gefühl. Für Einsteiger und Hardcore Fans gut geeignet, werden Gelegenheitsleser sich schnell langweilen.
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3.0 von 5 Sternen Spocks Version der Geschichte....., 29. März 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - The Original Series 2: Feuertaufe: Spock - Das Feuer und die Rose (Broschiert)
...rund um die Erlebnisse von Kirk, Pille und Spock auf der Erde des Jahres 1930. Ausgangspunkt ist wieder die Episode "Griff in die Geschichte".
Nachdem im vorigen Band McCoy im Mittelpunkt stand, ist es nun Spock. Aber da er in der besagten Episode schon nicht die Hauptfigur war, gabs es auch hier im Buch kaum interessante Szenen, wo es um Spock geht. Eigentlich war auch Kirk und seine Gefühle für Edith Keeler der Mittelpunkt der Story. Es gab keine wirklichen Storyelemente, die der Leser nicht schon vor diesem Buch kannte.
Der zweite Handlungsstrang spielt kurz nach den Ereignissen zu "Das unentdeckte Land", hier steht Spock wirklich im Mittelpunkt. Hier geht es darum, dass Spock nach Vulkan zurückkehrt und sich dem "Kolinahr" unterzieht, einem alten Ritual, wo sich ein Vulkanier all seinen Emotionen entledigt. Während dieses Rituals erlebt Spock alte Erinnerungen, und auch muss sich seiner "Feuertaufe" entgegenstellen.

Ich fand dieses Buch nicht mehr so gut wie der Vorgängerband, hauptsächlich darum, weil die Ereignisse aus dem Jahre 1930 allesamt schon bekannt waren, und nichts Neues mehr verrieten. Der Part rund um Spock im Jahre 2293 war zwar nicht schlecht, zog sich aber dahin, die wirkliche Spannung fehlte, Obwohl die Person Spock sicher mehr Tiefe bekam. Es fehlte mir auch, dass alte TOS- Episoden rückblendent aus einer anderen Perspektive erzählt werden.

Für Fans der Serie auf jeden Fall empfehlenswert, eine großte Enttäuschung ist das Buch sicherlich nicht, aber auch nicht herausragend.
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Star Trek - The Original Series 2: Feuertaufe: Spock - Das Feuer und die Rose
Star Trek - The Original Series 2: Feuertaufe: Spock - Das Feuer und die Rose von David R. George III (Broschiert - Februar 2012)
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