weddingedit Hier klicken muttertagvatertag Cloud Drive Photos Learn More Spirituosen Blog HI_KAERCHER_COOP Hier klicken Fire Shop Kindle Sparpaket Autorip GC FS16

Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen15
4,6 von 5 Sternen
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

"Sie... sehen sehr heroisch aus..."

T'Pol zu Archer in "These Are The Voyages/Was Menschen Gutes tun"

Die Szene in der komplett missratenen Endepisode von Enterprise in der T'Pol und Archer einen stillen Moment hatten, war sehr rührend. Man muss Berman und Co. Tribut zollen, dass sie versucht haben, die Serie einem vernünftigen Ende zuzuführen. Dennoch geriet das etwas außer Kontrolle. Dies mag daran liegen, dass man während des Drehs zur 4. Staffel von dem Sender erfahren hatte, dass dies die letzte Staffel sein wird. Mag man nun die schwindenen Quoten dafür verantwortlich machen oder den Wechsel im Sendermanagement... Enterprise in seiner besten Staffel abzusetzen halte ich nach wie vor für die schwachsinnigste aller schwachsinnigen Entscheidungen. Vielen Dank auch, Ihr Trottel vom Sendermanagement!

Wie dem auch sei. Mangels und Martin schreiben die komplette Episode um. Im frühen 25. Jahrhundert treffen erneut Jake und Nog aufeinander. Nog bringt Jake die freigegebenen Aufzeichnungen der Enterprise NX-01. Wie beide feststellen, ist die Mission aus "These Are The Voyages" nicht 2161 gewesen, sondern 2155 und Trips Tod ist von Sektion 31 fingiert worden um tief ins romulanische Reich vorzudringen...

Dies ist ein gewagter Schritt, aber er funktioniert. Dass Trip nicht getötet wurde, war nunmehr aufgrund des letzten Bandes keine große Überraschung mehr. Schließlich wurde im Prolog und Epilog des ersten Bandes des Enterprise Relaunches ein sehr alter Tucker Mitte des 23. Jahrhunderts beschrieben.

Minutiös nehmen die beiden Autoren die Episode auseinander, zeigen Gemeinsamkeiten auf, zögern aber nicht, der Folge eine komplett andere Wendung zu geben und zählen dabei die Ungereimtheiten auf, die dem Zuschauer bereits quälten.

Der Band macht Lust auf mehr...
22 Kommentare|8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Es ist sehr gewagt, was die Autoren Andy Mangels und Michael A. Martin hier versuchen. Nach der Ausstrahlung der letzten Episode der TV-Serie "Dies sind die Abenteuer ..." hagelte es Kritik von den Fans - zu Recht. Wie nebenbei starb ein wichtiger Charakter und die Story wirkte zusammengeschustert und ergab wenig Sinn.
Der Leser bekommt im vorliegenden Roman diese letzte Episode der Fernsehserie noch einmal geschildert, allerdings, wie sie in Wahrheit stattfand. Denn - wir erinnern uns - im Fernsehen war es lediglich ein Holodeck-Programm, das sich William Riker und Deanna Tori ansahen. Augenscheinlich handelte es sich dabei um gefälschte Geschichtsdaten, die im Roman nun korrigiert werden.
Mit viel Fingerspitzengefühl, einer Menge Eastereggs für Fans und einer gehörigen Portion Mut entblättern die Autoren eine spannende und mitreißende Story vor dem Leser, die - nach einem gemächlichen Anfang - mitzureißen versteht. Der Handlungsstrang um Captain Archer und seine Crew ist natürlich größtenteils bekannt, trotzdem macht es Spaß, ihn in veränderter Sichtweise neu zu erleben. Trips Beitritt zur, damals noch jungen, Sektion 31 und seinem Kampf im romulanischen Raum bietet eine gute alte Spionagegeschichte. Zwar erwartet den Leser dort keine große Überraschung, aber solide Actionkost.
Die Autoren legen zudem die Grundlage für die Folgebände, die sich nun endlich weiter in die Zukunft bewegen und nicht mehr während der Fernsehserie angesiedelt sind. Thematisch wird es darin - natürlich - um den Irdisch-Romulanischen Krieg gehen. Es bleibt also spannend.

Fazit:
Solide Actionkost, die einen Teil der Enterprise-Geschichte neu definiert. Fans werden sich über eine Menge Eastereggs freuen, Neuleser erwartet eine spannende Story um die Gründung der ersten Koalition der Planeten.
0Kommentar|9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Februar 2013
Es war eine gewagte Sache: Die beiden Autoren nehmen die DS9-Figuren Jake Sisko und Nog, die als alte Männer Anfang des 25. Jahrhunderts freigegebene Geheimakten sichten und dabei feststellen, dass alles, was bislang über gewisse Ereignisse - dargestellt als Holo-Aufzeichnung (!) in der letzten Folge der 4. Staffel "Star Trek: Enterprise" - bekannt war, eine geschickte Täuschung darstellte. Ja, die Ereignisse haben sich mehr oder weniger so abgespielt. Doch die Hintergründe sind völlig anders. Und Trip Tucker, eine der beliebtesten Figuren der TV-Serie, stirbt keinen schnöden Tod, sondern wird nach seinem vorgetäuschten Ableben zum Agenten der Föderation, der tief ins Romulanische Reich eindringt, um ein experimentelles Antriebsprojekt zu sabotieren.

Mit Genuß sezieren die Autoren die viel geschmähte "Enterprise"-Abschlussfolge, zeigen Logikfehler auf und nennen auch Fan-Ärgernisse. Und dann schreiben sie die Geschichte einfach neu. DS9 rettet, was TNG kaputtgemacht hat - sozusagen. Allerdings sitzen auch Jake und Nog nur vor einem Holo-Emitter und sehen sich alte Dokumente an. Die ganze Wahrheit kennt man als Leser zum Schluss also genau genommen immer noch nicht. Ein nettes Spiel mit Schein und Wahrheit, das sich durch alle Elemente des Romans zieht und gut zum Agententhema passt.

So weiß auch Trips Solo-Einsatz eigentlich recht gut zu gefallen (bis auf das etwas abrupte Finale dieses Handlungsstrangs). Bedauerlicherweise wird Trip nie mehr zur Enterprise-Crew zurückkehren können, wie wir schon im vorigen Band im Prolog und Epilog erfahren haben. Diese Lücke (und der Versuch, sie zu kaschieren) soll Folgebänden, wie es heißt, noch einige Probleme bereitet haben. Doch hier ist davon noch nichts zu spüren. Hier passt so gut wie alles, die Story ist plötzlich rund und zufriedenstellend, wo sie im Fernsehen seltsam erzwungen wirkte. Ein paar Seiten hätten die Autoren sparen können. Aber damit kann man leben.

Wirklich toll ist das deutsche Cover gelungen! Hier hat sich Cross Cult wieder einmal selbst übertroffen. In meinen Augen eines der besten Cover unter den ST-Büchern des Verlags. Schade, dass die Reihe wegen schlechter Verkäufe gegenwärtig auf Eis liegt. Der Romulanisch-Irdische Krieg, der sich hier anbahnt, wäre sicher noch spannend geworden.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. März 2014
Nach der bekanntermaßen enttäuschenden letzten Episode war der Frust groß - und das Unverständnis noch größer. Also habe ich den Rat einiger angenommen und mir Band 2 der Buchreihe gekauft. Das war vor 48 Stunden. Es ist schon lange her, dass ich ein Buch so schnell verschlungen habe.

Die Autoren Michael A. Martin und Andy Mangels führen die Geschichte logisch fort. Nicht einen Moment lang zweifelt man an der Glaubwürdigkeit dessen, was wirklich passiert ist. Man spürt die Zuneigung der Autoren zu den Figuren, die zuvor so herzlos ausrangiert wurden. Kurzum: Die Geschichte ist Balsam für die verletzte Fanseele. Die Übersetzung von Bernd Perplies ist top, und als Schmankerl äußern sich die Autoren am Ende des Buchs zur Fortsetzung der Reihe, die in den terranisch-romulanischen Krieg mündet, natürlich kommen auch damit verbundene Schwierigkeiten zur Sprache. Schließlich musste die Kontinuität zum gesamten Star Trek Universum gewahrt bleiben. Auch gibt es ein sehr nettes Interview mit Michael A. Martin.

Im Anschluss habe ich sofort Band 3 heruntergeladen.Ersten Gerüchten zum Trotz erscheinen Band 4 und 5 doch in der deutschen Übersetzung,und zwar Ende August. Um mir die Wartezeit bis dahin zu versüßen, werde ich vielleicht Band 1 lesen. Schaden kann es ja nicht.

Für Fans der Star Trek: Enterprise-Reihe ist dieses Buch ein Muss. Absolut empfehlenswert!
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. März 2013
Ich habe mir das Buch gekauft da ich den Handlungsverlauf rund um die frühe Geschichte der Förderation/Erde und den "romulanisch-irdischen Krieg" immer sehr Spannung fand. Leider wurde bei Enterprise (Fernsehserie) selber nur recht kurz auf das Thema eingegangen. Ich empfand das damals als sehr Schade, da dieser Handlungsbogen meiner Meinung nach sehr viel Potenzial für gute Geschichten birgt (ähnlich den Geschichten um und rund um den Domionkrieg).
Das Buch hat meine Erwartungen erfüllt und ist alles in allen sehr Spannend geschrieben und macht unendlich viel Lust auf weitere Geschichten mit "Agent 00-Tucker" ;-) Leider werden diese wohl nur noch im englischen Orginalroman weitergehen,
denn bei einem Blick ins Forum vom Verlag (Cross-Cult) habe ich entdeckt das es für diese sehr gute Romanserie wohl leider keine weiteren Übersetzungen geben wird. Sehr Schade :-( !!

Habe heute entdeckt das es scheinbar doch weitergeht mit der Buchserie... [...] :-)
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Mai 2014
Das wurde vorsichtig im vorangegangenen Roman schon klar, auch wenn eher zur Verwunderung des Lesers. In dem vorliegenden Roman wird sehr einfallsreich geschildert, was WIRKLICH an Bord der Enterprise geschah.

Die Holo-Simulation, die Riker und Troi in der letzten Serienepisode sahen, beruhte auf gefälschten Informationen. Tatsächlich sollte Trip auf eine geheimdienstliche Mission gehen, von der nur sehr wenige eingeweihte Personen wussten. Somit wurde einer der wichtigsten Sympathieträger der Serie auf eine glaubhafte Weise wieder zurückgeholt,

Die Handlung beginnt kurze Zeit vor der Unterzeichnung der Gründungscharta zur Koalition der Planeten und auch wenn zu Beginn des Romans als fünftes Gründungsmitglied Coridan Prime mit am Tisch sitzen soll, und jeder weiß, dass die Spezies der Cordaniten nicht dazu gehören werden, wird unter Beachtung des geltenden Star Trek-Kanons eine spannende Geschichte um den Konflikt mit den bis dato noch unbekannten Romulanern erzählt und um die Weiterentwicklung des Warp 5-Antriebs, der den Romulanern einen Technologievorsprung vor seinen Gegnern verschaffen und diese in die Lage versetzen soll, erfolgreich einen Erstschlag gegen die Erde und ihre Verbündeten durchzuführen.

Eine gelungene und kurzweilige Forsetzung der leider viel zu kurzen Serie.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. August 2014
Dieser Roman hat mir sehr gut gefallen, denn er bildet faktisch den Auftakt zur Vorgeschichte rund um den Irdisch-Romulanischen Krieg. Trip ist auf geheimer Mission im noch völlig unbekannten Romulanischen Imperium unterwegs, während Archer u. a. dabei ist, die Koalition der Planeten (den unmittelbaren Vorgänger der Föderation) zu gründen. Die Romulaner auf der anderen Seite lassen nichts unversucht, um das Zustandekommen dieser Koalition heimlich zu verhindern... Spannung, innovative Ideen und gut ausgearbeitete Charaktere runden das Profil des Romans ab. Besonders gut hat mir zudem gefallen, dass sich "Was Menschen Gutes tun" sehr schön und vor allem passend in die sogenannte Kontinuität von Star Trek einfügt. Man stelle sich beispielsweise nur einmal Trips Überraschung vor, als er feststellt, dass diese unbekannten Romulaner spitze Ohren haben ;)

Fans der Serie "Enterprise" kommen voll auf ihre Kosten, aber auch Star Trek-Fans mit weniger Bezug dazu werden ihre Freude an der Lektüre dieses Buches haben. Vorkenntnisse aus "Enterprise" sind zwar hilfreich, aber nicht nötig, um in den Genuss der Erzählung zu kommen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Dezember 2012
Als ich das erste Feedback zur letzten Enterprise Episode las, war klar das diese Folge viel schlechteKritik bekommen würde.
Und in einigen Punkten war diese berechtigt.
Besonders das viele Handlungsstränge da waren die ohne Hitergrund Geschichte in die Episode kamen und ohne richtig gelöst zu werden wieder aus der Episode gehen.

Dieses Buch schafft es diese Stränge aufzugreifen und eine super spannende Gesichte daraus zuweben.
Wäre die letzte Episode so verfilmt worden hätte Enterprise sein Finale gahabt und warscheinliche eine weitere Staffel

Einfach lesen und die letzte Folge vergessen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Juli 2014
Nur ein paar spannende Szenen gibt es in dieser neu erzählten letzten Folge der Enterprise-Serie in Buchform, oder in meinem Fall, als Kindleversion. Interessant bleiben die Teile des Romans, die sich um Kontinuität im Star Trek Universum kümmern. Die agierenden Personen bleiben oberflächlich, man lernt keine neuen Charakterzüge kennen. Nur für Kenner der Enterprise-Serie. Am Ende gibt es noch ein Interview mit dem Autor und ein paar Zukunftsaussichten, wie es mit der geschriebenen Serie weitergehen könnte.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. September 2014
Da man sowieso davon ausgehen kann das 50 % sagen das Buch ist toll und die anderen 50% sagen das Buch ist meinetwegen langweilig. Finde ich sollte jeder selbst entscheiden ob man ein Buch kauft. Wer die Serie kennt, der weiß schon Warum er sich das Buch kauft. Viel Spaß beim lesen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden