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4.0 von 5 Sternen Was das Buch ist und was es nicht ist
"Star Trek Enterprise 1" hat ein Problem: Es gilt gemeinhin als 1. Roman des Relaunchs nach dem Ende der TV-Serie. Wer aber erwartet, dass darin die Geschichte um die Zeit des Irdisch-Romulanischen Krieges erzählt wird, der irrt. Von der Rahmenhandlung abgesehen, die viel viel später angesiedelt ist und vor allem dazu dient, den TV-Tod einer beliebten Figur...
Veröffentlicht am 28. Juni 2011 von Frank Stein

versus
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ok, aber nicht überragend
Der Titel basiert auf einer Rede und zitiert Abraham Lincoln.

Die Rahmenhandlung zeigt Trip Tucker als alten Mann, der zum ersten Mal nach 80 Jahren in den späten 2230ern das Monument besucht, das den Opfern des Xindi Angriffes (und des irdisch-romulanischen Krieges) gedenkt. Auch wenn er anfangs namentlich nicht genannt wird, weiß der Leser sofort,...
Veröffentlicht am 30. Mai 2011 von Hemeraner


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Was das Buch ist und was es nicht ist, 28. Juni 2011
"Star Trek Enterprise 1" hat ein Problem: Es gilt gemeinhin als 1. Roman des Relaunchs nach dem Ende der TV-Serie. Wer aber erwartet, dass darin die Geschichte um die Zeit des Irdisch-Romulanischen Krieges erzählt wird, der irrt. Von der Rahmenhandlung abgesehen, die viel viel später angesiedelt ist und vor allem dazu dient, den TV-Tod einer beliebten Figur ungeschehen zu machen, handelt es sich bei dem Roman um eine Episode, die zu Beginn der 3. TV-Staffel angesiedelt ist, genau genommen direkt zu Beginn, nach dem Zwischenfall um die Trellium-Mine.

Dem entsprechend hat das Buch gleich noch ein Problem. Denn dadurch, dass es nach der 1. Folge der 3. Staffel spielt, also in den ersten Wochen nach dem Flug in die Delphische Ausdehnung auf der Suche nach den Xindi, steht schon zu Beginn fest, dass die Helden in diesem Buch nichts Wesentliches entdecken dürfen, denn in der 2. Folge der 3. Staffel "Enterprise" haben sie noch nichts Nennenswertes gefunden.

Erzählt wird folglich die Geschichte einer fruchtlosen Suche (und einiger spontaner Sabotage-Akte). Hierzu fliegt die Crew der Enterprise zum Planeten Kaletoo, wo sie einer Spur der Xindi folgt. Während das Schiff zurückbleibt, gehen Archer, Major Hayes von den MACOs und ein paar Redshirts mit einer Fähre auf Landgang und treffen auf den schmierigen Schmuggler La'an Trahve. Die ganze Episode erinnert lustigerweise stark an "Star Wars", denn Kaletoo ist ein Wüstenplanet wie Tatooine, die Stadt atmet das Flair von Mos Eisley, der Landefeldbesitzer ist eine schleimige Riesenschnecke wie Jabba und Trahve natürlich ein dreister Schmuggler, den Reed nach einer Streiterei in einer verrauchten Cantina trifft. (Über ein gewisses Problem mit einer riesigen Waffenplattform und einem Traktorstrahl sage ich jetzt mal nichts. ;) )

Zeitgleich entdeckt T'Pol an Bord der Enterprise eine Treibstoffspur, die zu einem anderen Versteck der Xindi führen könnte. Sie schickt Travis Mayweather und ein paar MACOs los, und die bekommen ihre ganz eigenen Probleme mit automatisierten Xindi-Einrichtungen. Neben diesen zwei kleineren Missionen dreht sich ein Hauptteil des Buches um den Zwist zwischen MACOs und Sternenflottern, die sich - das wissen wir aus der TV-Serie - zu Beginn nicht ausstehen können.

Was ist das Buch also, wenn nicht der Relaunch und auch kein Werk, in dem sich das "Star Trek"-Universum spürbar weiterentwickeln darf? Es ist - wie viele der früheren "Star Trek"-Romane - eine gute TV-Doppelfolge! Vor allem die Figur von Malcolm Reed hat einige starke Momente, der Zwist innerhalb der Xindi-Fraktionen wird sehr schön vertieft, die Tatooine-Episode regt zum Schmunzeln an und auch für spannende Momente ist gesorgt. Vielleicht ist das Buch hier und da ein wenig geschwätzig - aber Diskutieren war ja schon immer eine Lieblingsbeschäftigung der "Star Trek"-Protagonisten.

Alles in allem eine unterhaltsame Lektüre für alle, die gerne mit der "Enterprise"-Crew um Archer unterwegs waren und sind. Im Umfeld der "gewöhnlichen" "Enterprise"-Romane wäre das Buch allerdings besser aufgehoben gewesen, als in der Relaunch-Reihe, die eigentlich erst mit "Was Menschen Gutes tun" startet.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ok, aber nicht überragend, 30. Mai 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Enterprise 1: Das höchste Maß an Hingabe (Broschiert)
Der Titel basiert auf einer Rede und zitiert Abraham Lincoln.

Die Rahmenhandlung zeigt Trip Tucker als alten Mann, der zum ersten Mal nach 80 Jahren in den späten 2230ern das Monument besucht, das den Opfern des Xindi Angriffes (und des irdisch-romulanischen Krieges) gedenkt. Auch wenn er anfangs namentlich nicht genannt wird, weiß der Leser sofort, dass es sich bei dem alten Mann um Trip Tucker handelt. In einer Rückblende, die das ganze Buch umfasst, erinnert sich Trip an die erste Kampfmission in der delphischen Ausdehnung, der "Expanse" nachdem er und Archer den Trelliumminen entkommen waren. Die Suche nach der Waffe birgt aber keine Überraschungen. Die dritte Staffel war kurzweilig und aufreibend genug, sodass solche Missionen eher überladen wirken. Der Roman zeigt daher auch eher im Großen und Ganzen die Differenzen zwischen MACOs und Starfleetoffizieren.

Dass Trip letztlich einem zukünftig bekannten Starfleetcaptain begegnet strapaziert die Geduld des Lesers ob der Glaubhaftigkeit eines solchen Zusammentreffens... Für den Enterprise-Relaunch ist dieser Roman mehr als überflüssig, da er nicht mehr zur Geschichte beiträgt als bislang bekannt ist.
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5.0 von 5 Sternen Für mich eine gut geschriebene Story!, 29. Juni 2014
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Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Enterprise 1: Das höchste Maß an Hingabe (Broschiert)
Ich habe es seinerzeit bedauert, dass die Serie "Enterprise" nach nur vier Staffeln beendet wurde, denn ich fand die Folgen wurden von Mal zu Mal besser. Viele Details wurden sichtbar und auch die Geschichte wurde gut erzählt.

Das Buch beginnt am Ende der zweiten Staffel, als die Xindi die Erde angreifen. Es erzählt außerdem die kleinen und großen Probleme zwischen der regulären Besatzung und den MACOs. Die ersten Spuren und Hinweise auf die Xindi werden aufgegriffen und in einer tollen Geschichte erzählt.

Alles in allem - ein rundum gelungener Einstieg in die Enterprise-Buch-Reihe...
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5.0 von 5 Sternen Es hat mir großen Spaß gemacht....., 8. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
....noch einmal Captain Archer auf der anfänglichen Suche nach den Xindi zu begleiten. Auch wenn die Rahmenhandlung durch die TV-Serie hinlänglich bekannt ist und ebenso, dass nichts Wesentliches passieren kann, was der 3. Staffel zuwiderläuft, so gibt es doch eine spannende Nebenhandlung und eine nähere Beschreibung zu dem Verhältnis der Enterprise-Crew zu den MACOs.
Zwei Handlungsstränge laufen parallel zueinander. Zum einen Archer, Reed und Major Hayes, die eine vermeintliche Spur zu den Xindi verfolgen und dabei in einen Hinterhalt geraten und zum anderen Mayweather, der u.a. mit seinem ungeliebten MACO-Zimmergenossen von T'Pol auf eine Mission geschickt wird und auf eine Xindi-Treibstoffbasis stößt, die es zu zerstören gilt. Dies alles ist in einem durchaus spannenden und kurzweiligen Schreibstil geschildert.

Viellicht ist es etwas unglücklich, den Start der Reihe mit so nah am Beginn der dritten Staffel anzusiedeln. So können keine wirklichen Resultate geliefert werden, doch wer sich mit der Serie angefreundet hat, der genießt es, dass die leider zviel zu früh eingestellte Serie hier noch etwas ausgeschmückt wird.

Ich, der noch gerne einige weitere Staffeln dieser Serie gesehen hätte, habe mich riesig über diese Lektüre gefreut.
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1.0 von 5 Sternen das hoechste Maß an Hingabe, 23. Februar 2014
Meiner Meinung nach viel zu viel drum herum geschrieben und Fuellsel. Es fehlt die Action. Fazit: Mir war das Buch zu langweilig.
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5.0 von 5 Sternen Alles Top, 26. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Alles Top, alles gut, super Produkt, gefällt gut, macht Spaß es zu lesen, ist gut und spannend, Danke für alles
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5.0 von 5 Sternen Schade, dass es nur noch einen zweiten Band gibt., 29. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wirklich schade, ich hätte gerne noch viel mehr von Capt. Archer gelesen.
Vielleicht kommt ja noch was???
Ich gebe die Hoffnung nicht auf.
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4.0 von 5 Sternen Solider Star Trek Roman, 4. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein gut geschriebener Roman, der einige Details zum Beginn der dritten Staffel hinzufügt. Insbesondere der Abschnitt auf dem, an Star Wars erinnernden, Wüstenplaneten hat mir gefallen.
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5.0 von 5 Sternen schönes Buch, 1. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Enterprise 1: Das höchste Maß an Hingabe (Broschiert)
Wer die Serie kennt, der weiß schon Warum er das Buch kauft. So noch 6 Wörter. Viel Spaß beim lesen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein schlechter Start für Enterprise, 12. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Enterprise 1: Das höchste Maß an Hingabe (Broschiert)
Der erste Band der Serie ist am Anfang der dritten Fernsehstaffel angesiedelt. Die Staffel umfasst einen großen Handlungsbogen um die Suche nach den Xindi und das Verhindern des zweiten Angriffs. Für das Buch ist dies leider ein Problem. Da die Folgen im TV recht dicht aufeinander aufbauen, kann in "Das höchste Maß an Hingabe" nicht wirklich viel passieren.
So ist es dem Autor dann auch nicht möglich, auch nur den Ansatz von Spannung aufzubauen. Die Geschichte um Archers Versuch die Baustelle für die zweite Sphäre anzugreifen, plätschert nur so dahin, ohne große Höhen. Der gesamte Ablauf ist vorhersehbar, Twists sucht der Leser vergeblich. Daneben gibt es zudem leider auch noch zwei weitere Handlungsstränge. Zum einen wird die Enterprise von einer seltsamen Anomalie getroffen. Dies dient jedoch scheinbar lediglich dazu, einige Hauptcharaktere für die Story auf Eis zu legen. Das Ganze läuft am Ende ins Leere. Handlungsstrang drei widmet sich einem Team aus MACOs, die gemeinsam mit Travis auf eine zusätzliche Mission gehen - natürlich wollen auch sie die Xindi aufhalten. Wie nicht anders zu erwarten, geht auch das schief, zieht sich in die Länge, und macht nicht wirklich Spaß zu lesen.
Der Auftakt der "Enterprise"-Reihe ist mit diesem Buch gänzlich misslungen. Spannung, Charakterwicklung - all das sucht man vergeblich. Es bleibt zu hoffen, dass die späteren Bücher, die nach dem Ende der TV-Serie angesiedelt sind, die Spannung deutlich vorantreiben, interessante Themen behandeln und durch gute Charakterwicklung überzeugen können. Mit diesem Buch ist all das nicht gelungen.

Fazit:
Ein sehr schwacher Start für die neue Reihe. Keine Spannung, keine Twists - die Story hat keine Substanz. Mit den nächsten Büchern wird dies hoffentlich deutlich besser.
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Star Trek - Enterprise 1: Das höchste Maß an Hingabe
Star Trek - Enterprise 1: Das höchste Maß an Hingabe von Andy Mangels (Broschiert - April 2011)
EUR 12,80
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