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Chew - Bulle mit Biss 3: Eiskalt serviert!
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am 2. Februar 2015
Der dritte Band der Reihe richtet sich stark an der eigentlichen Charakterzeichnung und weniger auf die chibopatischen Fähigkeiten des Protagonisten. Der Leser erfährt einiges mehr aus Tony’s Vergangenheit, die er irgendwie mit der Gegenwart in Einklang bringen muss. Auch ist er frisch verliebt und deshalb steht die Beziehung zu Amelia oftmals im Vordergrund, auch wenn sich jetzt schon einige Probleme abzeichnen.
Trotzdem kommt die Action nicht zu kurz. Es fließt wieder jede Menge Blut und Randfiguren fallen wie Schachfiguren.
Und irgendwie schafft der Comic es, immer witzig zu bleiben. Es ist diese Mischung aus Makaberen und Witzigen, was den Charme ausmacht. Die Bilder können noch so brutal und blutig sein, man schaut sie sich trotzdem länger an, denn der Stil gefällt einfach.

Insgesamt beginnt sich die Reihe zu steigern. Und so steigert sich auch der Band in sich, beginnt er erst ziemlich normal, so endet er mit einem Cliffhanger, der einen wirklich dazu animiert, weiter lesen zu wollen. Man begleitet Tony wirklich gern und gewöhnt sich an seine Fähigkeit, aus dem Essen zu erkennen, was vorher geschehen ist.
Ein wirklich gelungener Band, der es wert ist, die Reihe weiter zu verfolgen.
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am 5. April 2012
Hallo,

ich bin eher zufällig über das erste Chew Album gestolpert. Ich habe es gelesen und war hin und weg. Natülich habe ich dann auch gleich die beiden anderen Alben bestellt und auch diese sofot verschlungen.

Ich habe selten ein Comic in der Hand gehabt, welches so schräg/witzig und spannend ist wie Chew. Die Ideen scheinen hier nur zu sprudeln und das beste ist es passt alles in das große ganze und die Story schreitet voran und es werden immer wieder neue/alte Bekanntschaften mit eingeflochten.

Der Zeichenstil ist vielleicht etwas minimalistisch passt aber wie die Faust auf das Auge.

Ich liebe Chew und warte ganz gespannt auf das neue Album.

An alle da draußen: gebt Chew eine Chance, Ihr werdet Ihn lieben.

Für mich wirklich DAS Comichighlight der letzten Jahre

Vielen Dank für das lesen der Rezession
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am 11. Dezember 2013
Ein "ernsthafter" Roman müsste zu anderen künstlerischen Mitteln greifen, um sich in einer Kriminalgeschichte mit der gesellschaftlichen Entwicklung unserer Überflussgesellschaft auseinander zu setzen. In jedem Fall würde das dann nur halb soviel Spaß machen. Der Cibopath in seiner letzten Konsequenz ist so nur im Comic möglich. (Warnung: Diese Reihe ist für Leser mit einem empfindlichen Magen definitiv nicht geeignet.) Das Artwork ist genial.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Mit "Eiskalt serviert" startet die geniale Comicreihe "Chew - Bulle mit Biss!" in die dritte Runde. Im Mittelpunkt steht natürlich wieder der amerikanisch-asiatische Sonderermittler Tony Chu, der mit einem besonderen Talent gesegnet ist - oder gestraft, ganz wie man es nimmt: Tony ist ein Cibopath. Das bedeutet, dass alles, was er isst, ihm eine Botschaft mitteilt und Visionen beschert. Im Fall von Gemüse und Obst sind diese Visionen noch vergleichsweise harmlos. Nimmt Tony aber ein Stück Fleisch oder, wie schon häufiger passiert, ein Leichenteil in den Mund, dann bekommt er ganz andere Empfindungen. Das einzige Lebensmittel, das er gefahrlos essen kann, ist rote Bete.
Dank seiner cibopathischen Fähigkeiten konnte Tony allerdings schon eine Reihe spektakulärer Verbrechen aufklären - so auch in "Eiskalt serviert". Neben Mord, Totschlag und irren Intrigen erfährt der Leser diesmal aber auch einiges aus Tony Chus Privatleben - sei es über seine völlig durchgeknallte Exfreundin Mindy, seine große Familie und ein Geheimnis, das er bisher gut vor seiner neuen Liebe Amanda verborgen hat, das nun aber ans Licht kommt (wenn auch erst auf der allerletzten Seite). Nebenbei wird immer deutlicher, dass im Hintergrund die Fäden irgendwann zusammenlaufen werden. So gibt es ein Wiedersehen mit Mason Savoy sowie mit dem Kampfhahn Poyo und auch das Thema "Vampir" wird kurz angerissen.

Der Newcomer "Chew" wird von Kritikern und Fans zu Recht gefeiert, weil die Serie unkonventionell und verdammt originell ist und auch vor ekligen Einfällen - natürlich eindrucksvoll in Bilder gefasst - nicht zurückschreckt. Niemand kann so lässig und abgedreht wie John Layman erzählen, keiner so perfekt darauf abgestimmt zeichnen wie Rob Guillory. Dabei kommt die Story oft mehrere Bilder lang völlig ohne Worte aus, was den Blick auf Guillorys Talent lenkt, mit Mimik, Gestik und dramatischen Einlagen seiner Figuren auch Ungesagtes in Worte und Stimmungen zu fassen. Dass auch in Band 3 keinerlei Ermüdungserscheinungen auftreten, ist den vielen skurrilen Einfällen zu verdanken, die Layman scheinbar mühelos aneinander reiht. Heimlicher Star des aktuellen Bandes ist zweifellos das "Fricken", eine tollpatschige Kreuzung aus Frosch und Chicken, auch "Hoschi" (Huhn-Frosch) genannt. Wer die Welt durch Tony Chus Augen sieht oder vielmehr schmeckt, der wird danach nicht mehr so unbeschwert Hühnchen und Co verzehren wollen - und vielleicht auch mal zu rote Bete greifen! Ein dickes Lob gebührt auch der deutschen Übersetzung, die bemerkenswert locker und stimmig geraten ist.

"Chew" ist auch im inzwischen dritten Sammelband ein echter Kracher - clever ausgedacht, mit zahllosen bizarren Figuren und Ereignissen vollgestopft und grandios in Szene gesetzt von Zeichner Rob Guillory. Nicht umsonst wurde "Chew" mit dem Eisner-Award "Beste Serie 2011" und dem Harvey-Award "Beste neue Serie 2010" ausgezeichnet. Im Anhang gibt es diesmal ein kleines Interview mit Guillory, das sich sehr interessant liest.
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