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Tony Chu ist ein Cop, und kein schlechter. Dabei hilft ihm seine außergewöhnliche Eigenschaft; er ist Cibopath, d.h wenn er etwas ißt, bekommt er Informationen über deren Leben und Sterben. Bei Obst bekommt er einen Eindruck davon, wie es geerntet wurde, und welche Pestizide verwendet wurden. Bei Tieren bekommt er einen Eindruck über die Haltung und den Schlachtvorgang. Gleiches gilt auch für Menschen...

Bislang hat Tony seine Fähigkeit geheim gehalten. Als er aber bei der Aufklärung eines Mordfalls beim an der Leiche des Mörders kauend angetroffen wird, scheint seine Polizeikarriere zuende...

John Layman und Zeichner Rob Guillory haben hier eine morbid-komische Serie geschaffen, die den schmalen Grat zwischen Humor und Ekel zu gehen perfektioniert hat. Die Zeichnungen von Guillory erinnern wohltuend an Guy Davis (z.b. 'Als die Zombies die Welt auffraßen'), und passend dazu ist die Stimmung ähnlich wie bei 'B.U.A.P'. Das ganze findet jedoch in einer alternativen Realität statt, in der die Vogelgrippe voll zugeschlagen hat, und 116 Millionen Menschen weltweit tötete. Deswegen ist z.B. der Verzehr von Huhn verboten, und wird gleichgesetzt mit dem Konsum harter Drogen. Oder ist dies nur ein Trick der Regierung?

'Leichenschmaus' enthält die Nummern 1-5 der laufenden Serie, deren erste Ausgaben mehrfach nachgedruckt werden mußten.

Die deutsche Ausgabe von Cross Cult ist deutlich hochwertiger als das US-Trade. Zugreifen (oder besser beißen) Leute!
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am 15. Dezember 2014
Dieser erste Band beinhaltet die ersten fünf Comics der Serie. Die Idee ist außergewöhnlich und originell und in diesem Fall auch perfekt umgesetzt. John Layman hatte für seine Geschichte keinen Verlag gefunden und so musste er seinen Comic selbst verlegen. Und das hat ihm richtig gut getan, denn trotz der vielen Morde und des Blutes und der Einsamkeit des Protagonisten, ist dies kein absolut düsterer Comic.
Oftmals ist er sogar sehr erheiternd, die Figuren besitzen alle ihre eigene Persönlichkeit, was sich stark durch den Zeichenstil bemerkbar macht.
Der Leser lernt Tony Chu kennen und eigentlich ist er ein sehr treuer Prinzipienreiter und Gesetzeshüter. Doch im Laufe der Zeit lernt er, dass er auch über seine Grenzen hinaus gehen muss.
Und so wächst Tony von Kapitel zu Kapitel und ganz nebenbei löst er mit seinem neuen Partner wichtige Kriminalfälle. Denn die FDA ist irgendwie mehr als nur die Lebensmittelkontrolle.

Dieser Comic überrascht mit seinem Humor und dem ganz eigenen Charme. Und das obwohl die Erlebnisse des Protagonisten ziemlich düster sind und oft auch ein bisschen eklig. Man kann verstehen, warum Tony nicht so oft freiwillig Fleisch zu sich nimmt.
Denn das Leiden der Opfer, sei es nun Tier oder Mensch, ist ihm mit jedem Bissen allgegenwärtig.
Dieser Comic ist einfach charmant, einzigartig, witzig und eklig zugleich. Was will man mehr?
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"Chew - Bulle mit Biss!" ist eine neue Comicreihe aus dem Hause Cross Cult, die mit dem wohl originellsten Protagonisten und der ungewöhnlichsten Story seit langem aufwarten kann. Die Handlung schlägt bewusst neue Wege ein und ist nicht nur unkonventionell und bisweilen bizarr - wer kaut schon gerne auf einem abgetrennten Finger herum? Tony Chu jedenfalls nicht! -, sondern auch verdammt spannend. Die Handlung spielt in einer nicht näher bestimmten Zukunft, in der eine verheerende Vogelgrippe einen Großteil der Bevölkerung hinweggerafft hat, das behauptet jedenfalls die Regierung. Seitdem ist nur der synthetische Ersatz "Hynchen" erlaubt, und echtes Hühnerfleisch wird von Kriminellen auf dem Schwarzmarkt gehandelt, die für die begehrte Ware buchstäblich über Leichen gehen. Mittendrin ist Tony Chu, der Cibopath - und je mehr Geschmack er im wahrsten Sinne des Wortes an diesem Fall findet, desto mehr kommt er zu dem Schluss, dass hier etwas ganz und gar nicht stimmt.

John Laymans Story ist so anders, so clever und spannend, dass man sich fragt, warum es so lange dauerte, bis dieser phantastische Comic den Weg auf den Markt fand. Layman konnte sehr lange keinen Abnehmer für seine ungewöhnliche Geschichte begeistern und entschied sich letztlich, "Chew" zunächst selbst zu verlegen, was auch den Vorteil hatte, dass er sich nicht dem Diktat der Verlage, was den Stil betrifft, unterwerfen musste. Die Idee schlug ein wie eine Bombe und heimste mehrere Preise ein, unter anderem den begehrten Eisner-Award und einen Harvey Award. Zum großen Erfolg trugen sicherlich auch die Zeichnungen von Rob Guillory ein. Treffsicher, kantig und schräg, manchmal skizzenhaft, dabei aber ungeheuer ausdrucksstark - die Panels fügen sich perfekt zu der abgefahrenen Story.

"Chew - Bulle mit Biss!" macht süchtig auf den ersten "Happs"! Fantasievoll, blutig, bizarr und kunstvoll gezeichnet präsentiert sich dieser unkonventionelle Comic-Thriller mit ultraschrägem schwarzen Humor und überraschenden Wendungen. Ein bisschen Stoff zum Nachdenken gibt es auch noch nebenbei - wer würde noch guten Gewissens in einen Burger beißen, wenn er dabei die letzten Stunden des Rindes aus der Massentierhaltung miterleben muss? Auf die nächsten Teile von "Chew" darf man unbedingt gespannt sein. Ein kulinarisches, bisweilen bitterböses Comicvergnügen der Extraklasse!

Eine Leseprobe gibt es bei Cross-Cult: Chew Teil 1 - Leichenschmaus
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am 27. Oktober 2015
Alleine schon der Gedanke in einen Gegenstand zu beißen und dann dessen Geschichte sehen zu können, ist ein genialer Gedanke!
Denn das ist die "Heldenfähigkeit" des Protagonisten. Der Comic hat meiner Meinung nach einen sehr interessanten, aber auch sehr charakteristischen Stil.
Chew hebt sich von anderen Comics ab und bietet so mal etwas Abwechslung.
Mich haben persönlich die ganzen Beleidigungen, welche sich dauernd die Charaktere an den Kopf werfen, ein wenig gestört. Trotzdem waren die Dialoge sehr Unterhaltsam.

Mir hat es gefallen!
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am 21. September 2015
Dass der Cross Cult Verlag ein Händchen für ungewöhnliche Geschichten hat, kann man durch das gesamte Verlagsprogramm hinweg erkennen. Von Gregory über Hellboy bis hin zu The Walking Dead, für jeden ist etwas dabei. Mit Chew hat der ludwigsburger Verlag nun einen Comic herausgebracht, der sich mit Essen beschäftigt. Der Hauptcharakter, ein Cop, kann die Geschichte von Essen in seinen Visionen sehen, wenn er es isst. Ganz praktisch, denn beißt er einmal in eine Leiche, so sieht er auch wie diese zu Tode kam. Die Idee von Essensfreaks, eine Art Superhelden ohne Waffen ist bemerkenswert und extrem lustig umgesetzt. Der cartoonhafte Stil überzeugt und der Humor ist grandios abstrus.

Band 1 ist ein verdammt guter Auftakt, den der Verlag gewohnt gut in Szene gesetzt hat. Nicht nur, dass zu diesem Zeitpunkt der Hühnerei-Dioxin-Skandal aktuell war, im Comic sind Hühner zum Verzehr verboten, die Charaktere überzeugen von Anfang an und es entsteht ein in sich stimmiges Universum. Ich werde diese Serie, die als TV-Reihe umgesetzt werden soll, unbedingt im Auge, da ich noch großes erwarte. Für den Preis kann man auch nicht meckern, kommt der Band doch im üblichen Hardcoverformat daher.
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Tony Chu ist ein guter Polizist.

Er erledigt seinen Job nach Vorschrift, achtet auf jedes noch so kleine Detail, kann hervorragend kombinieren und sobald er sich einmal an etwas festgebissen hat ( jetzt noch nicht im wörtlichen Sinne), lässt er auch nicht locker bis er sein Ziel erreicht hat.

Tony Chu hat auch keinen Sinn für Humor und notfalls auch keine Skrupel seinen eigenen Bruder wegen illegalen Besitz von Geflügel zu verhaften ('Ist selber dran schuld'). Die Bezeichnungen, die er dafür erhält, sind oftmals nicht sehr schmeichelhaft.

Doch was am wichtigsten ist, ist der Fakt dass Tony Chu ein Cibopath ist. Das heißt er kann in ein Stück Fleisch beißen und genau feststesllen, wie das arme Tier starb und woran es sich in den letzten Momenten seines Lebens erinnern kann. Dies funktioniert allerdings auch bei Menschen und reicht über die letzten Augenblicke hinaus. Und genau das macht ihn für die Regierungsbehörde FDA, deren Spezialgebiet es ist eine von der Regierung verhängten Hühnchenprohibition durchzusetzen und bizarre Mordfälle aufzuklären, interessant, was dazu führt dass sie ihn einstellen und er leider mehr als nur einmal unter seiner ,,Gabe'' leiden wird.

,,Chew'', geschrieben von John Layman und Rob Guillory, geizt nicht mit Ekelhumor und spielt auch mit den Ängsten seiner Leser (wer sich hat nicht schon mal in einem Fast Food- Restaurant die Frage gestellt, ob einen der Mann oder die Frau hinter dem Tresen in den Becher gespuckt hat?), beschränkt sich glücklicherweise aber nicht nur darauf, sondern sticht auch mit seinen cleveren Dialogen und seinen liebenswerten Figuren (man muss den miesepetrigen und humorlosen Tony, wie auch seinen titanischkorpulenten und sich ausgewählt eloquent auszudrückenden Partner Mason Savoy einfach mögen) und der auf die Ernährung fokussierten Thematik aus der Masse der durchschnittlichen Comicserie heraus.

Der Humor steht eindeutig im Vordergrund, doch kommt es auch zu einigen ernsten Momenten, die die Serie davor bewahren vollends ins Reich des Albernen abzugleiten. Auf der anderen Seite sind es auch die betont cartoohaften und übertriebenen Zeichnungen von Rob Guillory, die einen den Band angesichts der doch sehr heiklen und Magen umdrehenden Thematik, grün vor Übelkeit zuzuschlagen und beiseite zu legen. Diese Balance gibt Chew einen guten Start in seinen ersten fünf Ausgaben und macht auf jeden Fall neugierig auf mehr.

Abgerundet wird der Band mit einem Interview mit John Layman selbst, der Einblick in die Entstehung und die internen Arbeitsläufe der Serie gewährt. Dazu kommt die übliche Qualität bei Bindung und Papierqualität der Ausgabe des Cross Cult-Verlages, sodass hiermit eine klare Kaufempfehlung für den ersten Band ausgesprochen werden kann.

Und wem der erste Band gefällt und nicht abschreckt, der wird wohl auch mit Freuden beim, im Mai erschienenen zweiten Band zugreifen.
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am 3. Juni 2011
Chu war ein ganz normaler Polizist ' bis er eine Hühnersuppe verspeiste, die ihm Ungeahntes offenbarte. Jetzt ist er Chew ' Bulle mit Biss!

Die Story

Tony Chu und sein Kollege John Colby ermitteln während die Vogelgrippe in Amerika um sich greift. Gerade einem der größten Verbrecher auf der Spur, werden sie mitten in der Mission dazu angehalten diesen nicht festzunehmen. Als kleinen Anreiz bekommen sie das Codewort für ein geheimes Restaurant, das hauptsächlich Hühnerfleisch auf der Karte hat. Böse Zungen behaupten, dass die Vogelgrippe gar nicht existieren würde und bloß ein Mittel der Regierung sei, um die Bevölkerung zu kontrollieren.
Nachdem Chu und Colby das Restaurant betreten haben und Tony Chu die Hühnersuppe zu sich nimmt, erfährt er wie diese Hühnersuppe entstanden und was die besondere Zutat gewesen ist. Es stellt sich heraus, dass er ein Chibopath ist ' ein Mensch, der durch das Verspeisen von Nahrungsmitteln erfährt, wie diese entstanden sind.
Deshalb wird Chu von der F.D.A. übernommen und befindet sich von nun an im Dienste der Sonderermittlungen der Lebensmittelaufsicht der Verreinigten Staaten. Jetzt bestimmen nicht mehr nur die Ermittlungen seinen Alltag, sondern vor allen Dingen, die Tatbestände aus Fleisch und mehr oder weniger aus Blut.

Fazit

Eine schräge Geschichte mit Zeichnungen, die mal mehr und mal weniger makaber sind. Mit zahlreichen Wortwitzen und Anspielungen auf politische Verhältnisse geschmückt, bringt dieses Comic jeden zum Schmunzeln, der es auch mal gerne etwas absurder mag. Chu wächst einem allein dadurch ans Herz, dass er Dinge verspeisen muss, die der normale Mensch mehr als nur ekelig finden ' und Chue natürlich auch. Sein Job ist es in alles hineinzubeißen, das zur Klärung des Tatbestandes helfen kann. Deshalb beißt er in verwesende Finger oder Hunde, was alles andere als appetitlich ist. Genau deshalb empfindet er seinen neuen Job zu Anfang alles andere als angenehm.
Rundum eine gelungene Geschichte, die neugierig auf den zweiten Teil macht und definitiv Suchtpotenzial hat. Ein Lesetipp für alle, die es auch gerne mal makaber mögen und eine unterhaltsame Lektüre für Zwischendurch suchen.
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am 29. Juni 2011
Meinung:

Mit Tony Chu einen Cibopathen in den Mittelpunkt des Geschehens zu stellen, ist da nur konsequent. Die knochentrockene Art, mit der Layman seinen Protagonisten auf Ermittlung schickt, erhöht den Absurditätsgrad um ein Vielfaches. Tonys Fähigkeit erzeugt eine deftige Mischung aus makabrem Humor und Ekel, wenn der Cop in Kadaver beißen oder abgetrennte Körperteile verspeisen muss, um etwas über deren Herkunft zu erfahren. Seine irrwitzigen Einfälle bringt John Layman äußerst gelungen, in einem virtuos komponierten Geflecht aus Rahmenhandlungen, langen und kurzen Rückblenden, Vorgriffen und Raffungen an den Leser ' und spart dabei nicht mit absurden Seitenhieben auf die Lebensmittelindustrie oder politisch verordneten Kontrollzwang.

Fazit:

Mit Chew ' Bulle mit Biss legen John Layman und Rob Guillory einen einfallsreichen Independent-Comic vor, der frischen Wind in die US-Szene bringt und völlig zu Recht mit einem Eisner- und einem Harvey-Award für die beste neue Serie 2010 ausgezeichnet wurde.
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am 18. Februar 2011
Ein super Comic, anfangs lustig, später wie ein richtig guter Krimi, dabei immer eklig ;-). Keine 5 Sterne, weil das Ende kein richtiges Ende ist, es werden noch Folge-Comics erscheinen wie es aussieht. Eine klare Kaufempfehlung !
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am 16. März 2013
Chew ist ein Comic, der Story und Humor perfekt kombiniert. Ich möchte jetzt hier nicht einen Roman schreiben, aber ich kann wirklich jedem ans Herz legen, diesen Comic einmal zu lesen.
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