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4.0 von 5 Sternen Die erste reguläre Folge nach der Minireihe...
"Märtyrer" ist eigentlich die erste reguläre "Folge", wenn es sich um eine Serie handeln würde. Die Charaktere sind ausführlich in den ersten beiden (bzw. ersten vier) Bänden vorgestellt worden, sodass David sich nun auf die Handlung konzentrieren konnte.

Die U. S. S. Excalibur ist von mehreren Planetensystemen angefordert worden...
Veröffentlicht am 14. März 2012 von Hemeraner

versus
1.0 von 5 Sternen Kindergarten im All
Sorry - ich kann nicht mehr weiterlesen. Ich habe nun 40% des Buches gelesen und mein Innerstes widerstrebt sich von ganzem Herzen, das Ganze noch in irgendeiner Form ernst zu nehmen.

Nachdem ich den ersten Band noch mittelmäßig, den zweiten aber mit seinem fulminanten Ende rundum gelungen fand, kommt hier nun alles zusammen, was an dieser Reihe...
Vor 19 Monaten von J. Nägele veröffentlicht


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die erste reguläre Folge nach der Minireihe..., 14. März 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - New Frontier 3: Märtyrer (Broschiert)
"Märtyrer" ist eigentlich die erste reguläre "Folge", wenn es sich um eine Serie handeln würde. Die Charaktere sind ausführlich in den ersten beiden (bzw. ersten vier) Bänden vorgestellt worden, sodass David sich nun auf die Handlung konzentrieren konnte.

Die U. S. S. Excalibur ist von mehreren Planetensystemen angefordert worden. Überall hat man von dem heldenhaften Starfleet-Schiff gehört, dass gegen den "Großen Vogel der Galaxis" angetreten ist, der den Planeten Thallon zerstörte (vgl. Vorgeschichte zweiter Band). So bitten die Abgesandten des Planeten Zondar Captain Calhoun vorbeizukommen. Er sei der Messias, den der Prophet Ontear vor 500 Jahren vorhergesagt hat. Calhoun soll den langen Bürgerkrieg auf Zondar beenden, der aus irgendwelchen Gründen, den die kriegsführenden Parteien schon selbst nicht mehr kennen, führen.
Calhoun hat sich dazu entschlossen, dies weder abzustreiten, noch dem zuzustimmen. Um im Bürgerkrieg zu vermitteln, bricht die Excalibur dorthin auf. Wohlweislich hat man Calhoun aber verschwiegen, dass einer der Abgesandten die Prophezeiung so verstanden hat, Calhoun um die Ecke zu bringen. Und so verschwindet der Captain gleich in der ersten Nacht. Ein Außenteam wird von einem merkwürdigen Phänomen aufgehalten. Es gibt sogar einen Toten...

Die Story auf Zondar mag nicht sonderlich überzeugen, weil von Anfang an vorhersehbar ist, wie die Prophezeiung zu verstehen ist.

Interessanter sind die in der Nebengeschichte fanatischen religiösen Redeemer bzw. als Erlöser übersetzt, die Planetensysteme annektieren und den Eingeborenen ihren Glauben einzuhämmern. Widerstand wird rigoros niedergeschlagen. Das Tückische: Auf dem Planeten ist immer nur ein oder zwei Erlöser als religiöse Führer vertreten. Diese sind unantastbar. Wer sich jetzt denkt, wenn er das Buch liest und diese Seppel einfach umhauen will, wird eines besseren belehrt. Die Erlöser haben in ihrem Blutkreislauf einen Virus, der dann aktiviert wird, wenn derjenige - auch durch Selbstmord stirbt. Wird der Virus freigesetzt, wird eine ganze Planetenbevölkerung ausgelöscht. Die Erlöser erachten Calhoun als Vorbote, der ihren Gott als einzig Wahren anpreisen wird. Die Nachrichten über Calhoun werden jedoch von den Einheimischen eher als Befreier anerkannt und daher entwickeln sich Revolten. Jetzt wollen die Erlöser natürlich Calhoun und der Excalibur an den Kragen.

Mit ihren pyramidenartigen Schiffen und der Gleichgültigkeit das Leben betreffend gleichen die Erlöser nahezu den Borg. Es sind interessante Gegner, die demnächst noch öfters auftreten werden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Es geht abenteuerlich weiter an Bord der Excalibur!, 6. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - New Frontier 3: Märtyrer (Broschiert)
Peter David verliert keine Zeit und wirft die Crew der Excalibur in ihr nächstes Abenteuer. Eine spannende Mischung aus mystischen Elementen, mysteriöser Technik, Action und Charaktermomenten - "Märtyrer" vereint all dies.
Dem zentralen Handlungsstrang der Story - die Geschichte um die Prophezeiung Ontears auf Zondar - gelingt es gekonnt zu fesseln. Peter David schreibt wie immer flüssig und prägnant. Der Leser, dem von Anfang an bekannt ist, dass der Messias sterben muss, fiebert der Auflösung entgegen. Natürlich steht außer Frage, dass der Protagonist nicht getötet werden wird, doch wie schafft es Mackenzie Calhoun, sich aus diesem Problem zu winden? Zudem bleibt rätselhaft, welche Technik es ist, die den Blick in die Zukunft ermöglichte. Das Symbol der Flamme wird vermutlich noch öfter eine Rolle spielen. Die ersten Geheimnisse von Sektor G-221 warten darauf enthüllt zu werden.

Peter David mag es actionlastig, auch das wird im dritten Teil der Reihe erneut deutlich. Es gibt Schlachten in Hülle und Fülle - sei es auf Zondar oder im Weltraum. Gerade in letzterem Fall bekommt der Leser einen spannenden Kampf zwischen Erlösern und dem Sternenflotten-Schiff geboten. Das Ende ist natürlich absehbar, doch wie es dazu kommt, ist interessant zu verfolgen.
Für schöne Charaktermomente ist aber auch wieder gesorgt. Selars innerer Streit gegen das Pon Farr ist lustig und zudem ein wenig tragisch mit anzusehen. Einfallslosigkeit kann man der Vulkanierin jedoch nicht vorwerfen, trifft sie doch eine logisch begründete Entscheidung, wer ihr Partner beim Ausleben des sexuellen Rauschs sein soll.
Am Ende erwartet den Leser ein beliebtes Stilmittel des Autors: ein Cliffhanger. Ein anderer Charakter rückt überraschend ins Zentrum. Wie es damit weitergeht, erfährt man aber erst im Mai 2011, wenn mit "Die Waffe" der vierte Band von "Star Trek - New Frontier" publiziert wird.

Fazit:
Peter David macht erneut vor, wie ein spannender "Star Trek"-Roman aussehen kann. "Märtyrer" ist eine stimmige Mischung aus Action, Spannung, mysteriöser Technik und Charaktermomenten.

Weitere Informationen und eine Leseprobe finden sich auf der Seite des Cross Cult-Verlages.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Man denkt immer wieder "besser geht's nicht" - aber..., 19. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - New Frontier 3: Märtyrer (Broschiert)
WEIT GEFEHLT!

Teil 3 startet mit einer etwas anfangs enttäuschenden religiösen Geschichte, enttäuschend deshalb, weil Religion manchmal einfach nervt, aber seis drum, aber Seite 20 wirds besser und ab Seite 21 kann man nicht mehr aufhören...

Die Personen werden in immer neue Strudel ihrer eigenen Persönlichkeiten gerissen und was sehr an diesem Band gefällt: man kann sich vor Lachen manchmal kaum noch auf den Beinen halten.

Ich gebe nur einen kleinen Hinweis: Selar's Situation und ihre typisch vulkanische Art damit umzugehen... Logik kann so schön sein!!!

Ich kann dieses Buch nur wärmstens emphehlen und brenne schon auf die nächsten Bücher mit dem Heiland und seinen Untertanen - lest dies Buch, dann ihr versteht ;)
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5.0 von 5 Sternen Spannend, 26. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - New Frontier 3: Märtyrer (Broschiert)
Ich lese zwar nicht ausschließlich Star Trek, aber doch häufig. Wer Star Trek nicht mag, dem hilft diese Rezension sowiso nicht und den Fans muss man es nicht erst erklären.
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5.0 von 5 Sternen Ein schweres Thema, 26. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Star Trek und Religion ist schon immer ein Thema was etwas schwierig ist.
In der Geschichte wird deutlich warum es die oberste Direktive gibt.
Und warum es in der Sternenflotte nicht gerne gesehen wird wenn ihre Captains als Götter gesehen werden.

Eine interessante Geschichte um eine wilde Flussfahrt auf dem Gewässern des Glaubens und der Lust.
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5.0 von 5 Sternen Spannend, humorvoll, starke Charaktere!, 8. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - New Frontier 3: Märtyrer (Broschiert)
Nachdem in den ersten beiden Bänden Charaktere und Hintergründe eingeführt wurden, kann sich Peter David in “Märtyrer“ austoben und schafft es dabei, eine spannende Geschichte mit viel Witz zu erzählen, die einen besonders in den letzten Kapiteln atemlos zurück lässt. Dabei entwickeln sich die Charaktere intelligent weiter, während im Hintergrund bereits die Handlungsstränge der folgenden Bände eingewoben werden und Lust auf mehr machen. Kaufempfehlung!
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1.0 von 5 Sternen Kindergarten im All, 15. Januar 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Sorry - ich kann nicht mehr weiterlesen. Ich habe nun 40% des Buches gelesen und mein Innerstes widerstrebt sich von ganzem Herzen, das Ganze noch in irgendeiner Form ernst zu nehmen.

Nachdem ich den ersten Band noch mittelmäßig, den zweiten aber mit seinem fulminanten Ende rundum gelungen fand, kommt hier nun alles zusammen, was an dieser Reihe nicht stimmt: Das Buch ist fast zur Hälfte durch und die meiste Zeit musste ich darüber lesen, wer mit wem kopulieren möchte und warum. Beziehungskiste hier, Liebschaft da, Pon Farr trallala. Dazu gesellt sich noch ein Captain, der mittlerweile seinen Mund nur noch zum Sprücheklopfen aufmacht. Seit wann setzt die Sternenflotte denn Clowns auf den Hauptstuhl?

Ich habe nichts gegen Draufgänger - Kirk war schließlich auch einer. Aber bei allen Sprüchen hatte dieser wenigstens noch einen Ansatz von Professionalität. So was hier könnte vielleicht zu Firefly passen, aber ganz bestimmt hat das nichts mit Star Trek zu tun.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Des Lesers Märtyrertum, 21. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - New Frontier 3: Märtyrer (Broschiert)
Kurz zum Roman.

Kurz nach dem Calhoun von der thallonianischen Thronwelt entflohen ist, wartet ein neuer Auftrag auf ihn. Er und die Crew der Excalibur müssen eine friedensstiftende Mission auf dem Planeten Zondar durchführen.

Seit Jahrhunderten tobt zwischen den beiden den Planeten bewohnenden Völkern, den Unglza und den Eenza, ein brutaler Bürgerkrieg. Dieser wurde durch die Herrschaft des thallonischen Imperiums unterbrochen. Jetzt, da das Imperium gefallen ist, brechen die alten Konflikte wieder auf, und ein erneuter Krieg steht bevor.

Laut einer alten Prophezeiung könnte ein Messias den Frieden bringen. Und genau dieser Messias soll Calhoun sein!
Unterdessen breitet sich der Glaube an Calhoun, und die Taten der Crew der Excalibur im gesamten Sektor 221 aus, und dies stößt auf den Unmut einer Rasse, die als "die Erlöser" bezeichnet wird. Was wiederum unangenehme Folgen nach sich ziehen wird.

Nun zum Eindruck. Im Gegensatz zu den beiden Vorgängern, Star Trek - New Frontier 1: Kartenhaus & Star Trek - New Frontier 2: Zweifrontenkrieg, baut "Märtyrer" stark ab. Die stark religiös angehauchte Story fesselt nicht, und ist sehr langatmig. Sie ist in Teilen vorhersehbar. Die Charaktere wirken eindimensional. Viele der Crewmitglieder wirken austauschbar. Es macht fast den Anschein als würden sie alle von einer Schwarmintelligenz geleitet werden!

Das Verhalten der Crew ist in meinen Augen auch nicht als glaubwürdig zu bezeichnen. In bester Wild West Manier werden Entscheidungen getroffen, und wenn der schon der Captain verschwindet, dann ist es auch kein Problem, dass die 1. Offizierin (Commander Shelby) ihm nachfolgt, und sich dadurch auch gefährdet. Die Folge ist, dass Leutnant Soleta die "Excalibur" führen muss. Und selbst ihr widersetzt sich auch noch der Chief (der Hermat), obwohl sie das Kommando hat...Ohne Worte

Um sich durchzusetzen greift die Besatzung zu wirklich grandiosen Mitteln. Es werden KO-Schläge verteilt, Wände eingerannt, geschrien oder auch, und das war für mich der Brüller, um für Ruhe zu sorgen mit einem Phaser, der auf Betäubung gestellt ist, in die Luft geschossen.
Unweigerlich musste ich hier an Lucky Luke denken...

Mir ist schon klar, dass ich hiermit einigen Trekkies vor den Kopf stoßen könnte, aber "Märtyrer" war für mich als Nicht-Trekkie leider nichts besonders!

Fazit:
Dieser Roman ist wirklich nur für "Die-Hard" Fans von Star Trek etwas. Alle die vernünftige SF suchen, und nicht einen Western im Weltraum, sollten die Finger davon lassen.
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Star Trek - New Frontier 3: Märtyrer
Star Trek - New Frontier 3: Märtyrer von Peter David (Broschiert - Januar 2011)
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