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am 6. März 2011
"Star Trek: New Frontier- Kartenhaus" ist der Beginn einer mehrteiligen Star Trek Romanreihe, die zeitlich zwischen "Star Trek: Der erste Kontakt" und "Star Trek: Deep Space 9- Zu den Waffen" angesiedelt ist.
Sie beschreibt die Mission der neu zusammengesetzten Crew des Föderationsraumschiffes Excalibur (einem generalüberholten Schiff der Ambassador-Klasse)unter ihrem Captain Mackanzie Calhoun. Die Excalibur wird in den von Aufständen und Unruhen heimgesuchten Sektor 221-G entsandt, dem zusammengebrochenen Herrschaftsgebiet des Thallonianischen Imperiums. Dort soll sie die Entwicklungen für die Föderation beobachten und wenn nötig humanitäre Hilfe leisten.

"Kartenhaus" bildet als erster Band der neuen Reihe vor allem eine Einführung in die Mission und die neue Crew. Intensiv beleuchtet der Autor Peter David zunächst die erstaunliche Geschichte des späteren Kommandanten Calhoun aber auch auf die Vergangenheit von zwei weiteren Besatzungsmitgliedern, der Wissenschaftlerin Soleta und der Ärztin Selar, die einigen bereits aus "Star Trek: The Next Generation" bekannt sein dürfte. Auch wenn die eigentliche Geschichte durch diese Rückblenden nur schleppend Fahrt aufnimmt ist es jedoch keineswegs langweilig und sicherlich für den späteren Verlauf der Handlung noch von Bedeutung.
Der Übergang aus der Vergangenheit in die eigentliche Handlungszeit ist Peter David gut gelungen. Er lässt vor allem bekannten Charakteren wie Captain Picard und Botschafter Spock durch ihre Handlung eine Brücke durch das Bekannte in das Neue schlagen. Die spätere Crew der Excalibur wird schließlich nicht nur von neuen Charakteren, sondern auch altbekannten ergänzt, wie etwa dem neuen 1. Offizier Commander Shelby ("Star Trek: The Next Generation") aber auch Personen, die in anderen Star Trek Romanen eingeführt wurden. Dies alles macht einen Einstieg in die neue Reihe wenig befremdlich und verhilft zu einem guten Start und einer frühen Wiedererkennung mit einigen Besatzungsmitgliedern.

Die Zusammensetzung der Besatzung scheint dabei ein vielversprechende Mischung zu sein. Captain Calhoun ist sicherlich der ungewöhnlichste Raumschiffkommandant des Franchise. Sein unorthodoxer Führungsstil lässt bereits jetzt eine unterhaltsame Handlungszukunft zu. Auch die Tatsache, dass er mit seinem neuen ersten Offizier während der Akademiezeit verlobt gewesen ist, dürfte für interessante Dialoge und Entwicklungen sorgen. Gerade der ungewöhnliche Captain pflegt eine andere Wortwahl, als man sie bisher gewöhnt war. Seine spezielle Art und Weise bieten zum ersten Mal größere Möglichkeiten, den humoristischen, aber auch rabiten ASpekt etwas stärker herauszuarbeiten, ohne das die Star Trek Atmosphäre negativ beeinflusst würde. Vielmehr erscheint mir dies eine positive Richtung, auf deren Verlauf man gespannt sein kann.

Die Mission der Excalibur selbst steht in "Kartenhaus" zunächst hinten an. Erst zum Ende des Bandes erreicht sie ihren Zielsektor und beginnt ihre eigentlichen Aufgaben. Probleme und Herausforderungen, die in diesem Gebiet zu erwarten sind, wurden jedoch während des ersten Bandes bereits aufgezeigt und beleuchtet, so dass eine gute Grundlage für die nächsten Bände geschaffen wurde.

"New Frontier" bietet, sowohl was die Mission in einem von der Föderation unerforschten Gebiet als auch neue Charakteraspekte betrifft, wahrlich ein neues Spektrum an Möglichkeiten, das in den kommenden Episoden bearbeitet werden wird. "Kartenhaus" bietet hierfür einen ansprechenden und vielversprechenden Grundstein und verdient daher 5 Sterne sowie eine Empfehlung für alle Star Trek Fans auf der Suche nach neuen Geschichten, Charakteren und Herausforderungen des Star Trek Universums.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Unter dem Titel "Star Trek - Die neue Grenze" fand die Buchreihe um Captain Mackenzie Calhoun schon im Jahr 2000 ihren Weg nach Deutschland. Mit Band sechs der Reihe endete die Veröffentlichung jedoch, und ließ die Leser mit einem gemeinen Cliffhanger zurück. Cross Cult erbarmt sich der Fans nun und bringt "Star Trek - New Frontier" neu heraus. Bereits Ende 2011 soll der erste gänzlich neue Roman erscheinen.

"Kartenhaus" schildert größtenteils die Vorgeschichte der Hauptcharaktere, die allesamt etwas Außergewöhnliches darstellen. Die aus "Star Trek - Next Generation" vertrauten Handlungsträger Commander Elisabeth Shelby und Lieutenant Robin Lefler schlagen den Bogen ins TV, während die übrigen Charaktere aus Filmen oder anderen Buchreihen bekannt sind. Pete David hat eine bunte Mischung aus exzentrischen und neurotischen Offizieren zusammengestellt. Der Fokus des Auftaktbandes liegt eindeutig nicht auf Action. Die Figuren lernen einander kennen, es fliegen Funken, erste Konflikte und Freundschaften werden etabliert.

Dabei löst sich der Autor auf erfrischende Weise von den Klischees der TV-Serien und lässt seine Charaktere herrlich unpolitisch handeln. Captain Calhoun liebt es zu fluchen und droht einem Gefangenen auch schon mal mit Folter; Commander Shelby bildet einen wunderbar trockenen und Paragrafen versessenen Gegenpart zu dem hitzköpfigen Kommandanten. Eine Menge Gastcharaktere aus den verschiedenen TV-Serien werden eingesetzt, um der Geschichte Größe zu verleihen und sie in das bekannte "Star Trek"-Universum einzubetten. Captain Picard, Commander Riker, der allseits beliebte (Achtung: Ironie!) Admiral Jellico und viele andere geben sich die Klinke in die Hand.
Peter David lässt es in "Kartenhaus" noch sehr ruhig angehen. Die Figuren werden perfekt in Szene gesetzt und mit dem Sektor 221-G in einer neuen Umgebung allerlei Gefahren ausgesetzt. Am Ende des ersten Buches wird der Leser mit etwas konfrontiert, das der Autor liebt - einem Cliffhanger. Die Fortsetzung findet sich in "Zweifrontenkrieg".
In den Vereinigten Staaten sind mittlerweile siebzehn Folgen von "New Frontier" erschienen. Bereits mit Band eins wird klar, weshalb die Serie einen so großen Erfolg vorweisen kann - die Mischung stimmt.
Fazit:
Gelungener Einstieg in eine Reihe voller gut durchdachter und schillernder Charaktere, Spannung und faszinierender Ideen. Schwarzer Humor wird großzügig eingesetzt - passend. "Star Trek"-Fans sollten sich die neue Serie nicht entgehen lassen.

Eine Leseprobe zu "Kartenhaus" findet sich auf der Seite des Cross Cult-Verlages: Kartenhaus
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Februar 2011
Als Star-Trek-Fan hungert man ständig nach neuem Stoff. Klar ist es schön, die Lieblings-Episoden und die Kinofilme wieder und wieder auf DVD zu schauen, aber man sehnt sich doch auch nach einer weiteren Serie mit ganz neuen Geschichten. Und hier ist sie.

Die "Excelsior" ist ein Sternenflottenschiff unter dem Kommando von Captain Calhoun, erste Offizierin ist Elisabeth Shelby (bekannt aus The Next Generation). Eine vulkanische Ärztin (Dr. Selar, bekannt aus The Next Generation), ein felsenstarker Sicherheitsoffizier, ein seltsam geistesabwesend scheinender aber genialer Navigator, ein Hermat (ein Zwitter) als Chefingenieur - die Crew hat so einiges Interessantes zu bieten. Shelby und Calhoun waren einst liiert, auch das bietet Zündstoff ;-)

In diesem ersten Band der Serie werden die Charaktere vorgestellt und finden zu ihrer neuen Mission zusammen. Das Imperium der Thallonianer bricht auseinander. Die Excalibur soll in diesem fernab liegenden Sektor patroullieren, um humanitär zu helfen und für Stabilität und Frieden zu sorgen - auch da gibt es reichlich interessante Geschichten zu erzählen.
Peter David gelingt es, im Leser ein echtes "ich schaue Star Trek"-Gefühl zu erzeugen. Man kann sich auf etliche Bände freuen. Fast so, als gebe es eine neue TV-Serie.
Spocks Gastauftritt ist ein zusätzliches Leckerli für Fans.

Mein einziger kleiner Kritikpunkt: Peter Davids Außerirdische leben durchweg in patriarchalen Welten. Es gibt ausschließlich männliche Oberhäupter, das nervt. Aber die Story(s) sind viel zu gut, um sich davon ernsthaft stören zu lassen.
Dringende Kaufempfehlung! Nicht nur für Star-Trek-Fans.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Nachdem Heyne sich von Star Trek verabschiedet hatte, mussten die Fans von New Frontier sich einen Cliffhanger gefallen lassen. Es stand in den Sternen, ob dieser in Deutschland jemals aufgelöst werden würde.

Glücklicherweise hat sich im letzten Jahr der Cross Cult Verlag sich der neuen Grenze angenommen. Jeder, der die alten Romane noch nicht oder nicht mehr hatte, sollte jedoch in den Genuss von Neuauflagen kommen. Star Trek - Die neue Grenze sollte sich jeder zulegen, der sie noch nicht hat. Da sich die Reihe in den USA verselbständigt hat und mit den neuesten Romanen der Star Trek-Reihe verwoben ist, sollte man sie sich von Anfang an (erneut) durchlesen.

Der Roman ist wie ein Pilotfilm oder eine Miniserie aufgebaut. Und so verwundert es auch nicht, dass der Band im Cliffhanger-Stil endet. Das ist allerdings besser, als es in den USA geschehen ist. Dort war es ein Vierteiler. Offensichtlich sollte erst einmal geprüft werden, ob die Reihe für sich funktioniert.

Allerdings leidet "Kartenhaus" wie viele andere Romane oder Pilotfilme an einer Tatsache: Er ist eben ein Pilot. Die Darsteller sollen intensiv vorgestellt werden und erhalten auch noch Starthilfe von bereits bekannten Charakteren, wie Picard, Necheyev und Jellico. Die Crew selbst ist zusammengewürfelt aus vollkommen neuen Charakteren wie M'k'nzy von Calhoun oder einfach Mackenzy Calhoun und Charakteren aus den TV-Serien wie Shelby und Selar und Charakteren aus Davids Romanen wie Kebron, Soleta und anderen. So ist auch der erste Captain der Excalibur unter Davids Lesern kein Unbekannter, war er doch bereits im Mammutroman "Vendetta" vertreten. So ist es auch nicht verwunderlich, dass im ersten Roman kaum Handlung oder gar Spannung auftauchen will, die Charaktere erhalten ihre Einführung und die Ausgangssituation wird vorgestellt.

Calhoun erinnert etwas an Kirk, ein Hansdampf in allen Gassen. Er haut drauf, wo es nur geht, nur schlimmer, eine Art Cowboy in Starfleet-Uniform. Es ist unwahrscheinlich, dass Starfleet eine ähnliche Crew losgeschickt hätte. Das ganze ist dann auch in einer für Star Trek ungewöhnlich lockeren und flapsigen Sprachweise geschrieben, für die David jedoch bekannt ist und für die er auch gerne gelesen wird. David versteht es, Humor und Dramatik nah beieinander zu fassen. So kann "Kartenhaus" und sein Nachfolger zwar als charakterliche Vorstellung überzeugen, storymäßig bleiben beide jedoch weit zurück. Erinnerungen werden an den unausgegorenen Schluss von "Der Mächtige/Mission Farpoint" wach. Gerade das Ende des zweiten Bandes der Serie merkt man die Schwäche an. An starken Charakteren und Humor mangelt es dem Roman jedoch nicht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Eines vorneweg: ich bin absolut kein Star Trek Fan. Ich verband Star Trek immer mit Friede, Freude & Eierkuchen...zu langweilig und zu friedlich. Na ja, nun musste ich mich eines Besseren belehren lassen.

"Das Kartenhaus" von Peter David ist der Auftakt zu einer neuen Star Trek Reihe, die im Buchformat erscheint.

Sie spielt im Jahre 2373, einige Wochen nachdem die Borg versucht haben, die Erde zum wiederholten Male zu assimilieren.

Das Thallonische Imperium ist durch einen Bürgerkrieg untergegangen. Die Förderation möchte sich zunächst aus dem Chaos heraushalten, entscheidet sich aber dann doch ein Schiff in den Sektor 221-G zu entsenden. Die Excalibur unter dem Kommando von Captain Calhoun, einem mehr als streitbaren Charakter.

Fazit: Ich konnte das Buch nicht mehr zur Seite legen, und habe es fast auf einen Ruck durchgelesen. David hat ein sehr spannendes Szenario dargelegt, dass auch nicht Trekkies begeistern wird.
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am 22. April 2013
Leider hat es 14 Jahre gedauert bis sich ein Verlag dazu herab gelassen hat uns deutsche ST-Fans mit einer
Übersetzung dieses wahrlich unterhaltenden Werkes zu erfreuen. Elende Verlagshäuser!
Zum Glück hat sich CrossCult dieser Lücke angenommen und versorgt uns mit den neuesten Lesestoffen
der U.S.S. Excalibur.
Das Buch ist wirklich fantastisch, es wird nie langweilig, der Einstieg in die neue Crew wird in einem
angenehmen Tempo vollzogen, so das es eigentlich auch Nicht-Trekkies es schaffen sollten hier einzusteigen.
Der Captain ist weder ein Kirk-Cowboy noch ein (manchmal zu steifer) Picard-Diplomat oder eine Kontrollfreak-Janeway
oder ein Zivilistenmörder-Sisko.
Der C. ist ein St-untypischer Charakter, nicht auf den Mund gefallen, emotional, reaktionsschnell, benutzt hier und da mal ein
kleines Schimpfwörtchen, er kämpft für seine Ziele und ist unorthodox. Wobei dieser Charakterzug wirklich erfrischend zu lesen ist. Und das gerade so einer eine Beziehung mit ... Nein, das wird nicht verraten.
Die Crew wird stimmig in die Story eingeführt, wobei keine Seite langweilig oder verschwenderisch benutzt wurde.
Bei der Auswahl derjenigen die uns auf der Excalibur begegnen, kann man geteilter Meinung sein aber da es inzwischen
20 Bücher gibt wird sich das eine oder andere da sicher tun.
Die Story entwickelt sich über einen Zeitrahmen von zwei-drei Jahrzehnten was angesichts dessen gut gewählt wurde, denn
Regime fallen selten in einer Nacht. Klar hätte der Autor auf die Hintergründe hier weiter eingehen können, doch wir kennen
alle aus Nachrichten,Historie, Zeitgeschehen und Blogs im Internet wie ein aristokratisches Regime aussieht und wie es handelt.
Der Stil ist sehr angenehm, es lässt sich sehr gut lesen, kein Technobabbel sondern Menschlichkeit steht im Vordergrund.

Als Tip: kauft Teil Eins und Zwei zusammen, da ihr so den damals üblichen Cliffhanger überwindet.
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am 18. Februar 2013
Ich habe mir die Kindle Edition gekauft nachdem ich zuletzt die Star Trek Titan und Destiny Reihe gelesen habe. Ich muss sagen, dass ich positiv von den neuen Charakteren überrascht worden bin und nun gespannt auf den zweiten Teil bin! Auch das neue Gebiet macht Lust auf mehr.

Das einzige Manko bei der Kindle Edition ist die Rechtschreibung. Also das muss unbedingt besser werden! Für ein Update ist eine Digitale Version eines Buches ja prädestiniert und dieses Update kann man auch super an die Kunden weiter geben! Eine Überlegung ist es zumindest wert!
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am 8. Februar 2013
Aber durchaus gelungen.
Captain Calhoun ist der "etwas andere" Captain. Nicht so korrekt wie Janeway, weniger kühl als Picard. Am ehesten wohl mit Captain Sisko von DS9 vergleichbar.

Man kann dem Verlag nur danken das dort der Mut vorhanden war, diese Reihe neu aufzulegen.

Die negative Rezession hier ist absolut nicht nachvollziehbar und m.M. nach vollkommen unangebracht.
Diese Serie ist einen zweiten Blick Wert !
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am 17. November 2013
Wir lernen eine neue Crew kennen.
Einen neuen starken, nicht ganz Sternenflottenhaften Captain.
Altbekannte Helden aus der TNG Crew.
Und jede Menge neue Crew Mitglieder.
Und ein neues Schiff der Flotte.

ENDLICH werden einige Fäden der Serie weiter Gespannt.

Ein interessanter Start in einen neuen Sektor der Star Trek Welt.

Weiter so.
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am 22. Januar 2013
Das Buch ist ja das erste der Reihe. Anfangs war Ich etwas skeptisch, aber nach den ersten paar Seiten hat Mich "New Frontier" überzeugt. Kann Ich nur empfehlen.
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