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am 6. März 2013
Ich bin begeistert von diesem tollen Buch; auf satten 600 + Seiten werden alle 23 Bond Filme und auch meine lieben "Agentenkracher" der Sechziger Jahre ins Visier geholt; es werden eine Unmenge an Aushangfotos, Plakatmotiven, Hintergrundinfos und sonstigen Annekdoten geliefert; und es ist auch nicht wieder "ein weiteres Bond Buch", nein, es gibt viele Fotos und Infos, die ich vorher noch nie gesehen habe. Und der Preis von knapp 50 Euro ist auch nicht sooo hoch; wer das Buch in Händen hält, würde auch sicher mehr dafür bezahlt haben...sicher..; ein Muss und Prunkstück für jede Filmbuchsammlung.
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am 19. März 2014
Ich bin ein großer Filmfan und habe mir diesen Bildband aus dem Hause MPW ohne zu zögern gekauft. Ich wurde kein bisschen enttäuscht. Man bekommt zunächst einen sehr guten Überblick über die Eurospy Filme und danach sehr ausführliche Informationen über die James Bond Filme. Die Texte sind sehr gut geschrieben und auch die Bebilderung ist sehr gut aufgemacht. Man hat wirklich viel zu lesen und zu schauen. Ein richtiger Schmöker halt. Beschrieben werden alle James Bond Filme inklusive Skyfall. Weiterhin wird auch auf die einzelnen Darsteller eingegangen wie die James Bond Darsteller aber auch sämtliche Nebendarsteller werden betrachtet und es wird ein kurzer Überblick über deren Filmschaffen gegeben. Ich wünsche mir mehr Bücher über Filmreihen oder Darsteller aus dem Hause MPW. Ein absolutes Muss für jeden James Bond Fan!!!
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am 14. August 2013
Ich habe mir das Buch genauer angeschaut und habe festgestellt das sogar sie alten Agenten Filme vor james Bond mit in dem Buch enthalten sind. Die Filme werden alle ausfürlich beschrieben mit Farbfotos. Das Buch kann ich nur jedem James Bond Fan empfehlen.
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am 28. Dezember 2013
Die Publikationen aus dem Hause MPW sind ein durchaus zwiespältiges Vergnügen:
Einerseits ist es erfreulich, dass ein Verlag auch in Zeiten des Internet noch immer mit großem Aufwand erstellte Filmbücher produziert, was auch zeigt, dass sich derlei noch immer finanziell zu lohnen scheint. Vergleichbare Filmbücher wurden bis in die späten 1990er von der Redaktion der Zeitschrift ,CINEMA' publiziert, dann jedoch eingestellt und seitdem kein neues ,CINEMA'-Buch mehr produziert worden (Auf Anfrage bei der Redaktion erhält man oft nur ausweichende Antworten). Leider sind die Bücher von MPW durch den farbigen Abdruck von Filmplakaten, Aushangphotos und anderem Werbematerial meist ein künstlich aufgeblasenes und auch teures Schwergewicht, dessen Texte leider nicht den gleichen Anspruch haben. Das war jedoch nicht immer so:'Der Terror führt Regie' ist ein kompetentes Werk, in dem Texte und Bilder in einem vernünftigen Verhältnis zueinander stehen.

Und auch ,Im Auftrag Ihrer Majestät - James Bond und der Eurospy-Film' ist wieder einmal ein schwerer Wälzer aus dem Hause MPW, den man besser in zwei Bänden veröffentlicht hätte:Groß, schwer, unhandlich ... so dass sich erst mal die Frage stellt, wie man ihn überhaupt lesen soll:Aufschlagen und hinlegen? Weniger gut, denn auch wenn das Buch einen solide verarbeiteten Eindruck macht, schadet derlei auf die Dauer dem Buchrücken. Aber wenn man sich hinlegt und das Buch auf dem Bauch aufsetzt, ist das Buch auch ein guter Bauchmuskeltrainer!

Doch zum Inhalt, wobei man ein solches Buch nur schwer beurteilen kann, ohne nicht auch ein paar Zeilen zur Entwicklung der Reihe abzugeben:

Wie viele cineastische Publikationen aus dem Hause MPW enthält auch dieses viele farbige Abbildungen von Filmplakaten, Szenenbildern u.v.m. Erfreulich dabei ist, dass bei den Abbildungen diverser Aushangphotos die unnatürlichen Farben beibehalten wurden und nicht versucht wurde, diese mittels Bildbearbeitungsprogramm zu korrigieren. Da ein großer Teil der ,James Bond'-Filme in einer Ära entstanden sind, in denen viele Länder unterschiedliche, gezeichnete Filmplakate und anderes Werbematerial entwarfen, stößt dieses Buch auch schnell an seine Grenzen.

Die Texte sind leider sehr leidenschaftslos geschrieben:Nüchtern werden Fakten und Informationen aneinander gereiht, ohne dass beim Lesen große Begeisterung aufkommt - doch erst am Ende des Buches findet man eine erfreuliche Überraschung:Ein Nachwort von Uwe Raum-Deinzer! Dessen bittere Kommentare und herrlich subjektive Filmkritiken in der Reihe der ,Phantopia'-Filmprogramme sind mir noch in sehr guter Erinnerung und ich fragte mich sofort, warum er nicht auch die Texte und Artikel zum vorliegenden Buch geschrieben hat? Was hätte das für ein klasse Buch werden können ... Oder sind die Texte bewusst vernachlässigt worden, weil die Macher wissen, dass ein solch schweres Werk eh selten aus dem Bücherregal genommen wird?!

Obwohl das Buch bekannte Informationen präsentiert, fällt auch unangenehm auf, was alles ignoriert und weggelassen wurde:
Zu Beginn widmet sich das Buch europäischen Produktionen aus Literatur und Film des Agenten-Subgenres, macht mit in Vergessenheit geratenen Filmen und fiktiven Agenten vertraut wie OSS 117, Coplan u.a. - und widmet dem einen, dem Vorgänger von James Bond nur einen einzigen lächerlichen Satz:Dabei waren bereits in den Agentenabenteuern mit Eddie Constantine als FBI-Agent Lemmy Caution, nach den Romanen von Peter Cheyney, viele Elemente und Zutanen vorhanden, die auch später James Bond zum Erfolg verhalfen, nur eben mit dem Unterschied, dass die Macher von Lemmy Caution irgendwann erkannt hatten, wann es Zeit für die Abschiedsvorstellung ist, während ein James Bond 007 sich stets aufs Neue erfinden muss, stets an den Zeitgeist angepasst werden muss, und so heute kaum noch etwas mit seinem literarischen Ursprung zu tun hat, sondern zur eigenen Karikatur geraten ist, ich meine:50 Dienstjahre - und noch immer Mitte 30?!
Auch den leider kürzlich verstorbenen Gérard de Villiers und seine Krimireihe ,Malko' und dessen Verfilmungen ignoriert das Buch leider ebenso wie die britischen Serienklassiker ,Mit Schirm, Charme und Melone', ,Man In A Suitcase', ,The Prisoner' und ,Die Profis', die mehr oder weniger auch von James Bond beeimflusst wurden. Der Roman, mit dem das moderne Agentengenre initialisiert wurde, wird gar nicht erst erwähnt:Dabei hat doch John Buchan mit seinem Roman ,Die 39 Stufen' die Vorlage für das Agentengenre (samt vier darauf entstandenen Filmadaptionen und neuerdings einem Theaterstück). Moderne Beiträge zu diesem Subgenre werden gänzlich ignoriert:Die Romane eines Tom Clancy und John le Carré haben dem Genre eine Ernsthaftigkeit verschafft, die James Bond 007 noch immer vermissen lässt! Und moderne Persiflagen wie Austin Powers, Johnny English (Dessen Darsteller Rowan Atkinson ja sogar in einem echten ,James Bond'-Film zu sehen war:'Sag niemals nie') oder OSS 117 haben mehr von den klassischen ,James Bond'-Filmen als die modernen Produktionen der Reihe, aber all das bleibt völlig unerwähnt.
Und trotz der Erfolge der Reihe im neuen Jahrtausend, wurde das Agentengenre im Schatten des 9/11 deutlich mehr durch die überragende TV-Serie ,24' beeinflusst und definiert als durch die noch immer recht oberflächlichen ,James Bond'-Filme, aber auch derlei wird in diesem Buch gänzlich igoriert. Für mich hatten ,24' und CTU-Agent Jack Bauer alles, was ich je von einem ,James Bond'-Film erwartet hatte!
Waren die Klassiker der Reihe noch echte Events mit britischem Flair, über die lange geredet wurde, so reduzierte sich die Serie ab den 1990ern nur noch aufs Zitieren bekannter Elemente und Motive, bis die Filme dann im neuen Jahrtausend auf den Zurück-zu-den-Wurzeln-Zug aufsprangen, was jedoch reichlich verkrampft wirkte. Und je finanziell erfolgreicher die Filme wurden, um so beliebiger, austauschbarer und oberflächlicher wurden die Filme. Mit was für einem Medienecho wurde Ende 2012 ,Skyfall' gefeiert - ein jahr später redet kaum noch jemand davon! Dafür machen andere Filme vor, wie's richtig gemacht wird:'96 Hours' war deutlich härter, bodenständiger und authentischer, der bessere Bond quasi, und zeigte so ganz nebenbei, dass ein Hauptdarsteller in fortgeschrittenem Alter einen solchen Kracher erst richtig überzeugend macht! Auch Samuel L. Jackson als der neue ,Shaft' war kurz nach dem Jahrhundertwechsel ähnlich überzeugend!

Auf James Bonds geistigen Vater Ian Fleming wird ebenfalls nur kurz und völlig unkritisch eingegangen, obwohl es hierzu inzwischen auch Artikel gab, die ein etwas anderes Bild zeichneten (Siehe ,Visier' Nr. 8/1993 und Nr. 7/1997, ,Deutsches Waffen-Journal' Nr. 11/1999).
Dass nach Ian Flemings Tod weitere ,James Bond'-Romane von neuen Autoren geschrieben wurden, bleibt völlig unerwähnt, obwohl diese Romane dem ursprünglichen Charakter James Bond deutlich mehr gerecht werden als die Filme und diese Romane James Bond nicht bloß auf die Rolle als Actionheld und Werbeträger reduziert haben. Dabei hat Autor John Gardner sogar mehr ,James Bond'-Romane geschrieben als Ian Fleming selbst, auch wenn die Filmproduzenten die neuen Romane noch immer ignorieren, wohl, weil diese kein hohl-oberflächliches Actionfeuerwerk präsentieren, sondern mehr Wert auf Handlung und Charaktere legen.
Und obwohl den diversen ,James Bond'-Filmen umfangreich Platz eingeräumt wird, finden jene Filmproduktionen, die sich mit Ian Fleming beschäftigen, keinerlei Erwähnung:Weder ,Spymaker - Das geheime Leben des Ian Fleming' (Mit Sean Connerys Sohn Jason Connery in der Rolle des Ian Fleming) noch ,GoldenEye - Der Mann, der 007 war' scheint den Machern des Buches besondere Aufmerksamkeit wert gewesen zu sein.

Auch der Grundton des Buches ist reichlich unkritisch:In den vergangenen 30 Jahren sind deutlich mutigere Publikationen erschienen (Das Buch aus der Citadel-Reihe von Goldmann oder das Buch von CINEMA), aber ,Im Auftrag Ihrer Majestät - James Bond und der Eurospy-Film' ist reichlich zahn- und kraftlos, ganz so, als wollte man es sich mit den Produzenten nicht verderben. Natürlich wird auch ein Loblied auf den aktuellen Darsteller Daniel Craig und seine Beiträge als 007 angestimmt, obwohl doch ein gründlicher Blick auf die diversen DVD-Kritiken der Endkunden auch bei Amazon ein anderes Bild zeichnen!

Selbst in den Begleitzeitschriften der in den vergangenen Jahren veröffentlichten Reihe der ,James Bond-Modellauto-Collection war mehr Information enthalten.

Obwohl dieses Buch ausgezeichnet geeignet gewesen wäre, bestimmte Fragen zu klären:

Wie kam es, dass bei ,Im Geheimdienst Ihrer Majestät' die Einbruchsequenz in der deutschen Fassung gekürzt wurde, diese dann plötzlich bei TV-Ausstrahlungen im neuen Jahrtausend enthalten war?

Warum werden plötzlich einzelne Dialogpassagen bei den älteren Filmen neu synchronisiert (Oder habe ich mich da bei den TV-Ausstrahlungen verhört?)

Warum dürfen nicht auch andere Produzenten ,James Bond'-Filme produzieren? Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass die Filmrechte auf immer und ewig bei den Broccolis liegen. Und das bunte Universum der sehr zahlreichen ,Sherlock Holmes'-Filme und -TV-Serien zeigt doch, wie abwechslungsreich das sein kann (Was auch ,Sag niemals nie' in den 1980ern gezeigt hat!) und wie monoton, wenn die Filmrechte nur in der Hand eines einzigen Produzenten sind ...
Überhaupt Sherlock Holmes:Also bei dem Thema könnte wohl auch MPW nicht mehr alles in einen Band packen!

Warum sind die Filmproduzenten derart mutlos geworden? ,Lizenz zum töten' und ,Goldfinger' hatten noch eine Freigabe FSK16 und waren deutlich härter, mit aufregenderen Girls und fieseren Schurken inszeniert als die modernen Filme:Was hätte ,Casino Royale' für ein Hammerfilm werden können, wenn die Produzenten Quentin Tarantino als Regiesseur engagiert und freie Hand gelassen hätten? Und ein solcher Film hätte die Reihe auch weggebracht von dem Niveau eines Kindergeburtstags, auf dem die Reihe seit Jahren verharrt und zurück zur Unterhaltung für Erwachsene wie dies schon bei Ian Fleming war!

Und bei diesem Umfang hätten dem Buch ein paar weitere Seiten zu den Bereichen Merchandisingartikel, Computerspiele und bisher veröffentliche DVDs nicht geschadet!

Insgesamt wirkt das Buch also wie eine reichlich uninspirierte Auftragsarbeit, für die rasch bekannte Informationen, Texte und Bilder zu einem umfangreichen und somit teuren Buch zusammen geschustert wurden, wissend, dass sich selbst mit der -zigsten Publikation zu diesem Thema noch was verdienen lässt.

Für die zukünftigen Publikationen von MPW wünsche ich mir allerdings weniger Bilder (Bläst nur den Umfang und den Preis auf) und mehr kritische Texte und Artikel, anstatt ständig nur aus anderen Veröffentlichungen bekannte Infos zu wiederholen!
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am 4. September 2013
Das Buch ist einfach Klasse und für mich persönlich so etwas wie ein feuchter Traum!!!!
Jede Menge Fotos, Poster, Berichte, Fakten, bei manchen Filmen wünschte ich mir doch noch etwas mehr aber das ist wohl jammern auf einem hohen Niveau.

Wer James Bond mag, wird hier seine helle Freude haben.
Für mich das Buch des Jahres!!!

Und lasst euch nicht vom Preis abschrecken, die 50 Euronen sind hier sehr gut angelegt!
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