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am 1. Februar 2012
Manchmal herrscht in den Büchern von Osho (genau genommen handelt es sich ja um zusammengetragene Vorträge) ein mitunter leicht ausuferndes und schwadronierendes Geplauder, manchmal stellt er auch eher abwegige Thesen in den Raum, hier aber scheint man sich beim Zusammenstellen der Texte darauf besonnen zu habe, eine gewisse Klarheit und Schlichtheit walten zu lassen. Vielleicht hat es auch damit zu tun, dass es im Kern um Zen geht, und Zen nun einmal sehr viel auf Einfachheit und Natürlichkeit gibt. So ist "Den Klang der Stille hören" für mich ein wirklich gutes Buch geworden, das einem viele schöne Gedanken und auch konkrete Anregungen liefert und in meinen Augen wirklich zum Zentrum der Sache führt: Wie können wir uns dem Erkennen tatsächlich annähern? Und was steht diesem im Wege? So sagt Osho auf Seite 27: "Zen hat nicht mit Theorien, Hypothesen, Glaubenssätzen, heiligen Schriften zu tun - es hat nur mit einem zu tun, und zwar Bewusstheit."

Osho spricht über die Irritationen des Denkens, über Vertrauen, über Meditation, Bewusstheit, Freiheit, über Achtsamkeit - und fasst das alles in einem kurzen, kleinen Satz zusammen: "Es ist in dir, du aber bist nicht da." Und als weiteren Schlüsselgedanken fügt er auf Seite 104 an: "Es geht nicht darum, Situationen zu verändern; transformiert euch, werdet bewusster." Und er gibt dann auch Hinweise, wie das konkret gehen kann.

Was auf diesen 250 Seiten gesagt wird, ist durchaus inspirierend. Und obwohl man ja gerade im Zen sagt, dass das Gesagte nicht das Wirkliche ist, weil das Wirkliche, das Essentielle nur selbst erfahren werden kann und nicht in Worten anderer zu finden ist, kann einem dieses Buch doch ein wenig in diese Richtung bringen. "Wenn kein Gedanke dich stört... reines Sein....", heisst es auf Seite 228, oder wie schon Buddha auf die Frage antwortete, was denn das grösste Wunder sei: "Paravritti - sich nach innen wenden", wir müssen also tatsächlich einfach stiller und ruhiger und langsamer werden, um das zu erkennen, was wir sonst so leichtfertig übersehen. Und es tut gut, wieder einmal darauf hingewiesen zu werden.

Peter Steiner, Autor von "Das Zen des glücklichen Arbeitens", "Weisheit für Minimalisten" u.a.
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am 19. Oktober 2011
Dieser Titel ist typisch für die Arbeit des Verlages. Osho selbst hat kein einziges Buch geschrieben, zumeist sind es Videos oder Niederschriften seiner Vorträge, die dann zu einem Thema zusammengefasst werden.
Manchmal weit- und ausschweifend, traditionell oder die Tradition über den Haufen werfend, immer humorvoll. Auch in diesem Werk geht er auf viele Themen ein, sei es der innere Konflikt zwischen linker und rechter Gehirnhälfte (der Dualismus des Verstands), Verrückte und ihre Anhänger, Geheimnisse der Schwertkunst, etc.
Grundsätzlich weist Osho auf die Essenz des Zen hin: die Momente des Nicht-im Verstand-Seins, jenseits des Denkens, der Zweiheit.
Wie nicht nur die Zen-Meister sagen: "Erst erzeugt ihr ein Problem und dann geht es auf die Suche nach einer Lösung. Findet lieber heraus, warum ihr das Problem erzeugt. Die Lösung liegt unmittelbar am Anfang, als ihr das Problem erzeugt habe. Erzeugt es erst gar nicht."
Es ist ein Spielchen, das man mit sich selber spielt. Du versteckst dich und du suchst dich.
Jedes Kapitel beginnt mit einer ausgewählten Zen-Geschichte, die vor allem die Radikalität und Non-Konformität der jeweiligen Lehrer beschreibt.
Meisterhaft ist Oshos Umsetzung in eine zeitgenössische Form, seine Fähigkeit widersprüchlich zu sein ohne sich von Konventionen beeinflussen zu lassen.
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am 26. Oktober 2014
Der Leser wird in diesem Buch schrittweise an die Denkweise des Zen herangeführt und an keiner Stelle überfordert. Für alle die, die neue Antworten suchen sind hier gute Hinweise gebündelt.
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am 8. Februar 2016
Das Buch hat mir sehr geholfen wieder ins Gleichgewicht zu kommen und die schönen und echten Dinge zu schätzen. Am Anfang gibt es ein paar Sachen die man nicht gleich versteht, trotzdem unbedingt weiterlesen. Es kommt nach und nach. Es wird sehr genau erklärt was Zen ist und wie man richtig meditiert.
Ich kann den Klang der Stille jetzt hören.
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am 11. Oktober 2011
Dieser Titel ist typisch für die Arbeit des Verlages. Osho selbst hat kein einziges Buch geschrieben, zumeist sind es Videos oder Niederschriften seiner Vorträge, die dann zu einem Thema zusammengefasst werden.
Manchmal weit- und ausschweifend, traditionell oder die Tradition über den Haufen werfend, immer humorvoll. Auch in diesem Werk geht er auf viele Themen ein, sei es der innere Konflikt zwischen linker und rechter Gehirnhälfte (der Dualismus des Verstands), Verrückte und ihre Anhänger, Geheimnisse der Schwertkunst, etc.
Grundsätzlich weist Osho auf die Essenz des Zen hin: die Momente des Nicht-im Verstand-Seins, jenseits des Denkens, der Zweiheit.
Wie nicht nur die Zen-Meister sagen: "Erst erzeugt ihr ein Problem und dann geht es auf die Suche nach einer Lösung. Findet lieber heraus, warum ihr das Problem erzeugt. Die Lösung liegt unmittelbar am Anfang, als ihr das Problem erzeugt habe. Erzeugt es erst gar nicht."
Es ist ein Spielchen, das man mit sich selber spielt. Du versteckst dich und du suchst dich.
Jedes Kapitel beginnt mit einer ausgewählten Zen-Geschichte, die vor allem die Radikalität und Non-Konformität der jeweiligen Lehrer beschreibt.
Meisterhaft ist Oshos Umsetzung in eine zeitgenössische Form, seine Fähigkeit widersprüchlich zu sein ohne sich von Konventionen beeinflussen zu lassen.
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