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Vegane Cookies füllen deine Keksdose
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ich habe das Buch zwar erst seit einigen Tagen, aber nachdem ich jetzt täglich zwei Sorten Kekse gebacken habe – im Frühling!!! Das gabs noch nie! - kann ich sagen: Dieses Rezeptbuch ist toll. Es ist schön aufgemacht, detailliert beschrieben, die Anleitungen klappen wunderbar und das Ergebnis ist sooooo lecker.

Ein wenig Zeit muss man anfangs in die Besorgung einiger Basiszutaten stecken. Jedenfalls, wenn man nicht zu denen gehört, die eine Flasche natürliches Vanillearoma, Suconade, Leinsaat, Melasse oder Maniokmehl im Schrank aufbewahren. Letzteres habe ich – ebenso wie dunkles Kakaopulver - immer noch nicht auftreiben können. Allerdings lässt sich Maniokmehl durch schlichte Maisstärke ersetzen und das Pulver gibt es sicherlich irgendwo in den Unweiten des Internets; ist auch für die meisten Rezepte nicht unbedingt erforderlich.

Man sollte sich nicht von den teils drei Seiten langen Rezeptbeschreibungen abschrecken lassen – es ist ein bisschen wie mit Spielanleitungen… wirkt kompliziert, ist aber ganz leicht. Ein bisschen weniger Worte, dafür kurze und übersichtliche Anleitungen wären manchmal praktisch – vor allem, wenn man während des Backens mal kurz auf's Rezept schielen will - andererseits merkt man eben auch, dass sich hier jemand wirklich Gedanken gemacht hat und die Rezepte alle „durchgebacken“ hat. Außerdem gibt es jeweils penibel aufgelistete Backtipps. Da gelingt auch einem Backidioten wie mir alles tadellos.

Das Preis-Leistungsverhältnis ist meiner Ansicht nach grandios. 100 Rezepte für 12 Euro. Ausgesprochen angenehm ist außerdem, dass hier nicht auf teure und oft bedenkliche Ersatzmittel zurückgegriffen wird. Also kein fertiges Ei-Ersatzpulver sondern Stärke oder Leinsaat. Quasi kein Tofu (ich glaube in zwei, drei Rezepten steckt Seidentofu) und Sojamilch kann jederzeit durch andere Pflanzen- oder Mandelmilch ersetzt werden.

Die Rezepte an sich sind vielfältig: von schlichten Hafer-Rosinen-Cookies bis hin zu ausgefallenen Chili-Schoko-Keksen. Alle Zutaten werden übrigens mit Tassen abgemessen – eine Küchenwaage erübrigt sich. Das war für mich erstmal ungewohnt, aber eigentlich ist auch das idiotensicher.

Fazit: Ein ausgesprochen liebevoll aufgemachtes Back-Buch, das auf „künstliche“ Zutaten verzichtet und bei dem – soweit ich das bisher beurteilen kann – alle Rezepte gelingen.

Nachtrag: Okay, nach einigen Wochen mit dem Buch, kann ich noch ein paar Kleinigkeiten anmerken.

- inzwischen habe ich auch das ein oder andere Vollwert-Rezept getestet.... die "Gesunden" schmecken etwas naja... staubig, ist aber natürlich dem Vollkornmehl geschuldet.
- außerdem haben sich einige Fehler in das Buch geschlichen (ähnlich übrigens wie im "Veganomicon" von denselben Autoren); so werden in der Backanleitung mitunter Zutaten verwendet, die in der Zutatenliste gar nicht auftauchen. Sehr verwirrend.
- außerdem fehlen mir hier und da trotz der ausführlichen Beschreibungen einige Infos: Soll der Keks am Ende knusprig werden? Habe ich etwas falsch gemacht, wenn der Keks so weich ist? Warum soll ich einige Kekse sofort verzehren? Schmecken sie am nächsten Tag nicht mehr? Usw.
- alles in allem ist dies aber immer noch ein sehr sehr gutes Backbuch!
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Dezember 2013
Habe mir dieses Backbuch jetzt vor Weihnachten zugelegt, weil ich einfach wieder einmal ein paar neue Rezepte für Plätzchen ausprobieren wollte... was ich nun auch schon gemacht habe. Es sind alle gelungen, die benötigten Zutaten für die einzelnen Rezepte sind wirklich überschaubar, die "Messmethode mit der Tasse" (man benötigt wirklich nur eine Tasse, die 250 ml Wasser fasst) ist klasse, alles geht ganz schnell und ist sehr einfach beschrieben. Die Tipps der beiden Autorinnen gefallen mir besonders gut und man findet ganz viele Rezepte, die man über das ganze Jahr verteilt ausprobieren kann. Gesunde Kekse sind übrigens auch dabei, wobei ich ja finde, dass Süßes nicht unbedingt gesund sein muss ... und wenn man gute Zutaten verwendet, darf auch ruhig mal ein wenig "gesündigt" werden. Kann das Backbuch jedem nur empfehlen, der gerne hin und wieder was Selbstgebackenes nachst (und nicht unbedingt stundenlang hinter dem Backofen stehen möchte).
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Dezember 2013
242 Seiten voll gepackt mit 100 Rezepten - Taler Cookies, Gesunde Cookies, Riegel Cookies, Raffinierte Cookies, Geschnittene und gerollte Cookies und dazu noch eine ausführliche Cookie-Lehre. Handliches Format, schöne, farbenfrohe Fotos,liebevolles Design, verständliche Rezepte, übersichtliche Zutatenlisten (Vereinfachung durch Tassen-Mess-Methode)und Autorinnen, die wissen, was sie tun. Die Schoko-Knitter-Cookies schmecken sensationell - kaufen und ausprobieren!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Juli 2014
Wenn ich ein neues Backbuch in Händen halte und schon beim ersten Durchblättern 10 Rezepte finde, die ich unbedingt ausprobieren möchte und noch einmal mindestens genau so viele, die man direkt danach machen müsste, dann spricht das dafür, das es sich um ein zukünftiges Lieblingsbuch handeln könnte. Die Probe auf’s Exempel ist natürlich das Wichtigste, aber dazu später mehr.

Das Buch ist in zwei Teile geteilt: Im ersten wird dem interessierten Leser alles über wichtige Grundlagen der perfekten (veganen) Cookies beigebracht. Auf 35 Seiten geht es um Zutaten, Rüstzeug, die Frage, wie und wodurch man was ersetzen kann und schließlich „Troubleshooting“ – eine Art Ferndiagnose, falls man steinharte, klitschige oder sonstige nicht gelungene Kekse produziert hat. Ich finde es super, dass dieser erste Teil so ausführlich ausfällt. Besonders im Teil über die Zutaten erfährt man viel, was für das vegane Backen unerlässlich ist. In die gleiche Richtung geht die Seite mit Umrechnungstabellen vom amerikanischen ins metrische System. Wer noch nicht so viel Erfahrung damit hat, wird hier sicherlich Hilfe finden.

Im zweiten Teil geht es dann um die Rezepte: Es gibt „Taler Cookies“, „Gesunde Cookies“, „Riegel Cookies“, „Raffinierte Cookies“ und „Geschnittene und gerollte Cookies“. Zu einigen Rezepten gibt es zusätzlich noch Variationsvorschläge und so kommt dieses Buch auf deutlich über 100 Rezepte, von denen ich die allermeisten nicht vom Keksteller schubsen würde. Wie wäre es mit: Chocolate Chip Cookies, Schoko – Toffee - Haferflocken Cookies, Alles Banane Cookies, Erdnussbutter - Haferflocken - Cookies, Erdnussbutter – Karo - Cookies, Mokka Mamas, Karamell - Pekan - Knusperriegel, Erdnussbutter Blondies, Erdnussbutter - Schokoladen - Kissen oder Cookieteig Kugeln? Und das sind nur meine absoluten Favoriten.

Normalerweise lege ich sehr viel Wert darauf, dass in Backbüchern zu möglichst jedem Rezept ein Bild vorhanden ist. Das ist in diesem leider nicht der Fall, etwa 2/3 der Rezepte kommen inklusive Bilder daher. Alle Bilder, die vorhanden sind, sind einfach, ohne Schnickschnack drumherum, aber alles Wesentliche ist gut zu erkennen und sie machen Appetit. In diesem Buch stören mich die fehlenden Bilder allerdings gar nicht so sehr, denn Cookies sind nun einmal Cookies.

Was ich nicht besonders gut am Buch finde, ist das Register: Die Bananen – Cookies „Alles Banen Cookie“ beispielsweise sind nicht unter B wie Banane, sondern unter A wie Alles zu finden. Auch die „City Girl Snickerdoodles“ sucht man unter S vergeblich. Das finde ich wenig elegant. Dafür gibt es ein Inhaltsverzeichnis, in dem jeder Cookie aufgeführt ist. Trotzdem finde ich Register, die nach Hauptzutaten geordnet sind, im Alltag deutlich hilfreicher und übersichtlicher.

Rezepte, die ich bereits ausprobiert habe:
Cowboy-Cookies: Echte Energielieferanten sind diese Cookies: Haferflocken, Kokosflocken, Nüsse und Schokolade. Die Mischung muss schmecken!

Alles Banane Cookies: Sie sehen den Cowboy Cookies sehr ähnlich, sind aber durch die Banane noch einmal deutlich weicher und saftiger. Tolle Cookies: Schnell gemacht, Banane und Schoko passt immer gut zusammen und durch die Haferflocken sind sie schön kernig.

Keksteig-Kugeln: Großartig! Mal ehrlich: Warum backen wir unsere Keksteige eigentlich immer, wenn die rohe Version schon so unheimlich lecker ist? Diese Cookiedough Kugeln wird es mit Sicherheit noch öfter geben.

Ein kurzes Wort noch zu veganen Ersatzprodukten: Mir fällt in veganen Koch- und Backbüchern oft auf, dass in vielen Rezepten die Milchprodukte einfach durch irgendwelche veganen Produkte ersetzt werden, die jene imitieren. Beispielsweise steht dann da „veganer Frischkäse“, statt Frischkäse, „veganer Quark“ und so weiter und so fort. Das ist zwar nett, aber ich denke mir immer, dass man dann auch einfach ein normales Rezept nehmen kann und alle Zutaten entsprechend ersetzt. In diesem Buch ist das anders gelöst: Einige Male wird Seidentofu verwendet und ein einziges Mal habe ich auch veganen Frischkäse gesehen, ansonsten kombinieren die Autorinnen herkömmliche Produkte einfach so, dass ein klasse Cookie dabei heraus kommt. Man muss sich also diese ganzen Ersatzprodukte nicht anschaffen, um aus dem Buch zu backen.

Mein Fazit: Ein super Cookiebuch! Egal, ob man Veganer ist oder nicht, dieses Buch gehört in das Regal eines jeden Cookieliebhabers! Die Rezeptauswahl ist sehr vielfältig, alle ausprobierten Rezepte haben super geklappt und meine Nachbackliste ist noch lang. Das Buch ist sowohl für Anfänger, als auch für Fortgeschrittene ein echter Gewinn.

Die komplette Rezension, inklusive Bildern und Rezepten könnt ihr lesen unter: beckysdiner.wordpress.com
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Oktober 2014
Ich habe inzwischen einige Rezepte ausprobiert. Die Cookies sind gut gelungen und waren schmackhaft. Es gibt sowohl Rezepte für Klassiker wie Chocolate Chips Cookies als auch für interessanten Exoten z.B. mit Karotten oder Kürbis. Nicht ganz so begeistert bin ich vom Einsatz des Rapsöls in vielen der Rezpte, weil man es doch immer ein wenig durchschmeckt. Aber sicherlich gibt es dazu Alternativen. Jedenfalls bin ich glücklich, nun endlos Rezepte für vegane Keksvarianten zur Verfügung zu haben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Februar 2014
Habe noch die englische Version dieses tollen Buches und bin begeistert. Die Rezepte sind von einfach bis raffiniert und wirklich lecker :-) Ein paar mehr Bilder wären schön gewesen, sind aber sicherlich kein Muss.
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am 6. Dezember 2014
Als das Buch kam, habe ich es erst mal durchgeblättert. Es macht Spaß, die Rezepte zu durchstöbern und es sind viele tolle Cookies dabei, wo man am liebsten gleich loslegen möchte.

Bisher habe ich nur 1 Rezept ausprobiert, was super lecker geworden ist und schon zum Lieblingsrezept gekürt wurde.
Ich liebe ungewöhnliche Rezepte und meine erste Wahl waren deshalb die Erdnuss-Apfel-Brezel-Taler.
Doch beim Zubereiten hat mich die sehr ausführliche und über mehrere Seite gehende Beschreibung etwas genervt. Ich mag es lieber etwas kompakter, denn mir macht es den Eindruck, als wäre es für Anfänger geschrieben, was wahrscheinlich am Schreibstil im Plauderton liegt.

Aber wenn man davon absieht, ist es ein wunderbares Buch mit vielen Schätzen, das ich nicht mehr hergeben möchte, gerade zur Adventszeit.

Ich bin sehr froh über den Kauf, endlich ein schönes Keksbuch für vegane Cookies, nicht nur für die Vorweihnachtszeit.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. August 2014
Ich liebe es ! Tolles Design ... KLASSE Rezepte ! Lebensmittel in jedem Supermarkt / Bioladen erhältlich. Ich bin begeistert.
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am 12. April 2015
Ich habe das Buch nun schon seit mehreren Jahren in der Originalfassung und ich muss sagen: Einfach jedes Rezept ist DER Knaller. Soooo leckere und schnell gemachte Cookies, da stinkt jedes Milch/Ei Plätzchen gegen ab. Meine Favoriten sind diese Haferflocken Kekse mit Espresso und Schokoladentropfen. Hmmm.....
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am 21. November 2014
Ich schreibe normalerweise keine Rezensionen, besonders nicht bei Büchern, weil ich finde, dass es so viel einfacher ist, ein Buch zu kritisieren, als es selbst zu schreiben - hier muss ich es aber einfach mal tun, zumal ich mich nicht über den Inhalt, sondern "nur" über die Übersetzung geärgert habe... Ich kenne "Vegan Pie in the Sky" von den gleichen Autoren im Original und hatte mich sehr auf die grandios beschriebenen Rezepte und lustigen Tipps gefreut, die es sicherlich auch wieder für Cupcakes und Cookies gibt - zumindest in der englischen Version... Allerdings ist mir schon nach kurzem Überfliegen der Einleitung und dem Quercheck einiger Rezepte die Lust vergangen, mich näher mit beiden Büchern (gleiches gilt nämlich auch für "Vegane Cupcakes erobern die Welt" aus dieser Serie) zu befassen, da die Übersetzung bestenfalls sperrig ist und so jeglicher Wortwitz verloren geht... Nun mag' man sagen, dass es bei einem Backbuch doch eher um die Rezepte gehen sollte, aber wie kann ich mich denn darauf verlassen, dass diese korrekt sind, wenn schon einfachste Begriffe irreführend übersetzt wurden? Ganz abgesehen davon bin ich der Meinung, dass man jedes Buch mit Freude lesen sollte, egal ob Krimi, Heldenepos oder eben ein Back- oder Kochbuch... Ich habe jedenfalls beide Bücher zurückgeschickt... Wer aber trotzdem nicht auf die Rezepte verzichten möchte, dem rate ich, sich lieber das englische Original zuzulegen! Genau das werde ich jedenfalls tun und freue mich jetzt schon diebisch auf die schönen Geschichten, die die Rezepte begleiten... after all, a "plate of cookies" ist ein Teller Kekse, keine Schale und ja - "ein Teller Kekse" versetzt auch mich immer noch zurück in die Zeit, als ich meiner Mum dabei zugesehen habe, wie sie gebacken hat und das macht den Charme dieser Bücher aus, abgesehen davon, dass die Rezepte funktionieren und lecker schmecken - zumindest die aus "Vegan Pie in the Sky" - andere konnte ich ja noch nicht testen! Werde ich aber nachholen, sobald die englische Version auf meinem Kindle ist... :)
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