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24 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich wieder Sigggi Baumeister, Emma und Rodenstock
Der nächste Eifel-Krimi ist endlich da und hat mich 2 Tage lang ans Sofa gefesselt. Endlich wieder etwas neues von Siggi Baumeister (dem mal wieder die Freundin weggelaufen ist), Emma und Rodenstock (der sich in Therapie begibt , um wieder ganz der alte zu werden).

Drei Todesfälle ereignen sich in der beschaulichen Eifel in kürzester Zeit. Zwei...
Veröffentlicht am 30. Juni 2011 von Manfred Küper

versus
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Farblos, langatmig, vorhersehbar
Die Versatzstücke sind aus den Vorgänger-Krimis des Autors hinreichend bekannt: Irgendjemand alarmiert den zu Hause herumlungernden Siggi Baumeister (den eigenartigerweise alle mit dem Familiennamen anreden - selbst seine engsten Freunde), und dann rollt das etwas eigenwillige Trio aus Amateur und pensionierten Kriminalisten (sie aus den NL, er aus D) mit...
Veröffentlicht am 8. März 2012 von Frank Kowalski


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Farblos, langatmig, vorhersehbar, 8. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Eifel-Connection (Broschiert)
Die Versatzstücke sind aus den Vorgänger-Krimis des Autors hinreichend bekannt: Irgendjemand alarmiert den zu Hause herumlungernden Siggi Baumeister (den eigenartigerweise alle mit dem Familiennamen anreden - selbst seine engsten Freunde), und dann rollt das etwas eigenwillige Trio aus Amateur und pensionierten Kriminalisten (sie aus den NL, er aus D) mit manchmal fragwürdigen Methoden statt der zuständigen Behörde den denkbar unwahrscheinlichen Fall auf.
Die ersten Siggi-Baumeister-Krimis hatten ja noch Pfiff, aber die späteren und auch dieser letzte neigt deoch sehr zu Abstrusitäten. Außerdem ist nicht nachvollziehbar, warum Baumeister jedesmal so kräftig zusammengeschlagen wird, dass er schon Folge drei nicht mehr hätte erleben dürfen.
Nee - das ist mir jetzt alles zu abgestanden und zu routiniert zusammengeschustert. Selbst der gelegentlich durchschimmernde Sprachwitz kann diesen faden Gesamteindruck retten. Das war definitiv das letzte Preute-Oeuvre, das ich mir zugelegt habe.
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31 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Auserzählt..., 31. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Eifel-Connection (Broschiert)
...ist die Figur des "Siggi Baumeister". Und das nicht erst seit diesem Buch, das wie viele andere nur eine Wiederholung sattsam bekannter Versatzstücke aus der Eifel-Serie ist.
Um überhaupt Zugang zum "Baumeister-Kosmos" zu bekommen, muß man folgende Szenarien akzeptieren, die allerdings kaum auch nur ansatzweise realistisch sein dürften:

1. Wenn in der Südeifel ein Mord passiert, ist die zuständige Kripo in Trier anderweitig beschäftigt/überlastet/personell unterbesetzt und überläßt die Ermittlungen einem Journalisten (!), einer ehemaligen niederländischen Kriminalbeamtin und einem pensionierten Kriminaldirektor. So weit, so abwegig.
2. Dieses Trio ermittelt also statt der bzw. zusätzlich zur Mordkommission und merkwürdigerweise nehmen weder Angehörige der Opfer noch potentielle Zeugen oder sogar Verdächtige daran Anstoß, sondern lassen sich bereitwillig zu Gesprächsterminen einladen oder besuchen und plaudern bereitwillig viele Dinge aus, die man nicht mal der Polizei erzählen würde.

Wenn man diese Dinge akzeptiert, lassen sich die Romane flüssig lesen, ohne jedoch richtig spannend zu sein. Dazu gibt es noch weitere Elemente, die in jedem der Romane vorkommen:

- In Baumeisters Haus quartiert sich eine Dame ein, die ihn prinzipiell mit dem Nachnamen anredet (hier die schwangere Lebensgefährtin des ersten Mordopfers).
- der Erzähler beschreibt die Verhaltensweisen seiner Katzen.
- Baumeister wird mindestens einmal zusammengeschlagen.

Warum ich trotz all dieser Schwächen die Bücher immer wieder lese, weiß ich auch nicht. Irgendwie haben sie doch etwas, auch wenn mich die unrealistische Ausgangssituation und die Einfallslosigkeit des Autors immer wieder ärgern. Der Eifel-Lokalkolorit ist da, auch wenn ich in der (nordrhein-westfälischen) Nordeifel wohne und arbeite und nicht in der (rheinland-pfälzischen) Südeifel, in der die meisten Bücher Berndorfs spielen, sind doch einige der beschriebenen "Eifel-Verhaltensweisen" wiederzuerkennen.

Zu diesem Buch speziell: Es geht zunächst um Geschäftemacherei mit Abbau von Lava und Basalt, womit sich windige Geschäftsleute die Taschen füllen, die Eifelgemeinden mit lachhaft kleinen Summen abgespeist werden und die Landschaft/Umwelt zerstört wird.
Erst allmählich stellt sich aber heraus, daß die Todesfälle mit Schmuggel in großen Stile zusammenhängen; diese Schmuggelgeschichte wirkt aber etwas aufgesetzt und man kann sich nur schwerlich vorstellen, daß so etwas wie hier dargestellt in einem kleinen Eifeldorf nicht auffallen würde und es erst eines Siggi Baumeisters bedarf, um es aufzudecken.
Wer Baumeister zusammengeschlagen hat und woran der Kölner Unternehmer Bleckmann nun wirklich gestorben ist, wird nicht aufgelöst - oder ist es mir entgangen? So bleibt ein etwas fader Geschmack nach dem Lesen dieses Buches zurück, es kann nicht überzeugen.
Außerdem lernen wir, daß es in der Welt des Jaques Berndorf deutsche Autokennzeichen mit fünfstelligen Ziffernkombinationen gibt. Ob Berndorf die absichtlich gewählt hat, um nicht zufällig versehentlich ein real existierendes Kennzeichen in seinen Roman zu verarbeiten oder ob es Druckfehler sind, von denen das Buch auch sonst einige zu bieten hat, weiß ich nicht - allerdings wäre es auch gar nicht nötig gewesen, die Kennzeichen überhaupt vollständig zu nennen - für den Handlungsverlauf haben die nämlich überhaupt keine Bedeutung.
Vielleicht sollte Herr Berndorf bzw. Preute die Baumeister-Reihe wirklich beenden, da ihm schon lange nichts wirklich Neues mehr einfällt. Wenn er es nicht tut, fürchte ich, daß ich aus reiner Neugier auch den nächsten Baumeister lesen werde...
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen leider schlechter als erwartet, 6. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Eifel-Connection (Broschiert)
Ich habe den neuen Eiffel-Krimi um Siggi Baumeister und sein "Team" sehnsüchtig erwartet, halte ihn aber nun nach der Lektüre für einen der Schwächeren der Eiffel-Reihe.

Das bedeutet frelich nicht, dass das Buch nicht lesenswert wäre. Es ist ein "ordentlicher" deutscher Kriminalroman und das Wiedersehen mit den altbekannten Charakteren wie Emma, dem Kater Satchmo oder Rodenstock ist schön, obwohl Rodenstock an der Handlung kaum teilnimmt.

Berndorf verknüft zwei Morde, die Eiffellandschaft zerstörenden Basaltabbau, Recherche im Milieu und zwielichtige Geschäftemacherei, es kommt aber keine richtige Spannung auf und an mindestens zwei Stellen empfand ich den Plot als sehr unrealistisch (ohne viel verraten zu wollen - aber dass kriminelle Aktivitäten nicht eingestellt werden, wenn in unmittelbarer Nähe ein Toter gefunden wird ist nicht besonders glaubwürdig)

Für Fans der Reihe eine weitere Geschichte des sympatischen Journalisten Baumeister, Neulinge der Eiffelkrimis sollten die Reihe sowieso von Beginn an lesen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Regionalkrimi, der mehr von seinem Protagonisten lebt als von seinem eigentlichen Fall, 16. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Eifel-Connection (Broschiert)
Der Autor Jacques Berndorf hat mit seinem Journalisten Siggi Baumeister eine Figur geschaffen, die sehr authentisch und lebensecht erscheint. Obwohl Baumeister ein herzensguter Mensch ist, hat er nicht viel Glück bei den Frauen und so verabschiedet sich zu Beginn des Romans auch gleich einmal seine Freundin Gabi und lässt ihn mit gebrochenem Herzen zurück. Ein triftiger Grund für den schrulligen Journalisten, sich Hals über Kopf in die Klärung der Todesfälle zu stürzen und gemeinsam mit Emma hinter Schmugglern, Mördern und weiteren Verbrechern her zu jagen - wobei jagen vielleicht nicht der richtige Ausdruck ist. Denn während der gemeinsamen Ermittlungen geht es eher gemächlich zu. Und so dauert es eben seine Zeit, bis die Täter entlarvt und die wunderschöne Eifelgegend um ein paar Schurken ärmer ist.

Neben der eigentlichen Krimihandlung, die auch schon mal in den Hintergrund gerät, kommen auf jeden Fall die Liebhaber der Eifelgegend und alle Fans des brummigen Journalisten voll auf ihre Kosten. Mit einer bildlichen Sprache und prägnant beschriebenen alltäglichen Begebenheiten gelingt es dem Autor, eine unverwechselbare Atmosphäre zu schaffen, die seine Liebe zur Eifel und deren Bewohner zum Ausdruck bringt. Schnell einmal lässt er den Leser schmunzeln, wenn er beschreibt, wie Siggi Baumeister seinen Kater Satchmo und die unlängst hinzugekommenen Katzen beobachtet. Aber auch aktuelle Themen greift er auf und lässt seine Protagonisten über Basaltabbau und die wirtschaftliche Situation ortsansässiger Bauern diskutieren.

Fazit:
"Die Eifel-Connection" ist ein gut zu lesender, humorvoller Regionalkrimi, der vor allem von den in ihm agierenden Figuren und deren oftmals skurril erscheinenden Begebenheiten lebt. Die Krimihandlung selbst ist dabei nur Nebensache und zieht sich gemächlich durch das Geschehen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen nicht nur der Hügel ist abgetragen, 20. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Eifel-Connection (Broschiert)
...bei diesem, von mir mit Spannung erwartetem Buch.

Leider scheint Herr Berndorf nur noch zu konstruieren, anstatt, wie bis zum Meisterschüler gelungen, mitreißende Plots umzusetzen.

Es ist zwar nett, dass das Tagesgeschehend des Jahres 2011 mit in das Buch einfließt, jedoch das "warum" erschließt sich mit nicht.

Ich halte des der Figur Baumeister zu Gute, dass sie mich über viele Jahre mit spannenden Krimis unterhalten hat, in diesem Falle jedoch nicht mehr...
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider zusammengeschustert...., 9. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Eifel-Connection (Broschiert)
Auch in diesem aktuellen Berndorf klaffen (recht solide) journalistische Recherche und (sehr gewollte) Krimihandlung weit auseinander. Bereits in den "Nürburg-Papieren" war eine gewisse Verflechtung nur mühsam gelungen.
Das Abtragen der "Eifel-Hügel" bildet hier nur einen blassen Hintergrund für eine holprige (man hat oft den Eindruck: hingeschlunzte) Krimihandlung über drei Morde, die zunächst nichts miteinander gemein haben...sich dann aber flugs als Tat eines Fehlgeleiteten entpuppen.
Die Logik bleibt ebenso auf der Strecke wie die Charakterbeschreibungen der Hauptpersonen:
Siggi Baumeister erinnert nur noch dunkel an Siggi Baumeister. Rodenstock taucht fast gar nicht auf. Emma lacht oft hell und unmotiviert und reißt die Augen weit auf...... - niemand weiß genau, warum?!
Und alle anderen: blasse Hintergrund-Statisten.
Sehr schade!!!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Eifel-Connection, 6. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Eifel-Connection (Broschiert)
Grässlich. Einfach nur grässlich was da Jaques Berndorf mal wieder ,,entworfen'' hat. Mit Logik, Spannung und Realismus, was für mich einen Krimi ausmacht, hat Jaques Berndorfs' Werk erneut nichts zu tun.
Ich habe mir diesen Haufen von sinnlos-zusammengesetzten Wörtern Aufgrund einer Info eines Freundes ,,angetan''. Spannend soll es sein, realistisch soll es sein, und vor allem, auf dem Niveau großer Krimi-Romane. Entweder gibt es noch ein weiteres Eifel-Connection, oder der Bekannte hat masslos übertrieben. Dieses Werk glänzt von Unlogik^3. Waffen bekommen eine neue Bestimmung, Personen wechseln ihr eigenes Ich so oft, wie man es selbst bei Schizophrenen Wesen sich nicht vorstellen könnte (Der Hauptakteur glänzt in der einen Sekunde, in der nächsten ein Häufchen Elend, und das alle paar Zeilen). Mittlerweile hat mir der Freund sogar den Kaufpreis für diesen Schund erstattet, dafür durfte er es direkt dem Recycling-Markt zuführen. Never again Jaques Berndorf. Sowas von Billig hatten selbst die damaligen Western-Schmöker nicht, die man auf dem Flohmarkt für 10 Pfennige kaufen konnte. Ich kann nur für mich reden und kann jedem anraten, die Finger davon zu lassen...
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nichts neues in der eifel, 12. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Eifel-Connection (Broschiert)
es ist alles beim Alten:

Frauen haben Vornamen (das ist die Emma / ich bin die Gabi (nun ist sie auch schon wieder weg, vorher: "wir müssen dringend sprechen" / das ist die Nina. ) .. und wie sie alle geheißen haben.

Männer sind da etwas anderes; sie haben Nachnamen (mit denen sie sich auch ansprechen, obwohl sie seit über 10 - Roman - Jahren befreundet sind.) Sie sind Rodenstock, Kischkewitz oder eben Baumeister. Und so sprechen sie sich denn auch an - halt: bei Jugendlichen stellt Baumeister sich vor mit : ich bin der Siggi-Das machen wir ja alle so, daß wir Kinder duzen und Ihnen auch sofort das Du anbieten- oder Sie etwa nicht?

Einmal pro Buch wird Baumeister zusammengeschlagen (so wie Elvis Presley in jedem Film eine Schlägerei hatte, nur gewann er -fast- immer). Damit der Leser sich eben gut zurecht findet. Diesmal ist Baumeister das schon so gewohnt, daß es ihn nicht einmal interessiert, wer und warum da zuschlagen läßt. Es sind halt immer zwei Motorradfahrer mit Sturmhaube.

Cafes, Pferdehof, Restaurants und ihre Inhaber sind real, ja sogar seine Hausärztin ist real.

Und dann wird viel Sprit verbraucht. Es geht quer durch die Eifel von Nord nach Süd und West nach Ost und natürlich auch wieder zurück.

Warum ich die Bücher noch lese? Mir geht es wie den anderen Rezensenten: Ich muß doch wissen, ob Rodensstock nach Herzproblemen, Krebs und zuletzt psychischen Problemen endlich wieder gesund wird.

Wir brauchen doch für Ninas Baby im nächsten Romab einen Großvater. damit Nina dann Veras oder Marias oder Gabis Platz einnehmen kann. Denn ganz ohne Sex ist das ja auch alles nichts.

Und der eigentliche Krimi? Schwamm drüber, Nebensache, der Täter wird sich schon das Leben nehmen, wenn es keine Beweise gibt. das war schon bei Rex Stout so....

Aber: amüsant geschrieben. Man kennt halt alle. Und freut sich, wenn es Ihnen gut geht...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Starker Anfang, schwaches Ende, 30. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Eifel-Connection (Broschiert)
Während ich das Buch gelesen habe, war ich entzückt. Das Buch war viel besser als die Vorgängergeschichte aufgebaut und die Geschichte war flüssig. Ein typischer Siggi-Baumeister-Roman eben.

Das Ende ist jedoch grauenhaft. Zwei Dinge haben mich gestört: Zum einen hatte ich ein starkes Déjà-vu gegenüber einem anderen Baumeister Krimi. Zum anderen kann ich mich einigen Rezensenten nur anschließen: Die Handlung ist überhaupt nicht vollständig aufgeklärt. Auch ich habe nicht verstanden, wer den Industriellen Bleckmann umgebracht hat, oder ob dieser jetzt doch eines natürlichen Todes gestorben ist. Auch die Figur des 30jährigen, der im Verhalten zurück geblieben ist, fand ich am Ende des Romans völlig überflüssig.

Fazit: Eine gute Geschichte mit zu vielen Nebenfiguren, denen am Ende die Lösung nicht wirklich gerecht wird.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die Eifel-Connection, 25. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Eifel-Connection (Broschiert)
Es mag ja sein, dass in der Eifel solche Sachen geschehen. Es ist auch immer wieder nett von den Hauptfiguren zu lesen. Allerdings fand ich diese Geschichte ziemlich an den Haaren herbeigezogen und sehr sehr langatmig. Der vorherige Krimi rund um den Nürburgring war da weitaus spannender und auch sehr gut recherchiert.

So bald werde ich keinen Eifel-Krimi mehr lesen.
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Die Eifel-Connection
Die Eifel-Connection von Jacques Berndorf (Broschiert - Juni 2011)
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