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am 7. August 2012
Wenn ein Hund zu erregt ist, dann kann er nicht angemessen reagieren und die Hilfestellung seines Menschen nicht mehr annehmen. Das gilt im Hundesport genauso wie im Alltag. Das Buch ist eine Fundgrube wertvoller Tipps und Übungen, mit denen man das Erregungsniveau des Hundes senken kann und ihm wieder eine konzentrierte Zusammenarbeit ermöglichen kann. Ob ich einen völlig überdrehten Hund im Agility habe, der Patzer macht, weil er sich vor Erregung nicht konzentrieren kann oder einen Hund, der im Alltag auf Reize überreagiert und nicht mehr ansprechbar ist. Die Trainingstipps und Übungen des Buches, die auf positiver Verstärkung basieren, sind für beide geeignet. Eines der wichtigsten Bücher in meinem Regal, das ich uneingeschränkt weiter empfehlen kann und von dem ich froh bin, es gelesen zu haben.
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am 6. August 2012
Durch eine Gruppe, die sich für positive Verstärkung in der Hundeerziehung einsetzt, bin ich auf dieses Buch gekommen und war erst sehr kritisch. erschien mir der Titel und auch das Cover als solches doch mehr für die Hundehalter gemacht, die mit ihren Hunden den Agility-Sport ausüben wollen. Auch wenn die beschriebenen Methoden ursprünglich eigentlich für bessere Starts usw. im Agility gedacht waren, so helfen sie wirklich JEDEM Hundehalter, der seinen Hund auch in alltäglichen Situationen etwas ruhiger bekommen möchte (sei es, weil der Hund aggressiv auf andere Hunde reagiert oder sei es, dass er Angst hat oder Übersprunghandlungen macht).
Es ist Schritt für Schritt super erklärt, so dass nicht nur Trainer es toll in ihren Gruppen nachvollziehen können, sondern auch jeder "einfache" Hundehalter es daheim und beim täglichen Spaziergang trainieren kann. Die Autorin gibt zu jedem Schritt mindestens ein Fallbeispiel, wo man gut erkennen kann, wie man es anwenden oder auch abwandeln kann.
Dieses Buch kann ich wirklich nur jedem empfehlen, der seinem Hund (und sich) das Leben leichter machen möchte. Einiges ist einem sicher bewusst, doch durch die vielen klasse Erklärungen fällt es dann auch leichter, das theoretische Wissen umzusetzen.
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am 7. August 2012
der Titel ist zwar etwas irreführend - es ist kein Buch nur für den Hundesport.
Jeder Mensch mit Hund, der seinen Hund besser verstehen möchte und für den Kommunikation keine Einbahnstrasse vom Menschen zum Hund ist, kann von dieser Übersetzung profititieren.

Es sind die Hürden in unserem Kopf, die uns und den Hund in Stress versetzen, die Hürden bzw Balken im Kopf nicht nur von Trainern, die heute immer noch von Rang und Ordnung sprechen...
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am 1. September 2013
... den dieses Buch gibt einem viele Antworten auf die Probleme, die man vielleicht nicht nur selbst mit seinem Hund hat, sondern auch viele gute Tipps und Anregungen, wie man in Gruppen mit teilweise überdrehten oder ängstlichen Hunden arbeiten kann. Für mich ein Buch für jeden Hundehalter und Hundetrainer oder der es werden möchte. Dabei wird vorwiegend mit dem Klicker gearbeitet, ohne drastische Methoden aber mit viel Spaß und Freude auf beiden Seiten. Es sind viele Spiele erklärt, die auf einfache Weise vermitteln, wie man mit dem Hund stressfrei sowohl Alltagssituationen wie auch sportliche Aktivitäten wie Agility oder Obidience meistert. Dabei ist das Buch klar strukturiert, sachlich und verständlich geschrieben,sauber aufgebaut und auch durch viele Fallbeispiele ein super Leitfaden um es selbst anzuwenden.
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am 10. August 2013
Wenn man über den amerikanischen Schreibstil hinweglesen kann bei dem die Autorin sich und ihre Methode ständig lobt als müsse sie sich selbst etwas beweisen kann man brauchbare Tipps bekommen wie der Hund zu konzentrierter Mitarbeit stimuliert werden kann.
McDevitt bindet eine Reihe erprobter Techniken wie zB (Tellington-) Massage und konditionierte Entspannung ein und beschreibt, wie man diese einsetzt. Der Hund darf nur arbeiten, wenn er auf den Hundeführer achtet, so dass er ständig ansprechbar bleibt. Eigentlich selbstverständlich, oder?
Gespickt ist das Ganze mit unterhaltsamen Geschichtchen aus der Praxis und erklärenden Bildern.
Nicht nur Sporthundeführer können Brauchbares darin finden.
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am 10. Mai 2013
Nicht nur beim Agility stößt man auf Hürden. Auch das normale Leben birgt so einige Situationen, in denen man mit dem Hund gemeinsam eine Hürde nehmen muss.
Die Autorin schreibt aus ihrem Leben, hat das Training aus Erfahrung heraus entwickelt und auch an das tägliche Leben mit dem Hund angelehnt.
Sie spricht viele Themen an wie z.B.: Die meisten Hundehalter wissen, wie sie ihre Hunde zur Arbeit antreiben und aufheizen können, doch wie sie ihre Hunde wieder entspannen können oder das Level für den Hund auf einem angenehmen Niveau halten können, wissen sie nicht.
Genau so ist es. Wie oft sehen wir Hundehalter im Park mit dem Hund Bällchen spielen, Hunde müssen von jetzt auf gleich präsent sein und spielen, aber genauso schnell sollen sie wieder abschalten, wenn man das Bällchen wegpackt. Das geht nicht, denn der Hund hat einen erhöhten Puls, ist aufgeregt. Vergleichbar damit, dass der Mensch vor dem Schlafen gehen noch einen Bungee Sprung macht und sofort nach dem Spung, also quasi am Zielort sofort ins Bett fällt und schlafen soll. Das geht einfach nicht. Der Adrenalinspiegel ist einfach noch zu hoch und der ganze Körper noch in Aufregung.
Wie man seinen Hund besser in einen Arbeitsmodus bekommt, ihn wieder herunterfährt und schwierige Situationen aus anderer Sicht betrachten kann, beschreibt Leslie Mc Dewitt in diesem Buch.
Ich bin begeistert, weil das Buch eben nicht nur für Hundesportler geeignet ist, sondern auch den Otto Normal Hundehaltern Unterstützung gibt, wie man u.a. einen Hund, der draußen kein Interesse an Herrchen/Frauchen zeigt, sehr schnell dazu bekommen kann, dass er doch aufmerksam ist und das völlig gewaltfrei und spielerisch. Nebenbei lernt der Hund gleichzeitig das "frei-Signal" und das "kommen".
Ich arbeite mit sehr vielen gestressten Hunden. Die einen sind Balljunkies, die anderen durch die Angst vor der Umwelt gestresst und andere aufgrund von zu vielen Reizen völlig überfordert.

Das Training ist für wirklich alle Hunde geeignet, da es auch zu einer Verbesserung der Bindung zueinander beiträgt. Doch es ist wie vieles im Leben davon abhängig, wie konsequent man sich daran hält, wie schnell der Hund und sein Halter die Übungen umsetzen und verinnerlichen können und von dem Umfeld. Mit einem Hund Übungen zu machen, während man immer wieder von anderen Hundehaltern angesprochen wird oder andere Hunde den Hund zum Spielen auffordern, in einer Situation, in der man den Hund gerade herunterfahren will nach einem gemeinsamen Ball-/Frisbeespiel oder nach dem Sport, ist natürlich störend und nicht effektiv. Aber das ist bei jedem Training so. Es geht sich dabei nicht darum, viele Übungen in möglichst kurzer Zeit zu beherrschen, sondern die Reizschwelle des Hundes kennen zu lernen und an ihr zu arbeiten, damit man die Übungen auf den Hund anpassen kann.

Ein Muss für alle Hundesportler und Hundesporttrainer, die Wert darauf legen, dass der Hund seine Reizschwelle nicht ständig überschreiten muss und seine Aufmerksamkeit durch gemeinsame positive Arbeit erlangt wird und nicht durch Gehormsamkeitsübungen und Korrekturen.
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am 15. September 2015
Tolles Buch mit vielen Ansätzen. So viele, dass man sich nutzen machen muss um nicht alle zu vergessen. Ein Arbeitsbuch zum immer wieder mal lesen. Dabei zu interessant geschrieben, dass es nicht trocken und unreal wirkt.
Ein must-have!
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am 27. November 2015
Dieses Buch wurde mir von unserer Agilitytrainerin empfohlen, nicht im Bezug auf das Agi an sich, sondern weil mein Goldi sehr unsicher außerhalb des Platzes ist.
Das Buch ist der interessant gestaltet, die Inhalte sind stimmig und die Übungen sind gut erklärt. Teilweise ziehen sich die Themen etwas zu stark wegen Abschweifungen oder verweisen auf andere Seiten, aber nur etwas. Die einzelnen Übungen sind gut erklärt und auch teilweise gut bebildert, was alles etwas leichter macht. Die Autorin benutzt eine normale Sprechweise ohne Schnörkel, was dazu führt, dass es auch Spaß macht, dass Buch zu lesen.
Ich habe viele Übungen in unseren Alltag integrieren können und vor allem das Thema "Ruhe" komplett umgesetzt, was mich zu viel Erfolg gebracht hat. Natürlich wird ein Hund nicht von heute auf morgen sicher, aber wir sind auch Dank des Buchs auf einem guten Weg.

Alle sin Allem bin ich zufrieden und würde es wieder kaufen und kann es daher nur empfehlen.
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...ist das Programm von Leslie McDevitt und das merkt man ihm auch an. Ihr eigener Hund Snap, der wenig Impulskontrolle besaß, als er zu ihr zog, hat sie zu vielen Übungen inspiriert, die darauf abzielen, auch ohne Leine den Hund kontrollieren zu können. Mc Devitts Herangehensweise ist konsequent hundefreundlich, kreativ und nicht nur für sportlich ambitionierte Mensch- Hund- Paare geeignet. Massage, Visualisieren, Erden, die Arbeit mit Reizschwellen, das Premack- Prinzip, Klickern und jede Menge interessanter und witziger Übungen und Geschichten machen das Buch zu etwas Besonderem. Die Übungen steigern sich nach und nach, sind aber immer machbar und herrlich locker beschrieben und zusätzlich mit vielen Hundegeschichten aufgelockert. In sieben Kurseinheiten wird vom Verbindung aufnehmen und bleiben, dem Arbeiten mit Leine, zu aktiver Aufmerksamkeit bis hin zum Arbeiten ohne Leine und dem Integrieren der Übungen in Agility Training und Turniere oder in den Alltag eine Menge Stoff zum Üben und Nachdenken geliefert. Und zum Aufatmen, denn stressfreies Zusammensein mit dem Hund ist McDevitt wirklich ein Anliegen!
Das Buch eignet sich für nervöse, übereifrige, unkonzentrierte, arbeitssüchtige Hunde- und für alle anderen, denn wer möchte nicht stressfrei trainieren. Es ist sicher nicht mein erstes oder letzhtes Hundebbuch, aber ich habe viele Anregungen daraus mitgenommen und viele der übungen in mein Standardprogramm eingebaut. Es gibt sicher viele gute Hundetrainer, aber es gibt wenige sehr gute, die noch dazu auch so toll schreiben können.
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am 11. September 2015
dieses Buch zeigt wie ein Hund auch ohne Bestrafung gelenkt werden kann.
Für ängstliche Hunde, sowie für starke Hunde sehr lesenswert.
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