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am 6. Oktober 2011
Ein tolles Buch was selbst das schon sehr gute "Waldi allein zuhaus" von Patricia McConnell schlägt.
Es unterscheidet zwischen Trennungs- und Verlassensangst, hat Tests dazu, ist sehr ausführlich, gut geschrieben.
Medikamente, Futter, Beziehung zum Besitzer usw kommen zur Sprache, dabei ist dieses Buch aber nie starr auf eine Richtung versteift. Das übliche "Rudelführer lassen ihre Hunde nicht im Bett schlafen, gehen als erstes durch die Tür und essen vor ihnen" Gequatsche sucht man umsonst, dafür findet man Hilfen und Tipps wie man Struktur in den Alltag bringt die dem Hund Sicherheit vermittelt.

Ich kann es jedem nur wärmstens ans Herz legen der bereits leichte Probleme hat mit seinem Hund, aber auch für massive Fälle ist es geeignet.
Für mich das Buch des Jahres und ein "must have" für Trainer die in diesem Bereich arbeiten.
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Lass mich nicht allein: Strategien gegen Trennungsangst bei Hunden

Man denkt, manches fügt sich von selbst, wenn man sich einen Hund "anschafft", doch, auch wenn man vor vielen Jahren einmal einen Hund gehabt hat, lernt man schnell: "Jeder Hund ist anders! Bei der Hundeerziehung zählt Einfühlungsvermögen und Erfahrung weit mehr als jede Logik!"

Nachdem es bei uns mit einem behinderten (älteren) Hund aus dem Tierheim leider nicht geklappt hat (er beschloss, in den Hungerstreik zu treten, um wieder zurück, zu seiner Pflegefamilie zu kommen) haben wir (ein Ehepaar Mitte sechzig) uns einen Havaneser-/Tibet-/Terrier- Mix - Welpen (schweres Wort!) zugelegt und möchten unseren Teddy (nun nach einem Jahr) für nichts in der Welt mehr eintauschen...

Doch bei der Erziehung eines Welpen, der, wie ein Kind in die Familie eingebunden ist, gab es das große Problem: "Wie gewöhne ich unseren Liebling daran, einmal für eine bestimmte Zeit alleine zu bleiben?"

Beim ersten Versuch musste eine (relativ teure) Brille meines Mannes, die wir auf dem Wohnzimmertisch vergessen hatten, daran glauben und beim zweiten Versuch (wir waren nur für eine knappe Stunde außer Haus) hat Teddy den Weg auf die Fensterbank genutzt, um eine Gardinenstange zu zerstören...

Also benötigten wir eine professionelle Hilfe.

Das Buch von Nicole Wilde war uns hier ein sehr wertvoller Ratgeber, wie man in kleinen Schritten dem Ziel nahekommt, seinen Hund für kurze und später auch für längere Zeit, alleine zu lassen. Ein Buch, das man jedem Hundebesitzer empfehlen kann und, das sicher auch erfahrenen Hunde-Eltern noch den einen oder anderen Hinweis geben kann, wie man die Trennungsangst bei seinem Familienmitglied überwindet.

Von meiner Seite: Eine absolute Kaufempfehlung!
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am 7. Juni 2014
Ich habe zwei Hunde vom Tierschutz. Beide sind stark auf mich fixiert und können nicht entspannt und ruhig alleine bleiben. Ich finde die Trainings-Tipps aus dem Buch extrem hilfreich und habe auch das empfohlene Thundershirt und die CD "Through a dog's ear" bestellt. Desweiteren füttere ich Trypthopan zu und habe in meiner Abwesenheit Leute organisiert, die während der Trainingsphase bei den Hunden bleiben. Alle Empfehlungen stammen aus dem Buch.

Nach 1 Woche tgl. Training können meine Hunde bereits ruhig bleiben, wenn ich mich anziehe, die Tasche und den Schlüssel nehme und die Tür öffne. Kleinschrittig ist bei Trennungsangst extrem wichtig, daher waren normale Trainingsversuche (direkt vor die Tür gehen und Zeit ausdehnen) nicht erfolgreich bei uns. Ich denke, wir schaffen es mit diesem Buch. Nächste Woche steht das aus dem Haus gehen an.
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Ich habe bereits Nicole Wildes Buch " der ängstliche Hund" begeistert gelesen und hatte deshalb hohe Erwartungen an "Lass mich nicht allein". Und ich bin absolut nicht enttäuscht worden.
Eine Fülle an Ideen werden in einem Programm präsentiert, das bereits den Begriff Trennungsangst wunderbar aufdröselt. Welche Gründe hat sie? Wie sieht sie genau aus?
Kreative und ganzheitliche, lösungsorientierte Schritte auf dem Weg zum angstfreien Alleinsein werden auch anhand vieler Fallbeispiele nachvollziehbar beschrieben. Eien tiefe, wohltuende Tierliebe zieht sich angenehm durchs ganze Buch, ohne heiteiteimässig zu wirken- sie kommt einfach und handfest rüber, man könnte sie auch Mitgefühl nennen. Schon in der Einleitung verrät Nicole Wilde, dass man es schaffen kann, die Trennungsangst seines Hundes zu lösen oder zumindest zu "handlen". Im Grundlagenprogramm geht es um Themen wie Ernährung, Auslastung, Stärkung der Selbstsicherheit oder auch medikamentöse Unterstützung. Das Verhaltenstraining bietet moderne Konzepte zu Schlaf- Arrangements oder Aufbruchsignalen und - ritualen. Auch Körperbänder, Shirts, Bachblüten oder Musik können beruhigend / stressreduzierend wirken.
Gut fand ich schon in ihrem Buch über ängstliche Hunde, dass Wilde alles differenziert betrachtet. Boxen könnten zum Beispiel gut sein, aber sie könnten sich auch verheerend auswirken. Wie sie genau wirken, hängt vom einzelnen Hund ab.
Unser Hund aus dem Tierheim ist mit den Jahren auf ganzheitliche Weise sicherer geworden und kann allein bleiben, nachdem er uns beim ersten Alleinsein zum Beispiel die Telefonanlage aus der Wand gegraben hat. Mit Hilfe des Buches von Nicole Wilde kann man mit Sicherheit schneller als wir erreichen, dass ein Hund entspannt allein zu Hause bleibt oder auch verhindern, dass sich überhaupt Ängste bilden. Die differenzierte Betrachtungsweise Wildes ist einfach toll nachzuvollziehen, auch deswegen ist das Buch wirklich empfehlens- und lesenswert!
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am 14. November 2012
Dieses Buch ist wirklich zu empfehlen. Die Autorin zeigt sehr viele Möglichkeiten auf, dass Alleinsein Problem von Hunden zu bekämpfen. Sie gibt keinen fertigen Trainingsplan vor, sondern schult den Leser, wie er sich einen ganz eigenen individuellen Trainingsplan erstellen kann. Zudem erwähnt sie noch, welche Hilfsmittel es gibt, die dem Hund das Alleinsein erleichtern. Alles in allem ein tolles Buch!!!
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am 17. November 2015
Dieses Buch ist klasse, selbst oder gerade wenn man einen Hund hat mit dem man schon alles versucht hat, um ihm das Alleine-sein einigermaßen erträglich zu machen. Unser Hund kommt aus sehr schlechter Haltung, ist depriviert (nicht sozialisiert) und hat hat eine wahninnig große Verlustangst, vor allem, was seine Hauptbezugsperson (Frauchen) angeht. Diese Ängste sitzen bei ihm so tief, dass man wirklich, wie auch im Buch beschrieben, mit Trennung in Sichtkontakt anfangen musste, weil er sich schon absolut unsicher in der Wohnung gefühlt hat, wenn man im Zimmer nebenan war. Das übliche und immer wieder zu lesende "Geh-ein-paar-Sekunden-vor-die-Haustür-und-sofort-wieder-rein" war für ihn Überforderung pur. Ein Jahr Training nach dieser Art war völlige Zeitverschwendung. Erst dieses Buch, wodurch uns richtig bewusst wurde, wie wahnsinnig kleinschrittig man bei einem solchen Hund vorgehen muss, haben erste Erfolge erzielt. Es ist kein Zauberbuch, das muss gesagt sein. Ein Hund der "enorme" Trennungsangst hat, wird sehr sehr viel Zeit brauchen (wir sind nach einem Jahr bei einer viertel Stunde, die er ruhig hinter dem Gitter seines Zimmers verbringen kann während wir aus dem Haus sind). Ich will nur jedem Hoffnung machen, nicht aufzugeben. Ein Hund mit Trennungsängsten braucht wahnsinnig viel Geduld, Ruhe und Durchhaltevermögen. Aber das/er ist es wert und das Buch ist dafür eine absolut empfehlenswerte Hilfe!
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am 11. Juli 2014
Dieses Buch ist sehr ausführlich und auch sehr informativ. Ich habe es noch nicht ganz durchgelesen aber schon zur Hälfte und es werden wirklich alle Schwerpunkte beschrieben, sogar die Medikamente werde ausführlich behandelt und ich habe festgestellt, dass es die gleichen Psychopharmaka sind wie sie in der Psychiatrie bei Menschen verwendet werden.
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am 16. Mai 2014
Im Großen und Ganzen hatte ich bei dem Buch das Gefühl, dass es fast nur aus 'Produktwerbung' besteht. Kaufen Sie dies, probieren Sie das. Ich dachte zum Schluss nur noch ich muss Kaufen, Kaufen, Kaufen, um mein Problem in den Griff zu bekommen.

Vieles, was drin steht, hätte ich auch im Internet recherchieren können bzw. hatte es schon. Dass Bachblüten, Musik und Tabletten helfen können, einen Problemhund allein zu lassen, weiß sicherlich schon jeder, der wirklich einen Hund mit echten Trennungsängsten hat. Es ist schon okay, dass man so viele Tipps bzw. Möglichkeiten, wie möglich erhält, das Problem unterstützend zu behandeln, aber wie gesagt, schon etwas unangemessen, viele Seiten des Buches mit Informationen auszufüllen, die man in fünf Minuten googeln kann.

Das Haupttrainingsprogramm mit dem Gitter finde ich ebenfalls fragwürdig, weil es einfach nicht immer umsetzbar ist - in einer 1-Zimmer-Wohnung, in der der Hund seinen Platz im Flur hat, von dem aus er mich überhaupt nicht sehen kann, wenn ich das Gitter vormache..(wird bei Schritt eins der Übung empfohlen)....also einfach nicht gut umsetzbar bei mir persönlich.

Die Fallbeispiele lassen auch zu wünschen übrig, finde ich. Positiv anzumerken, ist die Erklärung, was Trennungsangst ist und was sie nicht ist - und wie man das rausfinden kann.

Das war es aber auch schon.
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am 9. Dezember 2013
ich habe sehr viel über meinen Hund gelernt , das Buch ist schön geschrieben mit vielen Beispielen und Anregungen, ich konnte einiges auch umsetzen . sehr empfehlenswert.
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am 5. Januar 2014
Ich habe mir das Buch spontan gekauft und war noch von dem langen Gespräch mit dem Tierarzt mit Informationen gefüllt. Im Internet habe ich keine umfassende Darstellung gefunden. Das Buch brachte sie mir. Ob homoöpatisch, medikamentös oder Verhaltstherapie...das Buch gibt sehr viele Ansätze und stellt dies auf einem guten Niveau da. Wunder kann das Buch nicht, aber dafür sind Hund und Herrchen auch da. Mit dem Buch habe ich mich sicherer und verstandener gefühlt. Dies kann nur zuträglich in der Situation sein.
Ich habe nun viele Ansätze um mit meiner Hündin zu üben und schon beim ersten Mal sprach sie darauf an. Sicherlich ist jeder Hund unterschiedlich aber deshalb ist das Buch auch so gut.

Kann ich nur empfehlen. Das eigene Engagement ersetzt es aber nicht.
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