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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mit Vollgas durch die Hölle...
Korrupte Ärzte, aggressive Zuhälter, abgehalfterte Privatdetektive und triebgesteuerte Krankenpfleger sind Teil der W-E-L-T, mit der uns der Autor dieses gelungenen Meisterwerks schonungslos konfrontiert. Der für seine außerordentliche Wortgewalt bekannte Schriftsteller Peter Pitsch fesselt den Leser mit einem Thriller der ganz besonderen Art...
Veröffentlicht am 19. Oktober 2010 von J. Mertens

versus
0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Konnte es nicht zu Ende lesen
Das Buch ist mit das Schlechteste, was mir in letzter Zeit untergekommen ist. Es war mir angesichts der sprachlichen Verrenkungen, die der Autor offensichtlich unter großen Schmerzen herausgewürgt hat, nicht möglich, mehr als 30 Seiten zu lesen.
Vor 19 Monaten von Albert Fiedler veröffentlicht


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mit Vollgas durch die Hölle..., 19. Oktober 2010
Von 
J. Mertens (Altena) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: W-E-L-T (Taschenbuch)
Korrupte Ärzte, aggressive Zuhälter, abgehalfterte Privatdetektive und triebgesteuerte Krankenpfleger sind Teil der W-E-L-T, mit der uns der Autor dieses gelungenen Meisterwerks schonungslos konfrontiert. Der für seine außerordentliche Wortgewalt bekannte Schriftsteller Peter Pitsch fesselt den Leser mit einem Thriller der ganz besonderen Art.

Alles beginnt mit einem allumfassenden Nichts: Ein Mann findet sich ohne Gedächtnis mitten in Kopenhagen wieder. Dessen Mutter hat bereits einen privaten Ermittler eingeschaltet, der mittels der ehemaligen Lebensgefährtin des Vermissten auf die illegalen Machenschaften eines Arztes stösst, der an seinem ehemaligen Patienten offenbar ein mit unvorhersehbaren Nebenwirkungen behaftetes Medikament getestet hat. Doch die Suche nach Walter, dessen Erinnerungen nur bruchstückweise zurückkehren, gestaltet sich zu einer Geisterbahnfahrt durch die Abgründe der menschlichen Psyche.

Gekonnt spielt der Autor mit fast allen Ängsten und Trieben, denen sich der moderne Mensch hilflos ausgeliefert sehen kann. So sucht man in seiner W-E-L-T vergeblich nach Zeitgenossen mit wirklich weißer Weste. Stellt sich die eine oder andere Figur anfangs auch noch so freundlich und edel dar, so fördert der Verlauf der Geschichte dennoch stets deren dunkle Seite zum Vorschein, sodass die Sympathie des Lesers zwangsläufig in puren Ekel umschlägt. Dabei versteht es Pitsch wie gewohnt, die widerlichsten Neigungen seiner Protagonisten so bildhaft darzustellen, dass man sich förmlich wünscht, in das Geschehen eingreifen zu können.

Durch das Wirken des gedächtnislosen Hauptakteurs und den Handlungen des Privatdetektivs entstehen allerlei Verwicklungen und Nebenhandlungsstränge, die jedoch mit der Zeit kunstvoll miteinander verwoben werden, bis ein explosionsartiges und überraschendes Ende den Leser vor vollendete Tatsachen stellt. Urknallartig entsteht um die anfängliche psychische Nichtexistenz eine furiose und rasante Story, die den Leser schnell in ihren Bann zieht.

Lügen, Korruption, Gewalt und sexuelle Abartigkeiten sind die Elemente, die sich in diesem erstklassigen Thriller die Ehre geben. Die totale Amnesie des Hauptakteurs erscheint bei der Betrachtung seiner Umgebung eigentlich wie eine Erlösung, die ihn jedoch keineswegs vor den genannten Gefahren zu schützen weiß. Dies wird besonders deutlich in dem Umstand, dass er es trotz aller Bemühungen nicht schafft, die Stadt Kopenhagen zu verlassen. Er ist Teil eines großen Gebildes und mit ihm verschachtelt - eine tatsächliche Flucht erscheint unmöglich.

Die W-E-L-T des Peter Pitsch ist düster, gefährlich und depressiv gestaltet. Doch am Ende blicken wir erschreckt in unser eigenes Gesicht und müssen einsehen, dass es sich um die finsteren Kammern handelt, die in individueller Form in jedem von uns stecken. Die W-E-L-T, mit der wir hier in Kontakt kommen, ist eine uns nicht ganz unbekannte Welt - es ist die Welt, in der wir leben.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Im Spinnennetz der Wirklichkeiten, 29. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: W.E.L.T (Taschenbuch)
Ein Cover, das an eine Gaswolke in der entlegendsten Ecke des Universums gemahnt, lässt die Unermesslichkeit des in den Buchdeckeln gefangenen Textes erahnen.
Bereits die ersten beiden Sätze öffnen die Tür zu einem Spiegelkabinett der bizarren Wahrheiten, die jeder kennt, aber nicht wahrhaben möchte:
"Das Wort war Wirklichkeit. Wirklichkeit war das erste Wort."

Der Text ist wie ein Spinnennetz gewoben. In der Mitte befindet sich der Protagonist Walter Bach, jener namenlose Mann, der in Kopenhagen zu Bewusstsein kommt und sich an nichts erinnern kann. Reduziert auf körperliche Bedürfnisse wie Hunger und Durst, aller Würde beraubt und erbarmungswürdig in seinem Elend, sucht er verzweifelt nach seiner Wirklichkeit. Das Netz wird weitergesponnen, Stück für Stück werden weitere Wirklichkeiten enthüllt, indem Menschen auf den Plan treten, die mit Walter in Berührung gekommen sind. Seine Freundin. Der Privatdetektiv, den seine Mutter beauftragt hat. Eine Prostituierte, die der Kontakt mit Walter fast das Leben kostet. Das Netz zieht sich zu, nicht nur für Walter, auch für die um ihn herum...
Je weiter die Tragödie um das tatsächliche Geschehen enthüllt wird, desto mehr verheddert man sich, desto weiter gerät man zur Mitte dieses Netzes, wo Walters Wirklichkeit, die unweigerlich letzte, endgültig vernichtende Wirklichkeit wartet.

Die Lektüre wirkt von Beginn an wie ein Sog - ich wurde auf eine beunruhigende Weise gefangengenommen, rettungslos eingesponnen in ein Netz von Wirklichkeiten, und mir wurde klar, dass am Ende die Einverleibung auf mich wartete.
Mit diesem einzigartigen Thriller hat Peter Pitsch ein Werk geschaffen, das, kafkaesk und sprachlich ebenso meisterhaft wie verstörend geschildert, meine Gedanken nach der Lektüre weiter nachhaltig beschäftigt, auf der Suche nach der letzten Wahrheit des Walter Bach.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach genial, 12. November 2010
Von 
Sarah F. (Norddeutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: W-E-L-T (Taschenbuch)
Als ich das Buch zum ersten Mal in den Händen hielt, wusste ich ehrlich gesagt nicht, was mich erwarten würde. Der Autor war mir bis zu dem Zeitpunk unbekannt und der Klappentext verwirrte mich mehr, als das er Aufschluss gab. Trotzdem war meine Neugierde geweckt.

Der Einstieg in das Buch verschlug mir im ersten Moment die Sprache. Peter Pitsch verwendet einen gehobenen Sprachstil, der einige Sätze zur Eingewöhnung bedarf. Eine solche Wortgewandtheit wirkte anfangs sehr erschlagend auf mich. Doch nicht nur der Stil besticht durch Komplexität, sondern gleichfalls der Inhalt.

Peter Pitsch lässt einen Menschen ohne Gedächtnis, völlig abgemagert und verwahrlost, in sein Leben zurückkehren. Der Privatdetektiv, den seine Mutter für seine Suche engagiert hat, stößt zusammen mit seiner Ex-Freundin auf dubiose Machenschaften seines damals behandelnden Arztes. Auf den Weg zurück zu seinem Gedächtnis, wird der Leser an Charaktere herangeführt, die bei mir einen kalten Schauer auslösten. Ein cholerischer Zuhälter, der seine Dame krankenhausreif prügelt; ein Krankenpfleger der sich an wehrlosen Patienten vergreift; Ärzte die auf kleine Jungen stehen und korrupte Persönlichkeiten kreuzen seinen Weg. Die zwei Erzählperspektiven vom Detektiv und dem verschwundenen Sohn laufen anfangs noch parallel, ergeben aber schon bald einen Zusammenhang, der zu einem absolut unfassbaren Schlussakt führt.

Ich durfte als Leser in eine Welt voller Korruption, abartigen Sexfantasien und unglaublicher Gewalt eintauchen. Dem Autoren ist es gelungen eine düstere Welt zu erschaffen, die mit der Realität sehr viel zu tun hat. Es ist schockierend, wie authentisch und zum Greifen alles formuliert ist. Ich konnte mir nicht nur alles bis ins kleinste Detail bildhaft vorstellen, sondern hatte das Gefühl eine Biographie zu lesen oder wirklich hautnah dabei zu sein. Auch wenn der Autor nur die düsteren Seiten unserer Welt aufzeigt, wurde mir als Leser doch bewusst, dass es keine Fantasie-Welt ist, sondern unsere derzeitige Welt. Die erschaffenen Charaktere sind nicht nur Unikate, sondern stecken voller Leben. Es ist faszinierend diese Figuren zu beobachten. Es ist aber auch beängstigend, wenn ich bedenke, wie krankhaft und realistisch viele Charaktere einfach dargestellt werden.
Diese Kombination mit dem gehobenen Stil machen dieses Werk zu etwas Einzigartigem. Ich habe schon Bücher dieses Genres gelesen und dieses Ergebnis schafft mit seinen wenigen Seiten mehr Spannung und Angst, als Bestseller mit dem doppelten Umfang.

Auch wenn das Buch schwer zu lesen ist, lohnt sich die Mühe, denn dieses Buch ist ein absolutes Highlight am Thriller-Himmel. Ich selbst brauchte für die wenigen Seiten drei Tage. Vieles musste ich doppelt lesen, um es genau zu verstehen. An anderen Punkten brauchte ich erstmal Abstand, um die Grausamkeit und Abartigkeit hinter manchen Handlungssträngen zu verarbeiten.

Ich kann jedem Leser empfehlen, sich dieses Buch zu kaufen. Wer einfach gerne mal wieder einen guten Thriller lesen will, der sich von den üblichen Standard-Themen positiv abhebt, sollte nicht lange überlegen. Mich hat der Autor mit diesem Werk überzeugt.

===Bewertung===
Die Mischung aus Spannung, Realität, Grausamkeit und Wahnsinn machen das Buch zu dem was es ist ' ein gelungener Thriller. Die Charaktere und Handlungsstränge sind bildhaft und logisch bis ins kleinste Detail durchdacht. Für mich 158 lohnende Seiten eines gehobenen Thrillers.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mutig und unkonventionell, 31. Oktober 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: W.E.L.T (Taschenbuch)
W.E.L.T. ist nichts für jedermann. aber wer ist schon jedermann? Lässt man sich auf den eigenwilligen Sprachstil von Peter Pitsch ein und auf seine Rauschwelt, kann man Inspiration angeln. Unkonventionell gedacht, beobachtet und formuliert, sinnlich ausufernd, eine manchmal anstrengende, manchmal verblüffende Vermischung der Innen- und Außenwelt. Schöne Wirklichkeitsniederschläge und Schräggedanken.
Ein Stern Abzug weil: Adjektiv-Epidemie, etwas zu eilig erzählt, etwas zu wenig Story und zu viel Impressionen, Kommentar. Ich bin auf das nächste Buch gespannt...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Heile W.E.L.T. ?!, 7. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: W.E.L.T (Taschenbuch)
Der Autor entführt den Leser mit seinem Werk W.E.L.T. in die Abgründe der Menschheit und das, in einem atemberaubenden Tempo. Die Geschichte ist fesselnd, nicht zuletzt aufgrund einer gewissen morbiden Faszination, die schon die Geschichte der Menschheit geprägt und oftmals gelenkt hat. Seite um Seite zieht es den Leser in eine Welt, die unter dem Deckmantel der Heilung alles andere als Erlösung bietet. Nichts ist was es scheint, und interessant genug beginnt die Geschichte im Grunde genommen mit Nichts, und letztendlich endet der Leser alles hinterfragend.

W.E.L.T. Ist keine leichte Feierabend- oder Urlaubslektüre. Peter Pitsch' Schreibstil verlangt dem Leser ein gewisses Maß an Konzentration ab. Diese wird jedoch mit Redensarten und Assoziationen belohnt, die seinesgleichen vergeblich suchen. Meisterwerk oder Kunstwerk? Auf jeden Fall eine Bereicherung.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswert!, 8. November 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: W-E-L-T (Taschenbuch)
Was mich immer wieder fasziniert, ist die sprachliche Virtuosität, die das Lesen der Werke von Peter Pitsch zum absoluten Genuß macht. Der Autor versteht es perfekt, ganze Abfolgen von mitreißenden Szenarien vor dem geistigen Auge des Lesers entstehen zu lassen.
Auch sonst ist wieder alles enthalten, was einen Peter-Pitsch-Roman auszeichnet: absolute Wahrhaftigkeit, eine gewisse - für den Autor typische - melancholische Grundstimmung und nicht zuletzt die messerscharfe Analytik mit denen er auch verborgenste Zusammenhänge enttarnt und es auch versteht, entsprechende Botschaften an den Leser zu übermitteln.
Vorstehendes Werk könnte man wohl auch als Enthüllungsbuch bezeichnen, nämlich als Enthüllungsbuch der menschlichen Seele. Denn die Abgründe und Niederungen der menschlichen Natur wie Skrupellosigkeit und Profitgier werden in dem Buch schonungslos dargestellt. Zwischendurch, sozusagen zur Auflockerung, wird auch die eine oder andere erotische Episode - authentisch geschildert - dargeboten.
Zum Inhalt:
Der Versuch, einem Mann der sein Gedächtnis verloren hat, seine Erinnerung wiederzugeben, gestaltet sich zum Stich in ein Wespennest. Nach und nach werden die skrupellosen Machenschaften eines Arztes enttarnt, der aus reiner Profitgier und Profilierungssucht ein Medikament entwickelt hat, dessen verheerende Nebenwirkungen er zynisch als "Kollateralschäden" ansieht, die seine Opfer im Interesse der Wissenschaft zu akzeptieren hätten.
Der Autor versteht es perfekt, verborgene Ängste und Triebe ans Tageslicht zu bringen, und zeigt anschaulich, wie dünn die Schale unserer sogenannten Zivilisation eigentlich ist.
Die Begrenztheit des einzelnen Individuums, über das eigene Schicksal bestimmen zu können, wird in Parallelhandlungen, die gekonnt ineinander übergeführt werden, anschaulich dargestellt.

Ein empfehlenswertes Werk, welches man jedem Leser, der an den Hintergründen jener Welt, in der wir leben, interessiert ist, vorbehaltlos ans Herz legen kann!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Guter Cocktail für gute Nerven, 12. November 2012
Rezension bezieht sich auf: W-E-L-T (Taschenbuch)
Während ich W.E.L.T gelesen habe, habe ich statt Wörter Bilder gesehen. Die Bilder des Grauens sind detailliert gemalt und an Körperflüssigkeiten fehlt es kaum. Peter Pitsch mischt seinem Horror-Cocktail Humor bei, wohldosiert versteht sich. Ich musste oft schmunzeln und nicht selten über den Wortwitz laut loslachen, wie manche Typen und ihr abartiges Denken und Handeln umschrieben wurden. Viele Sätze, Pitsch` wohlüberlegter Worte, könnte man als Sprüche des Tages verwenden.
Nicht zum Lachen ist allerdings der Höllentrip, den Pitsch` Protagonist Walter Bach durchleben muss. Wie er bittend nach der Metamorphose schreit, jedoch ungehört bleibt, weil er in sich eingekapselt ist. Das Opfer der Pharmaindustrie ist quasi vom Menschen zum Frosch geworden, der vergeblich auf den Kuss seiner Erlösung wartet. Hier wird die Einsamkeit des Verrücktwerdens und Wahnsinns deutlich dargestellt. In seiner Todesangst nimmt er Kontakt mit einem imaginären oder wirklichen? Gott auf. W.E.L.T ist kein normaler Roman, er ist nicht einfach zu verdauen, aber verdammt gut geschrieben und unheimlich gut zu lesen. Um die Nerven geschmeidig zu halten, empfehle ich zwanzig Milligramm Lyptozeral und dreißig Milligramm Genophostat. Wohl bekomm`s!
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Konnte es nicht zu Ende lesen, 16. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: W.E.L.T (Taschenbuch)
Das Buch ist mit das Schlechteste, was mir in letzter Zeit untergekommen ist. Es war mir angesichts der sprachlichen Verrenkungen, die der Autor offensichtlich unter großen Schmerzen herausgewürgt hat, nicht möglich, mehr als 30 Seiten zu lesen.
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W.E.L.T
W.E.L.T von Peter Pitsch (Taschenbuch - März 2012)
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