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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Humorvoll hintergründig!, 16. Dezember 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Das Kuckucksei-Syndrom (Taschenbuch)
Die Werke des Autors sind uns als wahrhaftige, gelebte Dokumente einer unabänderlichen Realität bekannt, in "Übelungen" und "ins Ungewisse" nimmt uns der Autor mit auf eine Reise durch seine Welt und lässt uns an seiner Realität teilhaben.
In dem vorliegenden Buch "das Kuckucksei-Syndrom" präsentiert sich der Autor nun von seiner hintergründig-spitzfindigen Seite.
Wie meist, wenn tiefere Inhalte übermittelt werden, beginnt die ganze Sache relativ harmlos.
Denn die Welt von Hannes Bürstensteif, seines Zeichens Oberfeldwebel a.D. ist gefestigt und geordnet, Disziplin und Charakterstärke sind wesentliche Eckpfeiler seiner Lebensphilosophie.
An der Spitze der Hierarchie steht seine Mutter: Hildegard Bürstensteif, trotz ihrer 91 Jahre äusserst rüstig und resolut, keine Gelegenheit auslassend, ihrem Sohn durch ständige Überwachung und Bevormundung das Leben zur Hölle zu machen. Denn sie hat es sich in den Kopf gesetzt, alle ihrer Ansicht nach schädlichen Verlockungen und Versuchungen von ihrem Sohn fernzuhalten, auf das er die wahren Werte des Lebens erkenne: Disziplin, Willensstärke und Enthaltsamkeit.
Nach und nach lernen wir die anderen Protagonisten in Bürstensteifs Leben kennen: sein Hippie-Nachbar, der etwas überdrehte Psycho-Therapeut - Hannes Bürstensteif erträgt sie alle mit der ihm eigenen Willensstärke, ein einmaliges Aufbegehren gegen seine dominante Mutter ist mehr ein aufflackerndes Lichtlein, denn eine Neuorientierung seines Selbst.
Doch schließlich entdeckt der biedere Bürstensteif ein Geheimnis, welches sein gefestigtes Weltbild komplett aus den Angeln hebt.
Und wie es mit Geheimnissen manchmal so ist, wenn sie enthüllt werden, es entwickelt sich ein Domino-Effekt, der weitere Ereignisse nach sich zieht und Bürstensteif sieht sich einer Entwicklung gegenüber, die er nie für möglich gehalten hätte...

Tipp: den Prolog im Buch aufmerksam lesen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Humorvolle Brillanz, 9. März 2013
Von 
Sarah F. - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Kuckucksei-Syndrom (Taschenbuch)
Peter Pitsch ist ein Autor, der einen eigenen Humor und eine eigene Auffassung von Spannung hat. Mit beidem trifft er den Nerv vieler Leser. Sicherlich kein Autor für die breite Masse, aber wer ihn kennt und gute Literatur zu schätzen weiß, wird auch seine Werke lieben. Zumindest ist es mir bis dato so ergangen.

In diesem Buch setzt Peter Pitsch auf Satire pur, denn anders kann man das, wie der Autor das Verhalten von Oberfeldwebel Bürstensteif, der seinem Namen übrigens alle Ehre macht, nicht nennen. So wie Hannes Bürstensteif ein ausdrucksstarker Charakter ist, muss man sich auch die anderen Figuren vorstellen. Sie sind alle sehr extrem geschildert, aber genau das sorgt für so manche Lachträne in den Augen. Es ist eine gelungene Verkörperung von Extremen, die doch so wunderbar harmonieren.

Obwohl es eher um den Unterhaltungsfaktor in diesem Buch geht, darf man den Realitätsbezug nicht außer Augen lassen. Habt ihr schon einmal darüber nachgedacht, dass für andere ein solches Verhalten Alltag ist? Dementsprechend ist diese Umsetzung auch psychologisch gesehen erstklassig und geschickt umgesetzt. Peter Pitsch nimmt die unterwürfige Verhaltensweise und die Dominanz der Mutter genau unter die Lupe. Warum, wieso, weshalb, sind Fragen, die er geschickt, ehrlich und humorvoll umsetzt. Es ist schön zu sehen, wie ein solcher Mensch anfängt sich positiv zu entwickeln und aus seinem disziplinierten, einsamen und dominierten Alltag kämpft.

Alleine schon durch diese Mischung ist das Buch etwas Besonderes, und man mag es gar nicht mehr aus der Hand legen. Doch auch die Spannung kommt auf seichten Schritten nicht zu kurz, denn die Geheimnisse haben es in sich und lassen sich wie ein Puzzle schon beim Lesen zusammenfügen, sodass die Auflösung nur eine gelungene Zusammenfassung für den aufmerksamen Leser ist.

Inhaltlich kann das Buch vollends überzeugen, und so ist es auch diesmal in Punkto Stil. Peter Pitsch ist bekannt dafür, dass er mit Worten spielt und dabei eine Sprache entstehen lässt, die ausschmückend, treffend und lebendig ist.

Hier ein kurzes Zitat: Hildegard Bürstensteif hegte nicht den geringsten Zweifel, dass ein verachtenswerter Unhold sie gekidnappt hätte, um einerseits Bargeld zu erpressen und andererseits sein Opfer sexuell gefügig zu machen. Letzteres mit Hilfe von Hypnose oder durch Verabreichung harter Drogen, denn nur so ließ sich erklären, weshalb der Hergang des abscheulichen Verbrechens aus ihrer Erinnerung getilgt war. (Zitat von [...])

In meinen Augen ist Peter Pitsch wieder ein Meisterwerk an sprachlicher Brillanz gelungen, dass dank seiner satirischen und psychologischen Anhauchung nicht nur zum Nachdenken anregt, sondern so manche Lachträne ins Auge zaubern wird.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine unglaublich witzige und tiefgründige Satire!, 23. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Kuckucksei-Syndrom (Kindle Edition)
Erzählt wird die Geschichte des Oberfeldwebels a. D. Hannes Bürstensteif, der mit den Widrigkeiten des Alltags kämpft. Seine rüstige und resolute Mama, die das Leben dieses unverbesserlichen Muttersöhnchens voll im Griff hat, brachte mich sehr zum Lachen. Mir gefielen besonders die treffsicheren Formulierungen und der hintergründige Humor des Autors, die diese Geschichte ohne Helden zu einem großen Lesevergnügen machen.
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5.0 von 5 Sternen Tiefsinn trifft Humor, 20. Dezember 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kuckucksei-Syndrom (Kindle Edition)
Ausgerechnet ein Maulwurf beendet den Status quo ante des traurigen Protagonisten, er durchwühlt die scheinbar heile Welt eines Menschen, der sich im Laufe seines Rentnerdaseins eine Trutzburg schuf, in der er sich sicher wie in einem Luftschutzbunker wähnt. Früher genoss er noch den Schutz einer Militäreinheit, die ihn bis zum zweithöchsten Unteroffiziersrang eines Oberfeldwebels aufsteigen ließ. In der überschaubaren Welt seines Bataillons besaß er wenigstens noch die Macht nach unten, seine Mannschaft fürchtete und respektierte ihn. Und der Maulwurf? Der treibt Oberfeldwebel Bürstensteif fast in den Wahnsinn, soweit, dass nicht nur sein unliebsamer Hippienachbar, sondern später auch die örtliche Presse auf ihn aufmerksam wird, nur, um sich über ihn lustig zu machen. Da ist noch seine gefürchtete Mutter, die ihrem Sohn wegen eines vergessenen Muttertages und dem Skandal in der Presse die Hölle heiß macht. Peter Pitsch beschreibt sie so:
[…] Mutter! Robust, unnachgiebig, 91-jährig, und die Hüterin der Moral. War Bürstensteif selbst schon die Korrektheit in Person, so war er doch im Vergleich zu ihr bestenfalls ein Novize[…]

Seit der Maulwurfgeschichte ist der Rentner ihr ausgeliefert. Als Mutter Bürstensteif ihrem Sohn den Ersatzschlüssel zu seinem Bungalow abschwatzt, verliert das Refugium vollends seinen Zweck als Burg. Irgendwann zerplatzt die Beziehungsblase zu seiner Mutter. Nachdem Hannes Bürstensteif seine Mutter zum ersten Mal verbal besiegt, verändert sich sein Leben, vor allem, als er fast die ganze Wahrheit erfährt.

Der Roman „Kuckucksei-Syndrom“ beschreibt die Suche eines Sohnes nach seiner wahren Seele, und die Sehnsucht nach einer scheinbar nicht erreichbaren und nie erfahrenen Liebe.
Peter Pitsch‘ Idee, Bürstensteif bis zum Rentenalter in eine Kaserne zu stecken, ist genial. Er kann sich hier vor seiner Mutter verstecken, die er genauso hasst, wie liebt. Und man kann sich keinen geeigneteren Platz vorstellen, an dem man noch weniger Liebe erfährt, als in einer Bundeswehrkaserne.
Das Buch nimmt einen gefangen und man muss es in einem Rutsch durchlesen.
Ein Buch mit Tiefsinn und Humor. Chapeau!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Witzig, hintergründig, sympathisch, 22. Februar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kuckucksei-Syndrom (Taschenbuch)
Wieder einmal bin ich von einem Werk Peter Pitschs begeistert.
Wie gewohnt von der außergewöhnlichen Sprachkunst des Autors - man kann einfach so watteweich in diesen geschmeidigen Formulierungen versinken. Gleichermaßen auch vom feinsinnigen, sich niemals in banale Niederungen verirrenden Humor.
Und ganz besonders begeistert mich die Charakterzeichnung. Trotz aller satirischer Distanz zu seinen Figuren präsentiert Peter Pitsch sie, so bizarr, absonderlich oder durchgeknallt sie auch sein mögen, mit einer tiefen Menschlichkeit, die mich nicht nur für die Charaktere, sondern in hohem Maße auch für den Autor einnimmt.
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5.0 von 5 Sternen Was der Maulwurf ausgräbt ..., 6. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Das Kuckucksei-Syndrom (Taschenbuch)
Der Maulwurf und seine Hügel als Sinnbild aller Hinterlist im Kampf für Ordnung und ein wenig Recht führt den Leser in die Welt des skurril-peniblen Protagonisten Hannes Bürstensteif in Peter Pitschs Satire. Und ist es nicht der Maulwurf unterm heiß geliebten Rasen, so bekommen eben Nachbars Kater samt dem Nachbarn die Unerschütterlichkeit tradierter Verklemmungen zu verspüren. Der Familienname ist Programm - nicht nur sein eigenes, sondern auch das von Mutter Bürstensteif, die als Urkomplex das Leben ihres Zöglings prägte und in der Geschichte weiter drangsaliert. Sie provoziert ihn, so zu sein, wie man zu sein hat als der Sohn eines Vaters, der im Krieg gefallen doch von Mutter hoch verehrt, der Zeugung nicht selbst beiwohnen konnte. Ein Makel in der Lebenslinie der Familie, dem nur durch Überprotektion und "Strikten Vollzug von Zucht und Ordnung", beizukommen war und ist - so scheint es.
Aus diesen Umständen heraus entwickelt der Autor die Geschichte des verkorksten Helden mit satirischem Feingefühl. Dabei beschreibt er die verqueren Momente des Protagonisten nicht nur mit seiner ohnehin schon vorhandenen bildlichen Wort- und Formulierungskompetenz; er setzt zudem Begriffe noch als Spitzen oben auf, die den jeweiligen Kontext mit einem Schlag vergegenwärtigen und beim Leser ein "Jawoll-Gefühl" zum Lachen reizen. Es ist eine Satire, die trotz der Überspitzung die Verbindung zum realen Leben nicht verliert - es gibt sie, diese Bürstensteifs, ob mit, ob ohne Urkomplex; ein Umstand, dem das Buch auf amüsante Weise Rechnung trägt.

Lorenz Filius
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kuckucksei-Syndrom, 26. Mai 2009
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Kuckucksei-Syndrom (Taschenbuch)
Peter Pitsch

Kuckucksei-Syndrom

Rezension von Elfie Nadolny

Ich habe dieses Buch mit großem Vergnügen gelesen.
Mit dem ihm eigenen Humor und einem gehörigen Schuss Ironie beschreibt Peter Pitsch satirisch das Verhalten des Oberfeldwebels a.D. Hannes Bürstensteif, dessen Verhältnis zu seiner ihn ständig bevormundenden Mutter, seine Unterwürfigkeit ihr gegenüber und seinen Stolz auf sein Leben als Oberfeldwebel, in der er das Sagen gehabt hatte. Allein der Name Bürstensteif ist schon passend. Dann wird es interessant, wie er auf das Verhalten seines alternativen Bücher schreibenden Nachbarn reagiert und umgekehrt. Die Personen sind ausgesprochen stark charakterisiert. Im Laufe des Lesens fragt man sich zunächst, warum der Titel Das Kuckucksei-Syndrom" heißt, bald kommt im Leser eine Ahnung auf, aber es gibt eine zentrale Stelle, die deutlichen Aufschluss darüber gibt, bis sich das rätselhafte Syndrom wie ein Faden durch das Buch zieht und völlig überraschende Momente und Wendungen aufzeigt.
Dem aufmerksamen Leser wird klar, wie genial und passend das Cover des Buches zu der Satire passt.
Nicht nur humorvoll-satirisch sondern auch psychologisch geschickt wird das Verhalten von Bürstensteif und seiner Mutter beleuchtet und die Hintergründe, wie es zu diesen Verhaltensweisen kommen konnte, warum sie ihn behandelt wie sie ihn behandelt und wie sich sein Charakter dadurch entwickelt hat. Interessant ist auch, wie der von Disziplin beherrschte und ruppige Mann mit Gefühlen umgeht, die eigentlich so gar nicht in sein Leben zu passen scheinen. Auch die Personen in den Nebenhandlungen sind sehr charakteristisch dargestellt. Der Leser wird neugierig, will weiterlesen, mehr wissen.
In dem Buch geht es um Geheimnisse, die sehr ausschlaggebend sind. Es finden sich aufschlussreiche Rückblicke, surreale und überraschende Momente. Das Buch bietet auch eine Bandbreite an Puzzeln, die man zusammensetzen muss, wenn man es analysieren möchte, vor allem die Frage, in welchen Beziehungen die einzelnen Personen zueinander stehen, was sie verbindet.
Der Leser, der gern das Spiel mit Sprache mag, kommt auf seine Kosten, es findet sich eine sehr treffende Wortwahl, Metaphern, Vergleiche, sehr treffende Ausschmückungen und auch Fremdwörter sind nicht störend, sondern hier passend und gezielt eingesetzt. Um nur einige Beispiele seiner brillianten Sprache zu nennen:
Und alles nur wegen dieser arroganten Femme Fatale, dieser verführerischen Sirene, dieser kaltherzigen Schwester, drallen Dulzinea."
Seine Gewissensbisse feierten eine Orgie."
Sorgenumwölbt hockte Mama Bürstensteif auf Auachen und blies das hohe C des Trübsals."
Eine gütige Stille wagte sich aus ihrem Schlupfloch, umfloss die traute Stube und atmete nichts als wohltuende Erleichterung."
Der Leser hat Szenen der Handlung auch durch lautmalerische Ausdrücke vor Augen, Klingel-dingel-ding!, wenn ein Handy klingelt oder (KRAWUMM) und schon kann man sich im Kontext vorstellen, was passieren wird.
Insgesamt eine sehr gelungene Komposition von Inhalt, Sprache und Aufmachung des Buches.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kuckucksei-Syndrom, 26. Mai 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Das Kuckucksei-Syndrom (Taschenbuch)
Oberfeldwebel a. D. Hannes Bürstensteif könnte mit seinem Leben eigentlich zufrieden sein. Disziplin und Charakterstärke haben sein Leben bestimmt, und wenngleich ihm diese Zweckdienlichkeit nicht gerade eine Quelle der Freude erschlossen hat, so schuf er sch damit seine eigene kleine Welt, die in geregelten und überschaubaren Bahnen ablief.
Mit einem harmlosen Maulwurfshügel beginnt es: Seine heile Welt bekommt die ersten Risse, der suspekte Nachbar mischt sich laufend ein, und die profunde Angst vor Mutter Bürstensteif, die ihn weiterhin gnadenlos bevormundet, entzieht seiner Hoffnung auf Liebe jede Grundlage.
Als Mutter plötzlich entführt wird, fängt Bürstensteif an, sein Dasein in Frage zu stellen und deckt ein Geheimnis auf, das sein Leben für immer verändern wird ...
Sprachlich virtuos und mit galligem Humor wird die Fassade eines Biedermanns auseinander genommen.
Die kurzweilige Geschichte eines pensionierten Oberfeldwebels, der auch noch im Ruhestand unter der Fuchtel der Mutter leidet bis er sich entschliesst, doch ein Eigenleben zu führen.
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Kuckucksei-Syndrom
Kuckucksei-Syndrom von Peter Pitsch (Taschenbuch - März 2012)
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