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4.0 von 5 Sternen Ehrlich und rein
Christian Strassers Buch ist eines von unzähligen, die ich -wie so oft- parallel lese.
Was mir besonders gefällt ist seine immer wiederkehrende Selbstreflektion in den
verschiedenen Stufen seines eigenen sich wandelnden Ego-Ichs.
Dieser Wandel ist sicher am Ende einmal -rückschauend- als eine Auflösung des gesamten alten Egos zu...
Veröffentlicht am 11. Januar 2012 von Timur

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Selbstreflektion - ja, bitte - aber bitte ohne so viel Eigenlob
Ich erhoffte mir von dem Buch etwas konkretere Problemlösungen für mich in diesem globalisierten Konsumismus. Größtenteils stimme ich dem Autor in seinen Ansichten zu. Doch sind mir die angedachten Wege zu wenig konkretisiert worden. Was mir übel aufstößt, ist die ständig wiederholend vom Autor und Verlagsleiter...
Veröffentlicht am 20. März 2012 von Herr Rossi42


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Selbstreflektion - ja, bitte - aber bitte ohne so viel Eigenlob, 20. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das erwachende Bewusstsein: Aufbruch in die neue Zeit (Gebundene Ausgabe)
Ich erhoffte mir von dem Buch etwas konkretere Problemlösungen für mich in diesem globalisierten Konsumismus. Größtenteils stimme ich dem Autor in seinen Ansichten zu. Doch sind mir die angedachten Wege zu wenig konkretisiert worden. Was mir übel aufstößt, ist die ständig wiederholend vom Autor und Verlagsleiter geäußerte Selbstbeweihräucherung seines Verlages und seiner Vorreiterrolle darin. Eine ziemliche Seitenschinderei für ein so teures Werk. Zusammenfassend bringt mich das Buch leider nicht weiter, da ich als Mann schon lange sehr selbstreflektiv und sensibel agiere.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ehrlich und rein, 11. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Das erwachende Bewusstsein: Aufbruch in die neue Zeit (Gebundene Ausgabe)
Christian Strassers Buch ist eines von unzähligen, die ich -wie so oft- parallel lese.
Was mir besonders gefällt ist seine immer wiederkehrende Selbstreflektion in den
verschiedenen Stufen seines eigenen sich wandelnden Ego-Ichs.
Dieser Wandel ist sicher am Ende einmal -rückschauend- als eine Auflösung des gesamten alten Egos zu begreifen.
(Die Abkürzung dieses Weges nennt man Erleuchtung)
So wie sich die Raupe erst auflösen muss -und zwischenzeitlich zu "grüner Suppe" wird- damit sich aus dieser wiederum der Schmetterling (in)formiert, so muss auch der Mensch (im Zen-Buddhistischen Sinne)
aus dieser Welt heraussterben, um neu geboren zu werden - also tatsächlich so neu wie der Schmetterling werden,
der mit der Raupe so gut wie nichts mehr gemein hat.

Was ich (etwas) bemängele, ist die nicht so gut gelungene Beschreibung von Mann und Frau bzw. die ihnen innewohnende Energie. Ich fokussiere dies, weil es ein dualistisches Kernthema ist.

Er setzt seine Hoffung in die Frau genauer in die starke Frau.
Er meint jedoch -und das wäre besser formuliert- weibliche Energie. Zitat: "Sie (die Frauen) haben die Fähigkeit zu fühlen, mitzufühlen und zu spüren wie nur sehr wenige Männer"
Und das ist eben so nicht richtig. (Außer natürlich aus einem Manager-Blickwinkel)

Es ist wichtig, das wir Mann und Frau als menschliche Geschlechtergruppen hier einmal etwas außen vor lassen und betrachten, dass es in der Frau auch den Mann gibt und im Manne auch die Frau, also in beiden Geschlechtern beides vorhanden ist.
Auch in Büchern wie z.B. "Das Erwachen der neuen Weiblichkeit" ist dieses Thema -wie gerade hier- nicht wirklich so gut getroffen.
Es erwacht nämlich die neue Weiblichkeit im Manne (es betrifft also nicht die Frau). Gleichzeitig erwacht eine neue Männlichkeit in der Frau. Genauso wie am Südpol ein neuer Nordpol erwacht und umgekehrt. Wir sind das ja alles also muss es auch alles miteinander gekoppelt sein.
Ich muss diesbezüglich hier mal einen größeren Bogen schlagen.
Gehen wir einmal ein Stück zurück in die Achtziger. Allerspätestens Anfang der Neunziger begannen Frauen sich in Männerberufe einzubringen. Sie wurden mehr und mehr Polizistinnen oder Busfahrerinnen oder gingen in die Bundeswehr, begannen auch sonst sich mehr und für den Karriere-Lifestyle zu interessieren. Der Weg, dies mittlerweile auch zu dürfen, wurde durch ihre erstarkte männliche Zielgerichtetheit bereits in den Siebzigern geebnet. Der Preis, den manche dafür bereit waren zu zahlen war unter anderem das Verlassen ihrer Familien.
(Natürlich kam es vor, dass in diesem enormen Spannungsverhältnis der Geschlechter sich eine junge Polizistin auch mal die Pistole an die Schläfe hielt und abdrückte).

Im Gegenzug wurden mehr und mehr Männer "weicher", widmeten sich mehr ihren Familien und ganz besonders ihren Kindern und nahmen finanzielle Einbußen in Kauf um beispielsweise ihre(n) Arbeitsweg oder Arbeitszeit zu verkürzen.
15-20 Jahre später waren Gerichte teilweise völlig überfordert mit der neuen Situation, dass Männer das Erziehungsrecht für ihre Kinder wollten oder -in den Fällen wo die Mütter ihre Kinder immer noch als persönliches Eigentum betrachteten- wenigsten regelmäßig sehen wollten. Für betroffene Männer war dies oft mit einem sehr hohen Maß an Leid verbunden, Leid, das sie zur Avantgarde der Durchsetzung neuer Rechte für die Männer machte. Mittlerweile sehe ich Männer, die auch den Kinderwagen schieben ohne dass eine/ihre Frau mit dabei ist. Selbst zwei Männer jeweils mit Kinderwagen sah ich bereits zusammen unterwegs. Es sind wirkliche Veränderungen, die vorab im Inneren geschahen und geschehen.

Dies ist natürlich nur ein kleiner Ausschnitt und nicht mal ansatzweise ein ZOOM-Out sonst würde es ein Buch füllen. Was ich jedoch damit sagen will ist, dass sich das Kräfteverhältnis bzw. die jeweilige Vorherrschaft männliche/ weibliche Energie in den zwei Geschlechtergruppen (als Grundfeste der Dualität) seit langem verändert.
Wenn wir uns auf ein Stück Papier einen Nullpunkt malen, können wir in die eine Richtung einen Pfeil ziehen und ihn mit "+" beschriften (männlich/ gebend) und in die entgegengesetzte Richtung einen Pfeil mit der Beschriftung "-" (weiblich/empfangend). Dann legen wir gedanklich jeweils noch einen Punkt auf die Achsen und bewegen die Punkte auf einander zu -also jeden Punkt in Richtung Null- (Null = ausgeglichener Zustand).
Ich glaube -und das ist das Schöne an der Sache-, dass Männer und Frauen durch diese innere Bewegung oder auch innere Harmonisierung einander wieder wirklich näher kommen können. Der Mann wird befähigt, sich mit seiner inneren Frau zu versöhnen und die Frau mit ihrem inneren Mann. Und was innen geschieht, wird zwangsläufig auch im Außen sichtbar werden. Die Vorstellung der entgegengesetzten Pfeile können wir natürlich -noch plastischer- durch eine liegende Acht ersetzen, die als Schwingung das >voneinander wegtriften< und anschließende wieder >zueinander finden< veranschaulicht.

Christian Strasser projiziert seine Hoffnung hier doch zu schlicht einfach auf "die Frau" oder "die starke Frau". Es gibt mehr als genug mitfühlende Männer und ich kann sie sehen,
weil ich Augen habe um zu sehen und Ohren um zu hören. (und weil ich einer der Männer bin, dessen Kind sich -aus den genannten veränderten Energie-Verhältnissen für den Verbleib beim Vater entschieden hat).

Bekannterweise werden Männer oft als empfindlich oder als Mimosen von Seiten der Frau
betrachtet, was ja blickwinkelbezogen durchaus nachvollziehbar ist.
(Ich persönlich finde es schön, tatsächlich eine höhere Sensitivität zu besitzen, nur das uns Männern das ausgetrieben wurde, dass es so wäre, das Hervorbrechen von tiefsitzender Weisheit beweist oft genug das Gegenteil.)
Aber empfindlich bedeutet eben in tieferer und nicht vorwurfsvoller oder hämischer Hinsicht EMPFINDSAM. Und diese tatsächliche Fähigkeit zu Empathie ist hier besonders groß, wenn auch zugeschüttet u.a. mit Betäubungen wie 'Ein Mann sollte nicht weinen'.
Und wer nicht weinen sollte, traut sich eben auch nicht um sich selbst zu weinen, und muss sich damit zwangsläufig der Fähigkeit berauben sich selbst zu lieben. (Christian Strasser hat den weitaus umfassenderen (kollektiven) Teil eines solchen Vorgangs wunderbar mit dem: "Aufsteigen einer unsagbaren Traurigkeit" bezeichnet.

Aber Christian Strasser bewegte sich ja gerade in den Kreisen, wo das Aggressive zum Manne gehört, wo es unumgänglich war (und noch ist).
Damit ist/war seine persönliche Sichtweise in dieser Sache folgerichtig sehr eingeschränkt.

Ich persönlich glaube, wenn sich jemand an Macht, Kontrolle -oder wie er schreibt: "...die Fäden unbedingt in der Hand behaltend"- ausrichtet (oder dies durch sein Umfeld gefördert wird),
werden sich die Energien aufschwingen (und überwiegen), die wir als männlich bezeichnen.
(nicht gleichzusetzen mit DER MANN oder DIE MÄNNER, denn das Männliche ist das gebende Element)
Wenn eine Person sich aber weniger und weniger an diesen Dingen ausrichtet bzw. an den
gegenteiligen wie liebevoller, fürsorglicher Umgang mit seiner Umgebung, so werden jene Energien benutzt, die wir als weiblich bezeichnen.
(nicht gleichzusetzen mit DIE FRAU oder DIE FRAUEN --> das Empfangende Element). Aber! wir brauchen natürlich beides.
Hier möchte ich auf Bücher verweisen, die sich mit dem friedvollen Krieger/Peaceful warrior beschäftigen.
Zusätzlich möchte hier noch auf Jean Gebsers Mammutwerk 'Ursprung und Gegenwart' hinweisen, da es doch für mich sehr oft als Messlatte herhalten muss, weil es von unglaublicher Tiefe ist.
Gebser kommt hier auf einen Punkt zu sprechen, der nur wenig bekannt ist oder ungern genannt wird.
Vor dem Patriarchat (Pater/Geist/väterliches Prinzip) -also der Unterdrückung der Frau durch den Mann- gab es das Matriarchat. (Mater/Materielles/Erde/Mutter)
Hier hatte also die Frau die Macht und damit der IHR innewohnende Mann.
Gebser schreibt dazu 'Dieses Zeitalter bescherte uns einige der blutigsten Erfahrungen überhaupt'
Wer der Gebende ist, hat doch eine gewisse Macht. Die Frage ist nur ob die Macht FÜR ETWAS (Prozess) oder über jemanden verstanden wird.

Im nachfolgenden Patriarchat musste dann der Mann seine innere Frau zum Schweigen bringen und niederhalten, um dies auch an der im Außen vorhanden Frau tun zu können.

All das ist im kollektiven Bewusstseinsspeicher vorhanden, was -durch Freud heraus gearbeitet und durch Rudolf Steiner erfahren- heute als das Unbewusste oder Unterbewusste bekannt ist.
Reinkarnations- "Fachleute" würden es wohl als
alle -in der momentanen menschlichen Daseinsform ausgeblendeten- jemals gemachten Erfahrungen ALLER Menschen bezeichnen.
Gott sei Dank sind sie ausgeblendet, sonst würden wir kein Auge zu bekommen.

Männer und Frauen haben sich also eine Menge zu (ver)geben. Hoffen wir, dass auch dies im Laufe des gesamten Transformationsprozesses gelingt.

Sorry für die Länge, aber Christian Strasser war mir hier -in diesem einen Punkt- nicht nah genug dran.
Aber ansonsten ein super gutes Buch. Daumen hoch.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unbedingt lesen!, 30. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Das erwachende Bewusstsein: Aufbruch in die neue Zeit (Gebundene Ausgabe)
Diese Buch hat mich gefesselt und sehr berührt. Christian Strasser versteht es wunderbar, das was bei einigen spirituellen Lehrern in der Theorie besprochen wird auf konkrete Ereignisse in unserer Gegenwart abzubilden. Ich empfehle es besonders Unternehmern und Selbstständigen, um das Streben nach immer noch mehr Macht und Profit zu hinterfragen. Wunderbar ist auch Christian Strassers Optimismus Hoffnung und wie er sagt, hat er "allen Grund dazu".

Danke für dieses Buch!!!

Unbedingt lesen, weiterempfehlen und verschenken!
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aus dem Nähkästchen geplaudert...Realität pur!, 17. Oktober 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das erwachende Bewusstsein: Aufbruch in die neue Zeit (Gebundene Ausgabe)
Wenn einer andere Wege geht, dann muss dabei etwas Ungewöhnliches herauskommen. Genau das ist Christian Strasser gelungen. Mit großer Offenheit wird hier hinter die Kulissen geschaut und eine Branche, die viel Macht ausübt, seziert. Der Irrweg auf dem wir uns global befinden wird deutlich skizziert und warnende Worte werden offen ausgesprochen. Wir können diesen Pfad verlassen und neue Wege beschreiten. Dazu scheint jedoch ein rascher Bewusstseinswandel erforderlich, um den Sturz über die Klippe zu verhindern. Christian Strasser greift auf interessante Gedankengänge von z.B. Frederic Vester zurück, um die Systemdynamik aufzuzeigen. Unser aller Denken und Handeln erscheint komplett vernetzt und nur wenige Korrekturen genügen, um das Ruder in das positive herumzureißen. Dieses Buch sollte Pflichtlektüre für moderne Manager und politische Entscheider werden...aufrütteln und aufwachen ist angesagt! Wünschenswert wäre, wenn viele weitere bekannte Personen der Öffentlichkeit sich auch offen äußern würden, anstatt sich hinter Glamour und Political Correctness zu verstecken.

Fazit: Ein sehr intelligent geschriebenes Buch, welches sehr gut lesbar ist und zum deutlichen Nachdenken anregt. Philosophisches kommt nicht zu kurz und zeigt das breite Interessenfeld in dem der Autor sich bewegt. Eine deutliche Empfehlung an alle die selber Denken oder wieder selber Denken gelernt haben. Dabei deutliche Absage an die Steinzeit der Menschlichkeit, die von Profitgier, Egoismus, Materialismus und Ausbeutung gekennzeichnet ist.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wunderbares Werk, 25. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Das erwachende Bewusstsein: Aufbruch in die neue Zeit (Gebundene Ausgabe)
Ich habe soeben Christian Strassers Buch zuende gelesen und verspüre nun das tiefe Bedürfnis, meine Dankbarkeit auszudrücken. Dieses Buch ist eine riesige Bereicherung für die Welt und mein Leben, weil es alles, was ich weiß und glaube, auf eine so leicht verständliche, klare und nachvollziehbare Weise darstellt.
Und so erhebe ich mein erwachtes Herz und danke dem Leben und vor allem dem Autor, dem ich mich verbunden fühle, für dieses ermutigende, erweckende, erhebende und so sehr von Liebe getragene Werk.
Ich bin sicher, das Buch ist bestens dafür geeignet, Menschen, die noch nie mit Spiritualität in Berührung gekommen sind oder ihr skeptisch gegenüber stehen, zu errreichen, und genau dafür werde ich es voller Freude benutzen.
Auf dass es ein Teil sei der unendlichen Verheißungen, die ich spüren kann für unsere Welt.
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4.0 von 5 Sternen Gut, 7. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das erwachende Bewusstsein: Aufbruch in die neue Zeit (Gebundene Ausgabe)
Habe angefangen aber nicht zu Ende gelesen, kann nicht genau sagen warum. Versuche es zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal.
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5.0 von 5 Sternen glaubwürdig, 2. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Das erwachende Bewusstsein: Aufbruch in die neue Zeit (Gebundene Ausgabe)
Es steckt viel Risiko in diesem Buch. Der Autor Christian Strasser, selbst lange Verleger der oberen Liga, zeigt sich mutig und verletzlich. Im autobiografisch angelegten Outing bekennt er sich zu seiner spirituellen Seite, die er vor allem in seinen Beruf investiert. Er riskiert damit mindestens das skeptische Beäugen seines Sinneswandels in den Medien. Trotzdem stellt er unbeirrt seine Authentizität auf den Prüfstand, indem er seine Verlegerrolle als inhaltlich verpflichtende Aufgabe begreift. Auf großartige Weise vermittelt er dem Leser das untrügliche Gefühl, auseinandergefallene Welten rückten einander wieder näher, nämlich die desolate sich selbst ruinierende Welt und die phönixhafte dem Guten verpflichtete Welt, die aus dem derzeitigen Chaos hervorsteigen wird. So die Prognose.

Exzellent interpretierte Bezüge zum Zeitgeschehen, Mainstream und Prominenzen lesen sich nicht nur wie Brennpunkte in der Presse, sondern entfalten sich unausweichlich in eine konkrete Dringlichkeit zur Veränderung menschlichen Bewusstseins. Dabei verlangt Strasser dem Leser viel ab. In einem riesigen Spagat zwischen akademischem und spirituallem Vokabular läuft er nämlich Gefahr, sich in den Brüchen der sprachlichen Versatzstücke zu verlieren. Leider gibt es seit Jahren kein brauchbares Lexikon der Gegenwartsspiritualität auf dem Buchmarkt.

Dagegen bestechend ist die Ehrlichkeit des Autors, der nichts schönredet, was nicht schön ist. Er benennt die ethische Verödung der Medien genauso wie die schonungslose Preisgabe inhaltlicher Qualität an eine sinnentleerte Ökonomie und promiskuitive Politik. Erstaunliche Lösungsansätze präsentiert er dazu, die sich mit vielen wirklich neuen Modellen disziplinübergreifender Denker aus dem Kontext anderer spirituell orientierter Ethikbücher hervortun.

Mit großer Treffsicherheit filtert er aus populären medialen Inhalten den tendenziell steigenden Bedarf einer spirituellen Dimension im Menschen. Diese erlaube nicht nur eine ganzheitliche Sicht auf die Welt, sondern auch eine handfeste Besinnung auf das wirksame Potenzial jedes einzelnen. In einem transformierten Richtungswechsel könne man seine Lebensträume vom Haben zum Sein delegieren. Ohne den Leser dabei direkt anzusprechen, verpflichtet Strasser jeden Menschen dazu, sobald dieser über den Tellerrand seines kleinen Ichs hinausblicken kann. Das gelingt ihm sehr gut. Und er stellt zur Unterstützung eine Vielzahl herausragender Projekte, Forschungsdetails und geistige Eliten des neuen Bewusstseins zur Seite. Es gelingt ihm auch neben der Notwendigkeit zur radikalen Veränderung von Sichtweisen und Motivationen ein beeindruckend optimistischer Ausblick auf eine Zukunft des Vertrauens, die ohne Blauäugigkeit und rosarote Brille auskommt.

Eine brillante Auswahl von Schlüsselzitaten philosophischer Herkunft bildet essenzielle Aussagen, die sich wie meditative Inseln in den sonst zum Mitdenken antreibenden Text einfügen. Der Clou aber ist, dass man die autobiografischen Ausführungen auch als erstes Handbuch zur Bewusstwerdung lesen kann, denn dem unbedarften Leser wird es leicht fallen, sich an den Schritten des Autors zu orientieren: Atem, Meditation, Yoga, Selbststudium, Schattenarbeit, Innere Reinigung, Aristotelische Mitte, Herzöffnung, Achtsamkeit etc. Wer also den Imperativ „Du musst Dein Leben ändern“ in der gemeinten Radikalität Christian Strassers hört, kann sofort und ohne Umweg mit der Selbstbesserung beginnen. Und sich dem Strom der bereits im Erwachen befindlichen Gesellschaft hier und jetzt anschließen. Dass es dabei vor allem um Herzensqualität geht, entnimmt man deutlich dem gütigen Unterton des Autorenanliegens.
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5.0 von 5 Sternen Es ist an der Zeit, 17. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das erwachende Bewusstsein: Aufbruch in die neue Zeit (Gebundene Ausgabe)
Ich SCHÄTZE das Buch von Christian Strasser, weil es bzw. er mir aus der Seele spricht. Funktioniert unsere Welt, das WirtschaftsSystem? Sind wir rundum gesund und glücklich? Nein.

Wir haben grundsätzlich alles für ein zuFRIEDENes, erFÜLLEndes Leben .. doch wir eifern unbewusst unseren Mustern nach, die uns von klein auf lehrten, nur "gut" zu sein, wenn es belegbar ist.
Gerade einem Unternehmer, der diese Zahlen-Daten-Fakten Welt kennt, ja selber aus ihr kommt, nehme ich vollkommen ab, dass er erkannt hat, dass es nun an der Zeit ist, das wir bewusst erwachen.
Ich glaube, ein Leser, der hier die Rezensionen anschaut, ist da schon recht weit. Gleichzeitig sucht er auch gerne nach weiteren Impulsen für die eigene, im Verändern inbegriffene, DenkWeise.

Ich finde, dass Christian Strasser sehr offen und authentisch sein Herz öffnet, an seinem ErfahrungsSchatz TEILhaben lässt und wundervoll auf eine Reise mitnimmt. So kann sich jeder Leser aus dem Buch das herausnehmen, was zur Zeit für ihn SINNvoll ist und sein BewusstSein erWEITert.
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3.0 von 5 Sternen Okay, 28. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das erwachende Bewusstsein: Aufbruch in die neue Zeit (Gebundene Ausgabe)
Das Buch war ein Fehlkauf, eigentlich wollte ich ein Buch von Christian Meyer kaufen. Aber okay ist dieses Buch auch!
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das erwachende Bewusstsein., 16. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Das erwachende Bewusstsein: Aufbruch in die neue Zeit (Gebundene Ausgabe)
Ein hervorragendes Buch! Christian Strasser, bekannt als Global Player, Mann von Welt und erfolgreicher Verleger beschreibt seinen eigenen Entwicklungsprozess und die tiefe Spaltung in unserer Gesellschaft. Als Mann, der sowohl in der Welt des Geldes als auch in der Welt der Spiritualität zu Hause ist, kann er mit diesem Buch meines Erachtens viele Manager erreichen und ihnen aufzeigen, dass Geld nicht alles ist. Aber nicht nur das: Er zeigt auch auf scharfsinnige, intelligente und selbstreflektierte Weise auf, dass wir unser Verhalten ändern müssen, weil sonst die Weiterexistenz der Welt gefährdet ist. Ein Buch, das wach macht! Davon sollte es mehrere geben!
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Das erwachende Bewusstsein: Aufbruch in die neue Zeit
Das erwachende Bewusstsein: Aufbruch in die neue Zeit von Christian Strasser (Gebundene Ausgabe - 30. September 2010)
EUR 18,00
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