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539 von 562 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Provokant und unbequem, aber leider wahr - Ein faktenreiches Buch, das die Augen öffnet
In Deutschland passierte im August 2010 etwas wahrlich Merkwürdiges: Bei allen Umfragen standen weit mehr als zwei Drittel der Menschen hinter den provokanten Äußerungen des Bundesbankers Thilo Sarrazin, der Zuwanderung als kostspieliges Unterfangen brandmarkte, während ihn die Politiker durchweg für verrückt erklären. Die Politiker...
Vor 20 Monaten von Gerard de Loscogne veröffentlicht

versus
32 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein wichtiges Buch - leider zu schludrig geschrieben und recherciert, und zu sehr ans Empörungsbedürfnis appellierend
Vom Thema und von der Materialfülle her zweifellos ein wichtiges und mutiges Buch, in dem sehr vieles zu erfahren ist, was dem deutschen Steuerzahler und "politisch korrekten" Scheuklappenträger unbekannt sein dürfte, und was so mancher lieber auch gar nicht wissen möchte. Der Schmöker von Sarrazin ist verglichen mit Ulfkottes Breitseite eine...
Vor 15 Monaten von sonnenkind veröffentlicht


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539 von 562 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Provokant und unbequem, aber leider wahr - Ein faktenreiches Buch, das die Augen öffnet, 28. August 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold: Armut für alle im »Lustigen Migrantenstadl« (Gebundene Ausgabe)
In Deutschland passierte im August 2010 etwas wahrlich Merkwürdiges: Bei allen Umfragen standen weit mehr als zwei Drittel der Menschen hinter den provokanten Äußerungen des Bundesbankers Thilo Sarrazin, der Zuwanderung als kostspieliges Unterfangen brandmarkte, während ihn die Politiker durchweg für verrückt erklären. Die Politiker erklären damit nämlich zugleich die Mehrheit der Bevölkerung für verrückt, setzen sich mit den Thesen von Sarrazin aber nicht einmal inhaltlich auseinander. Denn sie prüften sie nicht auf ihren Wahrheitsgehalt hin nach. Rein zufällig erschien zeitgleich mit Sarrazins neuem Buch "Deutschland schafft sich ab" dieses Sachbuch des Bestsellerautors Ulfkotte zur gleichen Thematik, das den Leser mit der Fülle seiner nachprüfbaren Fakten erschlägt.

Egal, welche Meinung man zu Leuten wie Sarrazin oder Ulfkotte hat: Dieses neue Buch von Ulfkotte kann man nicht am Stück lesen. Das Schlimme: Man sagt sich beim Lesen Absatz für Absatz, jetzt ist der Autor durchgeknallt, das kann so einfach nicht stimmen, weil man es halt noch nie gehört hat. Der Autor hat wohl mit dieser Einschätzung seiner Leser gerechnet und wirklich zu jeder Aussage die Originalquelle ins Internet gestellt, die man auf der zum Buch gehörenden Webseite kein-schwarz-kein-rot-kein-gold.de abrufen kann. Ein Beispiel: Ich hatte noch nie gehört, dass Deutschland eine Billion (!) Euro Schulden für Migranten gemacht hat, die angeblich eine Billion mehr aus unseren Sozialkassen hinausgenommen haben als sie in diese einbezahlt haben. Das ist aber nur eine von tausend auf den ersten Blick absurd klingenden Behauptungen aus Ulfkottes neuem Buch. Die Behauptung mit den Billion Euro stammt allerdings weder von Ulfkotte noch von irgend einem obskuren Rechtsextremisten: Es stand genauso am 24. Juni 2010 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Und die gilt als seriöse Quelle. Ulfkotte legt das ins einen Quellenangaben für jeden nachprüfbar dar. Er gewinnt so an Glaubwürdigkeit. Weil Ulfkotte also Seite für Seite alle Quellen für seine Aussagen angibt, ist das Buch ein Faustschlag in die Magengrube aller Gutmenschen und politisch Korrekten. Allerdings auch für Normalbürger, die bislang in einer heilen Welt lebten und von einer rosigen Zukunft geträumt haben. Man kommt sich als Leser des Buches schnell verar....t vor - nicht vom Autor, sondern von Politik und Medien.

Wer wissen will, was Zuwanderung uns tatsächlich kostet, dem wird hier als Steuerzahler nämlich schnell schwindelig. Das Buch ist im wahrsten Sinne des Wortes eine Abrechnung. Genau das ist es, was dieses Buch in der gegenwärtigen Debatte so gefährlich macht - es sind keine inhaltslosen Beschimpfungen oder Einschätzungen, die man glauben oder nicht glauben kann. Es ist ein Buch, das schonungslos offenbart, was 99 Prozent der Büger ganz sicher bislang nicht gewusst haben.

In dem Buch werden viele unbequeme Fragen angesprochen, einige Beispiele: Wie kann es sein, dass wir heute Angehörige von Gastarbeitern, die noch nie in Europa gewesen sind, kostenlos in unseren Krankenversicherungen mitfinanzieren? Wie kann es sein, dass deutsche Sozialgerichte Sozialhilfebetrug bei Migranten inzwischen ausdrücklich (!) als »kulturelle Besonderheit« akzeptieren und häufig auf Rückforderung der betrügerisch abkassierten Summen verzichten? Wie ist es möglich, dass wir Illegale (also Gesetzesbrecher) bei der Hartz-IV-Versorgung inzwischen besser stellen als einheimische Hartz-IV-Empfänger? Warum haben junge Mitbürger, die wegen Straftaten im Jugendarrest landen, trotz der dort vom Staat übernommenen Vollversorgung Anspruch auf den Hartz-IV-Regelsatz, der ihnen nach der Haft von den Behörden in bar ausbezahlt werden muss? Ulfkotte bringt rund tausend solche Beispiele in dem Buch. Es ist eine unbequeme Lektüre, die einfach nur mächtig wütend macht. Am Ende des Buches wird dann auch Autor Ulfkotte wütend. Und er zeigt dem Leser, wie man am besten mit dieser Wut umgeht und etwas an dieser schlimmen Lage ändern kann. Ein mutiges Buch!
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241 von 258 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein sinnvolles Buch - voller Fakten - die man kennen sollte wenn man über das Thema "Zuwanderung" diskutiert!, 7. September 2010
Von 
Stevie ;o) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold: Armut für alle im »Lustigen Migrantenstadl« (Gebundene Ausgabe)
Nachdem Thilo Sarrazin - oder vielmehr die Presse, die sich auf einige seiner Aussagen gestürzt hat - die Debatte über "notwendige Zuwanderer" erst richtig angeheizt hat, liefert Udo Ulfkotte mit seinem Buch wertvolle Fakten, die zu einem notwendigen führen der Diskussion beitragen können. In sehr provokanter Art und Weise greift er diese Fakten auf, die er mit 951 Quellenangaben (die alle im Internet nachzulesen sind z.B. Welt, Spiegel, Stern, Tagesspiegel, Focus, berlinonline, Handelsblatt, Zeit, Wirtschaftswoche, ... etc.) untermauert hat. Das Buch ließt sich zwar sehr flüssig - allerdings kommt man nicht umhin das Buch öfters mal wegzulegen und den Kopf zu schütteln über die Zustände in unserem Sozialstaat. So erhalten Migranten jährlich mind. 53,52 Mrd.(!!!) Euro Sozialleistungen bei 511,50 Mrd. Euro Steuereinnahmen (2009) in Deutschland. Verkauft werden uns die an unseren Sozialsystemen hängenden Zuwanderer - von den Politikern - als "großes Potential" für unsere Volkswirtschaft und dass diese zur Sicherung unserer Renten notwendig sind.

Die Leistung von Ulfkotte mit diesem Buch ist, dass er aus oben gennanten (zahlreichen) Quellen eine Zusammenstellung zu dem Verhalten der Migranten erstellt hat. Viele Beispiele aus dem täglichen Leben (untermauert mit Quellen) bereichern die Diskussion. Ulfkotte stellt somit sehr unbequeme Fakten zusammen: Er zeigt die Existenz einer Mitgrations-/Integrationsindustrie auf, die keinen volkswirtschaftlichen Mehrwert für unsere Gesellschaft bringt und nur durch Lobbyisten und immer höhere Forderungen auffällt. Er zeigt dass Studien und Wissenschaftler, die nicht von der "Migrationsindustrie" bezahlt werden, zu dem Schluss kommen, dass Einwanderer aus "kultur fernen" Ländern uns extrem viel Geld kosten und wir uns dies nicht mehr länger leisten können. Zitiert werden u.a. Prof. Wilhelm Hankel, Prof. Birg, Prof. Irenäus Eibl-Ebersfeldt, Prof. Hans-Werner Sinn, eine Doktorarbeit des Niederländers Jan van de Beek und das Nyfer-Institut - sicherlich alles keine rechtsradikalen Wissenschaftler oder Institutionen. Z.B. Vietnamesen und Chinesen stellen ziemlich schnell eine Bereicherung für unseren Kulturkreis dar, da Sie sich schneller integrieren. So zeigt er, dass die Orientalen und andere Mitbürger aus islamistischen Kulturkreis statistisch gesehen dauerhaft eher eine schwere finanzielle Bürde für uns sind. Weiter stellt er fest, dass dort wo die größte Ansammlung von "Potentialen" aus anderen Kulturkreisen anzutreffen ist, die Probleme am größten sind. Es findet eine Verschiebung von Geldern, die hier durch Transferleistungen empfangen wurde, ins jeweilige Heimatland statt und diese Gelder kommen unserer Volkswirtschaft in keinster Weise zugute. Er zeigt weiter auf, dass die Kosten für unser Gesundheitssystem weiter aufgebläht werden, durch den Umstand dass Verwandte von bestimmten Zuwanderungsgruppen (auch wenn Sie noch nie in Deutschland waren) automatisch in der Deutschen Krankenversicherung mitversichert sind und dass die Folgekosten durch Inzucht bei den Migranten für uns sehr hoch sind. Nach zitierten Studien zufolge macht die Islamideologie junge Menschen gewalttätig (der Anteil an Moslems in Haftanstalten steigt immer mehr - in Berlin sind es ca. 90%). Die Migrationsindustrie erfindet immer neue Bedürfnisse (z.B. Kurse wie man einen Tampon verwendet oder ein Hemd bügelt), die wir den Migranten bezahlen müssen. Zuletzt stellt er die These auf, dass Zuwanderer aus "bildungsresitenten" und "rückständigen" Schichten unsere Solzialsysteme zum Einsturz bringen werden.

Wer ein rein freundlich und nüchtern argumentierendes Buch erwartet, ist hier falsch. Der Autor provoziert extrem - vielleicht aus der Motivation heraus endlich eine offene Diskussion über die Themen "Zuwander" und "Sozialbetrug" anzustoßen. Es besteht die Gefahr, dass sich der beim lesen dieses Buches aufkommende Ärger auf die eingewanderten Mitbürger projiziert. Man muss sich immer vor Augen führen, dass unter diesen sich auch viele befinden, die sich nicht nur gut integriert haben, sondern auch eine wirklich Bereicherung (sowohl menschlich als auch volkswirtschaftlich) für unser Land darstellen. Vielmehr sollten unsere Politiker Rechenschaft über die hier zusammengestellten Fakten ablegen und dringend Lösungsmöglichkeiten aufzeigen. Trotzdem sollten die Zustände, die in diesem Buch aufgezeigt werden, schnellstmöglich unterbunden werden. Einige mögliche Maßnahmen, um offener mit der Diskussion umzugehen und uns nicht länger von unseren Politikern belügen zu lassen, zeigt Ulfkotte auch im Schlussteil seines Buches auf. Wir müssen nicht jeden einwandern lassen, sondern eben nur wirkliches Potential, keine Schmarotzer. Das Buch sollen aber auch alle Migranten und Vorzeigemuslime wie z.B. Vural Öger, Cem Özdemir, Aygül Özkan, etc. lesen, um mal alle Facetten des Tuns Ihrer Landsleute präsentiert zu bekommen! Dann haben beide Seiten eine gemeinsame Basis für eine fundierte Diskussion! ;o)

Fazit: Ein sinnvolles Buch, um die Diskussion über den Sinn und das Ausmaß der Zuwanderung endlich richtig in Gang zu bringen, dass aber mit zurückgenommenen Emotionen und Bedacht gelesen werden sollte, weil es eben nur die negativen Beispiele der Zuwanderung herausgreift und nicht die gelungenen und positiven. Trotzdem sollte niemand in die Diskussion über "Zuwanderung" einsteigen, der dieses Buch nicht gelesen hat und diese Fakten nicht kennt! 5 Sterne!
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199 von 218 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Baldrian mitbestellen!, 15. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold: Armut für alle im »Lustigen Migrantenstadl« (Gebundene Ausgabe)
Thema: "Immigration", Autor: Udo Ulfkotte, 951 Quellen-Verweise, 323 Seiten (371 mit Quellenverzeichnis) ergibt: Pures Dynamit für das Nervengeflecht!

Einer der ersten Sätze des Buches lautet (sinngemäß): "Wir werden so schnell über den Tisch gezogen, dass wir die dabei entstehende Reibungshitze für Nestwärme halten." - Ich habe ihn bis zum Schluss nicht vergessen. Ulfkotte kennt keine Gnade! Er hat keine übrig für sie, keine für Politiker, keine für Migrations-Industrielle und entführt sie auf eine schonungslose Reise durch 6 Hauptabschnitte.

Wo "Vorsicht Bürgerkrieg" aufhört, setzt "Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold." an! Diesmal unter genauerer Betrachtung der für uns finanziellen Folgen. Ulfkotte beschreibt genau wie wir unseren Wohlstand, unsere Werte und unseren inneren Frieden über den Haufen werfen, im ewigen Büßer-Wahn. Er beschränkt sich dabei nicht nur auf Deutschland, sondern blickt auch immer wieder auf angrenzende EU-Länder. Nicht etwa weil es im Inland nicht genügend Beispiele gäbe, sondern viel mehr weil die jeweiligen Länder verschiedenste Immigrationsbemühungen aufwenden und sie so für sich vergleichen können, ob Sündenböcke ausschließlich in der Politik zu suchen sind.
Schnallen sie sich an, stellen sie den Baldrian bereit - denn Ulfkotte macht vor religiösen Morden, Vergewaltigungen und den Unglaublichkeiten des Sozialbetruges keinen Halt.
Kaufen sie dieses Buch - für sich oder Freunde oder Verwandte (etc.) und tragen sie zum Bruch des ewigen Schweigens rund um die heikle Thematik bei.
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71 von 78 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was kostet uns die Realitätsverweigerung der Politik?, 11. September 2010
Von 
Dr. R. Manthey - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 10 REZENSENT)    (#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold: Armut für alle im »Lustigen Migrantenstadl« (Gebundene Ausgabe)
In diesem Jahr wurde in den Niederlanden eine Studie erstellt, die die Kosten der Zuwanderung von ausländischen Mitbürgern in die Sozialsysteme des Landes ausrechnete, in die die Alimentierten nie eingezahlt haben. Die Summen waren gewaltig. Nicht zuletzt solche Untersuchungen haben in den einstmals scheinbar überaus liberalen Niederlanden einen heftigen Prozess des Umdenkens und Umsteuerns eingeleitet. Arbeitslose Ausländer erhalten dort nun keine Unterstützung mehr. In anderen westlichen Demokratien sind die Regelungen noch viel härter.

Der Autor dieses mit viel Sarkasmus geschriebenen Buches versucht ähnliche Berechnungen über die Kosten der ungesteuerten Migration nach Deutschland anzustellen. Solche Berechnungen sind nicht einfach, denn das nötige Zahlenmaterial wird nicht ohne Absicht unter der Decke gehalten. Immerhin erfahren wir aus Regierungsquellen, dass 40 Prozent der Hartz4-Empfänger Migranten sind. Dass diese forderungslosen Zuwendungen aus deutschem Steuergeld die Attraktivität Deutschlands für Leute erhöht, die nicht vorhaben hier zu arbeiten, dürfte außer Zweifel stehen.

Natürlich kann man dem Autor vorwerfen, dass sein Buch nicht gerade in einem neutralen und sachlichen Ton geschrieben ist. Doch das ist letztlich zweitrangig. Man kann den Text nur schwer ertragen, weil die unzähligen dort detailliert beschriebenen Verschwendungs- und Missbrauchstatbestände, die stets mit Quellen untermauert sind, jeden Steuerzahler einfach wütend machen müssen. Im Wesentlichen beschreibt der Autor fünf Prozesse: (1) die systematische Zerstörung und Ausplünderung der deutschen Sozialsysteme, (2) den Import mittelalterlichen Kulturgutes durch einen bestimmten Teil türkischer und arabischer Migranten, (3) den Import von Kriminalität, (4) die politisch gewollte Bevorzugung von Migranten gegenüber ethnischen Deutschen und (5) die Absenkung des allgemeinen Bildungsniveaus durch die Zuwanderung bildungsferner und bildungsunwilliger Migranten.

Alle diese Prozesse, die nur von einem bestimmten, aber doch großen Teil der Migranten getragen werden, verursachen gewaltige direkte und indirekte Kosten, die sich am Ende zu einer unglaublichen Dimension aufschaukeln. Ulfkotte nennt am Schluss seines Buches eine Zahl, die man kaum glauben mag, die wohl aber in ihrer Größenordnung der Wahrheit nahe kommen wird.

Fazit.
Es ist an der Zeit, dass man endlich die Karten auf den Tisch legt und ehrlich über alle in Zusammenhang mit der Migration nach Deutschland stehenden Fragen diskutiert. Mit Sicherheit wird auch dieses Buch seinen Beitrag dazu leisten. Obwohl ich mich nicht immer mit dem Tonfall und dem Stil des Autors anfreunden konnte, kriegt es fünf Sterne für seinen Informationsgehalt.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pflichtlektüre für Gutmenschen und Multi/Kulti Anhänger, 3. April 2011
Von 
PST "A Reader from Germany" (Eislingen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold: Armut für alle im »Lustigen Migrantenstadl« (Gebundene Ausgabe)
Vorab: Ich bin sicherlich kein Rassist, bin seit 25 Jahren glücklich mit einer Ausländerin verheiratet!

Herr Ulfkotte beschreibt anhand von vielen Beispielen, wie die ungebildeten und bildungsresistenten Immigranten unsere Sozialkassen plündern und sie in den Bankrott führen. Es ist ein trauriger Fakt, dass die überwiegende Mehrzahl dieser Personen dem islamistischen Ausland entstammen.
Die grenzenlose Dummheit von deutschen Richtern und deutschen Politikern wird ebenfalls anhand vieler Beispiele gezeigt.
Auch wenn einige der Fakten vielleicht nicht ganz korrekt sind -wie einige der Kritiker hier sagen- wenn nur 50% stimmt, so ist dies schrecklich genug!!
Das Buch ist überhaupt nicht rassistisch, es wird erwähnt, dass z.B. die Kinder vietnamesischer Einwanderer im Schnitt besser gebildet sind als die der Deutschen.
Das Buch sagt einfach, dass wir diejenigen Immigranten, die sich weder an unsere Kultur anpassen wollen, noch einen Beitrag für unsere Gesellschaft zu leisten im Stande oder willig sind, einfach wieder dorthin zurück schicken, wo ihre Kultur herrscht. Was ist daran eigentlich falsch oder rassistisch? Erfolgreiche Einwanderungsländer, wie z.B. Kanada oder Australien machen es genau so!

Bei der Lektüre des Buches überfällt einen oft die kalte Wut, für welche Dummheiten unsere Steuern und Sozialabgaben benutzt werden - wir helfen den kulturfremden, und anpassungsunwilligen Immigranten noch dabei, unserer Kultur im Sinne der Scharia zu verändern!

Stellen weise wären weniger Beispiele auch genügend gewesen, das Buch hat manchmal unnötige Längen. Das kann man aber leicht überblättern.

Leider fehlen konkrete Vorschläge, was der einzelne tun kann. ( Z.B. die NPD wählen kommt ja genau deswegen nicht in Frage, weil diese eben rassistisch ist...)

Wenn sich unsere Politik den Immigranten gegenüber -und wir reden nur von denjenigen die Leistungs- und Anpassungsunwillig sind nicht bald ändert -und die Lösung kann nur die Ausweisung sein!- so ist unsere Kultur und unser Lebenstandard wohl für lange Zeit verloren. Das entnahm ich dem Buch.

Wenn ein Pessimist das Buch liest, so wird er glauben, der "point of no return" sei schon überschritten, und seine Koffern packen.

Vielleicht erzeugen Bücher wie diesen und das von Herrn Sarazzin ein Umdenken bei unserer politischen Führung. Dann hätte das Buch seinen Zweck erfüllt.
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46 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Faktenreich und gewissenhaft recherchiert, 1. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold: Armut für alle im »Lustigen Migrantenstadl« (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch ist so, wie man Udo Ulfkotte kennt. Sachlich, reich an Fakten, gewissenhaft recherchiert und unbequem. Udo Ulfkotte befaßt sich in seiner Eigenschaft als Experte für Sicherheit schon länger mit den Problemen der Einwanderung und der Migration in unserem Land.

Gewiß hat das Thema durch Thilo Sarrazin kürzlich deutlich an Wahrnehmung gewonnen. Wer sich aber ernsthaft für das Thema interessiert und Hintergründe und Fakten genau kennen möchte, für den führt an Udo Ulfkotte eigentlich kein Weg vorbei.

Herr Ulfkotte wird in seinem Buch deutlich, konkret und häufig auch etwas sarkastatisch. Das scheint notwendig zu sein, um es vielleicht doch noch zu erreichen, den einen oder anderen wachzurütteln. Der Titel "Kein Schwarz, kein Rot kein Gold" könnte auch als Umkehrschluß von "Deutschland schafft sich ab" verstanden werden. Ich weiß nicht, ob das beabsichtigt ist, aber ich könnte es mir vorstellen.

Herr Ulfkotte befaßt sich unter anderem mit den aus der Tatsache, daß heute etwa 40 % aller Hartz IV Empfänger einen Migrationshintergrund haben resultierenden Problemen für uns und unser Land. Er benennt, daß diese Gelder die Leistungsfähigkeit Deutschlands verringern und gleichzeitig die Attraktivität für Einwanderer erhöhen.

Wie jedem anderen Land dieser Erde muß auch uns Deutschen ein gewisser Basis-Patriotismus zugestanden werden. Es ist legitim und völlig normal, daß ein Land sich zuerst den Problemen der eigenen Bevölkerung zuwendet bevor es sich um andere Völker kümmert. In unserem Land scheint das etwas anders zu laufen - und genau hier setzt die berechtigte Kritik von Herrn Ulkotte ein.

Folgende sich aus dem Buch ergebende Fragen und Aspekte seien beispielhaft erwähnt:

- Ist Ihnen bekannt, daß der durch die Hartz IV Empfänger mit Migrationshintergrund verursachte jährliche Schaden für unsere Volkswirtschaft größer ist als der der Finanzkrise?

- Ist es Ihnen bekannt, daß Migranten nach den Armutsberichten immer ärmer werden und daß sich gleichzeitig die von ihnen ins Ausland geschafften Transfergelder stetig erhöhen?

- Ist es Ihnen bekannt, wieviele Sozialhilfeempfänger mit Migrationshintergrund über ein Schwarzgeldkonto in Liechtenstein verfügen?

- Ist Ihnen bekannt, daß deutsche Gerichte Sozialihilfebetrügereien von Migranten heute als "kulturelle Besonderheit" einstufen und dementsprechend von einer Strafverfolgung abgesehen wird?

- Wissen Sie, daß die Bundesrepublik Deutschland seit vielen Jahren Mitglieder balkanesischer Großfamilien, die noch nie deutschen Boden gesehen haben in der deutschen Krankenversicherung kostenfrei mitfinanziert?

- Ist Ihnen bewußt, daß letzterer Punkt eine Benachteiligung ethnischer deutscher Bürger darstellt und daß die Bundesregierung bereits 2003 Abhilfe versprochen hat? Das Ergebnis läßt freilich bis heute auf sich warten...

- Ist es Ihnen bewußt, daß wir mit unseren Geldern Millionen Menschen der Migrationsindustrie auch noch dafür entlohnen, daß diese solche Zustände immer weiter vrrschlimmern und unseren einstigen Wohlstand so weiter rücksichtslos vernichten?

Leider dürfen wir als Deutsche diesen Wahnsinn vor den Hintergründen der an uns gestellten politischen Erwartungen nicht publik machen. Und leider ist es so, daß unsere Politiker dieses Spiel brav und wehrlos mitspielen. Herr Ulfkotte benennt alle diese Probleme beim Namen und untermauert sie mit Fakten - Endlich.

Anzulasten wäre Herrn Ulfkotte vielleicht, daß er nicht immer in einem sachlich völlig korrekten Ton berichtet. Wenn man dieses Buch gelesen hat, versteht man jedoch, daß das auch sehr schwer ist. Bei allen hier aufgezeigten und mit Details und Quellen untermauerten "Glanzleistungen" der Steuergeldverschwendung kann man nur noch wütend werden und tief enttäuscht sein über unser Land.

Fazit:
Es ist überfällig, daß wir uns mit diesen für uns und viele Migranten gleichermaßen unbequemen Themen auseinander setzen. In Deutschland gibt es so viele Probleme, die im Zusammenhang mit der Migration und politischen Fehlern verursacht wurden. Diese zu zu ignorieren wird auf Dauer keinem nützen und die bestehenden Spannungen nur weiter verschärfen. Es ist unser aller Land, das es im Sinne einer erfolgreichen Zukunft für unsere Kinder zu retten und zu schützen gilt. Herr Ulfkotte hat mit dem vorgelegten Buch sicher wieder wertvolle Denkanstöße gegeben - die Frage ist für mich die, wann unsere Politiker endlich aufwachen und das für unser Land bedrohliche Thema in den längst fälligen Mittelpunkt der Diskussion rücken.
Kaufen Sie das Buch, bevor es möglicherweise wie andere Bücher von Herrn Ulfkotte verboten wird.
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68 von 78 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Deutschland im freien Fall.....in den Abgrund, 26. September 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold: Armut für alle im »Lustigen Migrantenstadl« (Gebundene Ausgabe)
Da ich zunächst noch das Buch von Herrn Sarrazin gelesen habe hatte ich dieses Werk meinem Vater (Rentner) gegeben. Dieser gab es mir nach wenigen Tagen zurück mit der Begründung, er könne dieses Buch nicht zu Ende lesen, da es einfach zu aufwühlend für ihn ist, zu begreifen, dass alles was er und seine Eltern (meine Großeltern) aufgebaut haben nun vor die Hunde geht.
Gut, dachte ich, so schlimm kann´s doch nicht werden. Falsch, es kommt noch schlimmer. Als Duisburger wußte ich ja wie es in Deutschland aussieht aber hier wird einem die ganze Wahrheit anhand von Fakten/Quellen noch einmal deutlich vor Augen geführt.
Schon beim Lesen des Inhaltsverzeichnisses begann bei mir das Kopfschütteln.
Warnung: Dieses Buch kann man als deutscher Steuerzahler nur in kleinen Schüben lesen. Immer wieder wird man von Emotionen gepackt (Wut, Ungläubigkeit, Entsetzen, Zukunftsangst...) und man muss es zur Seite legen. Schalflose Nächte sind vorprogrammiert.
Dieses Buch ist als hervorragende Ergänzung zu den Werken von Herrn Sarrazin und Frau Heisig zu sehen.
Die Situation in Deutschland ist z.Z. so wie in dem Film "Matrix". Nimmt man die eine Pille, lebt man sein von der deutschen Politik und den Medien beeinflußtes verlogenes Leben weiter. Entscheidet man sich für die andere Pille (die Bücher) wird einem die unverblümte Wahrheit gezeigt. Diese ist katastrophal und wird für Deutschland/Europa in einem Desaster enden.
Jetzt fragt man sich beim Lesen des Buches aber: "Warum stimmt die deutsche Politik in den empörten Aufschrei der muslimischen Verbände bei Herrn Sarrazin ein und hier (und bei Frau Heisig) nicht"? Die Antwort wird sein, dass der erdrutschartige Aufschrei mit der positiven unterstützenden Resonanz des größten Teils der Bevölkerung auf Herrn Sarrazin für unsere "Volksvertreter" völlig überraschend war. Die öffentliche von den Medien unterstütze Diffamierung Herrn Sarrazins hat gezeigt, dass Meinungsfreiheit und Demokratie von unseren eigenen Politikern nicht vorgelebt wird. Ich denke, man ist einfach froh, dass man das Thema Ende/Scheitern von Multi-Kulti und verfehlter Integration (der muslimischen Migranten) einigermaßen schnell aus der Öffentlichkeit bekommen hat, damit man sich nicht die Finger schmutzig machen muss und so weiter wie immer machen kann. Wenn man jetzt das dummgehaltene Volk auf Herrn Ulfkottes Buch durch Empörung aufmerksam gemacht hätte würden ja noch mehr Menschen aus ihrem Schlaf gerissen werden.
Doch eigentlich brauchen die meisten Leute wie ich als Duisburger diese Bücher gar nicht, denn wenn man mit offenen Augen durch unsere Städte geht sieht jeder in welche Katastrophe wir reinschlittern und was mächtig schief in Deutschland läuft.
Ich kann dieses aufrüttelnde Buch nur jedem empfehlen, den die Wahrheit in unserem Land interessiert. Aber Achtung: Genug Baldrian parat halten.
Also, laßt Euch nicht weiter von unseren Politikern belügen, denen das Ansehen Deutschlands im Ausland wichtiger ist als das Wohl des eigenen Volkes direkt vor der Haustür. Ich war beruflich schon oft im Ausland und unser Ruf ist dort hervorragend, da die deutschen Fach-/Arbeitskräfte nicht in Sozialsysteme einwandern sondern die Gastländer durch ihr Know-How weiter bringen. Ganz im Gegenteil man gibt uns sogar völlig Recht, da es dort (Holland, Dänemark, Frankreich, Österreich...) die selben Probleme mit komischerweise nur der muslimischen Migrantengruppe gibt wie hier. Dies ist ein europaisches Problem und wenn wir nicht aufpassen wird bald unsere tausendjährige Geschichte Geschichte sein (im Jahr 2050 wird es bei unveränderten Geburtenraten mehr Muslime in Deutschland geben als Deutsche).
Also, empfehlt die Bücher Sarrazins, Heisigs und Ulfkottes euren Verwandten, Bekannten, Freunden, Kollegen ..., damit endlich alle wach werden.
Wie schon ein anderer Rezensent schrieb: Es ist 10 Minuten nach 12!!
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67 von 78 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kulturbereicherung oder was?, 18. September 2010
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold: Armut für alle im »Lustigen Migrantenstadl« (Gebundene Ausgabe)
Europa gehört dem Islam. Das glauben die Moslems ja schon lange. Unsere Politelite überschlägt sich schier mit ihren vorauseilenden Unterwerfungsgebärden gegenüber dem importierten Islam, damit das auch wirklich sehr bald Realität wird. Wie - das erfährt der Leser mit einem Overkill an unglaublichen Fällen , Beispielen, Berechnungen und Anekdoten, alles mit Quellen belegt.
Am Ende des Buches wurde mit echt klar, warum Islam "Unterwerfung" bedeutet und nicht "Frieden". Denn das, was derzeit in Europa speziell in Deutschland abgeht ist nichts anderes als die feige und arschkriecherische Unterwerfung vor einer totalitären Ideologie.
Ulfkotte beschreibt, warum das bedenkenlose Abgreifen von Sozialleistungen in Ländern der "Ungläubigen" direkt aus der islamischen Lehre abzuleiten ist, auch das verächtliche von Hass gegen die Deutschen geprägte Verhalten vieler Muslime hat damit zu tun. Schließlich sind wir "Dhimmis" nur Menschen zweiter Klasse.
Ulfkotte hinterfragt, ob die dauernde Behauptung der kulturellen Bereicherung durch Muslime berechtigt ist und kommt zum Erbebnis, dass Kosten dieser Zuwanderung horrend sind (ca 1 Billion) und der Nutzen minimal. Die nachvollziehbare Abrechnung kann deppresiv machen: Die Folgen des Imports "kulturferner Migranten" führen zu leeren Kassen, zum baldigen Kollaps der Sozialsysteme und zum massiven Verlust vieler Werte, die Europa und eine freiheitliche Gesellschaft lebenswert machen.
Im Grunde müsste das Buch von Ulfkotte die gleiche Öffentlichkeit haben wie das Buch von Sarrazin. Das Staunen in der Bevölkerung über die wahren Verhältnisse und Kosten der islamischen Einwanderung wäre mehr als gewaltig.
Wichtiges Buch! Unbedingt lesen und weiterempfehlen. Klare 5 Punkte.
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen nichts für schwache Nerven, 19. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold: Armut für alle im »Lustigen Migrantenstadl« (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch öffnet einem die Augen. Vorbei am Mainstream listet der Autor korrekt und sehr genau die Kosten auf, die Migration in unser Land verursacht. Es kommen eben nicht die so oft beschworenen "Facharbeiter" sondern Menschen, die nichts mehr zu verlieren haben (siehe aktuell tunesische Flüchtlinge). Die alles in ihrem Land hinter sich gelassen haben, um noch einmal ganz von vorne anfangen zu können. Da kommen die sozialen Sicherungssysteme der EU und Deutschlands gerade recht. Mit staatlichen Transferleistungen lässt es sich nämlich recht bequem leben. Für das reine Nichtstun wird man fürstlich entlohnt. Mit harter Arbeit im eigenen Land, hätte man diesen Wohlstand wohl kaum erreichen können.

So zahlen wir für jeden Flüchtling oder Familiennachzug fleißig weiter, während die Sozialsysteme vor dem totalen Zusammenbruch stehen. Dieser wird kommen, es handelt sich nur noch um eine Frage von wenigen Jahren.

Der Autor nennt hier Beispiele und Summen, die einen schwindelig machen. Man schüttelt bei jeder Seite nur den Kopf und der Blutdruck steigt mit jedem Satz. Daher ist es ratsam, dieses Buch nicht vor dem zu Bett gehen zu lesen.

Fazit: Pflichtlektüre für jeden aufrichtigen Bürger und Steuerzahler, der schon immer einmal wissen wollte, wo sein Geld "verbrannt" wird --> nämlich zu großen Teilen in der Migrantenindustrie!
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61 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eschreckende Fakten, 9. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold: Armut für alle im »Lustigen Migrantenstadl« (Gebundene Ausgabe)
Ulfkotte will aufrütteln, wach machen, retten was noch zu retten ist. In seinem Buch zeigt er auf, welch horrenden Schaden die Zuwanderung bildungsfremder Migranten, maßgeblich aus islamischen Ländern in Deutschland verursachen. Er beschreibt skandalöse Zustände, die deutsche Steuerzahler, die immer weniger netto vom brutto haben und sich um ihre Zukunft und die ihrer Kinder und Kindeskinder sorgen, erkennen lassen, dass sie von ihren Volksvertreten schamlos verraten und verkauft wurden und werden, um die Illusion einer "Bereicherung" durch Zuwanderung aufrechtzuerhalten und den Bürgern Multikulturismus als alternativlos aufzudrängen. Ulfkotte bricht, wie zeitgleich Sarrazin, Tabus und auch wenn sein Quellenverzeichnis mehr als 40 Seiten zählt, in dem er das, was er schreibt, belegt, wird ihn das wohl kaum vor der Inquisition der Bessermenschen retten. Ich hoffe trotzdem, dass Ulfkottes Buch ein Umdenken bewirkt und ein Neudefinieren gesellschaftlicher Ziele den Wahnsinn stoppt, bevor er nicht mehr zu stoppen ist.

Das Buch ist unbedingt zu empfehlen, wenn es auch sehr aufwühlend wirkt und man immer wieder eine Pause einlegen muss, um über das Gelesene nachzudenken und es ansatzweise zu verdauen. Auch politisch interessierte Leser, die viele der Beispiele, die Ulfkotte bringt, schon selbst recherchiert haben, werden schockiert sein über die geballte Packung die Ulfkotte hier liefert.
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Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold: Armut für alle im »Lustigen Migrantenstadl«
Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold: Armut für alle im »Lustigen Migrantenstadl« von Udo Ulfkotte (Gebundene Ausgabe - 1. September 2010)
EUR 19,95
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