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260 von 277 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein sinnvolles Buch - voller Fakten - die man kennen sollte wenn man über das Thema "Zuwanderung" diskutiert!
Nachdem Thilo Sarrazin - oder vielmehr die Presse, die sich auf einige seiner Aussagen gestürzt hat - die Debatte über "notwendige Zuwanderer" erst richtig angeheizt hat, liefert Udo Ulfkotte mit seinem Buch wertvolle Fakten, die zu einem notwendigen führen der Diskussion beitragen können. In sehr provokanter Art und Weise greift er diese Fakten auf,...
Veröffentlicht am 7. September 2010 von Stevie ;o)

versus
41 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein wichtiges Buch - leider zu schludrig geschrieben und recherciert, und zu sehr ans Empörungsbedürfnis appellierend
Vom Thema und von der Materialfülle her zweifellos ein wichtiges und mutiges Buch, in dem sehr vieles zu erfahren ist, was dem deutschen Steuerzahler und "politisch korrekten" Scheuklappenträger unbekannt sein dürfte, und was so mancher lieber auch gar nicht wissen möchte. Der Schmöker von Sarrazin ist verglichen mit Ulfkottes Breitseite eine...
Veröffentlicht am 3. Februar 2011 von sonnenkind


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260 von 277 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein sinnvolles Buch - voller Fakten - die man kennen sollte wenn man über das Thema "Zuwanderung" diskutiert!, 7. September 2010
Von 
Stevie ;o) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold.: Armut für alle im »Lustigen Migrantenstadl« (Gebundene Ausgabe)
Nachdem Thilo Sarrazin - oder vielmehr die Presse, die sich auf einige seiner Aussagen gestürzt hat - die Debatte über "notwendige Zuwanderer" erst richtig angeheizt hat, liefert Udo Ulfkotte mit seinem Buch wertvolle Fakten, die zu einem notwendigen führen der Diskussion beitragen können. In sehr provokanter Art und Weise greift er diese Fakten auf, die er mit 951 Quellenangaben (die alle im Internet nachzulesen sind z.B. Welt, Spiegel, Stern, Tagesspiegel, Focus, berlinonline, Handelsblatt, Zeit, Wirtschaftswoche, ... etc.) untermauert hat. Das Buch ließt sich zwar sehr flüssig - allerdings kommt man nicht umhin das Buch öfters mal wegzulegen und den Kopf zu schütteln über die Zustände in unserem Sozialstaat. So erhalten Migranten jährlich mind. 53,52 Mrd.(!!!) Euro Sozialleistungen bei 511,50 Mrd. Euro Steuereinnahmen (2009) in Deutschland. Verkauft werden uns die an unseren Sozialsystemen hängenden Zuwanderer - von den Politikern - als "großes Potential" für unsere Volkswirtschaft und dass diese zur Sicherung unserer Renten notwendig sind.

Die Leistung von Ulfkotte mit diesem Buch ist, dass er aus oben gennanten (zahlreichen) Quellen eine Zusammenstellung zu dem Verhalten der Migranten erstellt hat. Viele Beispiele aus dem täglichen Leben (untermauert mit Quellen) bereichern die Diskussion. Ulfkotte stellt somit sehr unbequeme Fakten zusammen: Er zeigt die Existenz einer Mitgrations-/Integrationsindustrie auf, die keinen volkswirtschaftlichen Mehrwert für unsere Gesellschaft bringt und nur durch Lobbyisten und immer höhere Forderungen auffällt. Er zeigt dass Studien und Wissenschaftler, die nicht von der "Migrationsindustrie" bezahlt werden, zu dem Schluss kommen, dass Einwanderer aus "kultur fernen" Ländern uns extrem viel Geld kosten und wir uns dies nicht mehr länger leisten können. Zitiert werden u.a. Prof. Wilhelm Hankel, Prof. Birg, Prof. Irenäus Eibl-Ebersfeldt, Prof. Hans-Werner Sinn, eine Doktorarbeit des Niederländers Jan van de Beek und das Nyfer-Institut - sicherlich alles keine rechtsradikalen Wissenschaftler oder Institutionen. Z.B. Vietnamesen und Chinesen stellen ziemlich schnell eine Bereicherung für unseren Kulturkreis dar, da Sie sich schneller integrieren. So zeigt er, dass die Orientalen und andere Mitbürger aus islamistischen Kulturkreis statistisch gesehen dauerhaft eher eine schwere finanzielle Bürde für uns sind. Weiter stellt er fest, dass dort wo die größte Ansammlung von "Potentialen" aus anderen Kulturkreisen anzutreffen ist, die Probleme am größten sind. Es findet eine Verschiebung von Geldern, die hier durch Transferleistungen empfangen wurde, ins jeweilige Heimatland statt und diese Gelder kommen unserer Volkswirtschaft in keinster Weise zugute. Er zeigt weiter auf, dass die Kosten für unser Gesundheitssystem weiter aufgebläht werden, durch den Umstand dass Verwandte von bestimmten Zuwanderungsgruppen (auch wenn Sie noch nie in Deutschland waren) automatisch in der Deutschen Krankenversicherung mitversichert sind und dass die Folgekosten durch Inzucht bei den Migranten für uns sehr hoch sind. Nach zitierten Studien zufolge macht die Islamideologie junge Menschen gewalttätig (der Anteil an Moslems in Haftanstalten steigt immer mehr - in Berlin sind es ca. 90%). Die Migrationsindustrie erfindet immer neue Bedürfnisse (z.B. Kurse wie man einen Tampon verwendet oder ein Hemd bügelt), die wir den Migranten bezahlen müssen. Zuletzt stellt er die These auf, dass Zuwanderer aus "bildungsresitenten" und "rückständigen" Schichten unsere Solzialsysteme zum Einsturz bringen werden.

Wer ein rein freundlich und nüchtern argumentierendes Buch erwartet, ist hier falsch. Der Autor provoziert extrem - vielleicht aus der Motivation heraus endlich eine offene Diskussion über die Themen "Zuwander" und "Sozialbetrug" anzustoßen. Es besteht die Gefahr, dass sich der beim lesen dieses Buches aufkommende Ärger auf die eingewanderten Mitbürger projiziert. Man muss sich immer vor Augen führen, dass unter diesen sich auch viele befinden, die sich nicht nur gut integriert haben, sondern auch eine wirklich Bereicherung (sowohl menschlich als auch volkswirtschaftlich) für unser Land darstellen. Vielmehr sollten unsere Politiker Rechenschaft über die hier zusammengestellten Fakten ablegen und dringend Lösungsmöglichkeiten aufzeigen. Trotzdem sollten die Zustände, die in diesem Buch aufgezeigt werden, schnellstmöglich unterbunden werden. Einige mögliche Maßnahmen, um offener mit der Diskussion umzugehen und uns nicht länger von unseren Politikern belügen zu lassen, zeigt Ulfkotte auch im Schlussteil seines Buches auf. Wir müssen nicht jeden einwandern lassen, sondern eben nur wirkliches Potential, keine Schmarotzer. Das Buch sollen aber auch alle Migranten und Vorzeigemuslime wie z.B. Vural Öger, Cem Özdemir, Aygül Özkan, etc. lesen, um mal alle Facetten des Tuns Ihrer Landsleute präsentiert zu bekommen! Dann haben beide Seiten eine gemeinsame Basis für eine fundierte Diskussion! ;o)

Fazit: Ein sinnvolles Buch, um die Diskussion über den Sinn und das Ausmaß der Zuwanderung endlich richtig in Gang zu bringen, dass aber mit zurückgenommenen Emotionen und Bedacht gelesen werden sollte, weil es eben nur die negativen Beispiele der Zuwanderung herausgreift und nicht die gelungenen und positiven. Trotzdem sollte niemand in die Diskussion über "Zuwanderung" einsteigen, der dieses Buch nicht gelesen hat und diese Fakten nicht kennt! 5 Sterne!
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesen! Lesen! Lesen!, 5. Dezember 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold.: Armut für alle im »Lustigen Migrantenstadl« (Gebundene Ausgabe)
Die falsche Toleranz durch das Nichtwissen und Nichtwissenwollen sowie das Nichtsetzen von Grenzen unserer "Gutmenschen" wird uns noch viel Leid bescheren. Wer das Buich gelesen hat sollte sich im Anschluss mal die Polizeiberichte der einzelnen Bundesländer für 2011 zu Gemüte führen. Wer ein bisschen rechnen kann wird erstaunlich unerfreuliche - von den Medien verschwiegene - Dinge recherchieren.
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220 von 239 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Baldrian mitbestellen!, 15. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold.: Armut für alle im »Lustigen Migrantenstadl« (Gebundene Ausgabe)
Thema: "Immigration", Autor: Udo Ulfkotte, 951 Quellen-Verweise, 323 Seiten (371 mit Quellenverzeichnis) ergibt: Pures Dynamit für das Nervengeflecht!

Einer der ersten Sätze des Buches lautet (sinngemäß): "Wir werden so schnell über den Tisch gezogen, dass wir die dabei entstehende Reibungshitze für Nestwärme halten." - Ich habe ihn bis zum Schluss nicht vergessen. Ulfkotte kennt keine Gnade! Er hat keine übrig für sie, keine für Politiker, keine für Migrations-Industrielle und entführt sie auf eine schonungslose Reise durch 6 Hauptabschnitte.

Wo "Vorsicht Bürgerkrieg" aufhört, setzt "Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold." an! Diesmal unter genauerer Betrachtung der für uns finanziellen Folgen. Ulfkotte beschreibt genau wie wir unseren Wohlstand, unsere Werte und unseren inneren Frieden über den Haufen werfen, im ewigen Büßer-Wahn. Er beschränkt sich dabei nicht nur auf Deutschland, sondern blickt auch immer wieder auf angrenzende EU-Länder. Nicht etwa weil es im Inland nicht genügend Beispiele gäbe, sondern viel mehr weil die jeweiligen Länder verschiedenste Immigrationsbemühungen aufwenden und sie so für sich vergleichen können, ob Sündenböcke ausschließlich in der Politik zu suchen sind.
Schnallen sie sich an, stellen sie den Baldrian bereit - denn Ulfkotte macht vor religiösen Morden, Vergewaltigungen und den Unglaublichkeiten des Sozialbetruges keinen Halt.
Kaufen sie dieses Buch - für sich oder Freunde oder Verwandte (etc.) und tragen sie zum Bruch des ewigen Schweigens rund um die heikle Thematik bei.
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Korrekte am politisch Inkorrekten, 11. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold.: Armut für alle im »Lustigen Migrantenstadl« (Gebundene Ausgabe)
Mitten in der Lektüre von Sarrazins "Deutschland schafft sich ab" stieß ich auf dieses Buch, das sich bei Hugendubel in Leipzig neben Sarrazin stapelte und ich konnte vor allen Dingen meiner Neigung, witzigen Buchtiteln auf den Leim zu gehen ( hier dem Untertitel: Armut für alle im "Lustigen Migrantenstadl" ) nicht widerstehen.

Schon nach wenigen Seiten war Sarrazin bei mir abgemeldet.
Ulfkotte gefällt mir besser, weil er auf das Bemühen einer fragwürdigen und zudem völlig unnötigen Vererbungslehre verzichtet.
Auch wenn er dafür einen forscheren Ton schreibt, den ich allerdings nicht als Stammtischton ansehe; wer ihm das nachsagt, kann Stammtische nur vom Hörensagen kennen.
Abgesehen davon sitzen an Stammtischen nicht unbedingt die Dümmsten.

Panikmache ?
Ja, das Buch schürt tatsächlich Panik.
Aber sollte es so sein wie dargestellt- oder auch nur 50 % davon der Wahrheit entsprechen ( was auch ich nicht mit letzter Sicherheit beurteilen kann )- dann ist Panik auch angesagt und darf bzw. MUSS geschürt werden.
So wie z.B. bei einem Tsunami, bei dem es einer bekannten Fehlhaltung der großen MEHRHEIT entspricht ( Normalitätsbias) , erst mal nur raus auf`s Meer zu gaffen und sich dabei wechselseitig zu bestätigen, dass trotz der in der Ferne tobenden ungewöhnlichen Erscheinungen alles noch im grünen Bereich ist, obwohl sofortige Panik und Rettungsmaßnahmen die einzigst lebenserhaltene Reaktion sind.
Ein alarmistischer und vorausschauenderer Panikmacher also genau das ist, was die Menschen brauchen.

Ich werfe dem Buch auch nicht vor, zu sehr das Empörungsbedürfnis der Leser zu bedienen.
Denn ein allgemeines Empörungsbedürfnis beim deutschen Volk im Sinne von frei flottierender und grundloser Wut auf z.B. Haare in der Suppe - oder auf "die Ausländer", einfach so, weil sie z.B. anders aussehen - halte ich persönlich nicht für gegeben und habe dergleichen noch nie erlebt, obwohl ich lebenslang zwischen den Stühlen saß und immer sehr dicht dran war an diesem Thema.
Wer sich über die von Ulfkotte beschriebenen Umstände empört, der/die war es schon vorher, und hat auch jedes Recht dazu.

Ich selber arbeitete im Jahre 2010 schon seit 20 Jahren 1x pro Woche freiberuflich mit an der Integration unserer nicht eingeladenen sondern hier eingeschleppten Dauergäste.
Schlug mich schon lange mit massivem Unmut herum, als die beiden o.a. Bücher auftauchten, und sie waren für mich die Bestätigung und weitere Geburtshilfe meines eigenen Denkens und Erkennens.

Von den 951 Beispielen für Dreistigkeit und Chuzpe auf der Seite der Zuwanderer und den
schizophrenen Schwachsinn auf Seiten der Regierung, der Ämter, der Gerichte habe ich ca. ein Drittel ähnliche selber miterlebt und kann sie daher bestätigen.

Die meisten Infos in diesem Buch haben aber auch mich noch umgehauen.
Vor allen Dingen natürlich das Zahlenwerk; wieviel Geld es ist, das dieses Migrationsmonster verschlingt.
Und seit einiger Zeit auch noch das noch weiter aufgeblähte Integrationsmonster, das aus vielen Gründen die wohl nur von uns gewünschte Integration NICHT herbeizaubern wird.
Die von Ulfkotte aufgeführten Geldbeträge scheinen belegt zu sein.
Er macht seriöse Quellen einsehbar. Unter anderem auch veröffentlichte Regierungserklärungen.

Schizophren fand ich immer schon, dass es für Menschen, die die BRD schon seit langen Jahren binnen eines Monats verlassen sollten und deshalb von der menschlichen Pflicht, sich selbst zu versorgen und sich zu integrieren, amtlich befreit waren - zumindest Ewigkeiten nicht arbeiten durften und vom gesellschaftlichen Leben hier ausgeschlossen waren - dennoch zahlreiche öffentlich geförderte Integrationskurse gab, immer schon.
Man also einerseits die Integration verhindern wollte, zugleich aber selbige mit staatlichen Mitteln förderte, oder zumindest so tat als ob.
Der Grund dafür war vermutlich die Tatsache, dass diese nur "Geduldeten" so oder so nicht mehr gehen, denn selbst das Leben von den bis vor kurzer Zeit noch minimalen Transferleistungen ist für die meisten schon ein traumhafter Aufstieg, so dass keinerlei Motivation gegeben war/ist, zurück zu gehen dahin, wo GAR KEINE Gegenwart und erst recht keine Zukunft ist.

Außerdem wissen sie alle, dass es ca. alle 10 Jahre Erlasse gibt, durch die sie für ihr Ausharren mit einer Aufenthaltserlaubnis und Arbeitserlaubnis belohnt werden können.
Weiter ist allen bekannt, dass man einfach nur seinen Pass verschwinden lassen und sich weigern muss ( KANN !!!) einen neuen zu beantragen, um für immer hier bleiben zu können.

Oder dass es Scheinehen gibt, um früher oder später eine Aufenthaltserlaubnis zu bekommen.
Womit ich hauptsächlich die zahllosen Ehen meine, die für den ausländischen Mann nur eine unliebsame Verbindung mit einer deutschen Frau mit Zusammenleben für nur die notwendige begrenzte Zeit ist, bis er aus dieser Ehe endlich ein eigenständiges Aufenthaltsrecht erworben haben wird, während die Frau an eine ernsthafte Liebesheirat glaubt.
Die ich "Halb-Scheinehen" nenne, da sie nur von der ausländischen Seite nicht ernst gemeint sind, die aber nicht nachweisbar sind, weil besonders die Deutschen schwören, dass es sich um eine Liebesheirat mit Vollzug ( = Geschlechtsverkehr) handelt.

Ich lernte u.a. eine deutsche Frau im Alter von 60 kennen, die festgestellt hatte, dass 5 sich noch in der Türkei befindliche Kinder ihres halb so alten Gatten bei ihrer Krankenkasse angemeldet worden waren. Er dort schon verheiratet war und seine wahre Familie zunächst versorgen und dann nachholen wollte.
Was ihm später nach der Scheidung von der Deutschen auch gelang, obwohl sie ihn angezeigt hatte.
Der Vollzug der Ehe hatte wirklich stattgefunden - DA lässt mann sich nicht lumpen, und sei es nur 3-5 Male in den abzuleistenden 2 Jahren- und die Ehen in Anatolien gibt es auch selten auf dem Papier, und schon ist unser Rechtsstaat machtlos.

Da Frauen in Deutschland nicht dafür entmündigt werden können, dass sie an die romantische Liebe eines halb so alten Moslems zu ihnen glauben - also ebenfalls bildungsresistent sind !!! - würde diesem Missbrauch nur eine drastische Heraufsetzung der Wartezeit bis zum Erwerb einer eigenständigen Aufenthaltserlaubnis aus dieser Art von Ehen abhelfen können.

Aber: die Wartezeit bis zur eigenständigen Aufenthaltserlaubnis von früher 4 Jahren ehelicher Gemeinschaft in Deutschland ist aus mir unerfindlichen Gründen auf nur 2 Jahre herab gesetzt worden, obwohl Insider wissen, dass " Halb-Scheinehen" der Hauptanker sind, der hier erfolgreich ausgeworfen wird, und dass nach der Scheidung dann die heimischen, die eigentlichen, Familien hergeholt werden- pro Heirat also ein legaler Zuwachs hier von an die 10 Personen.
Ich es daher lieber gesehen hätte, wenn sie auf 10 Jahre hoch gesetzt worden wäre.

Ich arbeitete in einem Projekt zur beruflichen Integration von Flüchtlingsfrauen, die fast alle nur den Aufenthaltsstatus der Duldung hatten und nicht arbeiten durften, deren mitgebrachte berufliche Qualifikationen nicht anerkannt wurden, und die ohnehin keine Arbeitserlaubnis erhalten konnten.
Und die zur Beratung statt ihrer Papiere ihre Männer und Väter mitbrachten, die sämtliche Papiere verwalteten.
Unser Ansatz war natürlich auch die Hilfe bei der Emanzipation, der unter solchen Umständen nur kläglich scheitern konnte.

Die objektiv gegebene Unmöglichkeit, "frisch importierten Bräuten" irgendetwas in Richtung Emanzipation oder auch nur die Funktionsweise einer rechtsstaatlichen Lebensgemeinschaft, die auf Nehmen und GEBEN im Rahmen der gültigen Gesetze basiert, verständlich zu machen und nachhaltig unter die Haut zu schieben, ist mir nach 10 Jahren schon endgültig klar geworden.
Die gewohnte und verinnerlichte Unrechtsstaatlichkeit hielt allen Anfechtungen locker stand.

Sie konnten natürlich besonders deshalb nicht verstehen, dass sie z.B. nicht betrügen dürfen, weil ihnen diesbezüglich hier niemand konsequent Grenzen setzte, sie spielend leicht mit allem durchkamen und auch kaum unangenehme Konsequenzen spürten, wenn sie mal erwischt wurden.

Selbst in meinem Team gab es jede Menge von am Helfersyndrom erkrankten Sozialarbeitern, die ihnen nach dem Ertapptwordensein bei massivem Sozialbetrug tröstend auf die Schultern klopften und ihnen einimpften, dass sie nicht kriminell seien, sondern nur von den deutschen Rassisten "kriminalisiert" würden.
Diese deutschen Sozialarbeiter, die selber nicht mal schwarz fuhren, und in billigen Hinterhofswohnungen mit Ofenheizung hausten, weil sie sich für ihren Hungerlohn, mit dem ihr Gutmenschentum bezahlt wird, nichts anderes leisten konnten, aber ihren Schützlingen bestätigten, dass ihnen derartige Wohnungen nicht zuzumuten seien, wie konnten die nur so werden und so bleiben ?
In meinen Augen zählen sie sogar zu den sog. Hasspredigern, denn sie impfen ihren Schützlingen
Hass auf ihren Wirt ( Deutschland und die Deutschen, die ja noch eine gute Weile lang als Solche jedenfalls optisch zu erkennen sein werden ) ein und auch Ängste vor diesem, die sie selber noch gar nicht mitgebracht hatten.
Und glauben dabei, ein gutes Werk in Sachen Integration zu tun.

Was kann denn nur gegen eine solche in meinen Augen psychotische Betriebsblindheit und so ein Messen mit zweierlei Maß zu eigenen Ungunsten unternommen werden ?
In diesem Zusammenhang empfehle ich das Buch des Psychoanalytikers Schmidbauer: Das Helfersyndrom.
Auch wenn darin leider die deutschen Sozialarbeiter ( die türkischen Sozialarbeiter in meinem Team waren wesentlich weniger gefährlich ! ) nicht durchleuchtet werden.

Ich glaube nicht, dass das fehlende Unrechtsbewusstsein in Bezug auf Vermögensdelikte daran liegt, dass Nicht-Muslime nach dem Koran den Muslimen Abgaben zahlen müssen, um überleben zu dürfen.
Allerdings steht das tatsächlich so im Koran und wird auch hier von den sog. Hasspredigern verkündet ( in diesem Zusammenhang zu empfehlen ist der Film : die Hamburger Protokolle ) und wird vor allen Dingen auch noch in 100 Jahren so darin zu lesen sein.
Und wer sich aus unerfindlichen Gründen nicht von den unbequemen Kopftüchern trennen kann und will, wird sich wohl auch von den dem Eigennutz wirklich dienenden Suren nicht unbedingt distanzieren.

Aber erlebt habe ich das Phänomen des fehlenden Unrechtsbewusstseins eher als die Devise :
WAS GEHT IST RECHT.
Und so wird es auch bleiben, solange Behörden und Gerichte nicht ihres Amtes walten, sondern meinen, mit vorbildhafter Sensibilität und Nachsicht- statt mit schmerzlichen KONSEQUENZEN AUF DER STELLE - die Integration fördern zu können.
Wenn doch nur mal alle so wie ich miterleben würden, wie sehr diese Zuwanderer selber den Kopf über unsere Dummheit schütteln; vielleicht würde das mal was helfen.

Ich persönlich glaube nicht an die von Sarrazin bemühte genetische Bildungsresistenz, nein.
Aber es ist eine psychoanalytische Erkenntnis, dass gravierende Persönlichkeitsänderungen- und anpassungen an neue Gegebenheiten - also so etwas wie die Integration - in aller Regel VIER Generationen dauern und auch in dieser langen Zeit nur dann gelingen können, wenn es geradlinig und gut in Sinne einer kontinuierlichen Anpassung läuft.

Da aber in Europa täglich Neue ankommen und dazu kommen, die noch die erste Generation sind, die dann die schon ansässige zweite oder dritte Generation wieder in die falsche Richtung zurück zieht, bedarf es auch heute wohl immer noch einer Zeit für die Integration von vier Generationen. Also noch weitere hundert Jahre, die meinem Eindruck nach nicht mehr zur Verfügung stehen.
Wer hier in 100 Jahren wen integriert haben oder dann ernsthaft "integrieren" wird - und in was - dürfte noch vollständig offen sein.

Miterleben mussten wir zudem auch, dass bis zu dieser irgendwann erschlichenen Aufenthaltserlaubnis mit Arbeitserlaubnis die "Geduldeten" sich an das Leben von Transferleistungen bereits gewöhnt hatten, und ihre Integrationsmotivation - falls vorhanden gewesen- längst in einer chronischen Depression oder Gewöhnung an Verwöhnung unter gegangen war.
Wer 10 Jahre lang Zeit dazu hatte, heraus zu finden, wie mensch ohne Arbeit gut leben kann: wieso auch sollte der jemals wieder arbeiten wollen ?

Und diese 10 Jahre Zeit haben sie alle, weil Deutschland nicht nur ein auch faktischer Rechtsstaat ist, sondern schlimmer noch ein RechtsMITTELstaat.
Bis Asylanträge auch von der II. Instanz endgültig und rechtskräfig zurück gewiesen werden können, dauert es 10 Jahre.
In unserem deutschen Ausländerrecht sind alle legitimen Interessen der Staatsbürger tadellos gut und auch den Ausländern gegenüber fair geregelt.
Aber was nützt es, wenn alles das durch Rechtsmittelstaatlichkeit wieder perfekt sabotiert ist, und offenbar bleiben muss.
Denn Rechtsmittel stehen jedem zu, der sich auf deutschem Boden befindet, da das Grundgesetz nicht erklärtermaßen zu Gunsten nur des deutschen Volkes eingerichtet wurde, sondern für alles, was seinen Fuß auf diese Erde zu setzen schafft, egal wie unrechtmäßig nach z.B. unserem Ausländerrecht das auch bewertet ist und welche verheerenden Folgen das für unser Sozialsystem hat.

Klar, die Armut für alle, die auf uns zurollt, hat noch ebenso viele andere Ursachen als die in diesem Buch aufgezeigten.
Das alles hier macht den Kohl auch nicht mehr fett, bzw. entzieht nicht allein unserem Kohl das Fett.
Der Mittelstand wird nicht nur von "Unten" sondern auch von "Oben" ausgesaugt.
Aber es muss erlaubt sein, in beide Richtungen zu schauen, wenn man dieser Mittelstand, der unfreiwillige Wirt, IST.

Wenn man bedenkt, dass mittlerweile auch schon das halbe Resteuropa am Tropf Deutschland hängt, dann ist ja wohl ohnehin die Talfahrt nicht mehr aufzuhalten und das Thema Geldverschwendung wird sich auf natürlichem Wege abschaffen, einfach weil es nichts mehr zu verschwenden geben wird.

Für mich war das Ergebnis der Lektüre dieses Buches aber mehr von psychologischer Relevanz, das Thema eher Helfersyndrom und Coabhängigkeit.

Die Bestätigung meiner Erkenntnis, dass wir ein offenbar zutiefst schuldfühlendes Volk sind, das sich - trotz all seiner grenzenlosen Willfährigkeit, dem größenwahnsinnigen Gutmenschentum, das erst befriedigt ist, wenn es sich nachweislich "das eigene Grab schaufelt", und dem hier dokumentierten "Verständnis" für Erdbewohner, die es mit ihrem Geburtsort nicht so gut trafen wie wir und eben erst noch geduldig nacherzogen werden müssen und können, damit`s denn irgendwann mal passt- immer noch als ausländerfeindlich definiert und definieren lässt.

Auch dann, wenn nur Tatsachen benannt werden.
Falls mal wer so kühn ist, die Tatsachen als solche an die große Glocke zu hängen und jedem deren Widerlegung frei zu stellen.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wohlstandsmafia, 7. Juli 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold.: Armut für alle im »Lustigen Migrantenstadl« (Gebundene Ausgabe)
Das sollten alle Gutmenschen ganz intensiv studieren, vielleicht kommen einige auf den Trichter, dass wir mit unserem Wohlstandsstaat, der sich um die ganze Welt kümmert gegen die Wand fahren. Die Datensammlung dieses Buches kann sich jeder gewillte Leser im Netz bestätigen lassen. Das sind Fakten die belegbar sind und keine Panikmache
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Interessant, 18. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold.: Armut für alle im »Lustigen Migrantenstadl« (Gebundene Ausgabe)
wäre schön, wenn sich mehr Menschen mit diesem Thema auseinander setzten, informativ und äußerst deutlich zeigt dieses Buch, wie viele Muslime und andere Kulturbereicherer diesen Staat ausnutzen
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73 von 81 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was kostet uns die Realitätsverweigerung der Politik?, 11. September 2010
Von 
Dr. R. Manthey - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 10 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold.: Armut für alle im »Lustigen Migrantenstadl« (Gebundene Ausgabe)
In diesem Jahr wurde in den Niederlanden eine Studie erstellt, die die Kosten der Zuwanderung von ausländischen Mitbürgern in die Sozialsysteme des Landes ausrechnete, in die die Alimentierten nie eingezahlt haben. Die Summen waren gewaltig. Nicht zuletzt solche Untersuchungen haben in den einstmals scheinbar überaus liberalen Niederlanden einen heftigen Prozess des Umdenkens und Umsteuerns eingeleitet. Arbeitslose Ausländer erhalten dort nun keine Unterstützung mehr. In anderen westlichen Demokratien sind die Regelungen noch viel härter.

Der Autor dieses mit viel Sarkasmus geschriebenen Buches versucht ähnliche Berechnungen über die Kosten der ungesteuerten Migration nach Deutschland anzustellen. Solche Berechnungen sind nicht einfach, denn das nötige Zahlenmaterial wird nicht ohne Absicht unter der Decke gehalten. Immerhin erfahren wir aus Regierungsquellen, dass 40 Prozent der Hartz4-Empfänger Migranten sind. Dass diese forderungslosen Zuwendungen aus deutschem Steuergeld die Attraktivität Deutschlands für Leute erhöht, die nicht vorhaben hier zu arbeiten, dürfte außer Zweifel stehen.

Natürlich kann man dem Autor vorwerfen, dass sein Buch nicht gerade in einem neutralen und sachlichen Ton geschrieben ist. Doch das ist letztlich zweitrangig. Man kann den Text nur schwer ertragen, weil die unzähligen dort detailliert beschriebenen Verschwendungs- und Missbrauchstatbestände, die stets mit Quellen untermauert sind, jeden Steuerzahler einfach wütend machen müssen. Im Wesentlichen beschreibt der Autor fünf Prozesse: (1) die systematische Zerstörung und Ausplünderung der deutschen Sozialsysteme, (2) den Import mittelalterlichen Kulturgutes durch einen bestimmten Teil türkischer und arabischer Migranten, (3) den Import von Kriminalität, (4) die politisch gewollte Bevorzugung von Migranten gegenüber ethnischen Deutschen und (5) die Absenkung des allgemeinen Bildungsniveaus durch die Zuwanderung bildungsferner und bildungsunwilliger Migranten.

Alle diese Prozesse, die nur von einem bestimmten, aber doch großen Teil der Migranten getragen werden, verursachen gewaltige direkte und indirekte Kosten, die sich am Ende zu einer unglaublichen Dimension aufschaukeln. Ulfkotte nennt am Schluss seines Buches eine Zahl, die man kaum glauben mag, die wohl aber in ihrer Größenordnung der Wahrheit nahe kommen wird.

Fazit.
Es ist an der Zeit, dass man endlich die Karten auf den Tisch legt und ehrlich über alle in Zusammenhang mit der Migration nach Deutschland stehenden Fragen diskutiert. Mit Sicherheit wird auch dieses Buch seinen Beitrag dazu leisten. Obwohl ich mich nicht immer mit dem Tonfall und dem Stil des Autors anfreunden konnte, kriegt es fünf Sterne für seinen Informationsgehalt.
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72 von 81 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Deutschland im freien Fall.....in den Abgrund, 26. September 2010
Von 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold.: Armut für alle im »Lustigen Migrantenstadl« (Gebundene Ausgabe)
Da ich zunächst noch das Buch von Herrn Sarrazin gelesen habe hatte ich dieses Werk meinem Vater (Rentner) gegeben. Dieser gab es mir nach wenigen Tagen zurück mit der Begründung, er könne dieses Buch nicht zu Ende lesen, da es einfach zu aufwühlend für ihn ist, zu begreifen, dass alles was er und seine Eltern (meine Großeltern) aufgebaut haben nun vor die Hunde geht.
Gut, dachte ich, so schlimm kannŽs doch nicht werden. Falsch, es kommt noch schlimmer. Als Duisburger wußte ich ja wie es in Deutschland aussieht aber hier wird einem die ganze Wahrheit anhand von Fakten/Quellen noch einmal deutlich vor Augen geführt.
Schon beim Lesen des Inhaltsverzeichnisses begann bei mir das Kopfschütteln.
Warnung: Dieses Buch kann man als deutscher Steuerzahler nur in kleinen Schüben lesen. Immer wieder wird man von Emotionen gepackt (Wut, Ungläubigkeit, Entsetzen, Zukunftsangst...) und man muss es zur Seite legen. Schalflose Nächte sind vorprogrammiert.
Dieses Buch ist als hervorragende Ergänzung zu den Werken von Herrn Sarrazin und Frau Heisig zu sehen.
Die Situation in Deutschland ist z.Z. so wie in dem Film "Matrix". Nimmt man die eine Pille, lebt man sein von der deutschen Politik und den Medien beeinflußtes verlogenes Leben weiter. Entscheidet man sich für die andere Pille (die Bücher) wird einem die unverblümte Wahrheit gezeigt. Diese ist katastrophal und wird für Deutschland/Europa in einem Desaster enden.
Jetzt fragt man sich beim Lesen des Buches aber: "Warum stimmt die deutsche Politik in den empörten Aufschrei der muslimischen Verbände bei Herrn Sarrazin ein und hier (und bei Frau Heisig) nicht"? Die Antwort wird sein, dass der erdrutschartige Aufschrei mit der positiven unterstützenden Resonanz des größten Teils der Bevölkerung auf Herrn Sarrazin für unsere "Volksvertreter" völlig überraschend war. Die öffentliche von den Medien unterstütze Diffamierung Herrn Sarrazins hat gezeigt, dass Meinungsfreiheit und Demokratie von unseren eigenen Politikern nicht vorgelebt wird. Ich denke, man ist einfach froh, dass man das Thema Ende/Scheitern von Multi-Kulti und verfehlter Integration (der muslimischen Migranten) einigermaßen schnell aus der Öffentlichkeit bekommen hat, damit man sich nicht die Finger schmutzig machen muss und so weiter wie immer machen kann. Wenn man jetzt das dummgehaltene Volk auf Herrn Ulfkottes Buch durch Empörung aufmerksam gemacht hätte würden ja noch mehr Menschen aus ihrem Schlaf gerissen werden.
Doch eigentlich brauchen die meisten Leute wie ich als Duisburger diese Bücher gar nicht, denn wenn man mit offenen Augen durch unsere Städte geht sieht jeder in welche Katastrophe wir reinschlittern und was mächtig schief in Deutschland läuft.
Ich kann dieses aufrüttelnde Buch nur jedem empfehlen, den die Wahrheit in unserem Land interessiert. Aber Achtung: Genug Baldrian parat halten.
Also, laßt Euch nicht weiter von unseren Politikern belügen, denen das Ansehen Deutschlands im Ausland wichtiger ist als das Wohl des eigenen Volkes direkt vor der Haustür. Ich war beruflich schon oft im Ausland und unser Ruf ist dort hervorragend, da die deutschen Fach-/Arbeitskräfte nicht in Sozialsysteme einwandern sondern die Gastländer durch ihr Know-How weiter bringen. Ganz im Gegenteil man gibt uns sogar völlig Recht, da es dort (Holland, Dänemark, Frankreich, Österreich...) die selben Probleme mit komischerweise nur der muslimischen Migrantengruppe gibt wie hier. Dies ist ein europaisches Problem und wenn wir nicht aufpassen wird bald unsere tausendjährige Geschichte Geschichte sein (im Jahr 2050 wird es bei unveränderten Geburtenraten mehr Muslime in Deutschland geben als Deutsche).
Also, empfehlt die Bücher Sarrazins, Heisigs und Ulfkottes euren Verwandten, Bekannten, Freunden, Kollegen ..., damit endlich alle wach werden.
Wie schon ein anderer Rezensent schrieb: Es ist 10 Minuten nach 12!!
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27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pflichtlektüre für Gutmenschen und Multi/Kulti Anhänger, 3. April 2011
Von 
PST "A Reader from Germany" (Eislingen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold.: Armut für alle im »Lustigen Migrantenstadl« (Gebundene Ausgabe)
Vorab: Ich bin sicherlich kein Rassist, bin seit 25 Jahren glücklich mit einer Ausländerin verheiratet!

Herr Ulfkotte beschreibt anhand von vielen Beispielen, wie die ungebildeten und bildungsresistenten Immigranten unsere Sozialkassen plündern und sie in den Bankrott führen. Es ist ein trauriger Fakt, dass die überwiegende Mehrzahl dieser Personen dem islamistischen Ausland entstammen.
Die grenzenlose Dummheit von deutschen Richtern und deutschen Politikern wird ebenfalls anhand vieler Beispiele gezeigt.
Auch wenn einige der Fakten vielleicht nicht ganz korrekt sind -wie einige der Kritiker hier sagen- wenn nur 50% stimmt, so ist dies schrecklich genug!!
Das Buch ist überhaupt nicht rassistisch, es wird erwähnt, dass z.B. die Kinder vietnamesischer Einwanderer im Schnitt besser gebildet sind als die der Deutschen.
Das Buch sagt einfach, dass wir diejenigen Immigranten, die sich weder an unsere Kultur anpassen wollen, noch einen Beitrag für unsere Gesellschaft zu leisten im Stande oder willig sind, einfach wieder dorthin zurück schicken, wo ihre Kultur herrscht. Was ist daran eigentlich falsch oder rassistisch? Erfolgreiche Einwanderungsländer, wie z.B. Kanada oder Australien machen es genau so!

Bei der Lektüre des Buches überfällt einen oft die kalte Wut, für welche Dummheiten unsere Steuern und Sozialabgaben benutzt werden - wir helfen den kulturfremden, und anpassungsunwilligen Immigranten noch dabei, unserer Kultur im Sinne der Scharia zu verändern!

Stellen weise wären weniger Beispiele auch genügend gewesen, das Buch hat manchmal unnötige Längen. Das kann man aber leicht überblättern.

Leider fehlen konkrete Vorschläge, was der einzelne tun kann. ( Z.B. die NPD wählen kommt ja genau deswegen nicht in Frage, weil diese eben rassistisch ist...)

Wenn sich unsere Politik den Immigranten gegenüber -und wir reden nur von denjenigen die Leistungs- und Anpassungsunwillig sind nicht bald ändert -und die Lösung kann nur die Ausweisung sein!- so ist unsere Kultur und unser Lebenstandard wohl für lange Zeit verloren. Das entnahm ich dem Buch.

Wenn ein Pessimist das Buch liest, so wird er glauben, der "point of no return" sei schon überschritten, und seine Koffern packen.

Vielleicht erzeugen Bücher wie diesen und das von Herrn Sarazzin ein Umdenken bei unserer politischen Führung. Dann hätte das Buch seinen Zweck erfüllt.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ehrlich-Direkt-Lange übefällig!, 21. Februar 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold.: Armut für alle im »Lustigen Migrantenstadl« (Gebundene Ausgabe)
Nach dem ich auf der Hälte des Buches angekommen bin, muss ich den Faktenreichtum von Udo Ulfkotte ausdrücklich loben. Der beißende Sarkassmus ist einzigartig. Wenn man nicht wüsste, dass es ein populärwissenschaftlicher Tatsachenbericht ist, könnte man es für eine Horror-Fiktion halten. Dieses Werk sollte spätestens in Abiturjahrgängen zum Schulunterricht herangezogen werden. Ich bin erstaunt, dass dieses Buch nicht einen ähnlichen "Aufschrei" wie Sarazins "Deutschland schafft sich ab" hervorgerufen hat. Mein Urteil: Uneingeschränkt empfehlenswert!Kaufen und im Bekanntenkreis verbreiten!
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Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold.: Armut für alle im »Lustigen Migrantenstadl«
Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold.: Armut für alle im »Lustigen Migrantenstadl« von Udo Ulfkotte (Gebundene Ausgabe - 1. September 2010)
EUR 9,95
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