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am 18. August 2012
Teile des Buches sind dienlich für Leute, die sich für die Arbeit von Thomas T. Brown interessieren, hierzu finden sich recht umfangreiche Angaben und nützliche Quellen. Das ist aber auch schon alles was das Buch leistet, bei dieser Dicke ist das nicht gerade viel.

Leider benutzt der Autor die Arbeiten Browns und anderer als Argument um hier seine Subquantentheorie zu propagieren, und das scheint auch das Heuptanliegen des Buches zu sein. Gebetsmühlenartig wird länglich wiederholt, daß die Relativitätstheorie und die Quantentheorie komplett falsch seien und nur seine Subquantentheorie alles erklären kann, den Beweis bleibt er aber schuldig.
Damit das hier nicht zu lang wird nenne ich im folgenden nur einige Beispiele von Unstimmigkeiten und Falschaussagen, die dem inhaltlichen Wert dieses Buches sehr zu Schaden kommen.
Die propagierte Subquantentheorie ist nichts weiter als die Theorie des "absoluten Äthers" (S. 127), die sich schon vor hundert Jahren als unbrauchbar erwiesen hat. Auf S. 138 behauptet er, es gäbe Experimente, die die Existenz eines solchen Äthers beweisen würden und bezieht sich dabei auf Sagnac, Miller etc., er verschweigt aber, daß sich die Ergebnisse dieser Versuche nachweislich als fehlerhaft erwiesen und durch Folgeexperimente (sogar der selben Forscher) nie bestätigt werden konnten. Es wird behauptet "die Relativisten haben den Physikern eingebläut dass die Idee des Äther widerlegt worden sei" (S. 138). Jeder, der die Geschichte der Physik kennt weiß aber, daß es um 1900 eine starke Befürwortung einer Äthertheorie gab, die sich aber nicht in Einklang mit den experimentellen Beobachtungen bringen ließ. Es gab unzählige Versuche die Äthertheorie in irgendeiner Form zu retten (ruhender oder mitbewegter Äther, stofflich, nichtstofflich, Lorentzsche Äthertheorie,...) bevor man sie gezwungenermaßen fallen lassen mußte weil sie der Wirklichkeit widersprach. Deshalb ist die Aussage (S. 127), daß es "keine öffentliche Darstellung der geheimhgehaltenen Ätherphysik" gäbe auch völlig unhaltbar.
Genauso falsch ist die wiederholte Bemerkung, daß die Relativitätstheorie experimentell widerlegt wurde (z.B. S. 191), denn es gibt bisher kein einziges experimentelles Resultat, das im Widerspruch zu ihr steht. Vielmehr wurden bisher sämtliche experimentell untersuchten Vorhersagen der Relativitätstheorie wiederholt und von unterschiedlichen Leuten bestätigt. Desweiteren wird behauptet (S. 138), daß auch die klassische Physik relativistische Phänomene wie z.B. die Periheldrehung des Merkur oder die Lichtablenkung erklären könnte. Wenn das so wäre hätte sich die Relativitätstheorie aber als überflüssig herausgestellt und wäre niemals entwickelt worden. Lustigerweise wird auf S. 201 auf die Gravitationsstrahltechnologie eingegangen, die im Äther einen Lense-Thirring-Efffekt erzeugen sollte. Dieser Lense-Thirring-Effekt ist aber ein Effekt der rein auf der allgemeinen Relativitätstheorie (die einige Seiten vorher noch als total falsch verteufelt wurde) basiert und vor ein paar Jahren auch nachgewiesen wurde (als weitere Bestätigung der Richtigkeit der ART).
Auf S. 128 wird dagegen berichtet, daß es 12 A-priori-Prognosen der Subquantenkinetik gäbe, die experimentell bestätigt werden konnten. Wer sich die Verweise ansieht stellt aber fest, daß es sich bei diesen "Bestätigungen" um die Arbeiten des Autors selbst handelt oder um irgendwelche experimentellen Befunde die sich nie reproduzieren ließen. Auf S. 139 wird dann auf die fünf Grundgleichungen der Subquantenkinetik in Abb. 4.1 verwiesen die angeblich alle beobachteten relativistischen Effekte erklären können, leider sind dort aber überhaupt gar keine Gleichungen zu finden. In Anbetracht alldessen kann man die gemachten Aussagen, Vermutungen und vermeintlichen Tatsachenberichte und Ergebnisse leider nicht ernst nehmen.
Überhaupt ist es nicht gerade vertrauenserweckend wenn jemand, der über Physik und Technik spricht, offenbar nicht in der Lage ist, eine Potenzfunktion von einer Exponentialfunktion zu unterscheiden (z.B. S. 223 u.a.). Desweiteren macht es keinerlei seriösen Eindruck wenn sich Referenzen zu aufgeführten Tatsachenbehauptungen als anonyme Internetblogs herausstellen. Noch unglaubwürdiger sind die vielen aufgeführten Informationen (üblicherweise streng geheim) die er von jemand bekam dessen Name er nich nennen darf aber der sie von einem Freund erhielt der sie wiederum von einem ehemaligen Kollegen bekam..... Das ganze ist nichts weiter als Pseudoesotherik.
Der eine Stern den man hier zwangsweise vergeben muß geht in Ordnung für die Übersicht zu den Arbeiten von Brown und anderen. Das Buch wäre weit besser wenn sich der Autor darauf beschränkt hätte.
1818 Kommentare| 55 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Mai 2010
In diesem Buch findet sich eine gut recherchierte Zusammenfassung der Entdeckungen, die in den letzten 60 Jahren in Bereich der Gravitationsmanipulation (Elektrogravitation, Counterbary, ...) gemacht wurden. Es erklärt den Leser gut verständlich die ersten Experimente von Thomas Townsend Brown und die sich daraus ergebenden physikalischen Einflüsse auf die Gravitation. Der Autor erklärt die Phänomene mit seiner postulierten SubQuantenKinetik, welche die Verbindung zwischen Materie und Äther erklärt. Die Forschungen auf diesem Gebiet wurden bald von dem militärisch-industriellen Komplex in "Black-Projects" voran getrieben und der Öffentlichkeit somit bis heute entzogen. Die Gründe und die Erklärung, warum auch der B2-Bomber Mithilfe von Elektrogravitation arbeitet, wird ausführlich erklärt. Die Rolle der Industrie und der "Forschungseinrichtung" NASA wird anhand von realen Erlebnissen und dem Schriftverkehr des Autors schnell offensichtlich.
Fazit: Absolut empfehlenswert für jene die eine gute Zusammenfassung über diese Thematik suchen, mit Einblick in die SubQuantenKinetik, der postulierten "Ätherphysik" des Autors.
22 Kommentare| 34 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. August 2014
Zu der Verlässlichkeit der Jahreszahlen und anderer Fakten am Rande, kann ich nichts sagen.

Mich hat nur die Funktionsweise des Antigravitationsantriebes interessiert und das wird hier sehr ausführlich und für jemanden mit physikalischem Verständnis auch sehr gut verständlich dargelegt.

Allerdings sollten Leute, die neben der Quantenmechanik keine Andere Theorie akzeptieren, dieses Buch nicht lesen...
66 Kommentare| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Februar 2013
Für mich als Bauingenieur wird das Buch irgendwann zu hochtrabend und ich kann den Denkansätzen des Autors nicht mehr folgen, es ist zu speziell gehalten und bleibt bei Vermutungen , im Grunde ist das was für Physikprofessoren. Wenn man dann noch zwischendurch das Buch beiseite legt, hat man sofort den Faden verloren und muss sich viel weiter vorn wieder einlesen.
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am 30. Dezember 2012
Dieses Buch zeigt den heutigen Wissensstand der Antriebstechniken, die leider vom Militär noch geheim gehalten werden.
Viele UFO - Sichtungen, gerade in den USA, sind die Probeflüge dieser Maschinen.
Die Einleitungen sind ein wenig zu ausführlich beschrieben.
Es sind Anleitungen - hier kann man sagen - fast zum Nachbau.
Also werden auch andere Nationen schon diesen Wissensstand haben, sonst könnte man bald von einem Geheimnisverat sprechen.
55 Kommentare| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. September 2012
Ich versuche es mal mit ein paar Fragen:
Wie können weltweit tausende Massenspektrometer genutzt werden, ohne auch nur den leisesten Hinweis auf die angebliche Elektrogravitation zu liefern?
Warum bauen die Chinesen jährlich Dutzende neue Kraftwerke, obwohl der Herr LaViolette doch einen Bauplan für das Pepetuum Mobile veröffentlicht hat?
Warum haben die Nordkoreaner / der Iran / sonst irgendwer noch nicht die Weltherrschaft an sich gerissen? In diesem Buch stehen doch Anleitungen für mächtigste Waffen!

Der Autor beweist uns zweierlei: 1. Papier ist verdammt geduldig 2. Einstein hatte recht mit seiner Äußerung: "Zwei Dinge sind unendlich..."
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am 12. Mai 2011
Zum ersten Mal lese ich ein Buch über Antigravitation von jemand mit einer soliden Physik Ausbildung.
Was in diesem Buch steht, hat tatsächlich Hand und Fuß.
Es bringt auch echte historische Forschungserbnisse.
Unbedint lesenswert.
11 Kommentar| 22 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Mai 2012
Die Überschrift mag vielleicht verwirren, aber Herr Laviolette hat es in seinem Buch Verschlusssache Antigravitationsantrieb hinreichend bewiesen, dass die allgemeine Relativitätstheorie Humbug ist, speziell Aussage über die Gravitation und der Lichtgeschwindigkeit als Konstante und Obergrenze der Geschwindigkeit. Somit ist auch die Gravitation eine Art elektromagnetische Kraft mit sowohl negativer- wie auch im absoluten Gegensatz zu der Rel. Theorie auch positiver Krafteinwirkung, dh sie, die Gravitation kann abstoßend wirken(Auch Levitation, oder Antigravitation genannt.).
Ebenfalls sind einige weitere Axiome der sogenannten "gesicherten Physikalischen Aspekte" so nicht mehr uneingeschränkt haltbar, das sind: Der Energieerhaltungssatz, die Enthalpie anhand der genauesten Erklärung der Phasenkonjugierten Solitionswelle, der Verstärkung einer stehenden Welle durch Entzug von Energie der Umgebung, möglicherweise gar der Vakuumfeldenergie!
Da sind lt. Autor noch Klärungen von nöten!)
Ebenfalls ist das 3. Nwewtosche Gesetz: Actio=Reaktio nicht mehr uneingeschränkt gülig, wenn man sich mit der Subquantenmechanik beschäftigt und hinzuzieht. Dh der Elektrogravitationsantieb ist rückstoß -und reaktionfrei! Am Beeindruckesten ist sie für mich geschildert am Beispiel der"Kondensatordüse"des J.Claude Lafforgues, welche eine Kraft von über 0,6 Tonnen erzielte!
Ich muss allerdings hinzufügen, man sollte schon sehr firm sein, was die Grundlagen der Elektrotechnik angeht, ansonsten kann man die Beweisführung des Autors nicht richtig nachvollziehen und das wäre sehr sehr schade! Somit solle man sich ein Buch über diese Thema am besten gleich mitbesorgen, oder eine elektrotechnische Formelsammlung dazunehmen...
Von den ersten zaghaften Versuchen vor fast 90 Jahren bis heute zeigt der Autor anhand von vielen beeindruckenden Beispielen mit detailierten Quellenangaben die Entwicklung dieser Technologie an und wie sie schließlich zur absoluten Verschlusssache wurde. Weiter geht der rote Faden über die geheimen Experimente mit dieser Technik bis zu der schon lange stattfindenden richtigen Raumfahrt und deren gezielter Verscheierung vor uns. Aus diesem Grunde gebe ich Herrn Paul A Laviolette fünf Sterne und zusätzlich einen virtuellen 6. Stern für dieses einzigartige Werk. Unbedingt kaufen, lesen verstehen!!!
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am 1. Februar 2014
Artikel entspricht meinen Vorstellungen und funktioniert. Was nicht meinen Vorstellungen nicht entspricht, ist die Tatsache dass sie mich nach jedem Kauf nötigen, als Schriftsteller für sie tätig zu werden. Es mag für manchen Egomanen notwendig sein um sich selbst dar zu stellen, für mich aber nicht. Oder stellen sie sich nach jedem Einkauf im Supermarkt auf ein Podest und bewerten dessen Waren?
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am 24. Januar 2014
ja was soll man sagen der Preis- Leistung haut super hin,hat mir in der kurzen Zeit schon viel geholfen danke
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