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am 8. April 2013
Lebendig geschriebene kurze Episoden. Mal anders beleuchtet wie unsere Schulweisheit lehrt. Ob man denen glaubt oder nicht ist eigentlich egal. Man denkt doch über so manches nach, was einem erzählt wird.
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Wer die Werke von Sitchin oder die Bücher und Filme des Erich von Däniken mag, der wird auch von diesem sehr schön aufgemachten Buch begeistert sein. Der Autor stellt uns zahlreiche Fundstücke, Fundstätten und merkwürdige Vorgänge vor, die angeblich von den gestandenen Archäologen unterdrückt oder ignoriert werden, obwohl sie nach Meinung des Autors unser Weltbild oder unsere Vorstellungen von der Vergangenheit der Menschheit revolutionieren könnten.

Wenngleich nicht alle der immer nur kurz vorgestellten archäologischen Merkwürdigkeiten von gleicher Originalität zu sein scheinen, so sind doch einige unter ihnen, die wenigstens auf den ersten Blick sensationell anmuten. Leider werden an keiner Stelle die auf dem Buchdeckel angekündigten Beweise erbracht. Vielmehr endet fast jeder Abschnitt mit einer Fragestellung oder einer suggestiven Vermutung.

Die Schul-Archäologie ignoriert all diese Dinge vermutlich inzwischen mit einem Schulterzucken. Für ein solches Verhalten gibt es verschiedene Gründe. Auf der einen Seite haben sich sehr viele der schon früher präsentierten Sensationen nachträglich als wenig fundiert erwiesen. Andererseits entfernt sich ein karrierebewusster Wissenschaftler nur sehr ungern vom Mainstream. Wenn sich darüber hinaus eine bestimmte Sichtweise in nicht logisch aufgebauten Wissenschaften verfestigt hat, dann muss schon viel passieren, um ein Umdenken in die Wege zu leiten.

Für Menschen allerdings, die sich wenigstens gedanklich einmal wie Indianer Jones fühlen wollen, ist dieses Buch ein perfekter Reiseführer zu solchen ideellen oder vielleicht auch touristischen Abenteuern. Allein in Südamerika wird der geneigte Leser genügend lohnende Reiseziele in diesem Buch entdecken.

Während einige Kapitel nach meiner Auffassung nicht besonders überzeugend sind, beschäftigen sich andere mit wirklich interessanten Fragestellungen. Beispielsweise wird recht ausführlich auf die angebliche Entschlüsselung des so genannten Pyramiden-Codes durch einen deutschen Wissenschaftler eingegangen. Was in der Fachwelt bejubelt wird, bezweifeln dagegen andere. Ebenso interessant sind unter anderem die Ausführungen des Autors zum 21.12.2012. Wie leicht es offenbar ist, selbst die Fachwelt mit Fälschungen zu verblüffen, können wir überraschenderweise ebenso in diesem Buch nachlesen.

Wer sich weitergehend informieren möchte, erhält dazu durch die Quellenangaben des Autors genügend Gelegenheit.

Fazit.
Dem Verlag ist mit diesem unerwartet schön aufgemachten Buch eine Besonderheit gelungen. Anhänger von Erich von Däniken, Zecharia Sitchin oder Fans von Indianer Jones wird dieses Werk mit Sicherheit begeistern. Leider besitzen nicht alle Abschnitte eine gleichbleibende Qualität. Doch der positive Eindruck überwiegt. Meine Bewertung sind deshalb viereinhalb Sterne. Ob die Vermutungen des Autors eines Tages in Beweisen münden, wird sich zeigen. Denn die Wahrheit kann man auf Dauer nicht unterdrücken, ob sie nun so oder anders lautet.
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am 29. Dezember 2013
Dieses Buch ist Pflichtlektüre! Leider wird diesem Buch von einigen Rezensenten "Unwissenschaftlichkeit" vorgeworfen.
Na und? Dann steht es Aussage gegen Aussage. So wie in den letzten Jahrzehnten beim Thema Archäologie gelogen und
vorenthalten wurde, geht über keine Kuhhaut! Deshalb für alle Interessierten und jenen, welche über den Tellerrand
hinausblicken wollen eine klare Kaufempfehlung! Im Übrigen gilt: Glaube grundsätzlich nichts und stelle alles in Frage!
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am 26. November 2011
Zuerst muss man dem Kopp-Verlag ein Komplement aussprechen für dieses wunderschön farbig gestaltete Buch.

Der Autor Luc Bürgin nimmt seine Leser mit auf eine Reise um die ganze Welt, spannend mit zahlreichen Bildern stellt er bekannte aber auch unbekannte Artefakte von Amerika über Europa bis nach Asien vor. Wussten Sie, dass in den Alpen eine Venus in Knochen geschnitzt gefunden wurde, viel älter als alles bisher in dieser Art oder das vermutlich das älteste Rad in der Schweiz gefunden wurde. Viele viele interessante Artefakte werden auf fast 300 Seiten und mit über 200 farbigen Bildern vorgestellt. Natürlich sind auch bekannte Schlager dabei wie das Gizeh Plateau und Stonehenge aber eben auch viel Neues. Obwohl ich mich schon seit Jahren mit dieser Materie befasse, kannte ich einige der Exponate nicht und einige Bilder von bekannten Artefakten hatte ich zuvor auch noch nicht gesehen.

Ein schönes Buch mit vielen Bildern und guten Erklärungen von Artefakten, die die Wissenschaft noch zufrieden erklären kann. Wer ein gelungenes Buch sucht zum Nachschlagen, Lesen und Schmökern ist mit diesen gut bedient, zusätzlich macht die aufwendige Gestaltung das Buch zu einem Hingucker.
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am 26. März 2014
Endlich mal ein Buch, in dem zu den angesprochenen Themen deutliche Fotos präsentiert sind. Danke Luc, dieses hier ist großartig gelungen und dadurch äußerst interessant!
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am 5. Juli 2013
Sehr spannendes Buch,mit vielen Infos über die verschiedenen Gegenstände und Fundorte.Habe es an einem Tag durch gelesen,wirklich sehr sehr spannend
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am 2. April 2014
sehr fesselnde inhalte. man kann nicht mehr aufhören zu lesen. werde mir sicherlich noch andere bücher dieser art kaufen. empfehlenswert
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am 24. Dezember 2012
Nachdem ich einige Rezenssionen über dieses Buch gelesen habe, sowohl gute als auch schlechte, wurde ich doch neugierig. Luc Bürgin beschreibt darin archäologische Funde oder besser Phänomene, von denen wenig bis garnichts bekannt ist (zumindest mir als Laien). Er tut das auf eine Art und Weise, die sehr unterhaltsam ist, es wirkt nie "trocken" oder "zäh". Auch wenn es ab und zu an Beweisen für seine Darstellungen ein wenig mangelt, hat mir das Buch sehr gut gefallen und ich kann es jedem empfehlen, der an archäologischen Geheimnissen und den damit verbundenen Verschwörungstheorien Gefallen findet.
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am 4. Januar 2012
Den Namen "Lexikon" verdient wohl eher das Werk von Cremo und Thomsen mit seinen über 1000 extrem sorgfältig recherchierten Fakten. Aber jenes Werk, das der Interessierte ebenfalls besitzen sollte, ist wohl eher was zum immer wieder mal blättern und lesen. Man wird von der Fülle der Fakten fast erdrückt.
Bürgins Werk habe ich stattdessen in einem Rutsch in 3 Tagen durchgelesen. Sein Stil ist ein Genuß: genau das Gegenteil von trocken! Auf edelsten Papier gedruckt, alle Bilder in Farbe. Solch ein Werk liest man gern, und liest es dann auch durch (bei dem Cremo/Thomsen-Werk wohl fraglich). Man sollte Bürgin zwingen noch mindestens zwei weitere Werke über verbotene (d.h. von der Scheuklappenarchäologie nicht akzeptierte, ohne Prüfung als Fälschung bezeichnete oder schlicht irgnorierte) Objekte zu schreiben. In der gleichen Aufmachung. Bitte, bitte! Unbedingte Kaufempfehlung.
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am 23. Dezember 2009
Luc Bürgins neuestes Werk, das »Lexikon der verbotenen Archäologie«, liegt schwer in der Hand. Beim ersten Blättern fällt schon auf, wie gediegen das opulent mit rund 200 Farbfotos prachtvoll ausgestattete Buch ist. Vom Lesebändchen bis zu kleinen Anspielungen auf Indiana Jones und dessen berühmte Insignien (Hut und Lederpeitsche) macht das Buch einen kostbaren Eindruck... man kann kaum glauben, dass dieses Opus zum Preis eines normalen Hardcovers zu haben ist.

Es fällt schwer, die richtige Bezeichnung für das rezensierte Werk zu finden. Gewiss, es ist ein Lexikon, sind doch die mysteriösesten Relikte aus der Vergangenheit unseres Planeten fein säuberlich nach A bis Z geordnet. Gleichzeitig kann man aber auch von einem Atlas der realen Sensationen sprechen, ist doch auf Karten klar verzeichnet, wo was gefunden wurde.

Luc Bürgin hat ein Meisterwerk geschaffen. Der Herausgeber und Chefredakteur des Magazins »Mysteries« hat eine ganze Bibliothek des Unfassbaren, doch höchst Realen in einem Band zusammengefasst... ein echtes Museum der »Verbotenen Archäologie«. Die Schulwissenschaft wird nicht zugeben, dass sie durch den neuen Bürgin in ihren Grundfesten erschüttert wird. Doch was taugt eine Wissenschaft, in deren Gedankengebäude kein Platz ist für Fußspuren moderner Menschen, die aber Jahrmillionen alt sind oder für prähistorische menschliche Haare, die nach DANA-Analyse keiner irdischen Rasse zugeordnet werden können? Und Luc Bürgin hat eine Vielzahl solcher Unmöglichkeiten zusammengetragen, die verdeutlichen:

Scheinbar Unfassbares, Unerklärliches, Unmögliches ist höchst real. Es sieht so aus, als habe man wissenschaftliche Denkgebäude nur deshalb so sauber errichten können, weil die sensationellsten Wirklichkeiten klammheimlich beiseite geschoben wurden. Luc Bürgin rückt sie zurück ins Zentrum des allgemeinen Interesses. Die Geschichte des menschlichen Vergangenheit muss in weiten Bereichen komplett umgeschrieben werden.

Luc Bürgins »Lexikon der verbotenen Archäologie« muss wie ein mächtiges Gewitter die Elfenbeintürme der hehren Wissenschaften erschüttern und selbstzufriedene Forscher aus ihrem Schlummerbewusstsein wecken. Diesem Buch sind viele Leserinnen und Leser zu wünschen, die den Artefakten der verbotenen Archäologie laute Stimmen verleihen können! Bislang wurden sie totgeschwiegen, Luc Bürgin rückt sie in den Blickpunkt der Öffentlichkeit... Besten Dank!

Walter-Jörg Langbein
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