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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Dieser schlichte Satz aus dem Text beschreibt die Grundlage jeder Art von Propaganda. Den meisten von uns werden beim Wort Propaganda ungute Assoziationen ins Hirn getrieben. Aus diesem Grund heißt Propaganda heute Public Relations. Das ist wenigstens ein Begriff, der positive Bilder in unserem Kopf erzeugt, auch wenn wir ihn vielleicht nicht völlig verstehen. Solche billigen, aber wirkungsvollen Tricks sind Teil der allumfassenden Manipulationsversuche, denen wir täglich, meistens unbewusst, ausgesetzt sind.

Viktor Farkas hat sich mit seinem Buch vorgenommen, das Netz dieser Tricks und Lügen wenigstens etwas aufzureißen. Obwohl ihm das aus meiner Sicht nur bedingt gelungen ist, kann man aus seinem Werk eine Menge lernen. Es ist in drei Teile und einen kleinen Ausblick unterteilt. Im ersten Teil untersucht der Autor die Geschichte und die Methodik der Massenmanipulation. Der zweite Teil befasst sich mit Täuschungs- und Verblödungsstrategien "der Mächtigen" und der dritte mit Desinformationsstrategien bei der Kriegsvorbereitung.

Das Buch liest sich gut, weil es flüssig und interessant geschrieben ist. Wie schon bei einem anderen Werk von Farkas hatte ich allerdings nach dem Lesen Probleme, mich strukturiert an seine Ausführungen zu erinnern. Vielleicht liegt das an mir, vielleicht aber auch am unstrukturierten Schreibstil des Autors. Zwar existiert immer ein Oberthema, aber dann wird munter geschrieben, was so gerade an Einfällen vorhanden ist. Leider vermischt Farkas dabei zusätzlich seine eigene etwas linkslastige Sicht mit der Darstellung geschichtlicher oder sachlicher Vorgänge.

Doch bei aller Kritik kann man aus diesem Buch jede Menge interessanter Erkenntnisse gewinnen. Besonders gut hat mir diesbezüglich der erste Teil gefallen, in dem wir die Väter der Manipulationstechniken kennenlernen. Eine einzigartige Rolle spielt dabei Edward L. Bernays (1891-1995), ein Neffe von Sigmund Freud, der heute fast in Vergessenheit geraten ist, obwohl er die Vermarktungsindustrie und mit ihr die gesamte Massenpropaganda nachhaltig prägte und dadurch allgegenwärtig ist. Wie kein anderer nutze er die von Freud erkannten Gesetzmäßigkeiten des Unbewussten aus. Statt die Vorzüge eines Produktes zu loben, werden bei der Bernayschen Methodik unsere im Unterbewusstsein verankerten Sehnsüchte angesprochen. Das ist bis heute durchgängige Werbepraxis.

Die kommerziellen und politischen Erfolge der Bernayschen Kampagnen beweisen, dass Freud mit seinen Erkenntnissen nicht falsch gelegen haben kann. Ob einem das nun gefällt oder nicht: Bernay bewies mit seinen riesigen Feldversuchen an der amerikanischen Bevölkerung, dass Massenmanipulation wenigsten zeitlich begrenzt möglich ist. Der Autor diskutiert zahlreiche Beispiele von Bernayschen Kampagnen. So erreichte Bernay zum Beispiel, dass sich die Zahl der rauchenden Frauen in den USA zeitweise drastisch erhöhte, indem er ihnen einredete, dass Rauchen schlank macht und zu Gleichberechtigung und Freiheit verhilft. Einem Bettler schrieb er auf sein Schild statt "Blinder Bettler bittet um eine Gabe." den Satz "Es ist Frühling und ich bin blind.", was zu einer Verdopplung der Einnahmen des Bettelnden führte. Wie kein anderer wusste Bernay um die Macht der suggestiven Bilder.

Farkas zeigt im weiteren Verlauf dieses fast die Hälfte des Buches umfassenden ersten Teils noch zahlreiche andere Beispiele und Methoden, wie auf uns täglich manipulativ eingewirkt wird. Das alles ist sehr lesenswert und lehrreich und lohnt bereits das Lesen dieses Werkes. Wenn der Autor diesen Teil seines Textes strukturierter, detaillierter und etwas distanzierter niedergeschrieben hätte, wäre allein daraus ein hervorragendes Buch entstanden.

Im siebzigseitigen zweiten Teil erfahren wir unter der Überschrift "Planet der Affen?" etwas über die zunehmende Verblödung der Gesellschaft. Der Autor macht dies an zahlreichen Beispielen der Unterhaltungsindustrie, an Warnungen auf amerikanischen Produkten, Betrugsfällen, der Handy-Manie, der Ritalin-Debatte und anderen Vorgängen fest. Dieses Kapitel fällt gegenüber dem ersten deutlich ab, weil hier noch klarer wird, dass der Autor einfach nur seine Meinung loswerden möchte. Mir hätte es besser gefallen, wenn Strukturen offengelegt worden wären, denn dann hätte der Leser vielleicht die im Hintergrund wirkende Methodik besser erkennen können.

Der dritte Teil des Buches untersucht an zahlreichen Beispielen wie Kriege massenpsychologisch vorbereitet werden. Bereits aus einigen dieser Beispiele ließen sich allgemeine Prinzipien herausfiltern. Aber solche Abstraktionen meidet der Autor leider auch hier.

Fazit.
In diesem Buch vermittelt der Autor an vielen Beispielen wie Massenmanipulation funktioniert. Leider belässt er vieles zu sehr im Konkreten und bringt zu oft seine Weltsicht in den Text ein. Trotz dieser Kritik ist dies ein lehrreiches Buch.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Februar 2010
Ein sehr interessantes Thema. Es geht darum, wie wir mit Hilfe der Massenmedien hinters Licht geführt werden (harmlos ausgedrückt).

Zur Untermauerung der Darstellungen hätte man sich Quellenangaben im Text gewünscht. Eine Literaturliste am Ende des Buches ist da einfach zu wenig. Der Glaubwürdigkeit hilft es nicht, wenn vom Leser verlangt wird blind zu glauben oder sich durch einen Berg von Büchern zu lesen. Bei anderen Autoren ist man exakte Quellenangaben im Text gewohnt. Gerade bei diesem Thema ist so etwas unumgänglich.

Durch die recht auffälligen Verweise des Autors auf seine anderen Werke zu "Verschwörungsthemen", bekommt man das Gefühl, das der Autor in diesem Buch mit wichtigen Fakten hinterm Berg hält. Klar, dass man nicht immer alles schreiben kann, aber dann sollte man diese Andeutungen lassen.

Insgesamt muss ich sagen, dass das Buch viele interessante Infos liefert, aber den Leser mit dem Gefühl zurücklässt, dass diese nicht zwangsweise korrekt sein müssen. Das schreibt der Autor auch zu seiner Literaturliste; besser wird es dadurch nicht - aber ehrlicher.

Das Buch regt auf jeden Fall zum Hinterfragen der Massenmedien an, was nicht jedes Buch schafft. Bei mir hat es zusätzlich das Interesse an den Büchern von Bernays geweckt.

Mein Fazit: Lesen: ja. Als Quelle des eigenen Wissens angeben: eher nein.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Mai 2012
Wissen Sie, dass Sie manipuliert werden? Sicher. Wissen Sie, dass Manipulationen in Kriegszeiten verstärkt stattfinden? Klar, auf jeden Fall. Sind Sie an den Hintergründen der Manipulation interessiert? Wollen Sie die Techniken erkennen und sich gegebenenfalls dagegen wehren? Und die Hintergründe und -männer sind auch noch aufschlussreich? Dann lesen Sie Viktor Farkas' Werk "Lügen in Krieg und Frieden" bitte nicht. Die seitenlange Bibliographie mag mit dem Thema zu tun haben, für das Buch wurde sie wahrscheinlich nicht genutzt. Ohne Quellenangaben, ohne roten Faden und ohne Substanz ergeht sich der Autor in Andeutungen über die Gefahren des Marketing und über Verschwörungstheorien. Wahrscheinlich geht er davon aus, dass die Hypothesen plausibler und glaubhafter wirken, wenn man sie hinter Andeutungen verbirgt und dem Leser empfiehlt, sich doch mal selbst Gedanken zu machen. Also selbst wenn Sie nicht an Fakten sondern an einem Reißer interessiert sind, der wenigstens die Verdachtsfälle mal aufarbeitet, sind sie hier an der falschen Adresse. Sparen Sie sich das Geld und googlen Sie! Es lohnt sich.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Dezember 2004
Viktor Farkas verspricht, Klarheit zu schaffen, wenig Bekanntes ans Licht zu bringen, Vertuschtes offen zu legen und die Spreu haltloser Paranoia vom Weizen schockierender, aber gut belegter Behauptungen zu trennen.
Er garantiert eine wilde Talfahrt durch hintergründigen Alltag, hohe Politik und pralles Leben.
Meiner Ansicht nach ein weiteres gelungenes Werk in gewohnter Perfektion von Farkas. Dieser Künstler der Worte hält, was er verspricht.
Ich hab das Buch vom ersten bis zum letzten Buchstaben nicht aus der Hand gelegt und kann es jedem empfehlen, der genauer wissen will, wie Meinungsmacher die Menschen manipulieren.
Ein Geheimtipp: Genau. Mit Sicherheit sehr empfehlenswert.
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20 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Dezember 2004
Der Autor verspricht in seinem Vorwort:
Klarheit zu schaffen, wenig Bekanntes ans Licht zu bringen, Vertuschtes offen zu legen und die Sprei haltloser Paranoia vom Weizen schockierender, aber gut belegter Behauptungen zu trennen.
Viktor Farkas hält, was er verspricht.
Ein absolut empfehlenswertes Meisterwerk, das die Maschen der Meinungsmacher aufdeckt.
Wahrlich ein Geheimtipp erster Güte.
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TOP 500 REZENSENTam 18. Februar 2011
Mein erstes Buch zu diesem Thema ("Das Medienmonopol") las ich bereits vor einigen Jahren, und nach DER Lektüre habe ich erstmal mein Weltbild auf den Kopf gestellt, da mir nie bewußt gewesen war, wie wir subtil alle täglich manipuliert werden.

Dieses Buch jedoch nennt Ross und Reiter nun beim Namen. Egal, ob es um den 11.9. geht, um die Pharmaindustrie, AMA, FDA oder diverse - von den USA initiierten - Umstürze und besonders um die Lügen vor und während des Irakkrieges ab 2003 (wobei auch "Desert Storm" (1991) einiges an Aufklärung erfährt) - Viktor Farkas erklärt dem Leser sehr ausführlich und anhand von Beispielen und Beweisen, wie die Menschen für dumm verkauft werden, um in einer bestimmten Richtung zu denken, sich zu bewegen und dann zu handeln, damit bestimmte Aktionen durchgeführt werden können, um bestimmte Ziele der (versteckten) Mächtigen zu erreichen.

In gewisser Weise erinnert es mich an das, was David Icke in seinen Büchern aufzeigt: "Kreiere ein Problem - warte auf die Reaktion - präsentiere die Lösung"!

Und genau so läuft es ab!

Die Hinter-den-Kulissen-Fäden-Ziehenden wissen GENAU, was sie tun - zu unser aller Schaden!

Aber diesem und anderen Büchern ist es zu verdanken, daß es immer schwieriger wird, ihre Absichten nicht zu durchschauen. Wer einmal weiß, wie es läuft, SIEHT, ERKENNT und WEISS, weshalb viele Dinge geschehen.

Fazit: Dieses Buch ist ein Augenöffner!
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. August 2007
Die Informationen sind sehr brisant und als Leser bekommt man regelrecht Angst vor dieser Welt. Aber nichts desto trotz hat auch dieser Autor erkannt, wie man mit solchen Enthüllungsbüchern große Kasse macht. Im vorliegenden Werk macht der Autor sehr oft werbung für seine anderen Bücher und weckt natürlich auch die Neugier des Lesers auf seine anderen Werke. Dieses Buch würde mit Sicherheit auch mit der hälfte der Seiten auskommen und sollte nicht mehr als 7,99 Euro kosten. Als abshließender Hinweis für alle zukünftigen Leser: Man sollte bei diesem Buch auch einen Duden und ein Fremdwörterbuch dabei haben und eine vorliebe für lange zusamenhangslose Sätze haben.
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13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. September 2004
Wieder ein Buch von Viktor Farkas, welches man problemlos in die Reihe seiner "Augenöffner" einsortieren kann und nebenbei auch aktuellste Tagesgeschehen miteinbezieht (z.B. Irak-Krieg, Globalisierung).
Sein neuestes Werk ist schon fast "aggressiv-provokativ", wie der Autor es in seinem Vorwort beschreibt.
Dem hat man als Leser aber wenig (oder gar nichts) entgegenzusetzen, man wird wohl viel eher schockiert sein über die Daten und Infos, die er gefunden hat.
Die Fülle und exzellente Qualität der (oftmals geheimgehaltenen) Informationen lassen einem keinen Spielraum für sachliche Kritik.
Wie auch in seinen früheren Büchern bleibt Farkas bei der Betrachtung der Dinge kühl-distanziert, und auch dieses Buch liest sich schön flüssig und spannend.
Fast zynisch mutet sein Kommentar "Alle weiteren Schlussfolgerungen seien dem Leser überlassen." an.
Absoluter Geheimtip und volle Punktzahl!
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am 31. Dezember 2014
... wie immer bei Viktor Farkas. Leider ist der Autor schon von uns gegangen. Ich kenne viele seiner Bücher und bin dadurch auf Dinge gestoßen, die schier unglaublich sind. Wer das hier gelesen hat, wundert sich eigentlich über nichts mehr und versteht die Vorgänge in und um die Ukraine. Dabei hat der Autor das schon nicht mehr erlebt - er hätte sicher darüber geschrieben.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Dezember 2004
Viktor Farkas garantiert in seinem Vorwort, Klarheit zu schaffen, wenig Bekanntes ans Licht zu bringen, Vertuschtes offen zu legen und die Spreu haltloser Paranoia vom Weizen schockierender, aber gut belegter Behauptungen zu trennen.
Weiter garantiert er spannende Lektüre, eine wilde Talfahrt durch hintergründigen Alltag, hohe Politik und pralles Leben, zu der man sich anschnallen muss.
Meiner Ansicht nach hat der Autor sein Versprechen gehalten. Und zwar Voll und Ganz.
Wie Meinungsmacher die Menschen manipulieren
wird fundiert recherchiert,
spannend und unterhaltend erläutert.
Ich habe das Buch in einem Zug vom ersten bis zum letzten Buchstaben gelesen und bin begeistert.
Geheimtipp ! Mehr gibt es dazu tatsächlich nicht zu sagen.
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