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44 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erich von Däniken in Hochform
Warum gelingt es den Vertretern der orthodoxen Archäologie nicht, die Rätsel der menschlichen Vergangenheit glaubhaft zu lösen? Erich von Dänikens Buch liefert uns eine Antwort auf diese Frage. Erst wenn man die Mythologien der Völker als Ganzes betrachtet, entsteht ein objektives Bild der Vergangenheit. Der Autor stellt deshalb indianische Mythen...
Veröffentlicht am 9. November 2009 von Deberling

versus
23 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kein Däniken in Höchsform
Auch wenn mein Urteil sich völlig dem Trend der Rezensionen hier entgegenstellt, kann ich nicht mehr tun, als diesem Buch nur einen Stern zu geben.
Dabei ist noch nicht einmal nur die Tatsache ausschlaggebend, dass das Buch vor inhaltlichen Fehlern nur so wimmelt, sondern vielmehr, dass dieses Buch den Charme und Unterhaltungswert früherer Bücher von...
Veröffentlicht am 15. Juni 2010 von Andre Kramer


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44 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erich von Däniken in Hochform, 9. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Götterdämmerung (Gebundene Ausgabe)
Warum gelingt es den Vertretern der orthodoxen Archäologie nicht, die Rätsel der menschlichen Vergangenheit glaubhaft zu lösen? Erich von Dänikens Buch liefert uns eine Antwort auf diese Frage. Erst wenn man die Mythologien der Völker als Ganzes betrachtet, entsteht ein objektives Bild der Vergangenheit. Der Autor stellt deshalb indianische Mythen neben ägyptische Überlieferungen und verweist auf zahlreiche ähnliche Erzählungen rund um den Erdball. Nahezu alle Religionen sprechen von Sternengöttern, die einst mit Himmelsschiffen auf der Erde gelandet sein sollen. Das Jahr 2012, das Ende des Maya-Kalenders, deutet Erich von Däniken nicht als Datum der Apokalypse, sondern als ein Wendepunkt, der uns in ein Zeitalter neuer Erkenntnisse führt. Ob man dieses neue Zeitalter unbedingt mit der körperlichen Rückkehr der Götter verknüpfen sollte, bleibt freilich zweifelhaft. Kein Zweifel besteht jedenfalls darin, dass Erich von Däniken, der Altmeister der Paläo-SETI-Forschung, ein weiteres sehr interessantes Buch vorgelegt hat.
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60 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sind wir tatsächlich Gefangene unseres Denksystems?, 20. Oktober 2009
Von 
Dr. R. Manthey - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Götterdämmerung (Gebundene Ausgabe)
Dass dies so ist, behauptet Erich von Däniken in diesem Buch. Wieder einmal legt er rätselhafte und durchaus beeindruckende Funde vor, die seine These vom Besuch außerirdischer Zivilisationen in grauer Vorzeit stützen sollen. Da mir nicht die Kompetenz gegeben ist, dies beurteilen zu können, lese ich seine Bücher einfach deswegen, weil sie unterhaltsam sind und ungewöhnliche Denkansätze beinhalten. Menschen, auch die wissenschaftlich arbeitenden, neigen in der Regel dazu, nur das wahrzunehmen, was in ein gängiges Schema passt. Und ein solches Schema wird erst verworfen, wenn das Gegenteil bewiesen ist.

Die Wissenschaftsgeschichte kennt zahlreiche solcher Beispiele für Übergänge von einem in ein anderes Denkschema, bei denen es nie sehr zimperlich zuging. Sollte sich Däniken grundlegend irren, wovon die Wissenschaft zurzeit ausgeht, dann war er wenigstens phantasievoll und unterhaltsam. Selbstverständlich ist von Dänikens Vorwurf, wir wären Opfer unseres Denkschemas, auch auf ihn anwendbar.

Im ersten Kapitel seines neusten Buches befasst er sich mit seltsamen Steinfunden auf einer bolivianischen Hochebene am Ort Tiahuanaco. Die dort gefundenen Überreste einer ehemaligen Kultstätte sind bearbeitete Steinblöcke, die von einer ähnlichen Härte wie Granit sind und angeblich vor viertausend Jahren hergestellt wurden. Sie sind mit einer in der Steinzeit unvorstellbaren Präzision aus dem Rohmaterial herausgefräst worden. Entweder - so von Däniken - gab es damals bereits hoch entwickelte und später untergegangene Zivilisationen oder aber dieses Werk wurde "in nur einer Nacht von den Göttern geschaffen". Womit wir wieder bei seiner Grundhypothese sind.

Das zweite Kapitel befasst sich mit den in alten Überlieferungen immer wieder vorkommenden Mischwesen, den so genannten Chimären. Angeblich habe man bei Funden in Ägypten Sarkophage mit den zerhackten Knochen verschiedener Spezies gefunden. Von Däniken glaubt, dass auch hier Außerirdische bei ihren Besuchen gentechnisch zu Werke gegangen waren. Das könne man heute nachprüfen. Es tue nur merkwürdigerweise niemand, weil die Wissenschaft nach dem gängigen Denkschema genetisch manipulierte Wesen im alten Ägypten kategorisch ausschließe.

Kapitel 3 fragt, warum es sowohl in Südamerika als auch in Ägypten und im Zweistromland ganz ähnliche Beschreibungen von Göttern und ihren Taten gäbe, wenn doch damals keine Kommunikation zwischen diesen Erdgebieten stattgefunden haben soll. Von Dänikens Hypothese liefert auch hier die scheinbare Brücke.

Im vierten Kapitel diskutiert von Däniken dann schließlich das Thema dieses Buches. Aus den Maya-Kalendern und den wenigen noch vorhandenen Handschriften dieser Völker schließt er, dass die Außerirdischen demnächst, genauer gesagt eventuell zu Weihnachten 2012, zu uns zurückkehren werden. Dieser Termin könne sich möglicherweise etwas verschieben, weil man bei unserem jetzigen Kalender in früheren Zeiten bekanntlich etwas herumgemurkst hätte. Sollte diese Wiederkehr tatsächlich in drei Jahren stattfinden, dann wäre dies ein ziemlich unlustiges Ereignis, auf das wir nicht vorbereitet seien. Wohl wahr.

Das letzte Kapitel erläutert einige Theorien zur Verbreitung des Lebens und der Intelligenz im Universum, die sehr interessant klingen.

Fazit.
Der einzige wirkliche Beweis für ein früheres Schaffen Außerirdischer auf unserem Planeten wäre ein direkter Fund oder ihre Wiederkehr. Beides fehlt bisher. Es gibt möglicherweise zahlreiche Indizien für von Dänikens Grundhypothese. Deshalb besitzen seine Bücher für mich einen hohen Unterhaltungswert. Darüber hinaus sind sie gut geschrieben und sehr anregend. Meine Bewertung orientiert sich alleine an diesem Aspekt. Einige seiner astrophysikalischen Behauptungen in diesem Buch sind jedoch falsch. Wer sich über die Meinung von Gegnern dieses Buches informieren möchte, kann zum Beispiel hier nachsehen: [...]
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen E v. Däniken in Höchstform, 25. September 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Götterdämmerung (Gebundene Ausgabe)
Habe das Buch innerhalb eines Abends gelesen. Wieder ein Buch von EvD das einen fesselt. Das mit unserer Geschichte etwas nicht stimmt dürfe wohl jedem klar sein der die Bilder vom Ort Tiahuanaco in Bolivien sieht. Sehr gut geschriebenes Buch mit zahlreichen Hochglanzfotos.

Erich von Däniken behandelt in diesem Buch nicht nur das Jahr 2012 sondern u.a.:

- Die Riesen auf Erden
- Rätsel in Stein
- Kalender aus der Eiszeit
- Pyramidentexte
- Der jüngste Tag
.... und und und........

Und immer wieder legt uns Erich von Däniken Beweise vor, die von der Wissenschaft nicht beachtet werden.

Tolles Buch !. Absolute Kaufempfehlung.
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40 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr guter Däniken - 5 amazon-Sterne / Die Welt STECKT voll Geheimnisse, 6. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Götterdämmerung (Gebundene Ausgabe)
Ein ausgezeichneter von Däniken!

Dieses Buch beweis ERNEUT, dass es ungelöste Rätsel dieser Welt GIBT! Um den Autor zu zitieren (S. 171):

"Mit unserer Vergangenheit stimmt etwas nicht. Die Feststellung ist definitiv und belegbar."

Von Däniken führt am Anfang des Buches den Leser mit nach Tiahuanaco / Puma-Punku in den Anden von Bolivien. Er beweist akribisch, dass die ganzen Aussagen, dass dort "nichts Rätsehalftes existiert" und alles "widerlegt" sei FALSCH sind. Anders als die selbst ernannten Kritiker und "Experten" war der emsige Götterforscher selber 16 mal (!) vor Ort. Fazit: in Puma-Punku stimmt etwas nicht. Was...das lesen Sie in diesem Buch.
Das gilt auch für das in diesem Buch behandelte Thema "Mischwesen" ...

Ebenso spanned - wie immer bei von Däniken - sind die Ausflüge in die Welt der Mythologie. Diese zeigen einmal mehr, dass wir global das Phänomen der "Götter vom Himmel" in allen Mythen haben (= Aliens?).

Und, wie es der 3. Untertitel des Buches auch sagt, 2012 ist auch das Thema des Schweizer Bestsellerautoren. Er zeigt detailliert und gekonnt, dass der Glaube an eine Wiederkunft der "Götter aus dem All" weltweit vorhanden ist. Doch das Fix-Datum 23. 12. 2012 für die "Ankunft der Götter der Maya" (wie es derzeit auf dem Esoterik-Buch-Markt boomt) ist für den Autor (wie für mich) nicht fest. Das belegt Däniken blitzsauber in seinem akuellen Buch!

Abschließend behandelt von Däniken die Thesen, die es zu einer Ausbreitung von Leben UND Außerirdisachen im Universum kommen konnte. Das ist auch mit Blick auf die Zukunft der Menschheit von Interesse.

5 Sterne für einen ÜBERAUS spannenden Ausflug in die Welt der REALEN Rätsel. Dieses Buch - mit 81 Bilder illustriert - ist spannender als der Titel "Falsch informiert!" (meine Meinung).

SAUBER!
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23 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kein Däniken in Höchsform, 15. Juni 2010
Von 
Andre Kramer "akramer" (Neumünster) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Götterdämmerung (Gebundene Ausgabe)
Auch wenn mein Urteil sich völlig dem Trend der Rezensionen hier entgegenstellt, kann ich nicht mehr tun, als diesem Buch nur einen Stern zu geben.
Dabei ist noch nicht einmal nur die Tatsache ausschlaggebend, dass das Buch vor inhaltlichen Fehlern nur so wimmelt, sondern vielmehr, dass dieses Buch den Charme und Unterhaltungswert früherer Bücher von Erich von Däniken vollkommen vermissen lässt. Ältere Däniken-Bücher waren selbst dann noch nett zu lesen, wenn man seinen Thesen nicht gefolgt ist. Dies lag an der lockeren Schreibart, die immer wieder mit Humor durchsetzt war und den auflockernden, spannenden und witzigen Reiseanektdoten.
Diese Vorzüge lässt "Götterdämmerung" leider vermissen, stattdessen präsentiert Däniken in recht verbissener Weise seine bekannten Thesen zu früheren Besuchen Außerirdischer auf der Erde und kann hierzu scheinbar so wenig neues anbieten, dass er ganze Passagen annähernd 1:1 aus älteren Büchern herauskopiert hat. Dies betrifft Passagen aus "Die Augen der Spinxh", "Der Tag, an dem die Götter kamen" und "Der jüngste Tag hat längst begonnen".
Darüber hinaus wimmelt es, wie eingangs bereits erwähnt nur so vor inhaltlichen Fehlern. Einige davon widerholt Däniken zum xten Mal, etwa wenn er behauptet, im Serapeum in Ägypten wären in gewaltigen Granitsarkophagen die Reste der von ihm vermuteten Mischwesen gefunden worden - was ihn zu der These verleitet, die schweren Sarkophage wären deshalb zur Verwendung gekommen, weil man diese Monster um alles in der Welt in diesen Sörgen gefangen halten wollte. In Wahrheit aber stammen die Knochen unterschiedlicher Tiere die gefunden worden sind aber aus Holzsärgen im Serapeum (zumal die Steinsärge auch erst relativ spät, nämlich ab der 26. Dynastie Verwendung fanden) - Vgl. hierzu Lauer, Jean-Phillippe: Saqqara, the royal cemetery of memphis, exvavation & discoveries since 1850. London: Thames & Hudson 1976, S. 21 ff.
Auch die "neuen" Punkte suggerieren dem Leser häufig ein völlig falsches Bild. So erwähnt Däniken als Beweis für die Existenz mythologischer Riesen auf Seite 19, man hätte 1935 riesige Knochen in chinesischen Apotheken gefunden (zur Info, in China wurden aus Knochen und Zähnen traditionell Heilmittel hergestellt, aus diesem Grund suchten in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts viele westliche Zoologen und Paläontologen chinesische Apotheken auf). Das stimmt zwar, doch vergisst er es hier, seine Leser darüber aufzuklären, dass diese Funde nicht von Riesen im klassischen Sinn stammen, sondern von Urzeitlichen Primaten, denn es handelte sich bei den Funden um Zähne des so genannten Gigantophitecus blacki, einem großen Primaten, der bis zu 500 kg. wog und bis vor etwa 100000 Jahren in Asien beheimatet war - vgl. hierzu Gieseler, Wilhelm: Die Fossilgeschichte des Menschen. Stuttgart: Fischer 1974, S. 182

Solche Punkte ziehen sich durch das gesamte Buch und somit muss ich insgesamt sagen, ist das sicherlich einer der schlechtesten Dänikentitel.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaublich? Eine faszinierente Reise auf unbekanntes Terrain, 24. November 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Götterdämmerung (Gebundene Ausgabe)
Mir hat das Buch unglaublich imponiert. Ich war überrascht warum ich dem Autor zuvor so kritisch gegenüber gestanden habe! Ja, v. Däniken ist auf Grund früherer Aussagen sehr umstritten, von daher habe auch ich mich zuerst gesträubt ein "Werk" von ihm zu kaufen, aber ich habe es keineswegs bereut!
Das Buch ist mit Bildern und Belegen nur so überhäuft und spricht Klartext. Hier wird ganz klar auf das WARUM eingegangen und kein Blatt vor dem Mund genommen. Wo anderen Wissenschaftler und Autoren auf Grund Angst vor dem zerstörerischen Urteil von Kollegen und Kritikern zurück schrecken, legt v. Däniken noch eines drauf. Man muss sich wirklich fragen, warum wurden so monumentale Bauten wie Puma Punku in Südamerika verlassen zurück gelassen? Wie konnten gigantische 800-900 Tonnen Blöcke von einer "Steinzeitkultur" aus einem 60 km entfernten Steinbruch überhaupt bewegt werden (etwas, was selbst mit heutigen, modernen Techniken eine Höchstleistung darstellt)? Ich finde, allein dass alles ist so faszinierend und wunderbar, man sollte diesem Buch eine Chance geben! Genug geschrieben - TOP 5* Sterne
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen offen sein für "neue" Gedankenanregungen, 23. März 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Götterdämmerung (Gebundene Ausgabe)
Offen sein für "neue" Gedankenanregungen sagt eigentlich schon alles was wichtig ist.
Man sollte sich immer das Haus von allen Seiten betrachten, sofern man kann, dann wird man feststellen, dass es auf jeder Seite etwas anderes zu sehen gibt - oder auch nicht. :-)
Erich von Däniken tut eben genau dies, er regt dazu an, aus den vorgefertigten Normdenken, dem was uns gelehrt wird, auszubrechen, da die Lehren längst einer Überarbeitung bedürfen.
Seine Beispiele sind wirklich gut, die Sprache verständlich.
Alles weitere bleibt dem Leser überlassen. Mehr sollte man eigentlich von einem guten Buch nicht verlangen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der "Mystery Park" (Jungfrau Park) in Interlaken..., 25. Oktober 2011
Von 
larapinta (Rheinland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Götterdämmerung (Gebundene Ausgabe)
... ist eine wunderbare Ergänzung von EvD's Büchern. Nur dieser Mann konnte solch eine klasse Idee realisieren und sie absolut gekonnt umsetzen! Dieser Park ist klein, aber fein, hat unendlich Interessantes zu bieten und ist genau so liebevoll und packend aufgemacht worden, wie sich die Bücher des Autors lesen.

Man merkt auch in diesem Buch wieder, mit welcher Begeisterung sich Erich von Däniken dem Thema widmet. Seine Kapitel sind interessant geschrieben, enthalten viele tolle und unglaubliche Farbphotos und ebenfalls viele Zeichnungen und Erklärungen, z.B. vom und über den "Tzolkin" (Maya-Kalender) und gigantisch genauen Einritzungen in uralten Statuen, die er vor allem in Mittel- und Südamerika entdeckt hat.

Besonders beeindruckt haben mich die Photos und Erklärungen von "Puma-Punku" in Bolivien. Von dieser Stätte hatte ich bisher noch nie etwas gehört. EvD hat diesen Ort bereits vor vielen Jahren besucht und dokumentiert in absoluter Genauigkeit, welche künstlerischen Baumeister dort zuwege gewesen sein müssen. Kann das alles vor Jahrtausenden mit DEN einfachen Mitteln hergestellt worden sein, die man den Menschen damals nur zugestehen will. Oder waren hier ganz andere Kräfte am Werk?

Natürlich werden der Maya-Kalender und die 4 Maya-Handschriften (Codices) nicht in epischer Breite abgehandelt, aber doch so eingehend, daß es dem Leser nicht langweilig wird und er gut folgen kann, worum es geht. Man bekommt einen kleinen, aber guten Über- und Einblick in diese Thematik. Schon ab und zu hatte ich vom "Dresdner Codex" gehört, wußte aber nie genau, was er eigentlich ist. In diesem Buch gibt es unglaublich spannende Antworten dazu.

Auch wie es dazu kommen konnte, daß die Spanier ein derartig leichtes Spiel mit den Inkas, Mayas und Azteken hatten, wird sehr gut beschrieben. Beim Lesen über deren Grausamkeiten und die gnadenlose Vernichtung von unschätzbaren Kulturdenkmälern und Schriften sowie die Ermordung der "heidnischen" Stämme muß man schon schlucken.

Und EvD berichtet auch schonungslos über unsere heutige Wissenschft und Archäologie, die gewisse Sachverhalte nicht zur Kenntnis nimmt, auch nicht untersucht und einmal gefaßte "Tatsachen" und "Erkenntnisse" von niemandem in Frage stellen läßt. Was nicht sein kann darf nicht sein, und alles andere wird ignoriert oder lächerlich gemacht. Aber die "Wissenschaft" ist in dieser Hinsicht ja kein Einzelfall...

Und so kann man natürlich die Menschen immer klein halten - es sei denn, sie fangen selbst an zu suchen.

Fazit: Ein unterhaltsames, lehrreiches Buch, aufgelockert durch viele super Photos
und den angenehmen Schreibstil des Autors, der sich manchmal selbst "auf
die Schüppe" nimmt. Man kann eine Menge aus dem Inhalt mitnehmen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Götterschock oder auch: Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende, 2. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Götterdämmerung (Gebundene Ausgabe)
Es ist seltsam: Wir wissen um das rätselhafte Verhalten subatomarer Teilchen, die sich im Gegensatz zu unserer gewohnten materiellen Umgebung spukhaft bewegen oder auf mysteriöse Art miteinander verwandt" sind. Wir akzeptieren, dass z. B. das Elektron aus dem Nichts auftaucht, scheinbar an vielen Orten gleichzeitig ist, und sich erst mit unserem Einmischen, also unserer Beobachtung oder Messung, aus einer Art Wolke von zunächst immateriellen Möglichkeiten löst und gleichsam auf einen Aufenthaltsort festlegt. Im Zirkuszelt der Quantenwelt geschehen Dinge, die die Annahme rechtfertigen, dass wir mit unserer Beobachtung die subatomare Realität beeinflussen.

Das ist ein Fakt, das ist akzeptiert, die Physiker leisten einen Offenbarungseid und sagen: ,Ich kann Ihnen wohl etwas zeigen, aber ich kann es Ihnen nicht erklären.' Der Fachmann staunt und der Laie wundert sich. Da hören wir kein Das-nicht-sein-kann-was-nicht-sein-darf".

Wenn aber EvD in den bolivianischen Anden knallharte Fakten zu handfesten Brocken" präsentiert, wenn er uns an den Schultern rüttelt und mit der Nase auf Beweise stößt, dann verfallen wir seltsamer Weise häufig genug in die o. g. genannte Geisteshaltung.

Welch ein Glück für die Fachwelt des Schulwissens. Man hat ja auch alles so schön fertig. Die Lehrbücher sind geschrieben, die Geschichte steht. Und nun kommt EvD und stört. Am besten machen wir es wie der Vatikan: Wir schweigen und beten (und zwar gebetsmühlenartig das alte Schulwissen).

Es gibt kein gefährliches Halbwissen". Es gibt Beweise, Indizien und Vermutungen, die in ihrer Summe brisant sind. Insbesondere die Seiten 66 ff. des Buches öffnen jedem modernen Menschen die Augen.

Warten wir auf den "Götterschock". Vielleicht kommen wir darüber zu vernünftigen Glaubensfragen und -antworten.
DAS UNTERNEHMEN Gott: Die Kriminalität des der Allmächtigen
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk - dennoch sehr knapp gehalten, 8. Januar 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Götterdämmerung (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch ist sehr verständlich geschrieben für Anfänger wie auch Fortgeschrittene des Sachgebiets. Von Beginn an zieht es einen in den Bann von Däniken:) Es ist wirklich ein sehr spannendes und aufklärendes Werk. Herr von Däniken klärt auf in Themenbereichen Prä-Astronautik und erzählt über die Wiederkehr der "Götter". Erst sehr spät kommt er direkt auf "2012" zu sprechen, aber auf Zahlen und Prognosen seitens Erich von Däniken braucht man nicht zu hoffen, denn er stellt nur eine Theorie auf und verbreitet keine Untergangsstimmung, wie andere Wissenschaftler. Wenn man das Buch durchgeschmökert hat ärgert man sich das nicht noch 100 oder 200 Seiten kommen. Im Buch "Brisante Archäologie" wird mehr fachgesimpelt und es enthält auch deutlich mehr Seiten und hat eine kleinere Schrift, dennoch fand ich dieses Buch eindeutig aufschlussreicher und entspannender zu lesen. Fazit: Egal ob Anfänger oder Fortgeschrittener dieses Themengebiets - Prädikat: sehr empfehlenswert :)
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Götterdämmerung
Götterdämmerung von Erich von Däniken (Gebundene Ausgabe - 1. Oktober 2009)
EUR 9,95
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