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Kundenrezensionen

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am 9. April 2013
Ein tolles Buch, was immer wieder inspiriert und mich erinnert was wirklich ist.
Adyashanti hat eine sehr klare und liebevolle Sprache, die ermutigt, genau hinzuschauen was wirklich ist.
Er greift die ganzen kleinen und großen Spiele das Egos auf, sie werden nicht verdammt und in den Keller verbannt, sondern Adyashanti ermutigt genau hinzuschauen und zu akzeptieren was da ist, um dann in der Lage zu sein, hindurchzuschauen auf das große und unendliche Spiel des Seins. Wunderschön.
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am 23. November 2011
"In Gnade fallen" von Adyashanti ist ein sehr hilfreiches Buch - nicht zuletzt deshalb, weil es darauf hinweist, dass wir uns nicht auf unseren Lorbeeren ausruhen sollen. "Wir müssen selbst die großen Realisationen und Erleuchtungen loslassen, die wir haben", schreibt Adyashanti. "Selbst die größte Weisheit, die mit einem großen 'Ah-hah!' gekommen ist, war nur den Augenblick und nur für diesen Augenblick bestimmt."

Adyashanti hatte ein 13-jähiges Zen-Studium hinter sich gebracht, als er 1996 auf Bitten seiner Lehrerin selbst anfing zu unterrichten. Er greift auch auf Weisheiten der christlichen Mystik, des Sufismus und des Advaita Vedanta zurück. So zitiert er etwa den tiefsinnigen Vers der Advaita-Ikone Ramana Maharshi "Die Welt ist Illusion. Brahman allein ist wirklich. Die Welt ist Brahman", um zu verdeutlichen, dass viele Spirituelle auf halber Strecke stehen bleiben. Denn nachdem wir erkannt hätten, dass die Welt ein Konstrukt des Verstandes sei, und nachdem die Einsicht gekommen sei, dass der formlose Zustand des Bewusstseins die Wirklichkeit sei, gelte es, den letzten Ramana-Satz zu beherzigen, der uns nach Hause bringe. Adyashanti: "Die Welt selbst ist göttlich. Ramana weist uns hier auf die Wahrheit der Nondualität hin, auf die Wahrheit der fundamentalen Einheit von Form und Formlosigkeit."

Auf die im Titel angesprochene Gnade kommt Adyashanti im Schlusskapitel zu sprechen. Bemerkenswert ist seine Aussage, dass in der Rückschau deutlich wird, dass auch unsere schwierigen Erfahrungen von Gnade durchdrungen waren. Denn die herausfordernden Zeiten seien es schließlich gewesen, in denen wir die größten Entwicklungssprünge gemacht hätten.
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am 28. Dezember 2014
Dieses Buch ist mir in diesem Winter ein wunderbarer Begleiter, weil ich nochmal neu verstehe, woraus Leid entsteht und wie es sich vielleicht mit immer mehr Bewusstsein reduzieren lässt. Wer das möchte, sollte dieses Buch lesen. Absolut empfehlenswert! Danke Adyashanti!
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Dieses Buch ist eine wunderbare, einfühlsame und ehrliche Begleitung für all jene, die sich "auf den Weg machen" wollen, um sich selbst endlich kennenzulernen. Wer/Wie/Was bin ich eigentlich und vor allem WARUM? Spannende Fragen, noch spannender beantwortet und in einer klaren Sprache geschrieben.

Danke für dieses Buch.
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am 20. Oktober 2013
Dieses Buch ist auf jeden Fall für jeden einzelnen hilfreich auf SEINEM Weg. EIne gewisse Bewußtheit und Beobachtungserfahrung von sich selbst ist jedoch erforderlich.
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am 17. Februar 2015
Ein Vergleich ist mir besonders im Gedächtnis geblieben, der Unterschied zwischen dem Ausbruch aus dem Gefängnis und es sich im Gefängnis etwas angenehmer machen. In dieser Metapher bleibend bietet der Autor ein paar Sitzkissen an und schaut ein wenig durch die Gitterstäbe nach draußen aber er scheibt definitiv aus der Position eines Gefängnisinsassen. Für mich hat hier ein Kaiser keine Kleider an.
Die drei Sterne gibt es für die gute Lesbarkeit und für die Bereicherung der Welt um weitere Geschichten.
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am 27. März 2015
Adyashanti ist ein kluger spiritueller Lehrer, seine Bücher sind lesenswert. Dieses aber sollte man besser im Original lesen. Die Übersetzung wimmelt von Anglizismen wie "Das ist es, was es ist". Sprachlich grausam, leider.
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