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Kundenrezensionen

15
4,1 von 5 Sternen
Bildsprache: Formen und Figuren in Grund- und Aufbauwortschatz (Edition Training aktuell)
Format: BroschiertÄndern
Preis:49,90 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. März 2012
Gehalt:
Die Darstellung von über 850 Bilder spricht schon für die Qualität des Buches, was von Bildvokabeln lebt. Ein weiteres Plus sind die Themen, die in Zeichnungen umgesetzt wurden. Von der Klassikern Textboxen, Diagramme, Fahnen und Banner hin zu besonderen bisher eher weniger dargestellten Motiven aus den Bereichen Haushalt, Freizeit, Natur, Rollen und Berufen.

Visuelle Gestaltung:
Die Zeichnungen sind trotz des vermeintlich einfachen Striches mit vielen kleinen Besonderheiten versehen. Die komplexeren Darstellungen sind gut durchdacht und mit viel Liebe zum Detail gezeichnet worden. Die Zeichnungen Step by Step helfen den Blick zu schärfen, wie man selber die Motive nacherstellen kann.

Struktur/Gliederung:
Vom Grundwortschatz zum Aufbauwortschatz in der Art der Zeichnungen und noch mal visuell durch die Farbgebung wird die Führung durch das Buch einem Nutzer erleichtert. Mit schnellen Handgriffen finde ich den Themenblock, zu dem ich Anregungen benötige allein durch die Farbgebung und der Inhaltsangabe auf Seite 5.

Verständlichkeit:
Es ist in den Zeichnungen erkennbar, dass Sie auf Tauglichkeit überprüft wurden. Die ein oder andere Zeichnung benötigt etwas mehr Übung, ist aber dann gut umsetzbar. Die Bilder sind durch den klaren Strick einfach dargestellt. Die graue Unterlegung lässt die Bilder lebendig wirken.

Eignung:
Das Buch bietet Anfängern eine gute Grundlage durch die vielen Themenbereiche. Trainer und Coaches, die schon versierter sind, finden aber ebenfalls neue Anregungen und Ideen. Gerade die komplexeren Posen für die Menschen, zeigen eine ganz neue Vielfalt in der Darstellung. Die Bilder 'bewegen' sich förmlich.

Relevanz:
Im Buch werden Grundlagen noch mal klar und strukturiert vermittelt. Die konsequente Weiterentwicklung der Zeichnungen regt an zur Entwicklung des eigenen Bildwortschatzes. Um selber schnell und gut in dieser Klarheit zeichnen zu können, wird sicherlich üben, üben, üben angesagt sein. Wer gerne Zeichnungen in seinen Flips oder Arbeitsunterlagen einsetzt, kann mit diesem Buch nur neue Vokabeln dazugewinnen.
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am 30. April 2015
Wie im Restaurant, wo es nicht nur auf die Qualität der Produkte und das Geschmackserlebnis beim Essen ankommt, sondern eben auch auf die Präsentation des Gerichts – so ist für mich auch ein gutes Seminar, ein guter Workshop. Es geht um mehr als einen tollen Inhalt. Zentraler Punkt: Wie präsentiere ich das Thema? Und da ist die Bildsprache ein wesentliches Element für mich (geworden ;-)).
Da ich das Buch „Trainings planen und gestalten“ von der selben Autorin – Petra Nitschke – schon besaß und nach wie vor ganz begeistert von den umfangreichen Inhalten des Buchs bin, habe ich mir dieses - mit 285 Seiten wirklich umfangreiches Buch besorgt. Der Exkurs Bildsprache in dem ersten Buch war, zusammen mit den wirklich tollen Flipcharts einer Kollegin, der ausschlaggebende Punkt, mir das Thema Bildsprache mehr anzueignen.
Die Autorin benennt zunächst die vier Dinge, die zur Grundausrüstung gehören. Da genau die Stifte genannt werden, mit denen man die Bildsprache gut umsetzen kann, eben auch die zum Schattieren, bin ich gleich ins nächste Schreibwarengeschäft und konnte sofort loslegen. Gerade das Schattieren, um Tiefe zu erzeugen, macht mir richtig Spaß und hebt meine Flipchart-Zeichnungen von den 0-8-15-Charts deutlich ab.
Und dieses „sofort Loslegen“ wurde auch dadurch begünstigt, dass ich nicht erst einen 30seitigen Text lesen musst, sondern wirklich sofort ans Zeichnen kam, was ich persönlich als sehr angenehm empfunden habe.
Das Buch ist übersichtlich in 4 Themenfelder gegliedert:
- Formen Grundwortschatz
- Formen Aufbauwortschatz
- Figuren Grundwortschatz
- Figuren Aufbauwortschatz
Momentan bewege ich mich noch im Grundwortschatz. Dieser startet mit den echten Grundformen (Kreise, Pfeile, Linien), beinhaltet aber auch Textboxen, Diagramme, Banner und schon einfache Icons. Bei den Figuren war ich über die Vielfalt (von Kullermännchen über Strichmännchen bis hin zu Sternmännchen) sehr überrascht. Auch hier gibt es schon im Grundkurs einfache Posen, Rollen und Berufe, die ich nun zeichnen kann. Und so freue ich mich jetzt schon auf den nächsten Step: den Aufbauwortschatz!
Mein Fazit: Übersichtlich, gut gegliedert, sofort umsetzbar und mit einem großen Benefit für die eigenen Workshops und Seminare.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. November 2013
Die Idee ist lobenswert: ein Zeichenworkshop für Menschen, die sich eine neue Sprache aneignen möchten, mit der die gesprochene unterstützt werden kann. Allerdings gleicht das Ergebnis eher einem Sketchbook als einem Lehrwerk. Schade.
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, so lautet eine alte Weisheit, die für die Situation im Training oder beim Coaching eine besondere Bedeutung hat. Über die Bildsprache gelingt es doch am ehesten, flüchtige Informationen mit einem bleibenden Eindruck zu verbinden. Wer schon einmal die Wirkung zum Beispiel von Bodenbildern aus der Suggestopädie erfahren hat, weiß das. Leider ist nicht jedem Menschen das Talent für unbekümmertes Zeichnen in die Wiege gelegt und manche Äußerung einer Lehrerin aus der Schulzeit habt ebenfalls nicht dazu beigetragen, sich als Coach oder Trainer mutig ans Zeichnen zu begeben. Petra Nitsche verspricht Abhilfe und behauptet, Zeichnen könne man ebenso lernen wie eine Fremdsprache. Zunächst benötigt man einige Grundelemente, aus denen sich dann komplexere Bilder gestalten lassen. Den Beweis für ihre Behauptung tritt sie mit dem fast 300seitigen Buch an. Angenehm knapp geht sie auf die notwendigen Stifte für die Bildarbeit ein. Scheinbar ist es wirklich nicht so schwer. Beeindruckend ist gleich das erste Beispiel, bei dem aus einer leicht geschwungenen Linie sehr schnell ein Abgrund wird, wenn man einfach gegenüberliegend noch eine geschwungene Linie malt und etwas Schraffur anbringt. Toll, das kann ja wirklich jeder. Es folgen anschauliche Beispiele, was man aus Linien alles machen kann. Danach geht es an die Kreise. Über die Dreiecke und weitere Grundformen erschließen sich alle möglichen Formen und Bildmotive, die sich daraus gestalten lassen. Es gibt dabei eine Zuordnung zu den Begriffen Textboxen, Fahnen und Banner, Diagramme, Prozesse und einfache Icons. Im Aufbauwortschatz werden die Bilder ebenfalls wieder Gruppen zugeordnet. Das sind
- Wege zum Ziel
- Infrastruktur
- Bildung und Beruf
- Haushalt
- Freizeit
- Natur
Nach den Formen kommt die echte Herausforderung: Figuren. Als unterschiedliche Ausgangsformen gibt es hier die Kullermännchen, Strichmännchen und Sternmännchen. Hand und Fuß werden eingeführt, einfache Posen und Rollen und Berufe schließen das Kapitel des Grundwortschatzes Figuren ab. Der Aufbauwortschatz trägt Motive zu folgenden Themen bei:
- Komplexe Gestik
- Komplexe Posen
- In der Bildung
- Im Beruf
- Im Haushalt
- In der Freizeit
So weit so schön. Wirklich, es ist total beeindruckend, wie einfach sich die dargestellten Motive zeichnen lassen. Für Petra Nitschke. Damit sich die verschiedenen Bilder auch wieder finden lassen hat sie noch ein ordentliches Stichwortverzeichnis ergänzt. Und doch bleibe ich skeptisch. Was gab es zu lernen? Vokabeln, Vokabeln, Vokabeln. Wo bleibt die Grammatik? Wo ist der Hinweis auf die Anwendung? Mit anderen Worten weiß ich jetzt immer noch nicht, wie ich in einem Coaching einen komplexen Sachverhalt veranschaulichen kann. Ich hätte gerne mehr aus der Praxis des Trainings im Zusammenhang mit der Anwendung der Bildsprache erfahren. Es ist letztlich wie in jeder (Fremd)-Sprache auch: Wer die Vokabeln kennt, ist noch lange kein begnadeter Schriftsteller. Solche „Bilderbücher“ wie das hier vorliegende gibt es schon einige. Aber vielleicht schreibt Petra Nitschke ja noch einen weiteren Band mit einer „Grammatik“ der Bildsprache und reicht dann nach, was sie zweifelsohne kann, mit leichter Feder komplexe Sachverhalte darzustellen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Januar 2014
„So was will ich auch können!“, dachte ich, als ich eine Kollegin erlebte, die auf ihre Moderationskarten während des Coachings ganz nebenbei passende Bilder malte. Zugetraut habe ich mir das aber nicht wirklich, weil ich überzeugt war, nicht zeichnen können. Also habe ich mir vor einiger Zeit das Buch von Petra Nitschke gekauft und fleißig geübt. Vor zwei Tagen sagte nun eine Kundin zu mir: „... und Sie malen immer so tolle Bildchen!“
„Bildsprache“ ist ein enorm umfangreicher Fundus sowohl einfacher Piktogramme als auch komplexerer Zeichnungen, aus dem man sich das heraussuchen (oder über den detaillierten Index finden) kann, was man für sich oder seine Arbeit gerade benötigt. Durch die einfache Strichführung und die Schritt-für-Schritt-Anleitungen haben auch Ungeübte ziemlich schnell Erfolgserlebnisse. Sogar ‚Personen in Aktion’ zu zeichnen gelingt – zumal Frau Nitschke verschiedene Möglichkeiten aufweist, wie man (aktive) Menschen skizzieren kann. Ich freue mich schon darauf, im Laufe des Jahres zu den fortgeschrittenen Zeichnungen überzugehen... Bis dahin übe ich weiter und freue mich über jede neue Zeichnung, die mir dank dieses hervorragenden weil enorm anwendungsfreundlichen Büchleins gelingt!
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am 12. September 2014
Die Bildersammlung ist beeindruckend. Wenn man durchblättert auch klar gegliedert. Vieles gefällt.
ABER: Eine Bildersammlung macht noch keinerlei Erfolg beim EIGENEN Zeichnen. Ich will ja wissen, wie ich das auch kann.
Soll ich die Bilder alle abzeichnen? Auswrndig zeichnen? Letzteres wäre für mich völlig unmöglich.
Wie fange ich an?
Wie zeichne ich einen Stuhl, einen Tisch, einen Menschen, ein Gesicht, wenn ich es NICHT kann, also auswendig?
Dazu gibt die Autorin keine Hinweise. Und genau das ist das Lernziel Nummer eins.
Schade.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. September 2012
Kennen Sie das? Sie selbst mögen übersichtliche Charts, gut strukturierte Tafelanschriebe, ausdrucksstarke Strichmännchen – und doch versagt Ihnen der Stift den Dienst, wenn Sohnemann bettelt: „Bitte, zeichne mir ein Pferd!“ Also nehmen Sie sich vor, zugunsten Ihrer Seminarteilnehmer, Schüler oder auch dem Sohn zuliebe, etwas mehr Mühe in Ihre Visualisierungstechnik zu investieren. Anhand von umfangreichen Bilder-Karten mühen Sie sich und in der Vorbereitung eines Seminars im ruhigen Büro klappt es vielleicht auch ganz gut, etwas halbwegs Beachtliches hinzubringen. Aber spätestens, wenn Sie dann spontan die Ergebnisse einer hitzigen Diskussion visualisieren wollen, bricht Ihnen der Schweiß aus und wenn der Sohn wieder vor ihnen steht: „Bitte, jetzt möchte ich ein Schaf!“, dann ist es um Sie geschehen.

So oder so ähnlich geht es vielen Dozenten, Trainern, Lehrer, Eltern, Erzieherinnen oder Großeltern, wenn sie mal eben etwas aufzeichnen oder visualisieren wollen. Selbst das Abzeichnen von vorgegebenen Strichmännchen ist schon eine echte Herausforderung und fühlt sich an, als ob man ein Wörterbuch zur Hand nähme, um einen Satz zusammen zu puzzlen in einer Sprache, die man nie gelernt hat. Petra Nitschke schafft mit ihrem Buch „Bildsprache“ ebenso einfach wie genial Abhilfe: anhand zunächst einfacher und später immer komplexer werdender step-by-step-Bilder führt sie den Bild-Fremdsprach-Interessierten in den Grund- und Aufbau-Wortschatz, in die Grammatik und Struktur der Bildsprache ein.

Wie von ihrer sehr empfehlenswerten CD-ROM und dem gleichnamigen Buch: “Trainings planen und gestalten“ bereits bekannt, ist das Buch ebenso gut strukturiert wie durchdacht aufgebaut: anhand eines Farbleitsystems findet man schnell die einzelnen Kapitel: Formen – Grundwortschatz und Aufbauwortschatz und Figuren – Grundwortschatz und Aufbauwortschatz. Linksseitig findet sich ein „lebendes Register“, man hat auf jeder Seite das gesamte Inhaltsverzeichnis im Überblick, hervorgehoben ist das Kapitel, in dem man sich gerade befindet. So braucht man nicht das Stichwortregister zu bemühen, wenn man mal eben „Fahnen und Banner“ sucht. Die Doppelseiten bieten links anfangs kurze und prägnante Informationen rund um die Wirkung von Linien oder die Gestaltung von Mimik, anschl. findet sich eine „step-by-step-Anleitung“ zum Zeichnen komplexerer Inhalte. Rechts finden sich enorm viele Beispiele, von denen man sich inspirieren lassen oder die man einfach nachzeichnen kann.

Eigentlich braucht es nur Papier, Stifte und ein bisschen Lust am Probieren, um gleich den Bild-Sprachkurs zu beginnen. Kommen noch ein wenig Übung und regelmäßiges „Vokabeln malen“ hinzu, werden sich erste Erfolge rasch einstellen. Visualisieren wird Ihnen leichter von der Hand gehen und Ihre Seminarteilnehmer und Schüler werden es Ihnen danken.
Und sollte Ihr Sohn wieder mit bettelnden Augen vor Ihnen stehen, können Sie ihm sogar einen Igel, eine Katze, ein Schwein oder auch einen Hai zeichnen (s. Seite 148 ff.)
Mein Fazit: Dieses Buch ist ein echtes „Must-have“, wenn man öde Flipcharts, gelangweilte Schüler und flehende Kinderaugen satt hat!

Felicitas Richter, [...]
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Das Buch von Petra Nitschke bietet einen tollen, reichhaltigen Bilderwortschatz zu vielen verschiedenen (Alltags- und Berufs-)Situationen. Formen, Figuren und Textcontainer stehen zur Visualisierung komplexer, aber auch einfacher Trainings und Coachinginhalte zur Verfügung. Inhalte können so, unterhaltsam und anschaulich dargestellt und erklärt werden. Vorbei die Zeit der langweiligen Folien und Flipcharts. Mit Hilfe des Buches ist es Ihnen möglich - individuelle Flipcharts und Folien zu erstellen, die nicht nur den Inhalt mit Bildankern wiedergeben, sondern zu dem noch ansprechend Aussehen und die Teilnehmer zur Mitarbeit motivieren.
Frau Nitschke erklärt Ihre Formen und Figuren anhand einfacher Beispiele, die als Aufbau für komplexere Zeichnungen dienen. Das Nachzeichnen ist nicht schwer und macht Spass - der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt und Zeichenkenntnisse sind nicht notwendig! Das Buch ist sowohl für Anfänger als auch Fortgeschrittene sehr geeingnet - da es zum einen selbsterklärend ist und zum anderen Anregungen für weitere Zeichnungen bietet.
Sowohl banale Alltagssituationen, als auch komplexe Prozesse lassen sich auf diese Art und Weise abbilden und helfen Trainern in Zusammenarbeit mit Teilnehmern diese zu verstehen.
Wer noch nicht visualisiert - kann nun damit beginnen. Es gibt kein vergleichbares Buch mit einem so reichhaltigen Bilderwortschatz. Ich kann es uneingeschränkt empfehlen!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Februar 2012
Ein Buch für die Freunde des Visualisierens. Das soeben erschienene Buch 'Bildsprache', führt die Leser auf ganz einfache und gut nachvollziehbare Weise in die Grundelemente der Bildsprache ein.

Das Buch hat ein praktisches etwa DIN A5 großes Format, dass sich gut im Trainerkoffer unterbringen lässt. Mit seinen etwa 280 Seiten ist das Buch zwar schon ein echtes Schwergewicht, ich möchte aber auf keine einzige Seite verzichten.

Das Buch ist genau so pädagogisch durchdacht aufgebaut, wie wir es uns als Profi auch in Seminar und Training gar nicht besser vorstellen können: Vom Leichten zum Schweren - vom Einfachen zum Detail.

Über das Training der Grundformen im Kapitel 'Formen - Grundwortschatz', das die Basis für alles legt, wird der Leser auf seinem Weg zum 'Künstler' begleitet. Durch diese Vorgehensweise wird es auch Lesern, die zunächst mit dem Glaubenssatz 'Ich kann nicht zeichnen!' unterwegs sind erleichtert, sich mutig an einfachen Textcontainern zu versuchen. Textcontainer, die jedes FlipChart, jedes Pinwand-Chart auflockern und damit aufwerten. Selbstverständlich auch Ihre Trainingsunterlagen, wenn Sie mögen. Die Einfachheit und das 'Gewusst wie', das in jedem Kapitel zu finden ist, ermöglicht den schnellen Lernerfolg der Leser. Das 1. Kapitel untergliedert sich in Grundformen, Textboxen, Fahnen & Banner, Diagramme, Prozesse und einfache Icons. Selbst diese einfachen Zeichen liefern eine ganze Menge Bildmaterial, mit dem Sie Ihre Visualisierungen im Seminar sehr schnell sehr professionell inszenieren können.
Angefixt von dieser Vorgehensweise und beschwingt durch den zeichnerischen Erfolg, der sich schnell einstellt, ist der Leser sicher auch bereit, sich auf weitere Zeichenabenteuer einzulassen.

Im Kapitel 'Formen Aufbauwortschatz' kann man sich an Varianten der Grundformen versuchen. Hier geht es darum, die Grundformen zu kombinieren, um neue Bilder entstehen zu lassen.
Das Kapitel untergliedert sich in die Bereiche: Wege zum Ziel, Infrastruktur, Bildung & Beruf, Haushalt, Freizeit, Natur.
Ein Ausflug in unterschiedliche Lebensbereiche unter der Überschrift 'Ich nutze es auch privat!' ist hier eine sehr gute Idee. Warum sollte man es nicht auch privat nutzen?
Auf meiner 'Lieblingsseite' (s. 126), der Seite mit den lustigen Toastern, ist es eher umgekehrt und ich habe mir ein paar Zeichnungen, die auf den ersten Blick ganz privat aussehen, zunutze gemacht, um sie für das Thema 'Grad der Zielerreichung' einzusetzen.

Haben die Leser die Kapitel mit den Formen bearbeitet, so folgen die Kapitel mit den Figuren. Figuren machen oft Angst. Auch bei den Figuren gibt es einen Grund- und einen Aufbauwortschatz. Ich empfehle auch, genau in dieser Reihenfolge vorzugehen, denn für die Figuren ist es immer gut, schon ein wenig 'warm' gezeichnet zu sein. Der Stift sitzt lockerer. Mir gefällt sehr gut, dass Petra Nitschke die Figuren wirklich komplett auseinandernimmt, um das Nachzeichnen möglichst einfach zu gestalten. So verlieren sie ihren Schrecken, denn schließlich zeichnet man hier eine Abwandlung der Grundformen. Der Figurenhorror, den viele seit dem Kunstunterricht in der Schule mit sich tragen ist einfach weg. Schaut man beim ersten Durchblättern des Buches noch mit großen Augen und den Gedanken 'Das schaff' ich nie!', auf den Aufbauwortschatz der Figuren, so nähert man sich Seite um Seite auch den komplexeren Figuren. Vorausgesetzt, man zeichnet die einzelnen Schritte wirklich selbst nach. Alles eine Frage des Trainings, doch mit dem Buch 'Bildsprache' macht es Spaß dranzubleiben.

Hier gebe ich eine absolute Kaufempfehlung. Legen Sie sich unbedingt Marker neben das Buch, damit Sie dem Gedanken 'Das muss ich unbedingt nachzeichnen!' und dem damit verbundenem Kribbeln in den Fingern sofort nachgeben können.

Viel Spaß beim Stöbern und Zeichnen! :-)
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am 27. August 2013
Leider spricht mich diese nach Themenbereichen gegliederte Sammlung von einfachen Icons nicht wirklich an. Woran liegt es?
Der Zeichenstil ist in Ordnung. Die Icons sind einfach und gut verständlich.
Aber Hunderte von Zeichnungen, die sich z.T. wiederholen, machen allein kein gutes Visualisierungsbuch.
Vielleicht habe ich mehr business-orientierte Beispiele erwartet.
Vielleicht hätte ich mir mehr Konzeption & Didaktik gewünscht.
Vielleicht zur Abrundung einen Leitfaden, um eigene neue Icons zu entwicklen.

Nur abzuzeichnen ist mir zu Tröge. Aber sicherlich ist das Buch eine ergiebige Quelle für Gelegenheitsmoderatoren.
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am 3. Oktober 2014
Nitschke, Petra: Bildsprache. Formen und Figuren in Grund- und Aufbauwortschatz. – Bonn: managerSeminare Verl., 2013. – ISBN 978-3-941965-37-9

Um eine Präsentation für den Zuseher und Zuhörer attraktiv zu gestalten, bedarf es der Visualisierung von Inhalten – ein Bild sagt mehr als 1000 Worte! Präsentationen mit viel oder nur Text sollten der Vergangenheit angehören: Unser Gehirn arbeitet visuell!
Wer kennt die Situation nicht: Man steht vor dem Flipchart oder will eine Präsentation erstellen und möchte gerne Situationen oder Inhalte bildlich darstellen. Aber wie?
Visualisierungen oder Cliparts entwerfen und zeichnen kann man lernen, wie eine Fremdsprache. Die einzelnen Bilder können dabei als Vokabeln gesehen werden, die sich zu einem Bild-Wortschatz zusammenfügen. Und mit diesem Bild-Wortschatz können Seminare, Präsentationen, Visualisierungen und vieles mehr gehirngerecht bereichert werden.

Viele Hinweise und Anregungen dazu gibt Petra Nitschke in ihrem Buch „Bildsprache“. Neben einer kurzen Einführung (welches Papier, welche Stifte, wie mit Markern arbeiten, Aufbau und Gestaltung) führt sie LeserInnen „Step by Step“ an einzelne Bilder/ Pictogramme/ Cliparts heran. Auf 284 Seiten sammelt sie eine Fülle von Bildern zu verschiedenen Themen. Sie orientieren sich an den meistgebrauchten und nützlichsten „Vokabeln“ für den Seminar- und Vortragsalltag und sind einfach nachzuzeichnen. Die liebevolle grafische Gestaltung macht es zu einem Vergnügen, darin herumzublättern und sich zu Nachzeichnungen oder eigenen Kreationen inspirieren zu lassen.

Wie bei Vokabeln sind die einzelnen Bild-Vokabeln in thematischen Gruppen zusammengefasst:
Formen – Grundwortschatz: Grundformen, Textboxen, Fahnen & Banner, Diagramme, Prozesse, Einfache Icons
Formen – Aufbauwortschatz: Wege zum Ziel, Infrastruktur, Bildung & Beruf, Haushalt, Freizeit, Natur
Figuren – Grundwortschatz: Kullermännchen, Strichmännchen, Sternmännchen, Hand & Fuß, Einfache Posen, Rollen & Berufe
Figuren – Aufbauwortschatz: Komplexe Gestik, Komplexe Posen, In der Bildung, Im Beruf, Im Haushalt, In der Freizeit

In Fülle und Ideenreichtum ist dieser Bild-Wortschatz durchaus mit den Titeln der Kommunikationslotsen „bikablo 1“ und „bikablo 2.0“ oder der „SICHTBAR“ von Axel Rachow vergleichbar.

Wer sich ein Bild machen möchte, wie der Titel gestaltet ist, kann sich unter [...] eine Leseprobe ansehen.
Wer gerne über die Autorin Petra Nitschke mehr erfahren möchte, kann sich auch auf ihrer Internetseite umschauen: [...]

Rezension von [...]
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