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am 31. Mai 2011
Gut sind die Bücher von Bernd Weidenmann schon immer gewesen, dieses Buch ist noch besser. Nach fünf Büchern für Trainer (Neueinsteiger und Profis) jetzt ein Buch für gestandene" Trainer, die bereit sind, ihre Arbeitsweise kritisch zu hinterfragen und sich mit einer Portion Neugier auf neue Ideen einzulassen.

Bevor es richtig los geht, gibt es eine Checkliste zur eigenen Arbeitsweise als Trainer, - kritische Fragen, die sich jeder Trainer immer wieder stellen müsste und deren ehrliche Beantwortung garantiert zu besserer Trainingsqualität führen würde.

Weiter geht es mit den 14 Updates. Allein schon die Überschriften in Form von kritischen und durchaus provokanten Fragen regen zum Nachdenken an. Immer wieder geht es um die Optimierung des Trainings. Dazu zieht Bernd Weidenmann im ersten Teil das Neueste aus der Gehirnforschung und der Pädagogischen Psychologie heran, im zweiten Teil geht es um konkrete Ansätze zu verbesserter Nachhaltigkeit, der dritte Teil widmet sich dem Thema Stimmung, sei es nun beim Kontakt der Teilnehmer untereinander oder auch bei Konflikten. Im vierten Kapitel schließlich das Thema Überraschungen", immer wieder mal was Neues für alte" Trainer.

Bernd Weidenmann schreibt im Vorwort, er hätte nach fünf Büchern geglaubt, er hätte genug Bücher geschrieben. Und dann kam doch noch dieses Buch überraschend als Nachzügler". Wie es so ist mit Nachzüglern, die gesammelten Erfahrungen fließen mit ein und man weiß, wo mehr Hartnäckigkeit gefragt ist, wo mehr Gelassenheit angebracht ist und welche Tricks zu besseren Ergebnissen führen. Man hat außerdem den Überblick und so sind die Updates mit ihren vielen Querverweisen auch eine Übersicht über Methoden und Richtungen in der Erwachsenenbildung.

Neueinsteiger landen bei diesem Update vielleicht beim Overload", oder aber sie nutzen das Buch, um sich einen Überblick für eigene weitere Schwerpunkte zu verschaffen. Für Trainer mit mehr oder weniger Erfahrung ist das Buch eine gesunde und wichtige Herausforderung. Mich - und ich bin seit 20 Jahren als Trainerin tätig- hinterlässt das Buch mit vielen Fragen: Sind meine Veranstaltungen wirklich so gehirnfreundlich" wie ich immer dachte? Könnte ich meine kreativen Gedankensprünge und Aufgaben noch aktivierender anbieten? Wie spüre ich Defizite auf und gewährleiste noch mehr Nachhaltigkeit und Transfer in den Alltag? Und wie kann ich mich und meine Teilnehmer immer wieder überraschen? Aber: diese Fragen sind ja auch beabsichtigt...
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am 30. August 2011
Bernd Weidenmann ist ein wunderbares Buch gelungen. Seine Impulse sind sehr inspirierend - auch für erfahrene und toolaffine" Trainer.
Was mich sehr beeindruckt, ist die Klarheit, mit der er aufzeigt, was "Aktivieren" sinnvoller Weise bedeutet (im Unterschied zu "Actionieren").
Das Buch unterscheidet sich hier wohltuend von vielen Wir-wollen-Spaß-Publikationen".
Schön auch, wie Bernd Weidenmann die Befindlichkeit und inneren Dialoge des Trainers nach einem schwierigen Trainingstag (einen guten Job machen wollen und dabei möglichst geliebt werden) beschreibt und aufzeigt, welche Gefahren sich daraus ergeben. Das Buch gibt nicht nur Hinweise, wie jeder Trainer seine Rolle und die damit verbundene Verantwortung klären kann - es macht auch deutlich, welche Konsequenzen das für professionelles Handeln hat (z.B. Welchen Service biete ich meinen Teilnehmern und an welchen Stellen erfülle ich eventuelle Erwartungen bewusst nicht).
Herzlichen Dank!
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am 11. Juni 2011
Ich habe erst die ersten 50 Seiten gelesen und kann schon jetzt sagen: Es lohnt sich! Mit einem kritischen Geist ausgestattet neige ich eher selten zur Euphorie und habe auch noch nie eine Kundenrezension erstellt ohne das ganze Buch gelesen zu haben. Hier mache ich bewusst eine Ausnahme. Bernd Weidenmann lebt den Inhalt seines Buches schon beim Schreiben. "Walk what you talk" toll umgesetzt. Alles in allem: ein frischer Lern- und Lesegenuss für alle neuen und erfahrenen TrainerInnen, SeminarleiterInnen und DozentInnen!
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am 1. April 2011
Das Kuriose an vielen Trainern ist: während sie von ihren Teilnehmern verlangen sich ständig zu hinterfragen und zu verändern, stellen sie die eigene Vorgehensweise eher selten auf den Prüfstand. Zeit für ein Update von Bernd Weidenmann. Der bekannte Trainingsprofi spricht in seinem neuesten Buch erfahrene Trainer an, die sich trauen, die eigene Vorgehensweise kritisch zu befragen.

Und: es lohnt sich. Das Buch ist locker und interessant geschrieben, nie oberlehrerhaft, sondern neugierig machend, die Anregungen auszuprobieren. 14 Updates zu heißen Themen des Trainings, jedes Update voll mit Beispielen und Methoden. Besonders gut hat mir das Update 9 zur Nachhaltigkeit von Trainings gefallen.
Einige der Methoden im Buch kennt man vielleicht schon aus anderen Büchern, aber das Besondere ist, dass hier die Methoden nach ihrer Funktion im Seminar beschrieben werden (z.B. Methoden, die zu einer besseren Situierung beitragen) und nicht nur in der üblichen Aufzählung der Schritte 1-10 der Methode. Der Mehrwert ist hier also sehr viel höher.

Absolut praxistauglich. Zm Nachdenken anregend. Eine wertvolle Bereicherung der Trainerbibliothek.
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am 5. August 2011
Bernd Weidenmann ist kein Theoretiker, sondern berichtet aus der Praxis! Bereits mit seinem "Active Training" Handbuch, ist er mir in der Flut der Trainerliteratur aufgefallen und mein wichtigster Begleiter beim kreieren neuer Trainings.
Mit "Update für Trainer" schafft er es die Dinge auf den Punkt zu bringen und einem aus der Routine zu katapultieren.
Update für Trainer bringt neue Aspekte, hilft bei der Reflexion und hat für viele Situationen ein Beispiel
parat.
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am 15. Juli 2015
„Das Bessere ist der Feind des Guten“! Diese Aussage des Autors ist ein guter Grund, aber sicher nicht der einzige, sich in dieses Buch etwas tiefer hineinzubegeben.
Die Checkfragen zu Beginn des Buches wie „Wären Sie gern Teilnehmer in Ihrem Seminar“ finde ich sehr spannend und zum Nachdenken anregend.
Basis des knapp 300 seitigen Buches ist neues Wissen aus Gehirnforschung und Pädagogischer Psychologie. Wie lernen unsere Teilnehmer denn eigentlich? Und wie können wir unsere Seminare und Workshops sinnvoller gestalten? Antworten hierzu erhalten wir übersichtlich und interessant geschrieben.
Darüber hinaus: Wie steht es um die Nachhaltigkeit des Seminares? Zeitmanagement und das Ranking der Inhalte sind hier als Beispiele zu nennen.
Zu insgesamt 14 Bereichen gibt es Updates mit guten Hintergrundinformationen und über 100 Tipps, Tricks und Methoden.

Fazit: Die eigenen Methoden und Inhalte regelmäßig zu reflektieren und „upzudaten“ ist sicher das A und O für jeden Trainer, um sich von anderen „guten“ Trainern noch einmal abzuheben. Dieses Buch bietet dazu eine sehr gute Unterstützung.
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am 23. Mai 2011
Eigene Routinen im Training kritisch hinterfragen und Neues ausprobieren - so das Ziel der Publikation von Bernd Weidenmann. Mit vielen Methoden für die Praxis.
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Der Verlag managerSeminare hat im Frühjahr 2011 das Buch "Update für Trainer. In 14 Lektionen zur didaktischen Meisterschaft" von Bernd Weidenmann herausgegeben. Weidenmann ist Professor an der Universität der Bundeswehr in München und Autor einiger Bücher für die Methodik und Didaktik der Weiterbildung.

"Gutes" Training
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"Wir sind nur inspirierende Trainer, wenn wir wirklich inspiriert sind", so Weidenmann. Dies verlange, die eigenen, gut eingespielten Routinen immer wieder selbstkritisch zu überprüfen und Neues zu wagen. Für Weidenmann zeichnet sich gutes Training durch "Spirit", die Wachheit der Sinne für TeilnehmerInnen und Prozess, die Offenheit für das Neue und die Freude daran, immer wieder Neues auszuprobieren, aus.

Das eigene Trainingsverhalten kritisch reflektieren
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"Update für Trainer" beginnt mit einer Checkliste für TrainerInnen zur kritischen Reflexion der eigenen Trainings. Die Liste berücksichtigt gleichermaßen das Lehrhandeln des/r Trainers/in wie die Lern- und Transfererfolge der TeilnehmerInnen. Bernd Weidenmann fordert in der Folge dazu auf, sich Kritiken, die Trainings gegenüber häufig geäußert werden - wie etwa im Buch "Die Weiterbildungslüge" - zu stellen und sie hinsichtlich der eigenen Trainings zu reflektieren. Der Autor gibt dazu eine Hilfestellung. Er wirft einen kritischen Blick auf gängige erfolgsversprechende Konzepte des Lernens Erwachsener wie die konstruktivistische Didaktik oder Ergebnisse aus der Gehirnforschung und untersucht deren Implikationen für das Training.

Umgang mit Schlüssen aus der Gehirnforschung
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Ziel für erfolgreiches Lernen der TeilnehmerInnen ist Weidenmann zufolge, die Grenzen der Leistungsfähigkeit des Gehirns zu berücksichtigen und das Gehirn anzuregen, möglichst viele und verschiedene Prozeduren mit einem zu lernenden Inhalt auszuführen, um Gedächtnisspuren in unterschiedlichen Codierungen anzulegen. Er beschreibt zahlreiche Methoden, die hilfreich sind, dieses Ziel zu erreichen - wie etwa das "Gehirnkauen" als Methode der aktiven Wissensaneignung in Analogie zum menschlichen Verdauungsvorgang.

Motivation erzeugen
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In einem weiteren Kapitel geht der Autor auf das Problem fehlender Motivation der TeilnehmerInnen ein und zeigt häufige Fehler von TrainerInnen auf, die dieses Problem verstärken. Weidenmann schlägt einige Methoden vor, um die Interessen der TeilnehmerInnen gut berücksichtigen und den Nutzen für sie in den Mittelpunkt stellen zu können. In weiteren Abschnitten werden Ideen und Methoden dargestellt, wie Seminare nahe an der Realität der TeilnehmerInnen situiert werden können und wie die TeilnehmerInnen aktiviert werden können ohne sie zu "actionieren" (etwa Bewegungsspiele ohne didaktischen Zweck einzusetzen).

Seminare nachhaltig machen
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Im zweiten Teil des Buches setzt sich der Autor mit der Nachhaltigkeit von Seminaren auseinander. Nachhaltigkeit erfordert gutes Zeitmanagement im Seminardesign durch eine wohlüberlegte Gewichtung der Inhalte. Darüber hinaus gilt es, Defizite im gelernten Wissen und Können aufzuspüren, zu reparieren und das Gelernte zu sichern, um ein Seminar nachhaltig zu machen. Das Seminarklima und der Kontakt zu den TeilnehmerInnen sind weitere Faktoren, die zu Nachhaltigkeit beitragen können. Auch zu diesen Fragestellungen und Inhalten bietet der Autor verschiedene Methoden für die Praxis.

Ein wirkliches Update?
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Die Aufmachung des 280 Seiten umfassenden Bandes ist sehr anschaulich, er ist übersichtlich gegliedert und wird durch grafische Abbildungen bereichert. Die trendige Wortwahl des Autors mag manche LeserInnen abschrecken, zumindest sind seine Begrifflichkeiten ungewöhnlich und selten dem andragogischen Fachvokabular entlehnt: So zum Beispiel werden methodische Ableitungen aus Modellen und Leitlinien als "Downloads" bezeichnet und eine Nutzeneinschätzung des Lernens dem "Lohnt-es-sich? Sensor" zugeordnet. Doch fachlich ist das Buch fundiert, didaktisch - mit Bezügen zu Konstruktivismus und Hirnforschung - auf Höhe der Zeit und hinsichtlich des vorgestellten Repertoires neuer und erprobter Methoden ein wirkliches "Update".
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am 4. Mai 2013
Ein Update das sich lohnt. Der Autor fasst neue Erkenntnisse gut verständlich zusammen. Das Buch enthält viele Tipps, die direkt umsetzbar sind. Herr Weidemann regt aber auch zum nachdenken an, wie es um die eigenen Trainings bestellt ist, wie man selbst als Trainer/in agiert. Ich kann dieses Buch sehr emfpehlen
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am 9. Dezember 2013
Nachdem bereits sehr positive Rezensionen verfasst wurden nur noch kurz: Sehr gut gelungene, kompakte und angenehm unkompliziert zu lesende Fachlektüre. Ich konnte die Updates auch gut auf mein Fachgebiet, Elternbildung, anwenden.
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